Iberico vom Grill mit Erdbeer-Elixier-Jasmine-Ketchup
Iberico vom Grill mit Erdbeer-Elixier-JASMINE-Ketchup
Ein außergewöhnliches Steakrezept, mit einem ebenso außergewöhnlichen Ketchup, den wir mit Elixier JASMINE » verfeinert haben. Wer bei Schwein vom Grill die Nase rümpft, hat noch kein spanisches »DUROC-Schwein« und erst recht kein »IBERICO-Schwein« probiert.
Der Geschmack des Ibericos ist einfach fantastisch. Einmal genossen, will man es immer wieder mal genießen. Für den Grill haben wir Nacken gewählt, da dieser gut durchwachsen und besonders aromatisch ist. Zudem bleibt das zarte Fleisch supersaftig.
Den Spitznamen »Olivenschwein«, verdankt das Iberico seiner Fähigkeit Omega 3-Fettsäuren in seine Fettzellen einzulagern. Ernährungswissenschaftlich, ist dieser Querverweis allerdings nicht korrekt, da Olivenöl zwar über einen hohen Anteil an »Einfach ungesättigten Fettsäuren«, aber über keine »Omega 3-Fettsäuren« verfügt.
Zu »Iberico vom Grill« bzw. »Iberico-Nackenbraten-Rezept« passt ein fruchtbetonter Rotwein mit nur dezentem, weichen Tannin, z. B. ein Agiorgítiko von der Peloponnes oder unser spezieller Gernekochen-Weintipp, das »Blut Jupiters«, ein fruchtiger Sangiovese aus der Weinbauregion »Chianti«, im Zentrum der Toscana, ganz hervorragend. Einfach mal auf unser »Weintipp-Icon« tippen und mehr erfahren. Wir wünschen wie stets einen guten Appetit und: Wohl bekomm's!
Rezept:
Iberico Nackenbraten
Zutaten für 4 Personen
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Für den Einkaufszettel:
- 1,2 kg Iberico-Schweinenacken (z. B. Großmarkt)
- 750 g frische, reife Erdbeeren
- 3 Rote Zwiebeln (alternativ: Schalotten)
- 2–3 Knoblauchzehen (je nach Größe)
- 1 kleine, rote Chilischote
- 3–4 EL mittelfruchtiges Olivenöl
- 3 EL Kokosblütenzucker
- 1 TL Curry
- 1 Sternanis
- 3 Gewürznelken
- 2–3 Lorbeerblätter (je nach Größe)
- etwas feines Salz und
- Pfeffer aus der Mühle für den Ketchup
- etwas grobes Salz, z. B. Pyramiden- oder Meersalz)
- Steakpfeffer oder schwarzer Pfeffer aus der Mühle
- 30 ml Spyridoula's Elixier JASMINE »
Zubereitung:
1) Zwiebeln und Knoblauch schälen und grob hacken. Erdbeeren abbrausen und in kleine Stücke schneiden. Die Chilischote ebenfalls waschen, der Länge nach halbieren und mit einem Küchenmesser das Gerippe und die Samen auskratzen und Schote klein hacken.
2.1) Olivenöl in einer Schmorpfanne erhitzen. Zuerst die Zwiebel bei mittlerer Hitze anschwitzen. Dann den Knoblauch zufügen und ebenfalls kurz anschwitzen.
2.2) Erdbeeren und klein gehackte Chilischote in die Pfanne geben. Pfannenmitte freischieben, Kokosblütenzucker kurz karamellisieren lassen und mit den Erdbeeren vermengen. Restliche Gewürze zugeben und die Erdbeeren bei kleiner bis mittlerer Hitze mindestens 50–60 min. lang einkochen. Je länger, desto intensiver und leckerer!
3) Nach dem Einkochen Lorbeer, Nelken und Sternanis entnehmen. Die eingekochten Erdbeeren in einen Mixbecher geben und den Ketchup mit dem Zauberstab, bzw. Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer und ca. 30 ml Jasmine-Elixier abschmecken und in eine ausgekochte Ketchupflasche umfüllen.
4) Den Schweinenacken auf dem Grill bei indirekter Hitze – je nach Grilltemperatur und Fleischgröße – ca. 90–120 min. lang grillen, bis eine Kerntemperatur von 65° Celsius erreicht ist. Danach noch 20 Min. ruhen lassen, damit der im Kern konzentrierte Fleischsaft sich wieder im ganzen Fleischstück verteilt.
Zubereitungstipp – Kerntemperatur für Schweinenacken
Für die genaue Kontrolle der Fleischtemperatur, haben wir ein Braten-Kernthermometer verwendet. Für unseren Iberico-Schweinenacken – medium rare gegart – empfehlen wir eine Kerntemperatur von 65° Celsius.
Serviertipp: Den Braten haben wir mit einem großen, sehr scharfen Küchenmesser (altern. nimmt man ein elektrisches Messer) quer zur Faser in 2 cm dicke Scheiben geschnitten.
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Iberico-Schweinefleisch
– zart im Biss, reich an B-Vitaminen
Hochwertiges Schweinefleisch wie das vom Iberico-Schwein, welches nicht aus Massentierhaltung stammt, liefert hochwertiges Eiweiß sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Besonders bemerkenswert ist sein hoher Gehalt an Vitamin B1 (Thiamin) – Schweinefleisch gehört hier zu den Spitzenreitern unter allen Fleischsorten. Das Vitamin ist essentiell für den Energiestoffwechsel, spielt eine zentrale Rolle in der Funktion des Nervensystems, unterstützt das Herz-Kreislaufsystem und fördert das Wachstum. Nicht wenige Fakten also, die für das Vitamin B1 sprechen.
Darüber hinaus enthält hochwertiges Schweinefleisch nennenswerte Mengen an Vitamin B2, B6 und B12 sowie Mineralstoffe und Spurenelemente.
Vitamin B12 ist für die Bildung roter Blutkörperchen unentbehrlich und kann in relevanten Mengen fast ausschließlich nur über tierische Lebensmittel aufgenommen werden. Bei rein pflanzlicher (veganer) Ernährung muss es daher über Supplemente oder angereicherte Produkte zugeführt werden.
Im direkten Vergleich ist rotes Fleisch wie Rind deutlich reicher an Vitamin B12 als handelsübliches Schweinefleisch. Eine Ausnahme bildet hochwertiger Iberico-Schinken, der durch Ernährung und spezielle Reifung außergewöhnlich viel B12 enthalten kann.
Wertvolle Omega-3-Fettsäuren
Einzigartig – sowohl im Geschmack als auch aus gesundheitlicher Sicht – wird das Fleisch durch die spezielle Ernährung des Iberico-Schweins. Die freilaufenden Tiere ernähren sich überwiegend von Eicheln, die für das charakteristisch nussige Aroma verantwortlich sind. Dank dieser eichelbasierten Ernährung ist das Fleisch reich an Omega-3-Fettsäuren und das Iberico besitzt zudem die seltene Fähigkeit, diese in seinen Fettzellen einzulagern – wodurch wir beim Verzehr direkt gesundheitlich profitieren.
Kulinarische Verwendung:
Premium-Schweinefleisch wie Iberico, Duroc oder Mangalitza steht für höchste Fleischqualität, feine Marmorierung und ein unverwechselbares, nuanciertes Aroma. Dank seines hohen intramuskulären Fettanteils bleibt es selbst bei starker Hitzeeinwirkung saftig und entfaltet seinen charakteristischen Geschmack besonders gut bei sanftem Braten, Grillen oder Sous-vide-Garen.
Ein Iberico-Karrée oder Duroc-Cotelettes lassen sich ideal bei mittlerer Hitze anbraten, wobei sich die leicht nussige Aromatik und die feine Fetttextur voll entfalten. Für Gourmets empfiehlt sich das kurzgebratene Secreto Iberico – ein verdeckter Muskelschnitt zwischen Schulter und Rücken, der als Delikatesse gilt. Auch Mangalitza-Speckschinken oder Duroc-Karree vom Holzgrill sind beliebte Beispiele für die Hochküche.
In der gastronomischen Praxis wird Premium-Schweinefleisch häufig wie ein edles Rinderstück behandelt: ruhig kurzgebraten, mit Kerntemperaturkontrolle und mit aromatischen Begleitern wie Rosmarin, Thymian, schwarzem Knoblauch, Fenchelsamen oder Apfel-Chutney serviert. In der asiatischen Küche findet man Premium-Schweinefleisch eher selten. Kombiniert wird es dort meistens mit Ingwer, Sojasauce und Sesamöl.
(Kulinarischer Tipp: Iberico oder Duroc mit leicht angerösteten Eichelsplittern und Olivenöl servieren – ein direktes Zitat seiner Herkunft und Ernährung, das Aromatik und Gesundheit in perfektem Gleichklang verbindet.)
Erdbeeren
– zart im Biss, reich an B-Vitaminen
Schon unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler, hatten die aromatischen Erdbeeren als Nahrungsmittel für sich entdeckt. Die Namensgebung »Beere« ist allerdings botanisch nicht ganz korrekt, denn Erdbeeren gehören streng genommen nicht zu den Beeren, sondern zu den sogenannten Sammelnussfrüchten. Die eigentlichen Früchte sind dabei die kleinen, gelblich schimmernden Nüsschen auf der Oberfläche der roten Frucht.
Ernährungsphysiologisch zeichnen sich Erdbeeren durch ihren moderaten Zuckergehalt bei gleichzeitig geringer Kaloriendichte aus. Dafür enthalten sie umso mehr Vitamin C und zählen damit zu den vitaminreichen heimischen Früchten. Vitamin C unterstützt das Immunsystem, wirkt als Antioxidant und trägt zum Schutz unserer Zellen vor oxidativem Stress bei. Zudem liefern Erdbeeren Folsäure und Eisen, die beide wichtige Funktionen bei der Blutbildung übernehmen. Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium tragen zur normalen Herz- und Muskelfunktion bei, während Calcium einen Baustein für Knochen und Zähne darstellt.
Besonders interessant sind auch die zahlreichen sekundären Pflanzenstoffe der Erdbeere. Dazu zählen unter anderem das Flavonoid Kaempferol sowie die natürliche Ellagsäure. Diese Pflanzenstoffe wirken antioxidativ und können dazu beitragen, freie Radikale im Organismus zu neutralisieren. Dadurch unterstützen sie den Körper beim Schutz vor Zellschäden und leisten einen Beitrag zu einer ausgewogenen und gesundheitsbewussten Ernährung.
Kulinarische Verwendung:
Kulinarisch sind Erdbeeren außergewöhnlich vielseitig einsetzbar. Klassisch gehören sie zu Desserts, Kuchen und Torten oder werden mit Joghurt, Quark oder Eiscreme kombiniert. Auch als frischer Obstsalat oder leicht gezuckert mit Sahne sind sie ein beliebter saisonaler Genuss.
In der modernen Küche finden Erdbeeren jedoch auch im herzhaften Bereich Verwendung, etwa in Salaten mit Balsamico, zu Ziegenkäse oder als fruchtige Komponente zu gegrilltem Geflügel und Fisch. Ebenso eignen sie sich hervorragend für Marmeladen, Fruchtsaucen oder Smoothies und bringen mit ihrem frischen, süß-säuerlichen Aroma einen leichten, sommerlichen Akzent in zahlreiche Gerichte.
Zwiebeln und Knoblauch
– natürliches Powerduo für Gesundheit und Geschmack
Beide sind ein natürliches Antibiotikum und bekämpfen wirksam schädliche Pilze und krankheitserregende Mikroorganismen. Die Zwiebel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wirkung. Die Kombination der beiden bringt ein starkes Duo hervor.
Beide enthalten wertvolle Antioxidantien, die als Fänger »freier Radikaler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu bleiben.
Die zur Gattung der Liliengewächse gehörenden Pflanzen verfügen zudem über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, von dem wir ebenfalls gesundheitlich profitieren.
Enthalten sind die Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine C und E. Außer den Mineralstoffen Salz, Eisen, Zink und Magnesium sind noch eine ganze Reihe weiterer Mineralstoffe in Zwiebeln und Knoblauch enthalten, sodass man beide Pflanzen durchaus als hochwertige Mineralstoff-Lieferanten bezeichnen kann.
Kulinarische Verwendung:
Zwiebeln und Knoblauch bilden das aromatische Grundgerüst unzähliger Gerichte – von der heimischen bis zur internationalen Küche. Ob angeschwitzt, gebraten, konfitiert oder roh – ihr Geschmack reicht von süßlich-mild bis kräftig-würzig und sorgt stets für Tiefe und Charakter.
In der mediterranen Küche sind sie unverzichtbar: in Pastasaucen, Risottos, Gemüseragouts, Schmorgerichten oder Fischzubereitungen mit Olivenöl und Kräutern. Auch in der asiatischen, orientalischen und kreolischen Küche sind sie fester Bestandteil von Currys, Dips, Würzpasten und Suben.
Knoblauchöl oder Zwiebelconfit verleihen vegetarischen wie auch Fleischgerichten einen feinen, tiefwürzigen Akzent, während gerösteter oder geschmorter Knoblauch eine butterweiche Süße entfaltet, die besonders zu Lamm, Kalb, Pilzen oder geröstetem Gemüse passt.
So werden Zwiebeln und Knoblauch nicht nur zu Geschmacksträgern erster Güte, sondern auch zu Symbolen für Genuss und Gesundheit – ein Duo, das keiner Küche fehlen sollte.
Paprika und Peperoni
– gesunde Vitaminpower für Genießer
Paprika gehören zur Familie der Nachtschattengewächse und tauchen je nach Geschmack und Schärfegrad unter verschiedenen Bezeichnungen wie Chilischoten, Pfefferonen, Peperoni, Peperoncini usw. auf. Im Vergleich zu Zitronen besitzen sie einen zwei- bis dreimal so hohen Vitamin C-Gehalt, ein Vitamin, das ja bekannterweise wichtig für unsere Abwehrkräfte ist.
Die Vitamine A und E, sind ebenfalls in Paprika enthalten. Vitamin A unterstützt die Sehkraft unserer Augen und ist – ähnlich wie das Vitamin B 12, welches in tierischem Eiweiß enthalten ist – mitverantwortlich für die Blutbildung unseres Körpers. Vitamin E wird als das Fruchtbarkeits-Vitamin bezeichnet.
Auch wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Calcium und Tocopherol sind in den verschiedenen Paprikasorten enthalten. Somit ist Paprika als »gesunde« Gemüsesorte einzustufen.
Außerdem enthalten gelbe wie auch rote Paprika Betakarotin. Den höchsten Nährwert besitzt rote Paprika, darauf folgen die orangefarbenen und gelben Paprika. Grüne Gemüsepaprika, ist die nährstoffärmste aller Sorten. Genau wie Meerrettich und auch Ingwer, stimulieren Chilischoten mit ihren antibiotischen Eigenschaften unseren Blutkreislauf und verbessern so unsere Durchblutung.
Kulinarische Verwendung:
Paprika zählt zu den wandlungsfähigsten Gemüsesorten überhaupt – ob roh, gegart, gegrillt oder gefüllt, sie verleiht Gerichten Farbe, Frische und eine angenehm süß-würzige Note.Roh genießt man Paprika gerne in Salaten, Gemüseplatten oder Dips (etwa mit Hummus oder Frischkäse). In der warmen Küche entfaltet sie durch Rösten und Schmoren ihr volles Aroma – klassisch in Dolma (gefüllte Paprika mit Reis und Hackfleisch), im ungarischen Gulasch oder als Bestandteil mediterraner Gerichte wie Ratatouille oder Paella.
Gegrillt oder im Ofen geröstet entwickelt sie ein intensives, leicht karamelliges Aroma, das besonders gut mit Olivenöl, Knoblauch und Kräutern harmoniert. Auch in Saucen, Suppen oder Eintöpfen (z. B. Paprikasuppe oder Letscho) spielt sie eine tragende Rolle.
Nicht zuletzt sorgt die scharfe Variante – Chili oder Peperoni – für belebende Würze und fördert dank ihres Capsaicin-Gehalts sogar die Durchblutung und den Stoffwechsel. Paprika steht somit für farbenfrohen Genuss und natürliche Vitalität – ein echtes Multitalent der leichten Küche.
Olivenöl in Premium-Qualität
– das Herz der Mittelmeerküche
Nicht nur ich, sondern unser ganzes Team », begeistert sich für gutes, also hochwertig erzeugtes Olivenöl. Ja, mehr noch, man kann uns als echte »Olivenöl-Fans« bezeichnen.
Das liegt in erster Linie am hervorragenden Geschmack von gutem Olivenöl, aber auch an einem zweiten, ebenso wichtigen Aspekt, denn bei näherer Betrachtung besitzt Olivenöl ein geballtes Bündel an positiven Eigenschaften, die unserem Körper helfen, gesund zu bleiben.
So verfügt Olivenöl neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen über zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Die positiven Wirkungen dieser Stoffe auf unseren Organismus beginnt die Wissenschaft erst langsam zu verstehen.
Einige von Ihnen werden erst durch die Verstoffwechselung im Darm durch unsere Darmbakterien richtig aktiv und begünstigen so zahlreiche positive biologische Wirkungen. Z. B. sind sie antibakteriell, antioxidativ (ähnlich den Vitaminen) und dabei in einem so hohen Maß entzündungshemmend, dass sie dabei teilweise sogar den Vitaminen weit überlegen sind.
Ist das nicht wunderbar? Gesundes kann so lecker sein. Aber ich betone ausdrücklich: Alle positiven Wirkungen bekommt man nur bei Olivenöl bester Qualität. Und die bekommt man eben nicht für 4,50 Euro beim Discounter. Darüber sollte man sich im Klaren sein.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)