Aktuelles rund um unseren Foodblog

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Was ist neu bei Gernekochen - Mit Wein genießen?

Aktuelles rund um un­seren Food­blog

Hier findest Du »Aktuel­les«, neue Re­zep­te und sai­so­na­le Re­zept­tipps aus un­se­rer Ger­ne­kü­che. Um lan­ge La­de­zei­ten zu ver­mei­den, ha­ben wir un­se­re Blog-Ar­chi­ve chrono­lo­gisch ge­glie­dert.


Neu aus der Gernküche: Tiramisu mit Pilzkaffee

05. Oktober 2026

Tiramisu mit Pilzkaffee – Vitalpilze als Zutat in der Des­sert­küche

Hier haben wir für Euch ein wirk­lich außer­ge­wöhn­liches Des­sert­re­zept aus­probiert. Die spezielle Kom­bi­nation von Tira­misu und Ins­tant-Pilz­kaf­fee – scherz­haft auch »Mushroomisu« ge­nannt – ist eine wirk­lich pfiffige Neu­inter­pre­ta­tion des ita­lie­ni­schen Des­sert-Klas­sikers. Für solch ein Tirami­su mit Pilz­kaf­fee löst man In­stant-Pilz­kaf­fee in hei­ßem Was­ser auf, lässt ihn ab­küh­len, tränkt da­rin Löffel­bis­kuits und schich­tet sie mit Mas­car­pone­creme, ge­nau wie beim ita­lie­ni­schen Klas­si­ker. Die Tränke ent­steht hier aus auf­ge­lös­tem In­stant-Pilz­kaffee.

👉 Und weil dieses Pulver be­reits Vanille­aroma mit­bringt, ent­fällt der Va­nille­zu­cker in der Creme.

Wir haben uns angesehen, was Pilz­kaffee ei­gent­lich ist, wo­rin er sich in der Küche vom ge­wohn­ten Es­presso unter­schei­det und wie ein Tira­misu da­mit Schicht für Schicht auf­ge­baut wird.

Hier geht's zum Tiramisu-Rezept »

Aus Omas Küche: Königinpasteten mit Ragout fin

03. Oktober 2026

Königinpasteten mit Ragout fin

Die knusprigen Pasteten aus Blätterteig, mit Ragout fin gefüllt, gehören zu den klas­sischen Ge­rich­ten der feinen Küche und sind bis heute ein schönes Bei­spiel dafür, wie aus ein­fachen Zu­ta­ten etwas Be­son­de­res ent­stehen kann.

Für unsere Variante bereiten wir ein zartes Kalbs­ragout zu und kombinieren es mit Cham­pig­nons, Spar­gel und Erb­sen. Die cre­mige Ve­louté bil­det da­bei die ver­bin­dende Ba­sis. Etwas Weiß­wein­essig und Zitronen­saft sorgen für eine feine Säure, während fri­scher Estra­gon dem Ra­gout sein cha­rak­teris­tisches Aroma ver­leiht.

Besonders schön finden wir das Zu­sam­mens­piel der unter­schied­lichen Tex­turen: außen die knus­prige Kö­ni­gin­pastete, da­rin das cre­mige Ra­gout mit zar­tem Kalbs­fleisch und den ver­schie­de­nen Ein­la­gen. Ge­nau die­se Kom­bi­na­tion macht das Ge­richt für uns zu einem zeit­lo­sen Klas­si­ker, der so­wohl zu einem fest­lichen An­lass als auch zu ei­nem be­son­de­ren Es­sen im klei­nen Kreis passt.

Hier geht's zum Königinpasteten-Rezept »

Neu aus der Gernküche: Kalbsschnitzel mit Pfifferling-Rahmsauce

25. September 2026

Kalbsschnitzel mit Pfif­fer­ling-Rahm­sauce

👉 saisonale Rezeptidee mit fri­schen Pfif­fer­lingen

Unser Kalbsschnitzel mit Pfif­fer­ling-Rahm­sauce ist ei­ne sai­so­na­le Re­zept­idee, die den Klas­si­ker aus der Wie­ner Kü­che mit den aro­ma­ti­schen Schät­zen des Spät­som­mers und Herbstes ver­bin­det. Zartes Kalbs­fleisch trifft auf frisch ge­sam­mel­te Pfif­fer­lin­ge, ei­ne cre­mi­ge Rahm­sauce und fri­sche Kräu­ter wie Pe­ter­si­lie und Thy­mi­an. Da­zu kommt ei­ne be­son­ders knusp­ri­ge, gold­gel­be Pa­nie­rung, die das Ge­richt nicht nur ge­schmack­lich, son­dern auch op­tisch zu ei­nem ech­ten Hin­gu­cker macht.

Bei der Zubereitung ori­en­tie­ren wir uns an den hand­werk­li­chen Grund­sät­zen, die auch für ein gu­tes Wie­ner Schnit­zel gel­ten: Das Kalbs­schnit­zel wird dünn aus­ge­klopft, lo­cker pa­niert und an­schlie­ßend in aus­rei­chend But­ter­schmalz schwim­mend aus­ge­ba­cken. Da­bei drü­cken wir die Pa­nie­rung nicht fest an, da­mit sie sich beim Aus­ba­cken schön lo­cker vom Fleisch ab­hebt.

Der Trick mit dem Paprikapulver

Für die Farbe der Panierung haben wir einen klei­nen Trick aus­pro­biert: Auf Nach­fra­ge hat uns ein Profi­koch em­pfoh­len, ei­nen ge­stri­che­nen Tee­löffel mil­des Pap­ri­ka­pul­ver unter das Pa­nier­mehl zu mi­schen. Das Pa­pri­ka­pul­ver sorgt tat­säch­lich für ei­ne be­son­ders schö­ne, kräf­ti­ge Gold­fär­bung der Pa­nie­rung – sie wird da­durch nicht rot, son­dern be­kommt ei­ne wun­der­bar war­me, gold­gel­be Far­be.

Hier geht's zum Kalbsschnitzel-Rezept »

Neuer Fachartikel: Gute Küchenmesser – worauf es wirklich ankommt

25. September 2026

Gute Küchenmesser – worauf es wirklich ankommt

👉 das richtige Werkzeug für Ge­nuss­men­schen in der Küche

Worauf es bei Auswahl, Pflege und Schärfe wirk­lich an­kommt

Wer schon mal versucht hat, eine reife To­ma­te mit einem stump­fen Mes­ser zu schnei­den, weiß, wie schnell der Spaß am Ko­chen ver­ge­hen kann. Es zer­drückt al­les, der Saft läuft he­raus, und das Er­geb­nis sieht ein­fach nicht schön aus. Ein schar­fes Mes­ser macht tat­säch­lich ei­nen rie­si­gen Unter­schied. Plötz­lich gle­itet die Klinge durch Haut und Frucht­fleisch, als wäre bei­des aus But­ter. Das klingt über­trieben, aber es fühlt sich wirk­lich so an.

Hier geht's zum Küchenmesser-Fachartikel »

Saisonaler Workshop: Tomaten-Apfel-Konfitüre selber machen

18. September 2026

Tomaten-Apfel-Konfitüre sel­ber ma­chen

Für die Zubereitung un­se­rer le­cke­ren Kon­fi­tü­re ha­ben wir To­ma­ten aus un­se­rer ei­ge­nen Zucht ver­wendet. Die noch nicht voll­rei­fen To­ma­ten ha­ben wir ge­pflückt und in un­se­re Vor­rats­kam­mer ver­frach­tet. Dort ka­men sie zu­sam­men mit ei­nem Ap­fel in ei­nen Korb, den wir mit ei­nem Ge­schirr­tuch ab­ge­deckt ha­ben.

Dabei stellt sich ein er­staun­li­cher Ef­fekt ein: Der Ap­fel strömt in ho­hem Maß Ethy­len aus, wo­durch die da­bei­lie­gen­den, halb­rei­fen To­ma­ten voll­ends nach­rei­fen. So ka­men wir auch trotz des ver­reg­ne­ten Som­mers noch in den Ge­nuss un­se­rer ei­ge­nen, voll­rei­fen To­ma­ten.

Und dabei kam uns gleich die Idee zu un­se­rem Kon­fi­tü­re-Work­shop. Die Kom­bi­na­tion von »grünen To­ma­ten« und Ap­fel soll­te doch wohl auch ge­schmack­lich ge­lin­gen. Die Idee war uns jeden­falls ei­nen Ver­such wert!

Gesagt, getan. Unser Koch­ex­pe­ri­ment führ­te zu ei­nem äu­ßerst gelungenen Er­geb­nis. Die Kon­fi­tü­re zau­bert dem Ge­nie­ßer, res­pek­ti­ve der Ge­nie­ße­rin, aber nicht nur beim Biss ins mor­gend­li­che Früh­stücks­bröt­chen ein glück­li­ches Lä­cheln ins Ge­sicht. Auch mit Weich­kä­se, wie z. B. Camembert oder Zie­gen­kä­se, har­mo­niert sie präch­tig, wie wir am da­rauf­fol­gen­den Abend fest­stel­len konn­ten.

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Saisonaler Rezepttipp: Wilde Krautwickel mit Kar­tof­fel-Pap­par­del­le

11. September 2026

Wilde Krautwickel mit Kar­tof­fel-Pap­par­del­le

👉 Kohlroula­den, ge­füllt mit Reh­hack und Pil­zen

Unsere herbstliche Re­zept­idee »Kohl­rou­la­den, ge­füllt mit Reh­hack und Pil­zen« ist das per­fek­te Re­zept für Lieb­ha­ber der traditionellen Küche » so­wie der Saisonküche ». Gu­tes und Bewährtes aus bei­den Ru­bri­ken ha­ben wir ku­li­na­risch kom­bi­niert. Omas Kohl­rou­la­den, ver­eint mit bes­ten Zu­ta­ten der Sai­son.

Gefüllt ha­ben wir Omas Kraut­wickel mit ei­ner Mi­schung aus Reh­hack und vier Pilz­sor­ten. Für die Pilz­kom­bi­na­tion ha­ben wir fri­sche Cham­pig­nons, Kräu­ter­seit­lin­ge, Aus­tern­pil­ze und Pfif­fer­lin­ge ver­wen­det. Eine sehr schmack­haf­te Kom­bi­na­tion, die zu­sätz­lich als Bei­la­ge auf dem Tel­ler ih­re zwei­te An­wen­dung fand.

Statt Pasta, Kroket­ten, Reis oder Kar­tof­fel­stampf als zwei­te Bei­lage woll­ten wir für die­ses Ge­richt et­was Neues kre­ie­ren. Spon­tan kam uns die Idee, Kar­tof­feln durch un­se­ren »Spi­ra­li« zu dre­hen. Die da­raus ent­ste­hen­den Kar­tof­fel­spi­ra­len er­in­nern optisch stark an Pap­par­del­le, wo­rauf­hin sie von uns ge­nau die­sen Na­men er­hielten.

Veredelt haben wir unsere Kar­tof­fel-Pap­par­del­le mit et­was Oli­ven­öl und Salz. Im Ofen, auf dem Back­blech zu­be­rei­tet, ent­stand so ei­ne sehr schmack­haf­te Kar­tof­fel­ge­richt-Va­ri­an­te mit knus­priger und gleich­zei­tig cre­mig-wei­cher Konsistenz.

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Neu aus der Gerneküche: Zigeunerschnitzel – klassisches Schnitzel mit Paprikasauce

04. September 2026

Zigeunerschnitzel – klassisches Schnit­zel mit Pap­rika­sauce

👉 unser Klas­siker mit be­son­de­rem Pap­ri­ka-Aro­ma

Ein gutes Zigeu­ner­schnit­zel lebt von seiner Sauce – und genau hier haben wir an zwei Wochen­en­den zwei unter­schied­li­che Va­ri­an­ten für Euch aus­pro­biert. Denn statt die Pap­ri­ka wie üblich ein­fach in der Pfan­ne zu schmo­ren, haben wir sie unter dem Ofen­grill kräf­tig an­ge­rös­tet, bis die Haut stellen­weise schwarz war. Nach dem Schä­len und Auf­schnei­den ent­fal­tet die Pap­ri­ka ein be­sonders in­ten­si­ves, leicht süß­liches Röst­aro­ma, das der Sauce eine ganz ei­gene Tiefe ver­leiht.

Auch bei den Zwiebeln haben wir beim zwei­ten Mal einen klei­nen, aber ent­schei­denden Unter­schied ge­macht: Wir ha­ben sie nicht in der Sauce weich ge­schmort, sond­ern le­dig­lich gla­sig an­ge­schwitzt und an­schlie­ßend aus der Pfanne ge­nom­men. Erst zum Schluss ka­men sie zu­sam­men mit der ge­rös­teten Pap­ri­ka wie­der zur Sau­ce. So blei­ben die Zwie­beln als solche er­kenn­bar und be­halten et­was Biss – genau das, was wir uns bei unserem Zigeuner­schnit­zel ge­wünscht haben.

Ob Schwein oder Kalb, bleibt dabei letzt­lich eine Frage des per­sön­lichen Ge­schmacks. Wir haben bei­des aus­pro­biert und fand­en beide Va­ri­an­ten aus­ge­sproc­hen ge­lungen. Ent­schei­dend ist für uns vielmehr die Kom­bi­nation aus knus­pri­gem Schnit­zel und ei­ner kräf­ti­gen, aro­ma­ti­schen Paprika­sauce, die das Schnit­zel be­glei­tet, statt seine knus­prige Pa­nie­rung unter sich zu be­gra­ben.

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Damit kochen wir – was wir zum Kochen ver­wenden und Dir em­pfehlen können

03. September 2026

Damit kochen wir

👉 was wir zum Kochen ver­wenden und Dir em­pfehlen können

Gewürze, Öle, Spezialitäten und Küchen­hel­fer, die wir in un­se­rer Gerne­küche selbst ver­wenden und emp­fehlen.

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Saisonaler Rezepttipp: Rinderragout mit Kür­bis und Pil­zen

28. August 2026

Rinderragout mit Kür­bis und Pil­zen

👉 herzhaftes Rinderragout mit sai­so­na­lem Kür­bis und aro­ma­ti­schen Pil­zen

Wenn der Spätsommer lang­sam in den Herbst über­geht, wird es Zeit für herz­haf­te Schmor­ge­rich­te. Un­ser »Rinder­ra­gout mit Kür­bis und Pil­zen« ver­bin­det zar­tes Rind­fleisch mit sai­so­na­lem But­ter­nut-Kür­bis und zwei be­son­ders aro­ma­ti­schen Pilz­sor­ten: Kräu­ter­sei­t­lin­gen und Aus­tern­pil­zen.

Das Zusammenspiel aus dem leicht süß­li­chen Kür­bis, den herz­haf­ten Pil­zen und dem zar­ten Rind­fleisch macht die­ses Ra­gout zu ei­nem wun­der­bar aro­ma­ti­schen Herbst­ge­richt. Ein Schuß tro­cke­ner Weiß­wein, Rind­fleisch­brü­he und et­was Koch­sah­ne sor­gen da­bei für ei­ne cre­mi­ge, wür­zi­ge Sau­ce, die al­le Zu­ta­ten har­mo­nisch mit­ein­an­der ver­bin­det.

Für die Zubereitung ver­wen­den wir Rind­fleisch aus der Rin­der­hüf­te, das in mund­ge­rech­te Stücke ge­schnit­ten und kräf­tig an­ge­bra­ten wird. Zu­sam­men mit Kür­bis, Pil­zen und Zwie­beln ent­steht so ein un­kom­pli­zier­tes Ge­richt, das den Ge­schmack der ers­ten küh­le­ren Ta­ge wun­der­bar auf den Tel­ler bringt.

Dazu passen Röstis, Kro­ket­ten, Brat­kar­tof­feln oder Reis. Wer es et­was leich­ter mag, kann auf ei­ne Bei­la­ge auch gut ver­zich­ten – denn Rind, Kür­bis und Pil­ze sor­gen be­reits al­lein für ein reich­hal­ti­ges und sa­ti­ges Ge­richt.

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So gelingt es Dir garantiert: Wiener Schnitzel Original-Rezept

15. August 2026

Wiener Schnitzel Original-Rezept

👉 klassische österrei­chische Kü­che mit zar­tem Kalb­fleisch, lo­ckerer Pa­nie­rung und haus­ge­mach­tem Kar­tof­fel­sa­lat

Das Wiener Schnitzel zählt zu den be­kann­tes­ten Klas­si­kern der ös­ter­rei­chi­schen Kü­che. Für un­ser Wie­ner Schnit­zel Ori­gi­nal-Re­zept ori­en­tie­ren wir uns be­wusst an der tra­di­tio­nel­len Zu­be­rei­tung mit zar­tem Kalbs­fleisch – und da­mit an dem, was ein Wie­ner Schnit­zel klas­si­scher­wei­se aus­macht. An­ders als heu­te häu­fig an­ge­bo­te­ne Va­ri­an­ten mit Schwei­ne- oder Hähn­chen­fleisch bleibt un­ser Re­zept da­mit dem klas­si­schen Vor­bild ver­bun­den.

Besonders wichtig ist uns da­bei ei­ne lo­cke­re, gold­gel­be Pa­nie­rung, die sich beim Aus­ba­cken leicht vom Fleisch löst. Ein klei­ner Kü­chen­kniff hilft da­bei: Wir ge­ben et­was ge­schla­ge­ne Sah­ne zum ver­quirl­ten Ei. Zu­sam­men mit dem rich­ti­gen Pa­nie­ren, bei dem die Brö­sel nicht fest an­ge­drückt wer­den, und dem Aus­ba­cken in reich­lich But­ter­schmalz ent­steht die ty­pi­sche leich­te und knusp­ri­ge Hül­le ei­nes ge­lun­ge­nen Wie­ner Schnit­zels.

Serviert wird der öster­rei­chi­sche Klas­si­ker bei uns mit un­se­rem herz­haft-schlot­zi­gen Kar­tof­fel­sa­lat und fri­schen Zi­tro­nen­spal­ten. Un­se­re be­bil­der­te Schritt-für-Schritt-An­lei­tung zeigt Dir da­bei nicht nur, wie das Wie­ner Schnit­zel ge­lingt, son­dern ver­rät auch ei­ni­ge klei­ne Kü­chen­knif­fe, mit de­nen Du ei­ne be­son­ders lo­cke­re und knusp­ri­ge Pa­nie­rung er­hältst.

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Neu aus der Gerneküche: Putengeschnetzeltes mit Kürbis und Pflaumen

14. August 2026

Putengeschnetzeltes mit Kürbis und Pflaumen

👉 mit aromatisierten Rotwein­essig-Pflau­men als be­son­derem Geschmacks­erlebnis

Unser Putengeschnetzeltes mit Kür­bis und Pflau­men ver­bin­det sai­so­na­le Zu­ta­ten mit ei­ner au­ßer­ge­wöhn­li­chen Aro­men­kom­bi­na­ti­on. Der ei­gent­li­che Star die­ses Ge­richts sind da­bei die Pflau­men: Be­vor sie wie auch der Kür­bis im Ofen ge­ba­cken wer­den, ko­chen wir sie kurz bei mil­der Hit­ze in ei­nem wür­zig-säu­er­li­chen Sud aus hoch­wer­ti­gem Rot­wein­es­sig, ro­ten Zwie­beln, Knob­lauch, Senf­kör­nern und ro­ter Chi­li­scho­te. So neh­men die Pflau­men die in­ten­si­ven Aro­men auf und ent­wi­ckeln beim spä­te­ren Ba­cken ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Tie­fe.

Der in schmale Spalten ge­schnit­te­ne Hok­ka­ido-Kür­bis wird mit ge­rös­te­tem Se­sam­öl, fri­schem Thy­mi­an und Ore­ga­no ma­ri­niert und ge­mein­sam mit Zwie­bel­spal­ten im Ofen ge­ba­cken. Das zar­te Pu­ten­fleisch wird se­pa­rat in ge­rös­te­tem Se­sam­öl kurz und kräf­tig ge­bra­ten, so­dass es saf­tig bleibt und die fei­nen Röst­a­ro­men des Öls auf­nimmt.

Geröstete Kürbiskerne aus der Stei­er­mark sor­gen für ei­nen an­ge­nehm knusp­rig-kna­cki­gen Kon­trast, wäh­rend fri­sche Pe­ter­si­lie dem Ge­richt ei­ne aro­ma­ti­sche und farb­li­che Fri­sche ver­leiht. Das Zu­sam­men­spiel aus sü­ßen Pflau­men, wür­zig-säu­er­li­chem Rot­wein­es­sig, aro­ma­ti­schem Kür­bis, zar­tem Pu­ten­fleisch und den knusp­ri­gen Son­nen­blu­men­ker­nen macht die­ses sai­so­na­le Ge­richt zu ei­nem ganz be­son­de­ren Ge­schmacks­er­leb­nis.

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Neu aus der Gerneküche: Klassischer Schichtsalat

07. August 2026

Klassischer Schichtsalat – Der be­liebte Party­salat nach al­tem Re­zept der 70er-Jahre

Die einzelnen Schichten des Sala­tes wer­den in fest­ge­leg­ter Rei­hen­fol­ge hin­zu­ge­fügt. Das ist wich­tig, denn nur so, kön­nen sich die ver­schie­de­nen Schicht­aro­men op­ti­mal ent­fal­ten. Un­ser Re­zept hät sich des­halb ge­nau an die­se Rei­hen­fol­ge. Zu­dem ha­ben wir Für un­se­re Ver­sion ha­ben wir den Klas­si­ker be­hutsam mo­der­ni­siert, oh­ne das er da­bei sei­nen Cha­rak­ter zu ver­liert. Bio-Ge­mü­se, un­ge­zu­cker­te Ana­nas, fri­sche Bio-Ei­er und hoch­wer­ti­ge Zu­ta­ten sor­gen für ei­nen na­tür­li­chen Ge­schmack.

Statt in­dus­tri­ell her­ge­stell­ter Ma­yon­nai­se oder Mi­ra­cle Whip ver­wen­den wir un­se­re selbst­ge­machte Pre­mi­um-Ma­yon­nai­sestrong>, die wir mit ori­gi­nal grie­chi­schem Jo­ghurt kom­bi­nie­ren. So bleibt der ty­pi­sche Ge­schmack er­hal­ten, wäh­rend der Sa­lat gleich­zei­tig leich­ter und be­wuss­ter ge­nos­sen wer­den kann.

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Neu aus der Gerneküche: Kefir-Orangen-Creme mit Heidel­beeren

31. Juli 2026

Kefir-Orangen-Creme mit Heidel­beeren

An hei­ßen Som­mer­ta­gen gibt es kaum et­was Schö­ne­res als ein Des­sert, das gleich­zei­tig leicht, fruch­tig und an­ge­nehm er­fri­schend ist. Un­se­re Ke­fir-Oran­gen-Cre­me mit fri­schen Hei­del­bee­ren ver­bin­det die fei­ne Säu­re des Ke­firs mit dem na­tür­li­chen Aro­ma frisch ge­press­ter Bio-Oran­gen und der fruch­ti­gen Sü­ße son­nen­ge­reif­ter Hei­del­bee­ren zu ei­nem be­son­ders har­mo­ni­schen Som­mer­des­sert.

Da­mit sich das fei­ne Zi­trus­aro­ma voll ent­fal­ten kann, ver­wen­den wir aus­schließ­lich Bio-Oran­gen. Ihr frisch ge­press­ter Saft und der fein ge­rie­be­ne Scha­len­ab­rieb ver­lei­hen der Cre­me ei­ne na­tür­li­che Fri­sche, die mit hoch­wer­ti­gem Ke­fir und lu­ftig ge­schla­ge­ner Sah­ne zu ei­ner cre­mi­gen, an­ge­nehm leich­ten Kon­sis­tenz ver­schmilzt.

An­ge­rich­tet auf fri­schen Oran­gen­schei­ben, gar­niert mit Bio-Lavendel­blü­ten und um­ge­ben von aro­ma­ti­schen Hei­del­bee­ren wird aus der Ke­fir-Oran­gen-Cre­me ein ele­gan­tes Sai­son­des­sert, das nicht nur op­tisch über­zeugt, son­dern auch mit sei­ner fri­schen Leich­tig­keit be­geis­tert. Ge­ra­de an war­men Som­mer­ta­gen ist die­ses Re­zept ein wun­der­ba­rer Ab­schluss ei­nes leich­ten Me­nüs oder ei­ne fruch­tig-er­fri­schen­de Klei­nig­keit für zwi­schen­durch.

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Saisonaler Rezepttipp: Kaiserschmarrn mit Zwetsch­gen­rös­ter

24. Juli 2026

Kaiserschmarrn mit Zwetsch­gen­rös­ter 

Ursprünglich ein Reste­es­sen auf Ba­sis ei­nes Pa­lat­schin­ken­tei­ges (Eierkuchen), war und ist das Re­zept mit dem kai­ser­li­chen Na­men so er­folg­reich, dass es von ei­ner gut­bür­ger­li­chen, ös­ter­rei­chi­schen Spei­se­kar­te kaum weg­zu­denk­en ist.

Am häufigsten wird das tra­di­tio­nel­le Ge­richt mit ka­ra­me­li­sier­ten Zwetsch­gen, dem so­ge­nann­ten »Zwetschgenröster« kom­bi­niert, aber auch Kir­schen, Mi­ra­bel­len, Weich­sel oder Ap­fel wer­den oft als Bei­la­ge ge­reicht.

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Saisonaler Workshop: Feigensenf selber ma­chen

17. Juli 2026

Feigensenf selber ma­chen

Feigensenf ist eine sehr be­lieb­te Senf­­va­rian­te, ins­be­son­de­re zur Fei­gen­zeit, wenn man fri­sche Fei­gen zur Her­stel­lung ver­wen­den kann. So pro­du­ziert, über­trifft selbst­ge­mach­ter Fei­gen­senf die In­dus­trie­va­rian­ten in Ge­schmack und Aro­ma. Auch un­ter ge­sund­heit­li­chen As­pek­ten ist un­ser selbstgemachter Fei­gen­senf zu em­pfeh­len, da wir bei der Zu­be­rei­tung auf jeg­li­che Zu­satz­stof­fe, die zur Ge­schmacks­ge­bung und Halt­bar­keits­ver­län­ge­rung den In­dus­trie-Sen­fen oft­mals bei­ge­ge­ben wer­den, ver­zich­tet ha­ben. Un­ser Senf ist ga­ran­tiert un­be­denk­lich und da­bei noch soooo le­cker!

Kom­bi­nie­ren lässt sich un­ser selbstgemachter Fei­gen­senf sehr gut zu Kä­se, ver­schie­de­nen Fleisch­sor­ten ein­schließ­lich Wild, als Zu­tat zu ei­nem def­ti­gen Feld­sa­lat mit knus­pri­gem Speck oder ein­fach so­lo auf ei­nem rus­ti­ka­len Bau­ern­brot als Aufstrich.

Zudem sind Fei­gen nicht nur le­cker, son­dern auch ge­sund. Wie ge­sund ge­nau, ver­rät un­ser Freund und Ex­per­te, Dipl.-Ernährungswissenschaftler Mi­cha­el Pa­gels­dorf di­rekt nach dem Re­zept.

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Neu aus der Gerneküche: Pfifferling-Tomaten-Salat

10. Juli 2026

Pfifferling-Tomaten-Salat

Die Pfifferlingsaison ist eröffnet – und wir fei­ern die aro­ma­ti­schen Wald­pilze mit ei­ner außer­ge­wöhn­li­chen me­di­ter­ra­nen Vor­speise. Unser Pfif­fer­ling-To­ma­ten-Salat ver­bin­det die würzige Kraft frisch ge­bra­te­ner Pfif­fer­lin­ge mit der Sü­ße son­nen­ge­reif­ter To­ma­ten und der fei­nen Cre­mig­keit von tra­di­tio­nell her­ge­stell­tem, luft­ge­trock­ne­ten Lar­do aus der Tos­ka­na.

Die frischen Pfifferlinge werden mit Zwie­beln, Knob­lauch, hoch­wer­ti­gem Oliven­öl und un­ge­pö­kel­tem, luft­ge­trock­ne­tem Lar­do-Speck kurz und in­ten­siv ge­bra­ten. An­schlie­ßend dür­fen sie in einer fein ab­ge­stimm­ten Oliven­öl-Weiß­wein­essig-Vinai­grette ihr vol­les Aro­ma ent­fal­ten. Zu­sam­men mit fri­scher Peter­si­lie auf ei­nem Bett aus aro­ma­ti­schen To­ma­ten­schei­ben an­ge­rich­tet, ent­steht eine Vor­speise, die me­di­ter­ra­nen Ge­nuss und sai­so­nale Küche per­fekt ver­bin­det.

Ein einfaches Rezept mit wenigen Zuta­ten – aber ge­nau die­se be­wusst aus­ge­wählten Zu­ta­ten mac­hen den be­son­deren Cha­rak­ter die­ses Pfif­fer­ling-To­ma­ten-Sa­lats aus.

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Neuer Fachartikel: Profiküche für Zu­hau­se – was Hob­by­köche von pro­fes­sio­nel­len Kü­chen ler­nen kön­nen

01. Juli 2026

Eine Profiküche steht für durchdachte Abläufe, perfekte Vorbereitung und effizientes Arbeiten. Viele dieser Prinzipien lassen sich ohne großen Aufwand auf die heimische Küche übertragen, sodass aus dieser quasi eine Profiküche für Zuhause wird. Denn auch wenn zu Hause nicht im Tempo eines Restaurants gekocht wird, profitieren Hobbyköche von klaren Arbeitsabläufen, guter Organisation und konsequenter Hygiene.

Wer seine Küche besser organisiert, arbeitet entspannter, hygienischer und oft auch kreativer. Das passt nicht nur zu auf­wen­di­gen Menüs, sondern auch zu einfachen Gerichten wie einer mediterranen Pasta », bei der Vorbereitung und Timing den Un­ter­schied machen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Profiküche arbeitet mit klaren Ab­läufen, festen Arbeits­bereichen und einer durch­dachten Orga­ni­sation
  • Gute Vorbereitung spart Zeit, reduziert Stress und sorgt für gleichbleibend gute Kochergebnisse
  • Hygiene, getrennte Arbeitsbereiche und die richtige Lagerung von Lebensmitteln erhöhen die Lebensmittelsicherheit
  • Kurze Arbeitswege und griffbereite Küchenutensilien machen das Kochen effizienter und angenehmer
  • Auch Hobbyköche können viele Prinzipien aus der Gastronomie einfach in der eigenen Küche umsetzen
  • Eine professionelle Küchenplanung ist in Gastronomie und Catering die Grundlage für sichere und wirtschaftliche Arbeitsabläufe

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Saisonaler Rezepttipp: Kritharaki-Salat mit Vanillebohnen und Feta

26. Juni 2026

Kritharaki-Salat mit Vanil­le­boh­nen und Fe­ta

Kritharaki, griechische Reis­nu­deln, sind eine be­lieb­te Bei­la­ge der grie­chi­schen Kü­che. Meist wird ihr kein gro­ßer Ruhm zu Teil, da­bei lässt sich doch mit ein paar pas­sen­den Zu­ta­ten ein Star da­raus zau­bern.

In Kombination mit den von uns verwen­de­ten Va­nil­le­boh­nen, Sa­lat­gur­ke und Stau­den­sel­le­rie wird ein äu­ßerst ge­schmack­vol­ler Sa­lat da­raus, den man auch so­lo ge­nie­ßen kann. Ei­ne ori­en­ta­lisch ins­pi­rier­te Kräu­ter­no­te er­hielt un­ser Sa­lat durch fri­sche Min­ze und Dill. De­likat als auch er­fri­schend.

Finalisiert mit etwas Feta entstand so ei­ne ku­li­na­ri­sche Of­fen­ba­rung, nicht nur an som­mer­lichen Grill­aben­den ein ech­ter Ge­nuss! Ein­fach in der Zu­be­rei­tung, kann man mit die­sem me­di­ter­ra­nen Mix aus Reis­nu­deln, Boh­nen fri­schen Zu­ta­ten sei­ne Gäs­te über­ra­schen.

Un­sere be­bil­der­te Schritt-für-Schritt-An­lei­tung führt wie im­mer si­cher ans Ziel!

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Saisonaler Rezepttipp: Banana-Beach-Salat à la Ger­ne­kochen

19. Juni 2026

Banana-Beach-Salat à la Ger­ne­kochen

Da werden Urlaubs­erin­ner­un­gen wach! Die­sen le­cker­en exo­ti­schen Sa­lat ha­ben wir nicht in der Süd­see und auch nicht in der Ka­ribik, sondern in unserer Lieblings-Strand­ta­ver­ne auf Skiathos in Grie­chen­land ge­ges­sen. Er war eine ge­lun­ge­ne Ab­wechslung, wenn man ausnahms­wei­se ein­mal kei­nen Ap­petit auf grie­chi­schen Salat hatte. 

Die Zutaten des Sala­tes ha­ben wir uns vor Ort no­tiert, in der fes­ten Ab­sicht, den Salat zuhause ein­mal selbst zu kre­ie­ren.

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Derzeit beliebt: Spargel-Rigatoni mit Knuspersardellen

12. Juni 2026

Spargel-Rigatoni mit Knuspersardellen

So einfach und trotzdem fan­tas­tisch le­cker kön­nen Fisch­ge­rich­te sein. Un­se­ren Spar­gel-Ri­ga­to­ni ha­ben wir mit Sar­del­len, die zu­sam­men mit Voll­korn­brö­seln in Oli­ven­öl knus­prig aus­frit­tiert wer­den, kom­bi­niert.

Minimalistisch und doch so lecker

Mit Knoblauch und frisch gehackter Peter­si­lie als wei­te­re Zu­ta­ten, ent­stand ein sen­sa­tio­nell le­cke­res, me­di­ter­ra­nes Ge­richt für Ge­nie­ßer.

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Unser 10-Jahres-Jubiläum

Juni 2016 bis Juni 2026: 10 Jahre Genuss & Weinempfehlung

10 Jahre Genuss & Wein­em­pfeh­lung

👉 – unser Foodblog ist die­sen Mo­nat 10 Jahre alt ge­wor­den

und wie das immer so ist, fra­gen wir uns, wie die Jah­re so schnell ver­ge­hen konn­ten. Auf je­den Fall ist unser Ju­bil­ä­um ein gu­ter Grund, dan­ke zu sa­gen. Danke an al­le treuen Be­su­cher­in­nen und Be­sucher un­seres Blogs, die sich un­ter dem Motto »Genuss, Wein­empfehlung & Gesund­heit« ger­ne von unseren Re­zepten in Ver­gan­gen­heit und Zu­kunft in­spi­rie­ren lassen.
Dankeschön!

Ratgeber Gesundheit: Welchen Mönchspfeffer sollte ich kaufen?

07. Juni 2026

Welchen Mönchspfeffer sollte ich kaufen?

Kurz zusammengefasst:

  • Mönchspfeffer ((Vitex agnus-castus), ein pflanz­liches Heil­mit­tel auf na­tür­licher Ba­sis, stammt aus der Fa­mi­lie der Lip­pen­blüt­ler
  • Die kleine, pfefferähnliche Stein­frucht wird haupt­säch­lich in der Frauen­heil­kun­de ver­wen­det, um den Hor­mon­haus­halt zu re­gu­lie­ren und Be­schwer­den zu lin­dern
  • Dieser Ratgeber be­schreibt, worauf man beim Kauf ach­ten soll­te, um ge­sund­heit­li­che Ri­si­ken zu ver­mei­den

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Neu aus der Gerneküche - unser Jubi-Rezept: Marinierter Lachs mit Kräuter-Risotto

05. Juni 2026

Marinierter Lachs mit Kräu­ter-Risotto

👉 – elegante Frühlingsküche mit ma­ri­nier­tem Lachs, Kräu­tern und grü­nem Spar­gel

Manchmal ent­ste­hen die schöns­ten Früh­lings­ge­rich­te aus der Ver­bin­dung we­ni­ger, aber be­son­ders hoch­wer­ti­ger Zu­ta­ten. Un­ser ma­ri­nier­te Lachs mit Kräu­ter-Ri­sot­to ver­eint die fri­sche Aro­ma­tik der Sai­son mit der fei­nen Ele­ganz der mo­der­nen Kü­che.

Der Lachs wird in Oli­ven­öl und der aro­ma­ti­schen Ge­würz­mi­schung »Un­til Jo­han­ni, ho­ney!« ma­ri­niert. Es­tra­gon, wei­ßer Pfef­fer, Anis und fei­ne Zi­trus­no­ten ver­lei­hen dem Fisch ei­ne sub­ti­le Wür­ze, die sei­nen na­tür­li­chen Ge­schmack wun­der­bar un­ter­streicht. So ent­steht ein saf­ti­ges Fi­let mit fei­ner Kräu­ter- und Oran­gen­aro­ma­tik, das per­fekt mit den fri­schen Kom­po­nen­ten des Ge­richts har­mo­niert.

Das Herzstück der Bei­la­ge bil­det ein cre­mi­ges Kräu­ter-Ri­sot­to, das mit Schal­ot­ten, Knob­lauch, Weiß­wein, Ge­mü­se­fond und Parmi­gia­no reg­gia­no klas­sisch zu­be­rei­tet wird. Brun­nen­kres­se, Pe­ter­si­lie, Sau­er­amp­fer und fri­scher Ba­by-Blatt­spi­nat wer­den mit Oli­ven­öl fein pü­riert und ver­lei­hen dem Ri­sot­to sei­ne leuch­tend grü­ne Far­be so­wie ei­ne wun­der­bar fri­sche Früh­lings­aro­ma­tik.

Garniert mit zart ge­schmor­ten Schal­ot­ten­blät­tern, fri­schem Sau­er­amp­fer, Thy­mi­an, Brun­nen­kres­se und ei­ni­gen Stan­gen grü­nem Spar­gel ent­steht ein Ge­richt, das Früh­ling auf be­son­ders schö­ne Wei­se auf den Tel­ler bringt. Die fei­ne Wür­ze des Lach­ses, die Kräu­ter­fri­sche des Ri­sot­tos und die zart-nus­si­gen No­ten des grü­nen Spar­gels er­gän­zen sich zu ei­ner har­mo­ni­schen Kom­po­si­ti­on vol­ler Ge­nuss und Ge­sund­heit.

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Saisonaler Rezepttipp: Kabeljaufilet mit grünem Spargel, Lauch und Krabben

29. Mai 2026

Kabeljaufilet mit grünem Spargel, Lauch und Krab­ben 👉 – le­ckere Fisch­pfanne

Es ist Spargelsaison und na­tür­lich nut­zen wir die kur­ze Zeit, um le­cke­re Spar­gel­ge­rich­te zu kre­ie­ren. Nach dem Dampf­ga­ren ha­ben wir den Spar­gel mit le­cke­rem Lauch­ge­müse und Krab­ben kom­bi­niert. Dazu passt – un­be­las­te­ten Lebens­raum vo­raus­ge­setzt – ein fri­scher, für un­se­ren Or­ga­nis­mus ge­sun­der See­fisch wie Ka­bel­jau ganz her­vor­ra­gend! 

Als fri­sche Kräu­ter ha­ben wir Schnitt­lauch und Dill ver­wen­det, die un­se­rem Ge­richt ih­re ty­pi­schen Aro­men ver­lie­hen ha­ben.

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Neu aus der Gerneküche: Spaghetti ai frutti di mare spe­ciali

22. Mai 2026

Spaghetti ai frutti di mare spe­ciali 👉 – mediterrane Pasta mit aro­ma­ti­scher Meeres­früch­te-Sah­ne­sau­ce

Die Kombination von Garnelen, Muscheln, Tin­ten­fisch­rin­gen, Knob­lauch und fri­schen Kräu­tern ver­bindet die fri­sche Aro­ma­tik des Mee­res mit klas­si­scher ita­lie­ni­scher Pas­ta­kü­che und sorgt für ein me­di­ter­ra­nes Ge­schmacks­er­leb­nis vol­ler Tie­fe und Raf­fi­nes­se. Ba­sis der cre­mig-aro­ma­ti­schen Sau­ce bil­det ein in­ten­siv ein­re­du­zier­ter Sud aus den Scha­len fri­scher Rot­gar­ne­len, der den fei­nen Mee­res­früch­te-Ge­schmack be­son­ders kon­zen­triert auf den Tel­ler bringt.

Angeschwitzte Schalot­ten, hoch­wer­ti­ges Oli­ven­öl und Sah­ne sor­gen für ei­ne sam­tig-cre­mi­ge Kon­sis­tenz, wäh­rend Ros­ma­rin, Knob­lauch, fri­sche Pe­ter­si­lie und ei­ne klei­ne Pe­pe­ro­ni der Sau­ce ih­re wür­zig-me­di­ter­ra­ne No­te ver­lei­hen. Die in Oli­ven­öl ge­bra­te­nen Mee­res­früch­te blei­ben da­bei herr­lich saf­tig und har­mo­nie­ren per­fekt mit der fein ein­re­du­zier­ten Sau­ce.

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Neu aus der Gerneküche: Spargelbutter „Until Jo­han­ni, ho­ney!"

15. Mai 2026

Spargelbutter „Until Jo­han­ni, ho­ney!" 👉 – exquisite Spargel­but­ter mit mit grie­chisch in­spi­rier­ter Aro­ma­tik

Unsere Spar­gel­but­ter ver­bin­det klas­si­sche Früh­lings­kü­che mit ei­ner fei­nen me­di­ter­ra­nen Wür­ze und zeigt, wie aus we­ni­gen hoch­wer­ti­gen Zu­ta­ten ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Aro­ma ent­ste­hen kann. Ba­sis der cre­mi­gen But­ter bil­det ein auf ein Mi­ni­mum ein­re­du­zier­ter Spar­gel­sud, der ge­mein­sam mit Spar­gel­ab­schnit­ten aus­ge­kocht wird und so ei­ne be­son­ders in­ten­si­ve Spar­gel­no­te ent­fal­tet.

Für die unverwechsel­ba­re Wür­ze sorgt die aro­ma­ti­sche Ge­würz­mi­schung »Un­til Jo­han­ni, ho­ney!«, die mit Meer­salz, Es­tra­gon, wei­ßem Pfef­fer, Anis, ei­ner fei­nen Zi­trus­no­te und einer Pris­e Cay­en­ne­pfef­fer ein span­nen­des Spiel aus Fri­sche, Wür­ze und mil­der Schär­fe auf den Tel­ler bringt. Grie­chi­sches Oli­ven­öl, frisch ge­hack­ter Es­tra­gon so­wie et­was Oran­gen­scha­len­ab­rieb und fri­scher Oran­gen­saft ver­lei­hen der But­ter zu­sätz­li­che Tie­fe und ei­ne ele­gan­te me­di­ter­ra­ne Leich­tig­keit.

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Neu aus der Gerneküche: Spargelsuppe mit Petersilienöl

09. Mai 2026

Spargelsuppe mit Peter­si­lien­öl – das ultima­ti­ve Re­zept

👉 – cremig-feine Früh­lings­küche mit aro­ma­ti­schem Pe­ter­si­lien­öl

Eine gute Spar­gel­creme­suppe lebt von ih­rer fei­nen Ba­lan­ce aus mil­der Sü­ße, cre­mi­ger Tex­tur und in­ten­si­vem Spar­gel­aro­ma. In die­ser Va­ri­an­te wird der wei­ße Spar­gel be­son­ders scho­nend ver­ar­bei­tet, so­dass sich sein fei­ner Ge­schmack voll ent­fal­ten kann. Aus Scha­len und Ab­schnit­ten ent­steht zu­nächst ein aro­ma­ti­scher Spar­gel­fond, der die Ba­sis für ei­ne sam­tig-cre­mi­ge Früh­lings­suppe bil­det.

Die in Schei­ben ge­schnit­te­nen Spar­gel­stan­gen wer­den im Fond weich ge­gart und ver­lei­hen der Sup­pe ei­ne be­son­ders in­ten­si­ve Spar­gel­no­te. Nach dem fei­nen Py­rie­ren sorgt ge­schla­ge­ne Sah­ne für ei­ne luft­i­ge, ele­gan­te Kon­sis­tenz, die den cha­rak­te­ris­ti­schen Ge­schmack des Spar­gels sanft un­ter­streicht, oh­ne ihn zu über­de­cken.

Ei­nen fri­schen, aro­ma­ti­schen Kon­trast setzt das leuch­tend grü­ne Pe­ter­si­li­en­öl, das aus fri­scher Pe­ter­si­lie und hoch­wer­ti­gem Oli­ven­öl her­ge­stellt wird. Mit sei­ner kräu­tri­gen Fri­sche bringt es nicht nur ei­nen wun­der­schö­nen Farb­ak­zent auf den Tel­ler, son­dern ver­leiht der cre­mi­gen Sup­pe zu­sätz­li­che Leich­tig­keit und Tie­fe.

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Neu aus der Gerneküche: Weißer Spargel in Morchelsahne

01. Mai 2026

Weißer Spargel in Morchel­sahne 👉 – cremig-erdige Morchelaro­matik trifft auf fei­nen Spar­gel

Weißer Spar­gel ge­hört zu den edels­ten Zu­ta­ten der Früh­lings­kü­che und zeigt sich in die­ser Va­ri­an­te von sei­ner be­son­ders raf­fi­nier­ten Sei­te. In Kom­bi­na­ti­on mit ei­ner aro­ma­ti­schen Mor­chel­sah­ne ent­steht ein Ge­richt, das klas­si­sche Ele­ganz mit in­ten­si­ver Ge­schmacks­tie­fe ver­bin­det. Die fei­nen, leicht nus­si­gen und er­di­gen No­ten der Mor­cheln har­mo­nie­ren da­bei her­vor­ra­gend mit der mil­den Sü­ße des Spar­gels und ver­lei­hen dem Ge­richt sei­ne aro­ma­ti­sche Kom­ple­xi­tät.

Edler Frühjahrsbote

Für die Zubereitung haben wir ge­trock­ne­te Mor­cheln ver­wen­det, die nach dem Wäs­sern nicht nur ih­re ur­sprüng­li­che Grö­ße zu­rück­er­lan­gen, son­dern auch durch ihr be­son­ders kon­zen­trier­tes Aro­ma über­zeu­gen. Ge­ra­de die­se in­ten­si­ve, leicht er­di­ge No­te macht sie ge­schmack­lich oft in­te­res­san­ter als fri­sche Mor­cheln und sorgt für ei­ne tief­grün­di­ge Ba­sis der Sau­ce.

Unser Tipp: Beim Morchelkauf nicht gei­zen!

Morcheln sind nicht billig und es gibt sie in ver­schie­de­nen Qua­li­täts­stu­fen. Top-Qua­lität ist im­mer hand­ver­lesen, mit be­son­ders schö­nen Exem­pla­ren, ganz oh­ne Morchel­bruch (Teil­stü­cke und Krü­mel), die man im Ge­samt­ge­wicht mit­be­zah­len muss. Es lohnt sich also, beim Kauf von Morc­heln nicht allein auf den güns­tigs­ten Preis zu schie­len.

Die Mor­chel­sah­ne selbst ent­steht durch das sanf­te Düns­ten von Scha­lot­ten in But­ter, be­vor die Mor­cheln hin­zu­ge­fügt und sorg­fäl­tig ge­gart wer­den. Ein Schuss Sher­ry bringt zu­sätz­li­che Tie­fe und ei­ne fei­ne, leicht süß­li­che Wür­ze ins Spiel, wäh­rend die an­schlie­ßen­de Re­duk­ti­on mit Sah­ne für ei­ne cre­mi­ge, ele­gan­te Kon­sis­tenz sorgt. Durch das Pas­sie­ren der Sau­ce ent­steht ei­ne be­son­ders fei­ne Tex­tur, die den Spar­gel sam­tig um­hüllt, oh­ne ihn zu über­de­cken.

Haute cuisine – Leben wie Gott in Frankreich

In der Kü­che lässt sich die­ses Ge­richt viel­sei­tig ein­set­zen und eig­net sich so­wohl als ed­le Haupt­spei­se à la Haute cui­sine als auch als Be­stand­teil ei­nes mehr­gän­gi­gen Me­nüs. In Kom­bi­na­ti­on mit ei­nem klei­nen Fi­let­steak und frisch ge­rös­te­tem Pfef­fer ent­fal­tet sich ein har­mo­ni­sches Zu­sam­men­spiel aus zar­ter Struk­tur, wür­zi­ger Tie­fe und fei­ner Früh­lings­fri­sche – ein Ge­nuss, der klas­si­sche Kü­che mo­dern in­ter­pre­tiert und Ge­nuss ­und Gesundheit stil­voll ver­ei­nt.

Unsere bebilderte Schritt-für-Schritt-An­lei­tung führt dich wie im­mer si­cher ans Ziel!

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Neu aus der Gerneküche: Weißer Spargel mit Orangen-Mayonnaise

24. April 2026

Weißer Spargel mit Orangen-Mayon­nai­se – fein ma­ri­niert mit frisch-fruch­ti­ger Zi­trus­no­te

Weißer Spargel zählt zu den klassischsten Zu­tat­en der Früh­lings­kü­che – in unserem spa­nischen Re­zept zeigt er sich jedoch von einer be­son­ders fei­nen und aro­matisch aus­ba­lan­cier­ten Seite. Nach dem scho­nenden Ga­ren in ei­nem Sud aus Salz, Zu­cker und Butt­er wird der Spar­gel biss­fest ab­ge­kühlt und an­schlie­ßend in einer leich­ten Ma­ri­na­de aus Spar­gel­sud, Es­sig, Ge­wür­zen und ei­nem Hauch Oran­gen­li­kör ver­edelt. So ent­steht eine ele­gan­te Kom­bi­na­tion aus zar­ter Tex­tur und frisch-fruch­tiger Wür­ze.

Die dazu gereichte Oran­gen-Ma­yon­nai­se bringt eine in­ten­sive Zi­trus­note ins Spiel, die durch ihre cre­mi­ge Struk­tur einen span­nen­den Kon­trast zur fei­nen Säu­re der Ma­ri­na­de bil­det. Durch die Reduktion von frisch ge­press­tem Oran­gen­saft und Zest­en ent­steht ei­ne kon­zen­trier­te Aro­ma­tik, die den Spar­gel ge­schmack­lich unter­streicht, ohne ihn zu über­decken.

Neben seinem feinen Ge­schmack über­zeugt das Ge­richt auch durch sei­ne aus­ge­wo­ge­ne Zu­sam­men­set­zung: Spar­gel lie­fert wert­vol­le Mi­ne­ral­stof­fe und steht für eine leich­te, sai­so­nale Küche, wäh­rend die hoch­wertige Ma­yon­nai­se auf Ba­sis von Oliven­öl eine be­wusste Al­ter­na­ti­ve zu klas­si­schen Va­rian­ten dar­stellt.

In der Küche zeigt sich dieses Re­zept an­ge­nehm viel­sei­tig und eig­net sich perfekt als raf­fi­nier­te Vor­spei­se. Ser­viert mit Lachs, Thunfisch oder Kalbs­filet, wird da­raus ein eben­so leich­tes wie elegantes Haupt­ge­richt. Die Kom­bi­na­tion aus ma­ri­nier­ter Fri­sche und cre­mi­ger Zi­trus­no­te macht es zu ei­nem mo­der­nen Spar­gel­ge­richt, das Ge­nuss und Gesund­heit auf ele­gan­te Wei­se ver­bindet.

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Neuer Beitrag: Menü zum Hochzeitstag: Fest­li­che Re­zep­te & Wein­be­glei­tung

24. April 2026

Menü zum Hochzeitstag: Fest­li­che Re­zep­te & Wein­be­glei­tung

Ein Hochzeitstag ist die ide­ale Ge­le­gen­heit, in­ne­zu­hal­ten und das Ge­mein­sa­me zu fei­ern. Ein selbst­ge­koch­tes Hoch­zeits­tag Me­nü zu Hau­se bie­tet da­bei ei­nen weit­aus per­sön­li­che­ren Rah­men als je­der Res­tau­rant­be­such. 

Um diesen Abend unvergesslich zu ma­chen, ha­ben wir ein ex­qui­si­tes 3-Gän­ge-Me­nü kre­iert, das ku­li­na­rische Raf­fi­nes­se mit ei­ner prä­zi­sen Wein­be­glei­tung ver­bin­det. Krö­nen­der Ab­schluss ist ein Des­sert, das nicht nur ge­schmack­lich, son­dern auch op­tisch eine ganz per­sön­li­che Bot­schaft über­mit­telt. Las­sen Sie uns ge­mein­sam die­ses be­son­de­re Me­nü zum Hochzeits­tag vor­be­rei­ten.

In der Küche zeigt sich dieses Re­zept an­ge­nehm viel­sei­tig und eig­net sich perfekt als raf­fi­nier­te Vor­spei­se. Ser­viert mit Lachs, Thunfisch oder Kalbs­filet, wird da­raus ein eben­so leich­tes wie elegantes Haupt­ge­richt. Die Kom­bi­na­tion aus ma­ri­nier­ter Fri­sche und cre­mi­ger Zi­trus­no­te macht es zu ei­nem mo­der­nen Spar­gel­ge­richt, das Ge­nuss und Gesund­heit auf ele­gan­te Wei­se ver­bindet.

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Neu aus der Gerneküche: Orangen-Mayonnaise à la Gernekochen

22. April 2026

Orangen-Mayonnaise à la Gerne­kochen

Kann eine Mayonnaise nicht nur ge­sund, son­dern auch über­ra­schend frisch und aro­ma­tisch sein? Un­se­re Oran­gen-Mayon­nai­se à la Ger­ne­ko­chen zeigt ein­drucks­voll, wie sich hoch­wer­ti­ge Zu­ta­ten und fei­ne Zi­trus­no­ten zu ei­nem au­ßer­ge­wöhn­li­chen Ge­schmacks­er­leb­nis ver­bin­den las­sen. Auf Ba­sis un­se­rer be­währ­ten Pre­mium-Mayon­nai­se à la Ger­ne­ko­chen » ent­steht durch die Zu­ga­be einer in­ten­siv ein­re­du­zier­ten Oran­gen­es­senz ei­ne cre­mi­ge Emul­sion mit fruch­tig­er Tief­e und ele­gan­ter Fri­sche.

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Neu aus der Gerneküche: Rinderspieße mit Bärlauch auf Möhrensalat

17. April 2026

Rinderspieße mit Bärlauch auf Möhren­salat

👉 Aromatische Früh­lings­kü­che mit Bär­lauch und fei­ner Zi­trus­fri­sche

Wenn würzig gegrilltes Rinder­filet auf fri­sche Früh­lings­aro­men trifft, ent­steht ein Ge­richt, das mit in­ten­si­ver Aro­ma­tik und fei­ner Ba­lan­ce über­zeugt. Unsere Rin­der­spie­ße mit Bär­lauch auf Möh­ren­sa­lat ver­bin­den zar­tes, saf­tig ge­grill­tes Fleisch mit einer le­ben­di­gen, zi­tri­schen Fri­sche und brin­gen so Ge­nuss ­und Gesundheit har­mo­nisch auf den Tell­er.

Das hochwertige Rinder­filet wird in einer viel­schich­ti­gen Ge­würz­ma­rinade ein­ge­legt, die mit No­ten von Kar­da­mom, Stern­anis, Ing­wer und Cey­lon-Zimt eine leicht ori­en­ta­li­sche Tie­fe ent­fal­tet. Durch das Grill­en er­hält das Fleisch ein cha­rak­te­ris­ti­sches Röst­aro­ma und ein fein­es Kreuz­mus­ter, das nicht nur op­tisch, son­dern auch ge­schmack­lich über­zeugt.

Als frischer Gegenpol dient ein fein ge­ras­pelter Möhren­salat, der mit ein­er Vinai­gret­te aus Oliven­öl, Limetten­saft und -ab­rieb und ge­hack­ten Pis­ta­zien ver­fei­nert wird und dem Ge­richt eine an­ge­nehme Leich­tig­keit ver­leiht. Be­glei­tet wird das Gan­ze von aro­ma­ti­schem Bär­lauch, der mit seiner mild-wür­zigen Note die Frühlings­küche per­fekt er­gänzt. Au­ßer­halb der Sai­son lässt sich dies­er pro­blem­los durch Ru­cola er­set­zen, oh­ne dass das Ge­richt an Fri­sche ver­liert.

Einfach und schnell zuzube­rei­ten – mit ga­ran­tier­tem Wow-Ge­schmacks­er­leb­nis

Unser Frühlingsrezept lässt sich ein­fach und schnell zu­be­rei­ten, wäh­rend die Kom­bin­a­tion aus Ge­würz­tiefe, Zi­trus­fri­sche und zar­tem Fleisch für ein aus­drucks­star­kes Ge­schmacks­er­leb­nis sorgt – ide­al für al­le, die ei­ne mo­der­ne, leich­te Kü­che mit raf­fi­nier­ter Aro­ma­tik schät­zen.

Unsere bebilderte Schritt-für-Schritt-An­lei­tung führt dich wie im­mer sic­her ans Ziel!

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Neu aus der Gerneküche: Fusilloni mit Garnelen im Bärlauchmantel

10. April 2026

Fusilloni mit Garnelen im Bärlauchmantel
👉 – Fein und aromatisch: Frühlings­kü­che mit fri­schem Bär­lauch

Fusilloni, die etwas größere und grif­fi­ge­re Va­ri­an­te der klas­si­schen Fu­sil­li, bie­ten die per­fek­te Grund­la­ge für die­ses fein abge­stimm­te Früh­lings­ge­richt mit Gar­ne­len im aro­ma­ti­schen Bär­lauch­man­tel. In Kom­bi­na­tion mit zar­ten Zuc­chi­ni­vier­teln, fein ge­schnit­tener Pe­pe­ro­ni und ge­rös­tet­en Pi­nien­ker­nen ent­stand ei­ne eben­so fein-aro­ma­tische wie ge­sund­e Kom­po­si­tion.

Wenn sich der Duft von frisch ge­rös­te­ten Pi­nien­ker­nen mit dem in­ten­siv­en Aro­ma von Bär­lauch ver­bin­det, ent­steht ein Früh­lings­ge­richt, das sofort Lust auf mehr macht. Diese Fu­sil­lo­ni mit Gar­ne­len im zart wür­zi­gen Bär­lauch­mant­el ver­ei­nen saf­tige Mee­res­aro­men mit der fri­schen Leich­tig­keit sai­so­na­ler Zu­ta­ten und brin­gen so ein Stück me­di­ter­ra­ne Kü­che auf den Teller.

Die leicht biss­festen Fusilloni neh­men das cremige Bärlauch­pes­to per­fekt auf, wäh­rend Zuc­chi­ni­vier­tel und fein ge­schnit­te­ne Pe­pe­ro­ni für eine fri­sche, far­ben­fro­he Ba­lan­ce sor­gen. Ge­rös­te­te Pi­ni­en­ker­ne set­zen dazu ein­en nus­si­gen Ak­zent und run­den das Ge­richt ge­schmack­lich har­mo­nisch ab – ein Zu­sam­men­spiel aus Tex­tur, Aro­ma und Fri­sche.

Dieses Rezept steht für eine mo­der­ne Früh­lings­kü­che, die Ge­nuss und Ge­sund­heit mü­he­los ver­eint und sich so­wohl für ein ent­spann­tes Feier­abend­es­sen als auch für be­son­de­re Ge­nuss­mo­men­te eig­net.

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Neuer Beitrag: Regionale Ernährungstrends – die wachsende Rolle von Nüs­sen in Deutsch­land

09. April 2026

Regionale Ernährungstrends
👉  – die wachsende Rolle von Nüs­sen in Deutsch­land

Nüsse liegen im Trend: Ihr Kon­sum steigt in Deutsch­land kon­ti­nu­ier­lich, nicht nur durch pflanz­liche Er­näh­rung. Im­mer mehr Men­schen schät­zen ihre ho­he Nähr­stoff­dich­te und ach­ten be­wusst auf Qua­li­tät, Her­kunft und Ver­ar­bei­tung der Pro­duk­te.

Knackiger und gesunder Genuss

Nüsse pas­sen ide­al in die­ses Er­näh­rungs­bild, da sie ohne Küh­lung lan­ge halt­bar sind, kaum Zu­be­rei­tung er­for­dern und gleich­zei­tig ein be­son­ders dich­tes Nähr­stoff­pro­fil auf­wei­sen. Wal­nüs­se lie­fern wert­vol­le Ome­ga-3-Fett­säu­ren, Man­deln sind reich an Vi­ta­min E und Cal­ci­um, wäh­rend Ca­shew­ker­ne wich­ti­ge Men­gen an Zink und Ei­sen ent­hal­ten.

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Neu überarbeitet: Welche Weine passen zu Spargel?

06. April 2026

Welche Weine pas­sen zu Spar­gel?
👉 Die richtigen Weine zu Spar­gel­ge­rich­ten – auch zu Sau­ce Hol­lan­dai­se, Fisch oder Fleisch

»Für mich ist der pas­sen­de Wein zu Spar­gel ein Wein, der ei­ne ani­mie­ren­de Säu­re­struk­tur auf­weist.« Er soll­te ein vol­les, je­doch nicht zu üp­pi­ges Mund­ge­fühl be­sit­zen, das op­ti­ma­ler­wei­se durch ei­ne fei­ne Wür­zig­keit un­ter­stri­chen wird. Vom Kör­per soll­te ein Spar­gel­wein leicht und süf­fig und nicht zu do­mi­nant sein, da­mit die zar­ten Aro­men des Spar­gels nicht un­ter­ge­hen.« Zitat: Sophie Meyer.

Mit diesen ein­lei­ten­den Wor­ten von Som­melière So­phie Mey­er, PI­NARD de PI­CARD, zwei­ma­li­ger Wein­händ­ler des Jah­res im Be­reich On­line- und Ver­sandhandel, wol­len wir in die­sem Ar­ti­kel et­was Licht in die Sa­che brin­gen. Wel­che Wei­ne pas­sen zu Spar­gel? Und wel­che nicht? Un­ser Bei­trag lie­fert die Ant­wor­ten auf »Wel­che Wei­ne pas­sen zu Spar­gel, was trin­ken zu Spar­gel und wel­cher Wein passt zu Spar­gel mit Sau­ce Hol­lan­dai­se?« »Und na­tür­lich ha­ben wir zu den Wei­nen pas­sen­de, le­cke­re Spar­gel­re­zep­te im Ge­päck …«

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Ostergrüße

03. April 2026

wünschen Dir und Dei­ner Fa­mi­lie

Claudia, Jür­gen & Mi­cha­el

Neu aus der Gerneküche: Kaninchen auf mallorquinische Art

28. März 2026

Kaninchen auf mallorquinische Art 
👉 klassisch oder im Slow Cooker

Die mal­lor­qui­ni­sche Kü­che ist ge­prägt von rus­ti­ka­len, aro­ma­tisch tie­fen Schmor­ge­rich­ten, die ihre Wur­zeln in der bäu­er­li­chen Tra­di­tion der In­sel ha­ben. Ein be­son­ders cha­rak­ter­vol­les Bei­spiel da­für ist „Ka­nin­chen auf mal­lor­qui­ni­sche Art“, ein herz­haf­tes Ge­richt, das ge­schmack­lich an Klas­si­ker wie Coq au Vin er­in­nert und zu­gleich die me­di­ter­ra­ne Leich­tig­keit von Mal­lor­ca wi­der­spie­gelt. In ei­ner tra­di­tio­nel­len Grei­xo­nei­ra lang­sam ge­schmort, ent­fal­tet das Ka­nin­chen in Weiß­wein und ei­nem Hauch Rot­wein­es­sig ein viel­schich­ti­ges Aro­ma, das durch Ge­wür­ze wie Sa­fran, Zimt, Nel­ken und Pfef­fer ei­ne war­me, fein aus­ba­lan­cier­te Tie­fe er­hält. To­ma­ten, Knob­lauch und Zwie­beln sor­gen für ei­ne fruch­tig-wür­zi­ge Ba­sis, wäh­rend die de­ko­ra­ti­ven Oran­gen­schei­ben dem Ge­richt ei­ne fri­sche, leicht süß­li­che No­te ver­lei­hen.

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Neu aus der Gerneküche: Mediterrane Gnocchi-Pfan­ne mit knus­pri­gem Hähn­chen

20. März 2026

Mediterrane Gnocchi-Pfan­ne mit knus­pri­gem Hähn­chen 
👉 Schnell und ein­fach - mit cre­mi­gem Avo­ca­do-Ba­si­li­kum-Pes­to

Schnell und einfach zu­be­rei­tet, be­geis­tert die me­di­ter­ra­ne Gnoc­chi-Pfan­ne mit knus­pri­gem Hähnchen und cre­mi­gem Avo­ca­do-Ba­sili­kum-Pes­to al­le, die Lust auf ein un­kom­pli­zier­tes, aber ge­schmack­lich raf­fi­nier­tes Abend­es­sen ha­ben. 

Die Kombination aus zarten Gnoc­chi, knus­prig ge­bra­tenen Hähn­chen-Sticks und fri­schem, aro­ma­ti­schem Pes­to sorgt für einen per­fek­ten Mix aus Tex­tur und Ge­schmack, wäh­rend Cham­pig­nons und me­di­ter­ra­ne Kräuter für ge­sunde Nähr­stof­fe und aro­ma­ti­sche Fri­sche sor­gen. 

Dieses Gericht vereint schnelle Zu­be­rei­tung, aus­ge­wo­ge­ne Zu­ta­ten und ein­en Hauch ita­lie­ni­scher Leich­tig­keit – ide­al für al­le, die Ge­nuss und Ge­sund­heit auf dem Tel­ler ver­bin­den möch­ten.

Tipp: In der Bärlauchsaison (März bis Mai) kannst Du das Ba­si­li­kum im Re­zept al­ter­na­tiv gegen Bär­lauch er­set­zen!

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Unser Oster-Rezepttipp #1: Geschmorte Kalbsbäckchen

14. März 2026

Geschmorte Kalbsbäckchen aus dem Slow Cooker

Soviel vorweg: Liebhaber von def­ti­gen Schmor­ge­rich­ten mit kräf­ti­gen Röst­aro­men kom­men bei die­sem Re­zept voll auf ihre Kos­ten!

Hier haben wir wirk­lich al­le Re­gis­ter der »Röst­aro­men-Orgel« ge­zo­gen und ein hoch­aro­ma­ti­sches Schmor­ge­richt auf den Tel­ler ge­zau­bert, wo es aller­dings nicht lan­ge blieb.

Kalbs(schmor)bäckchen woll­ten wir schon ewig lan­ge in un­se­re Rezepte­samm­lung auf­neh­men. Gut Ding will Wei­le ha­ben. Und ge­nau nach die­ser De­vi­se ha­ben wir uns auch an die­ses au­ßer­ge­wöhn­li­che Schmor­ge­richt-Re­zept be­ge­ben und un­se­re Kalbs­bäck­chen volle 8 Stun­den auf Nied­rig­tem­pe­ra­tur ge­gart. Das Er­geb­nis war schlicht sen­sa­tio­nell: but­ter­zart und ein­fach un­wider­steh­lich prä­sen­tier­ten sich un­se­re Kalbs­bäck­chen auf dem Fein­schme­cker­gau­men.

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Neu aus der Gerneküche: »Steak au Poivre« mit grü­nem Pfef­fer

08. März 2026

Filetsteak mit cre­mi­ger Pfeffer­rahm­sauce – klas­sisches »Steak au Poivre« mit grü­nem Pfef­fer

Ein Filet­steak mit cre­mi­ger Pfef­fer­rahm­sauce zählt zu den großen Klas­sikern der fran­zösi­schen Bistro­küche und ist in­ter­na­tio­nal als Steak au poi­vre be­kannt. Die Kom­bi­na­tion aus saf­tig ge­bra­te­nem, »medium rare« Rin­der­filet, grob zer­sto­ße­nem Pfef­fer und ei­ner sam­ti­gen Rahm­sau­ce mit fei­ner Cog­nac­no­te sorgt für ei­ne per­fek­te Ba­lan­ce aus Wür­ze und Ele­ganz.

Im Bistro werden als Beilage tra­di­tio­nell Pom­mes fri­tes ser­viert. Wir ha­ben uns statt­des­sen für Ros­ma­rin­kar­tof­feln ent­schie­den und diese noch mit ge­schmor­tem, me­di­ter­ra­nem Ge­mü­se kom­bi­niert.

Für dieses Rezept verwenden wir das be­son­ders zarte Mit­tel­stück des Rinder­filets, auch als »Cha­teau­briand« be­zeich­net. Die­ser hoch­wer­tige Cut zeich­net sich durch sei­ne fei­ne Fa­ser­struktur und gleich­mä­ßi­ge Dicke aus und eig­net sich ide­al für ein gleich­mä­ßig ge­gartes Steak mit aro­ma­ti­scher Krus­te. In­ter­na­tional wird für ein klas­sis­ches Steak au Poiv­re häuf­ig auch Fi­let Mig­non ver­wen­det. Ent­schei­dend ist je­doch stets die Qua­lität des Fi­lets und das prä­zis­e An­braten bei ho­her Hitze, wo­durch durch das vor­her­ge­hen­de Sal­zen eine schö­ne Krus­te mit brau­ner Farbe und ty­pi­schen Röst­ge­schmack ent­steht (Mail­lard-Reak­tion). […]

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Rezepttipp: Rote-Bete-Sülze mit Schmand

01. März 2026

Rote-Bete-Sülze mit Schmand

Festliches Entrée für das kommende Osterfest:

Intensiv-fruchtig und da­bei un­glaub­lich leicht. So prä­sen­tiert sich un­se­re fest­li­che Vor­spei­se auf dem Tel­ler. Dill und Meer­ret­tich ver­lei­hen Ihr ei­ne raf­fi­nier­te und frisch-wür­zi­ge No­te. Bei solch ei­nem raf­fi­nier­ten und trotz­dem ein­fach zuzubereitenden Gau­men­schmaus ist Ih­nen das Lob Ih­rer Gäs­te si­cher. 

Versprochen!

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Rezepttipp: Zitronen-Blu­men­kohl-Sup­pe mit Fi­let­spieß­chen

14. Februar 2026

Zitronen-Blu­men­kohl-Sup­pe mit Fi­let­spieß­chen

Raffiniert und un­glaub­lich le­cker: In un­se­rer Zi­tro­nen-Blu­men­kohl­sup­pe ver­ei­nen sich frucht­fri­sche Zi­trus- und Röst­aro­men mit dem gu­ten Ge­schmack und der herr­li­chen Cre­mig­keit des Blu­men­kohls. Da­für ha­ben wir ei­ni­ge Re­gis­ter un­se­rer »Kü­chen-Or­gel« ge­zo­gen:

Aro­ma­ti­sche Zi­tro­nen­scha­len so­wie den in dün­ne Schei­ben ge­schnit­te­nen, mit bes­tem Oli­ven­öl be­träu­fel­ten Blu­men­kohl, ha­ben wir un­ter dem Ofen­grill ge­rös­tet. In Ge­mü­se­fond fein pü­riert, mit Thy­mian und Sah­ne ver­edelt, ent­stand so ein herr­li­cher Aro­men­zau­ber, der nach­hal­tig in Er­in­nerung bleibt. […]

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Rezepttipp: Westfälischer (Kassler) Rippenspeer

07. Februar 2026

Westfälischer (Kassler) Rippenspeer mit Back­pflau­me und Ap­fel

»Es muss nicht immer Kaviar sein«, aber ein le­cke­rer Schwei­ne­bra­ten, der lei­se vor sich hin schmort und in der gan­zen Kü­che ei­nen herr­li­chen Duft ver­brei­tet, darf es ab und zu ger­ne sein.

Zitat: Das »Kasseler« oder »Kass­ler«, in Ös­ter­reich »Selch­karree« oder »Geselchtes«, in der Schweiz »Ge­räu­cher­tes Ripp­li«, ist ein ge­pö­kel­tes und leicht ge­räu­cher­tes Schwei­ne­fleisch. Her­ge­stellt wird Kas­se­ler aus dem »Rip­pen­stück« (Kas­se­ler Rip­pen­speer, Kas­se­ler Ko­te­lett, Kas­se­ler Lachs­fleisch), dem Schwei­ne­na­cken (Kas­se­ler Kamm Re­zept »), der Schul­ter (Kas­se­ler Blatt) und dem Bauch.
Quelle: Wikipedia »

Gefüllt ha­ben wir unse­ren Sonn­tags- wie auch Fest­tags­bra­ten »Kass­ler Rip­pen­speer« mit ei­nem herz­haf­ten Mix aus Ap­fel­spal­ten und ge­schnet­zel­ten Back­pflau­men, mit ei­nem Schuss Rum und et­was Zi­tro­nen­scha­len­ab­rieb aro­ma­ti­siert, ei­ne wirk­lich le­cke­re Fül­lung für un­se­ren Kass­ler­bra­ten.

Saisontipp: Mit seinen defigen Back­pflau­men, Ap­fel und sai­so­na­lem Ro­sen­kohl, passt das Ge­richt be­son­ders gut in die Win­ter­zeit.

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Neue Rezeptvariante: Frikadellen mit Rind und Leberwurst

30. Januar 2026

Frikadellen mit Kartoffeln und Gemüse

Unsere Kräuterfrikadellen bzw. Fleisch­pflan­zerln haben wir mit 4 frischen Kräutersorten zu­be­rei­tet und »Kar­tof­fel­stroh mit Spie­gel­ei und Spinat« dazu ge­reicht.

Statt die Kar­tof­feln im Salz­was­ser zu ko­chen, ka­men Sie in den Back­of­en, was den Kar­tof­fel­ge­schmack intensiviert hat.

Auch einfache Küche kann eben richtig le­cker sein, wenn man sie mit Liebe und Sorgfalt zubereitet. Das gelingt am besten mit fri­schen Zutaten und fri­schen Ideen für die Zubereitung.

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Neu aus der Gerneküche: Plov – das Nationalgericht Usbekistans

23. Januar 2026

Plov (Pilaw) – das Natio­nal­ge­richt Us­be­kis­tans

Plov, das traditionelle usbe­ki­sche Reis­ge­richt, auch be­kannt als »Pi­law« oder »Pi­laf«, soll ur­sprüng­lich aus dem Ori­ent stam­men und er­freut sich auch heu­te noch weit über die Gren­zen Us­be­ki­stans hin­aus gro­ßer Po­pu­la­ri­tät und Be­liebt­heit. Haupt­zu­ta­ten sind Reis, Fleisch (meist Lamm) und Möh­ren, Zwie­beln und Knob­lauch.

Re­gio­nal gibt es, wie es im­mer bei tra­di­tio­nel­len Re­zep­ten ist, vie­le Va­ri­an­ten bei der Wahl der Zu­ta­ten. Au­ßer Möh­ren sind vor al­lem Ki­cher­erb­sen, bun­te Ro­si­nen, Ber­be­rit­zen (ge­trock­ne­te Bee­ren­früch­te) oder Gra­nat­ap­fel­ker­ne – und sel­te­ner – auch fri­sche Chi­li­schoten mit da­bei.

Zubereitet wird es oft über of­fe­nem Feu­er im »Ka­zan«, ei­nem gro­ßen Gus­sei­sen­topf, oder auf dem Holz­koh­le­grill. Als Ge­wür­ze dür­fen vor al­lem Kreuz­küm­mel und ge­mah­le­ne Ko­ri­an­der­saat nicht feh­len, Pa­pri­ka­pul­ver, schwar­zer Pfef­fer und Lor­beer­blät­ter run­den das Spek­trum an Mög­lich­kei­ten ab.

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Neu aus der Gerneküche: Kaninchen-Stifado – das beliebte griechische Schmorgericht

17. Januar 2026

Kaninchen-Stifado – das beliebte grie­chi­sche Schmor­ge­richt

Stifado ist das wohl be­kann­tes­te und be­lieb­tes­te Schmor­ge­richt der grie­chi­schen Kü­che. Ne­ben ei­nem Ka­nin­chen-Sti­fa­do, ist vor al­lem ein Rind­fleisch-Sti­fado ein fes­ter Be­stand­teil in vie­len grie­chischen Ta­ver­nen und Res­tau­rants.

Statt in einer dunklen Rot­wein­sau­ce ha­ben wir unser Ka­nin­chen (na­tür­lich mit or­dent­lich viel Zwie­bel) in Weiß­wein ge­schmort, eine Kom­bi­nat­ion, die mit dem recht hel­len Ka­nin­chen­fleisch sehr gut har­mo­niert. 

Ab­ges­chmeckt mit Spet­se­riko, ei­ner spe­zi­el­len grie­chi­schen Ge­würzmischung, in der au­ßer Räu­cher­pap­ri­ka na­türlich Zimt und Kreuz­küm­mel nicht feh­len dür­fen, ent­stand so eine neue und wie wir fin­den äu­ßerst schmack­haf­te Va­ri­an­te des grie­chi­schen Klas­si­kers.

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Deftige Winterküche: Szegediner Gulasch Original-Rezept

10. Januar 2026

Szegediner Gulasch Ori­ginal-­Re­zept

Der ungarische Ein­topf besteht nur aus we­ni­gen, aber für den Ge­schmack ent­schei­den­den Zu­ta­ten. Ne­ben Fleisch­gu­lasch, Sau­er­kraut, Dill und Sau­er­rahm ist es das Ro­sen­pap­ri­ka, wel­ches zum gu­ten Ge­schmack bei­trägt. Ro­sen­pap­ri­ka gilt als das »Königs­pap­ri­ka«, da es mit sei­nem ho­hen An­teil an ro­tem Farb­stoff für den vol­len Ge­schmack und das »feu­ri­ge« Aus­se­hen des Sauer­krauts ver­ant­wort­lich ist.

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Neuer Beitrag: Elektrische Pizzaöfen für Zuhause

03. Januar 2026

Neuer Beitrag: Elektrische Pizzaöfen für Zuhause

Ein elek­tri­scher Pizza­ofen lohnt sich vor al­lem für Hob­by-Piz­zai­o­li, die re­gel­mä­ßig selbst Teig her­stel­len und Wert auf ei­ne gleich­mä­ßi­ge, lu­f­ti­ge Cor­ni­cio­ne le­gen. Mo­der­ne In­door-Pizza­öfen schlie­ßen die Lücke zwi­schen Haus­halts­ofen und Pro­fi-Tech­nik und er­mög­li­chen kon­stan­te Er­geb­nis­se bei deut­lich kür­ze­ren Back­zei­ten. Be­son­ders Mo­del­le mit ro­tie­ren­dem Pizza­stein bie­ten ei­nen spür­ba­ren Mehr­wert im All­tag, wäh­rend Ge­le­gen­heits­nut­zer mit ei­nem gu­ten Stan­dard­ofen wei­ter­hin gut be­dient sind.

In die­sem Ar­ti­kel wid­men wir uns be­wusst nicht den kos­ten­in­ten­si­ven Pro­fi-Öfen, son­dern den kom­pak­ten elek­tri­schen In­door-Pizza­öfen der Ein­stei­ger­klasse.

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Archiv »Aktuelles rund um unseren Foodblog 2025«

Januar bis Dezember 2025

Um lange La­de­zei­ten zu ver­mei­den, ha­ben wir un­se­re Re­zept­ar­chi­ve chro­no­lo­gisch ge­glie­dert.

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