Aktuelles rund um unseren Foodblog 2025

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Was ist neu bei Gernekochen - Mit Wein genießen?

Blogarchiv Januar bis Dezem­ber 2025

Um lan­ge La­de­zei­ten zu ver­mei­den, ha­ben wir un­se­re Blog-Ar­chi­ve zeit­lich ge­glie­dert. Hier findest Du »Aktuel­les«, neue Re­zep­te und sai­so­na­le Re­zept­tipps des Jahres 2025 aus un­se­rer Ger­ne­kü­che.


Endspurt: Nur noch 11 Tage bis Weihnachten

13. Dezember 2025

Endspurt: Nur noch 11 Tage bis Weihnachten

Nur noch 11 Tage bis Weihnachten, höchs­te Zeit die weihnachtliche Me­nü­pla­nung ab­zu­schlie­ßen. In un­se­rer Weih­nachts­küche fin­dest Du un­se­re schöns­ten und le­ckers­ten Ge­rich­te für die fest­li­chen Fei­er­ta­ge. Reh­rü­cken Ba­den-Ba­den, (Hirsch-)Sau­er­bra­ten, Ge­schmor­te Kalbs­bäck­chen und vie­le, vie­le wei­te­re Re­zept­ide­en.

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Aus der Saisonküche: Grünkohl mit Chili und Hirschbratwurst

06. Dezember 2025

Grünkohl mit Kartoffeln, Würstchen & Speck

Der traditionelle Grünkohlein­topf nach Omas Art, auch be­kannt als »West­fä­lischer Grün­kohl mit Mett­wurst«, ist in ganz NRW und nicht nur dort ein be­lieb­tes Win­ter­ge­richt, das in ver­schie­de­nen Re­zept­va­ri­an­ten zu­be­reitet wird. Al­ter­na­tiv zur Kohl- oder ge­räu­cher­ten Mett­wurst als Ein­la­ge, wird auch ger­ne Kass­ler als Zu­tat ver­wen­det. Ein def­ti­ger Räuch­er­speck darf na­tür­lich nicht feh­len und trägt zum herz­haf­ten Ge­schmack bei.

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Neuer Beitrag: Darmflora, Gesundheit und Wohl­be­fin­den

03. Dezember 2025

 – wie wirken probiotische Kultu­ren auf die Ge­sund­heit?

Ein gesunder Darm – Garant für Wohl­befinden und ein in­tak­tes Immun­system

Probiotische Kulturen wir­ken durch ein be­ein­dru­cken­des Zu­sam­men­spiel mi­kro­bio­lo­gi­scher und bio­che­mi­scher Pro­zes­se auf dei­nen ge­sam­ten Or­ga­nis­mus ein. Die­se le­ben­den Mi­kro­or­ga­nis­men be­sie­deln dei­nen Darm und be­ein­flus­sen zahl­rei­che Stoff­wech­sel­pro­zes­se, die weit über die Ver­dau­ung hi­naus­ge­hen. Dei­ne Darm­flo­ra, die als hoch­kom­ple­xes Öko­sys­tem in dei­nem Ver­dau­ungs­trakt an­ge­sie­delt ist, be­steht aus un­vor­stell­ba­ren Bil­lio­nen von ver­schie­den­ar­ti­gen Bak­te­ri­en, wel­che in ei­nem äu­ßerst em­pfind­li­chen, fein ab­ge­stimm­ten Gleich­ge­wicht exis­tie­ren, das für dei­ne Ge­sund­heit und dein all­ge­mei­nes Wohl­be­fin­den von fun­da­men­ta­ler Be­deu­tung ist. Pro­bio­ti­sche Kul­tu­ren stel­len das durch Stress, Er­näh­rung oder Me­di­ka­men­te ge­stör­te Darm­gleich­ge­wicht wie­der her. Der Darm be­ein­flusst di­rekt dein Wohl­be­fin­den und Im­mun­sys­tem. […]

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Kochbuchempfehlung: Eine Flocke Butter holt Deutschen Kochbuchpreis

03. Dezember 2025

Hamburg/Offenburg (red). Riesenerfolg für Foodboom-Gründer Hannes Arend­holz: Sein neues Kochbuch »Eine Flocke Butter« hat beim Deutschen Koch­buch­preis 2025 Silber in der Kategorie Deutsche Küche gewonnen – und geht gleichzeitig bereits im dritten Monat nach Erscheinen in die dritte Auflage. Das im Offen­bur­ger Tietge Ver­lag erschienene Buch hat sich damit in kürzester Zeit zum Pub­li­kums- und Kri­ti­ker­lieb­ling entwickelt.

»Dieses Buch trifft exakt den Nerv der Zeit: gute deutsche Küche ohne Schnick­schnack, dafür mit Seele«, sagte Verleger Ulf Tietge. »Dass die Jury das genauso sieht wie unsere Leser – und wir schon in die dritte Auflage gehen – macht uns wahnsinnig stolz«.

Die Jury lobte vor allem die Mischung aus Authentizität, Alltagstauglichkeit und moderner Klarheit. 

»Der Hamburger Butterjunkie Hannes Arendholz überzeugt bei seiner Klassi­ker­samm­lung deutscher Wohlfühlgerichte durch eine angenehm unprätentiöse Haltung und eine sympathische Portion Authentizität«, sagte Juror und Food-Aktivist Hendrik Haase. »Die Rezepte funktionieren, ohne zu über­for­dern, die Fotografie zeigt ehrliche Küche ohne überdrehten Foodporn. Ein alltagstaugliches Werk mit Herz, das hält, was es verspricht«.

Eine Flocke Butter 

ISBN 978-3-949346-10-1 • Hardcover 208 Seiten • Hannes Arendholz • Preis 28,00 Euro • team tietge
erhältlich in allen gängigen Buchhandlungen sowie auf www.heimatschwarzwald.de »

Neu überarbeitet: Rein und gesund essen (Clean Eating)

29. November 2025

In unserem Beitrag »Rein und ge­sund es­sen (Clean Eating)« wid­men wir uns dem The­ma »Wei­ter­ver­ar­bei­te­te Le­bens­mit­tel und de­ren Ri­si­ken«.

Mit viel Rechercheleistung und der Un­ter­stüt­zung un­se­res Team­kol­le­gen, Dipl. Er­näh­rungs­wis­sen­schaft­ler Mi­cha­el Pa­gels­dorf ha­ben wir ei­ne Viel­zahl an Fak­ten zu­sam­men­ge­tra­gen, die uns in Be­zug auf un­se­re Er­näh­rung di­rekt be­tref­fen. Denn ei­nes ist klar: Wir Men­schen sind Ge­wohnheits­tie­re und lieb­ge­won­ne­ne (Ess-)Ge­wohn­hei­ten wer­den sel­ten oder gar nicht hin­ter­fragt. Ge­nau das, soll­ten wir aber tun, wenn wir auch mor­gen noch ge­sund blei­ben wol­len.

Chemiebaukästen in Lebens­mit­teln – wa­rum ist das so?

Eine prinzipielle und gu­te Fra­ge. Die Ant­wort ist ein­fach: 

Zeit ist Geld!

Ein gu­tes Bei­spiel ist tra­di­tio­nell her­ge­stell­ter Par­ma­schin­ken, mit viel Zeit­ein­satz pro­du­ziert und ganz oh­ne E-Auf­lis­tung. Pro­duk­te aber, die erst nach mo­na­te­lan­ger Rei­fung in den Han­del kom­men, ha­ben ih­ren Preis und den müs­sen sie auch ha­ben, weil ei­ne ech­te Wert­schöp­fung nicht billig oder gar um­sonst ge­leis­tet wer­den kann. Das weiß auch die Le­bens­mit­tel­in­dus­trie und geht des­halb ei­nen kom­plett an­de­ren Weg. Das eng­li­sche ge­flü­gel­te Wort »Quick ansd dirty», trifft es auf den Punkt.

Bist Du bereit für neue Er­kennt­nisse? Dann neh­men wir Dich mit auf ei­ne in­for­ma­tive und span­nen­de Rei­se in die Welt der ge­sunden, res­pek­tive un­ge­sun­den Er­näh­rung.

Wir wünschen Dir viel Spaß da­bei!

Claudia, Jürgen & Michael

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Neu aus der Gerneküche: Kataifi-Knusperhähnchen mit Salbei und Myzithra

24. November 2025

Kataifi-Knusperhähnchen mit Sal­bei und My­zi­thra

Kataifi kennst Du sicher von »Bak­la­va«, der sü­ßen Nach­spei­se aus ge­hack­ten Nüs­sen, Zu­cker, Ho­nig und Ge­wür­zen. Wir ha­ben die be­kann­ten und be­lieb­ten grie­chi­schen Teig­fä­den die­ses Mal nicht als Bes­tand­teil einer Süß­spei­se, son­dern für ein knus­prig-pi­kan­tes Ge­flü­gel­ge­richt ver­wen­det.

Nachdem wir die Hähnchen­brüs­te im Schmet­ter­lings­schnitt auf­ge­schnit­ten ha­ben, ha­ben wir sie mit Sal­bei und My­zi­thra alias »Myzithra Kritis« ge­füllt. Der kre­ti­sche, leicht säu­er­li­che Kä­se be­sitzt eine halb­fes­te, cre­mi­ge und et­was krü­me­li­ge Kon­sis­tenz. Er ist die kre­tische Va­ri­an­te des An­tho­ty­ro, ein mil­der, meist fett­ar­mer Kä­se, der ent­we­der aus Schafs- oder Zie­gen­milch oder ei­ner Kom­bi­na­tion aus Bei­den (Misch­kä­se) her­ge­stellt wird. Der Ge­schmack ist zart-mil­chig, un­ter­legt von ei­ner mil­den Säu­re.

Kombiniert haben wir unser me­di­ter­ra­nes Ge­flügel­ge­richt mit ge­bra­te­nen Au­ber­gi­nen­wür­feln und »Skiou­fiktá«, tra­di­tio­nell her­ge­stell­te, hand­ge­roll­te Pas­ta. Eine kre­ti­sche In­sel­spe­zia­li­tät, die mit über Ge­ne­ra­tio­nen wei­ter­ge­ge­be­nen Re­zep­ten ein­her­geht und so für ein au­then­ti­sches Er­leb­nis bei je­dem Bis­sen sorgt.

Wie immer führt Dich unsere be­bil­der­te Schritt-für-Schritt-An­lei­tung si­cher ans Ziel.

Hier geht's zum mediterranen Hähnchen-Rezept »

Aus der Saisonküche: Muscheln rheinische Art nach altem Rezept

15. November 2025

Muscheln rheinische Art nach altem Rezept

ist ein Gericht, welches mir bereits seit meiner frühen Kindheit gemundet hat. Unsere Nachbarin hat das leckere Muschelgericht re­gel­mä­ßig gekocht, immer einen ganz großen Topf voll, sodass man mit 5–6 Personen satt davon wurde. Ich durfte ihr immer beim Kochen zuschauen, die verwendeten Zutaten sind mir bis heute fest in Erinnerung geblieben. Einzig und allein auf die damals wie heute so populäre »Flüssigwürze« haben wir bewusst verzichtet und stattdessen Liebstöckl, auch bekannt als »Maggikraut«, verwendet.

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Aus der Saisonküche: Muscheln andalusische Art à la Gernekochen

15. November 2025

Muscheln andalusische Art à la Ger­ne­ko­chen

Es ist Muschelsaison. Unser Re­zept ist eine sehr schmack­haf­te Al­ter­na­tive zum deut­schen Re­zept­klas­si­ker. Ide­al für die Mu­schel­lieb­ha­ber, die ein­mal et­was Neu­es aus­pro­bie­ren möch­ten.

Für das me­di­ter­ra­ne Mu­schel­ge­richt fin­den sich zahl­rei­che Re­zept­va­ri­an­ten mit un­ter­schied­li­chen Zu­ta­ten. Auch hier gilt al­so wie­der die ei­ser­ne Re­gel, dass es nicht nur EIN »Ori­gi­nal­re­zept« gibt. Wir ha­ben des­halb un­se­re ei­ge­ne Va­ri­an­te kre­iert, die uns aus­ge­zeich­net ge­mun­det hat.

Als Zu­ta­ten ha­ben wir – ne­ben fruch­ti­gen To­ma­ten – Au­ber­gi­nen ver­wen­det. Die beiden har­mo­nier­ten geschmacklich ganz her­vor­ra­gend mit­ein­an­der.

Um dem Mu­schel­ge­richt Fi­nes­se zu ver­lei­hen, ha­ben wir ihm noch ein paar Strei­fen Zi­trus­früch­te hin­zu­ge­fügt. Als klei­nes »Kü­chen­ge­heim­nis« – wel­ches jetzt na­tür­lich keins mehr ist – ha­ben wir un­se­re »Mu­scheln an­da­lu­si­sche Art« mit et­was Ton­ka­boh­nen­ab­rieb ver­fei­nert. Da­durch er­hielt das Ge­richt noch ei­ne de­li­ka­te Va­nil­le­no­te. Al­ter­nativ kann man na­türlich auch et­was aus­ge­kratz­te Va­nil­le­scho­te ver­wen­den.

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Neu aus der Gerneküche: Pizza mit Parmaschinken, Rucola und Parmesan

03. November 2025

Pizza mit Parma­schin­ken, Ru­co­la und Par­me­san 

Die ele­gan­te, pu­ris­ti­sche Ver­si­on der klas­si­schen Piz­za ist eine un­se­rer Lieb­lings­piz­zen. Statt schwe­rer Be­läge setzt sie auf hauch­dünn ge­schnit­te­nen Par­ma­schin­ken, fri­schen Ru­co­la und reich­lich ge­ho­bel­ter Par­me­san­spä­ne; das er­gibt ei­ne har­mo­ni­sche Kom­bi­na­tion aus saf­ti­ger Sü­ße, pfeff­ri­ger Fri­sche und nus­si­ger Tie­fe.

Pronto in der Belagzubereitung

Nachdem die Pizza knus­prig aus dem Of­en kommt, er­hält sie noch schnell mit Par­ma­schin­ken, Ru­cola und ge­ho­bel­tem Par­me­san ihr Finish. Et­was ge­träu­fel­tes Oli­ven­öl, grob ge­mah­le­ner Pfef­fer und ein Sprit­zer Zi­tro­ne ver­lei­hen ihr die letz­te, fei­ne No­te – so bleibt die Piz­za leicht im Ge­nuss und voll­en­det im Aro­ma.

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Unser Saisontipp: Maronensuppe mit Garnelen und Salbei

18. Oktober 2025

Maronensuppe mit Gar­ne­len und Sal­bei

Maronen (»Maroni« in Ös­ter­reich und »Mar­ro­ni« in der Schweiz), auch be­kannt als »Kas­ta­ni­en«, »Ess­kas­ta­nien« und »Edel­kas­ta­nien«, ha­ben nun Sai­son.

Mit vakuumierten Kas­ta­nien ha­ben wir bis­her in Be­zug auf Ge­schmack und Kon­sis­tenz kei­ne gu­ten Er­fah­run­gen ge­macht. So ha­ben wir uns im Han­del kur­zer­hand mit na­tur­be­las­se­nen Kas­ta­nien ver­sorgt. Ne­ben Gar­ne­len ka­men als wei­te­re Zu­taten noch Zu­cker­scho­ten und Cranberrys ins Spiel.

Raffiniert im Geschmack soll­te sie wer­den und auch ei­nen Fein­schme­cker­gau­men ver­zü­cken. Ge­schmack­li­che Kom­po­nen­ten wie süß und sauer, mild und scharf, salzig und würzig ha­ben wir in un­se­rer Ma­ro­nen­suppe mit­ein­an­der ver­eint. Mit Sal­bei, Weiß­wein­essig, ei­ner Pri­se Cay­en­ne­pfef­fer und weiteren Ge­würzen ab­ge­schmeckt, ent­stand so ein wirk­lich tol­les, un­wi­der­stehlich le­ckeres Herbst­ge­richt. Eine Ge­schmacks­ex­plo­sion auf dem Gau­men.

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Kulinarischer Herbst: Rinderragout mit Kürbis und Pilzen

10. Oktober 2025

Rinderragout mit Kürbis und Pil­zen

Aus saftig-zartem Rinderragout mit Kür­bis und Pil­zen als sai­so­na­len Ba­sis­zuta­ten kom­bi­niert, ent­stand die­ses le­cke­re, satt und glück­lich ma­chen­de Herbst­ge­richt. Als Bei­la­ge pas­sen Rös­tis, Kro­ket­ten, Brat­kar­tof­feln oder Reis. (Bei die­sem koh­lenhy­drat­rei­chen Ge­richt kann man aber auch gut auf ei­ne Bei­la­ge ver­zich­ten.)

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Neu aus der Gerneküche: Schwarzer-Knoblauch-Risotto mit Kürbis und Walnüssen

03. Oktober 2025

Schwarzer-Knoblauch-Risotto mit Kür­bis und Wal­nüs­sen

Hier haben wir uns ein wirklich außer­ge­wöhn­li­ches Ri­sot­to-Re­zept ein­fal­len las­sen. Schwarz fer­men­tier­ter Knob­lauch aus Vo­ghie­ra zeich­net sich durch einen un­ver­wech­sel­ba­ren Ge­schmack aus, der durch das be­son­de­re Fer­men­tie­rungs­ver­fah­ren ent­steht. Der schwar­ze Knob­lauch ist auch das Roh­ma­te­rial für eine ab­sol­ut köst­li­che Knob­lauch­creme, eben­so tief­schwarz wie der Knob­lauch selbst. So ver­edelt er­­hielt unser Ri­sot­to sei­nen ein­zig­ar­ti­gen, un­ver­wech­sel­ba­ren cremigen Ge­schmack.

Als saisonale Zutat ha­ben wir unser schwarzes Ri­sot­to mit Hok­ka­ido-Kür­bis und ge­rös­te­ten Wal­nüs­sen kom­bin­iert. Ein­fach un­wi­der­stehlich gut!

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Genuss aus dem Wald: Wildgulasch mit Quitten und Birnen

27. September 2025

Wildgulasch mit Quit­ten und Bir­nen aus dem Slow Cooker

Das Wild­ge­rich­te äu­ßerst schmack­haft sein kön­nen, ist uns bei die­sem Gericht wieder ein­mal rich­tig be­wusst ge­wor­den. Ganz ehr­lich: Der Fleisch­kauf im Han­del gleicht heu­te – ins­be­son­de­re bei Rin­der­steaks – in Be­zug auf die Qua­li­tät ei­ner Lot­te­rie. Ab und zu ist ein klei­ner Tref­fer – qua­si ein Lot­to-Drei­er – da­bei, der über­wie­gen­de Rest sind je­doch Nie­ten. Zu schnell wer­den die Tie­re mit Hil­fe von »Kraf­tfut­ter« (Stich­wort: Wachs­tums­hor­mo­ne etc.) zur Schlacht­rei­fe ge­bracht, wo­run­ter die Fleisch­qua­li­tät ex­trem lei­det.

Bei Wild ist das ganz an­ders. Wild­tie­re wach­sen eben nicht im Zeit­raf­fer auf. Dem­ent­spre­ch­end  kann de­ren Fleisch­qua­li­tät qua­li­ta­tiv über­zeu­gen. Un­se­re fruch­ti­gen, sai­so­na­len Bei­la­gen »Quit­ten und Bir­nen« har­mo­nier­ten ganz her­vor­ra­gend zum Wild­­ge­­schmack.

Nach dem An­bra­ten, kam un­ser Wild­gu­lasch noch für acht Stun­den in den Slow-Coo­ker, so­dass es but­ter­zart und saf­tig auf den Tel­ler kam. Wir kön­nen »Trä­ger« (Hals) als Fleisch­wahl be­din­gungs­los em­pfeh­len, das Fleisch war ganz her­vor­ra­gend!

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Aus der Saisonküche: Hasenrückenfilets im Speck­man­tel vom Grill

19. September 2025

Hasenrückenfilets im Speck­man­tel vom Grill

Der Herbst ist da, aber der tolle Sommer noch nicht vergessen. So haben wir kurzerhand den Grill angeschmissen und herrliche Ha­sen­rück­en­fi­lets im Speckmantel herzhaft gegrillt.

Als Beilage gab es einen noch spätsommerlich inspirierten Kartoffel-Paprika-Lauch-Auflauf, den wir mit Ajvar, Knoblauch und frischen Kräutern abgeschmeckt haben.

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Aus der Saisonküche: Wilde Krautwickel mit Kar­tof­fel-Pap­par­del­le

15. September 2025

Wilde Krautwickel mit Kar­tof­fel-Pap­par­del­le

Unsere herbstliche Re­zept­idee »Kohl­rou­la­den, ge­füllt mit Reh­hack und Pil­zen« ist das per­fek­te Re­zept für Lieb­ha­ber der traditionellen Küche » und der Saisonküche ». Gu­tes und Bewährtes aus bei­den Ru­bri­ken ha­ben wir ku­li­na­risch kom­bi­niert. Omas Kohl­rou­la­den, ver­eint mit bes­ten Zu­ta­ten der Sai­son.

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Aus der Saisonküche: Pizza Adriano – Mamma Lina Piz­za mit Stein­pilz­cre­me und gelber Pflaume

31. August 2025

Pizza Adriano – Mamma Lina Piz­za mit Stein­pilz­cre­me, dem be­rühm­ten Sän­ger Ad­ria­no Ce­len­ta­no ge­wid­met

Azzurro, Il pomeriggio è troppo azzurro ...

Na, wer kennt das welt­be­kann­te Lied von Ad­ria­no Ce­len­ta­no? Der ita­lie­ni­sche Sän­ger, Schau­spie­ler und Film­pro­du­zent ist für uns ei­ne ab­so­lu­te Le­gen­de. Sei­ne Fil­me und Lie­der ge­hö­ren ein­fach zu uns. Kla­rer Fall, dass wir ihm ei­ne ei­ge­ne Piz­za wid­men: mit ka­ra­mel­li­sier­ten Wal­nüs­sen, Stein­pilz­cre­me und gel­ber Pflau­me.

Wie immer führt un­se­re be­bil­der­te Schritt-für-Schritt-An­lei­tung si­cher ans Ziel.

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Aus Omas Küche: Lendenschnitten mit Champignons

16. August 2025

Lendenschnitten mit Cham­pig­nons (nach al­tem Re­zept

war ei­nes un­se­rer ers­ten Sonn­tags­ge­rich­te, als wir vor 40 (!) Jah­ren ge­mein­sam mit dem Ko­chen an­ge­fan­gen ha­ben.

Da es uns sehr ge­mun­det hat, ha­ben wir es vie­le Jah­re lang oft und ger­ne zu­be­rei­tet. In den letz­ten Jah­ren war es dann je­doch – aus wel­chen Grün­den auch im­mer – in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten. Sehr scha­de ei­gent­lich und des­halb ein gu­ter Grund, das le­cke­re Re­zept wie­der ein­mal zu ge­nießen und mit an­de­ren Ge­nie­ßern zu tei­len.

Ehrliches und gesund­heits­för­dern­des Koch-Hand­werk

Wich­ti­ger Be­stand­teil des Ge­richts ist sei­ne cre­mi­ge Sau­ce, bei de­ren Zu­be­re­itung wir auf in­dus­tri­el­le Fer­tig­pro­duk­te wie Sau­cen­bin­der oder gar Tü­ten­sau­cen komp­lett ver­zich­tet ha­ben. Ehr­li­ches Hand­werk eben. Der schö­ne Ne­ben­ef­fekt da­bei: Der bei wei­ter­ver­ar­bei­te­ten Le­bens­mit­teln ob­li­ga­to­ri­sche »Che­mie­bau­kas­ten« in Form ei­ner el­len­lan­gen »E-XXX«-Auf­lis­tung glänzt durch Ab­we­sen­heit. Im Zeit­al­ter ei­ner stets stei­gen­den Pro­zent­zah­l an Men­schen, die un­ter Le­bens­mit­tel­un­ver­träg­lich­kei­ten lei­den, ein nicht un­er­heb­li­cher As­pekt.

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Aus der Saisonküche: Rumpsteak mit frischen Pfifferlingen

08. August 2025

Rumpsteak mit fri­schen Pfif­fer­lin­gen

Pfifferlinge haben von An­­fang Ju­li bis En­­de Ok­­to­­ber Sai­­son. Fri­sche Pil­ze ge­ne­rell schme­cken nicht nur ganz her­vor­ra­gend, es geht auch et­was Emo­tio­na­les, eine Art Ri­tu­al, mit der Zu­be­rei­tung einher.

Wich­ti­ger Be­stand­teil des Ge­richts ist sei­ne cre­mi­ge Sau­ce, bei de­ren Zu­be­re­itung wir auf in­dus­tri­el­le Fer­tig­pro­duk­te wie Sau­cen­bin­der oder gar Tü­ten­sau­cen komp­lett ver­zich­tet ha­ben. Ehr­li­ches Hand­werk eben.

Kombiniert haben wir un­ser Pilz­ge­richt noch mit Zwie­beln und Speck. Als Bei­la­ge gab es »Grüne Bohnen im Speckmantel« und »Herzogin­kar­tof­feln«, ei­ne Kro­ket­ten-Va­ri­an­te. Auch Stan­dard-Kro­ket­ten eig­nen sich na­tür­lich ganz her­vor­ra­gend. Wer Lust hat ein­mal selbst Kro­ket­ten zu ma­chen, un­ser Work­shop zeigt wie's geht.

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Neuer Beitrag: Welcher Reis für Plov? – Die Wahl des richtigen Reises für ein perfektes Ergebnis

01. August 2025

Welcher Reis zu Plov alias Pilaw? – Die Wahl des richti­gen Rei­ses für ein per­fek­tes Er­geb­nis

Die Küche Zen­tral­asi­ens hat der Welt ein wah­res Meis­ter­werk ge­schenkt: Plov (auch Pi­law ge­nannt). Es han­delt sich hier­bei um ein herz­haf­tes Reis­ge­richt, das tra­di­tio­nell mit Ham­mel­fleisch oder Rind, Zwie­beln und Ka­rot­ten zu­be­rei­tet wird. Es ist in ver­schie­de­nen Va­ri­an­ten von Usbekistan bis Afghanistan bekannt und beliebt. Insbesondere in der us­be­ki­schen Kultur hat es – letztendlich auch aufgrund seiner vielfältigen Zu­be­rei­tungs­ar­ten – einen ganz be­son­de­ren Stel­len­wert. Es wird des­halb auch als »Na­tio­nal­ge­richt Us­bekis­tans« be­zeich­net. (…)

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Neu aus der Gerneküche: Soutzouka­kia Smyrneika – Hack­fleisch­röll­chen in To­ma­ten­sauce

27. Juli 2025

Soutzoukakia Smyrneika – Hack­fleisch­röll­chen in To­ma­ten­sauce

Das Gericht ist eines der be­kann­tes­ten und be­lieb­tes­ten Ge­rich­te Grie­chen­lands und ging aus der os­ma­nisch-tür­ki­schen und grie­chi­schen Kü­che hervor. Ur­sprüng­lich stammt es aus Klein­asi­en (frü­her »Agia Mik­ra Asia«) und fand über grie­chi­sche Flücht­lin­ge aus Smyr­na (heute Iz­mir) und Kons­tan­ti­no­pel (heu­te Is­tan­bul) in den 20er Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts sei­nen Weg nach Grie­chen­land. Die­se mach­ten Sou­tzou­ka­kia (manchmal auch Sou­sou­kak­lia) im Lau­fe der Zeit in ganz Grie­chen­land be­kannt. Es exis­tieren zwei Re­zept­va­ri­an­ten mit un­ter­schied­li­chen Na­mens­ge­bun­gen, Smyr­nei­ka (aus Smyr­na) und Po­li­ti­ka (aus Kon­stan­ti­no­pel), die sich recht stark un­ter­schei­den. (…)

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Neu aus der Gerneküche: Gegrillte Zucchinirol­len mit ro­tem Man­gold

13. Juli 2025

Gegrillte Zucchinirol­len mit ro­tem Man­gold, schwar­zem Ta­ra­mo­sa­la­ta und Sar­di­nen

Gegrillte Zucchinirollen sind die Ba­sis un­se­rer me­di­ter­ra­nen Re­zept­idee. Es gibt be­stimmt Dutzende­­ von Mög­lich­kei­ten, wie man sie fül­len kann, um krea­ti­ve und im­mer ein­zig­ar­ti­ge Kom­bi­na­tio­nen zu er­stel­len. Un­ter dem Wis­sen, dass Ta­ra­mo­sa­la­ta und Sar­di­nen wun­der­bar har­mo­nie­ren und ein ech­tes »Dreamteam« dar­stel­len, ha­ben wir uns die­ses Mal et­was ganz Besonderes­­­ aus­ge­dacht.

Selbstgemachter Taramosalata ist eines un­se­rer Lieb­lin­ge, den wir im­mer wie­der ger­ne ge­nie­ßen. Wei­ßen und ro­ten Ta­ra­mo­sa­la­ta fin­dest Du be­reits auf un­se­rem Blog, aber hast Du schon ein­mal schwar­zen Ta­ra­mo­sa­la­ta probiert? Bis zu un­ser­em letz­ten Ma­ni-Ur­laub auf der Pe­lo­pon­nes ha­ben wir das ehr­lich ge­sagt auch nicht. (…)

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Kreativ und lecker: Mediterranes Ofengemüse mit Sar­del­len, Aus­tern­pil­zen, Feta und Qui­noa

05. Juli 2025

Mediterranes Ofengemüse mit Sar­del­len, Aus­tern­pil­zen, Feta und Qui­noa

Ein­fach und schnell zu­­be­rei­tet und wahr­lich ein ech­ter Aro­men- und Gau­men­schmaus. Die­se Kom­bi­na­tion lässt Ge­nie­ßer- und Fein­schme­cker-Her­zen hö­her schla­gen.

Aus­tern­pilze und Ofen­ge­mü­se ha­ben wir vor der Zu­be­rei­tung 30 Min. in ei­ner fri­schen Kräu­ter­ma­ri­na­de ma­ri­nie­ren las­sen. Im Back­ofen konn­ten sie dann ihr vol­les Aro­men­spek­trum ent­fal­ten.

Qui­noa, obwohl kein Reis, als »Im­ker­reis« be­kannt, er­gänz­te un­ser Ge­richt ganz fan­tas­tisch. Da­für ha­ben wir den schmack­haf­ten Samen mit ei­ner Pri­se Cay­enne­pfef­fer in frisch ge­press­tem Oran­gen­saft ga­ren las­sen.

Als Top­ping auf un­se­rem Ofen­ge­mü­se ka­men Fe­ta und klei­ne Sar­del­len zum Ein­satz. Durch die Ver­wen­dung von Voll­korn-Sem­mel­brö­seln wer­den aus den Sar­del­len un­wi­der­steh­lich le­­cke­re »Knus­­per­sar­del­len«, die an ei­nem Stück im Mund ver­schwin­den.

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Sommerglück: Flammkuchen mit Feta und Tomaten

29. Juni 2025

Flammkuchen mit Fe­ta und To­ma­ten

« Tarte flambée » bzw. »Hit­ze­ku­chen« heißt er im Fran­zö­si­schen. Sei­nen Ur­sprung hat er al­ler­dings im El­saß und auch in den süd­li­chen Nach­bar­län­dern steht er ger­ne auf dem Spei­se­zet­tel. Da er tra­di­tio­nell im Holz­­koh­le­­ofen bei ca. 350–400 Grad Cel­si­us ge­ba­cken wird, ver­mu­ten wir, dass er da­her sei­nen Na­men er­hal­ten hat. Wir ha­ben ihn auf ei­nen Piz­za­stein auf 280 °C, 8 Min. lang ge­ba­cken, un­se­rem Re­zept aber auch ei­ne An­lei­tung für nicht so hei­ße Öfen bei­ge­fügt.

Pimp Your Oven » – Wie man Pizza daheim perfekt hinbekommt

Sechs Strauch-To­ma­ten­sor­ten (von un­se­rer Gar­ten­ter­ras­se) und neun Kräu­ter, Fe­ta und grie­chi­schen Jo­ghurt ha­ben wir für un­se­ren »Flamm­­ku­chen mit Fe­ta und To­ma­ten« ver­ar­bei­tet. Ein Traum!

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Authentische Inselküche: Briám – Gemüseauflauf mit Feta

22. Juni 2025

Briám – Gemüseauflauf mit Fe­ta 

ist ein tra­di­tio­nel­les Ofen­ge­richt der grie­chi­schen Kü­che. Man fin­det es vor­wie­gend, aber nicht aus­­schließ­lich, auf den »Io­ni­schen In­seln« Grie­chen­lands. Wie im­mer in der grie­chi­schen Kü­che, sind es die ver­wen­de­ten Zu­ta­ten, die den Ge­nie­ßern ein zu­frie­de­nes Lä­cheln ins Ge­sicht zau­bern. Hoch­wer­tig und frisch müs­sen sie sein, das ist die Grund­vo­raus­set­zung.

Statt »Schäum­chen an Söß­chen« und op­tisch aus­ge­feil­ter Ster­ne­kü­che mit qua­si lee­rem Tel­ler also ein herz­haf­tes und zu­dem ge­sun­des Mahl voll fan­tas­ti­scher Aro­men. So und nicht an­ders muss es sein!

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Sommerlicher Pizzagenuss: Türkische Pizza vom Grill

14. Juni 2025

Türkische Pizza vom Grill

Im Sommer bleibt der Back­ofen kalt! So las­sen sich Piz­za und Grill­ver­gnü­gen mit­­ein­­an­­der kom­bi­nie­ren. Das Besondere ne­ben der ova­len Form, ist an un­se­rer tür­ki­schen Piz­za der Be­lag:

Zar­tes Kalb­fleisch ha­ben wir in sehr fei­ne Wür­fel ge­­schnit­ten und un­se­re Piz­za ne­ben wei­te­ren le­cke­ren Zu­ta­ten da­mit be­legt. Die Piz­za­sau­ce ha­ben wir mit tür­ki­schem Ha­ris­sa feu­rig ab­­ge­­schmeckt. Durch ein paar Min­ze­blätt­chen, er­hält un­se­re Piz­za als »i-Tüp­fel­chen« ei­nen aro­ma­ti­schen Fri­sche­kick.

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Neu aus der Gerneküche: Griechischer Schwarzaugenbohnensalat

08. Juni 2025

Griechischer Schwarzau­gen­boh­nen­sa­lat

Kreative Rezeptidee der grie­chi­schen Landes­kü­che mit fri­schen No­ten und herz­haf­ten, ge­sun­den Zu­ta­ten. Wenn Du wirklich authentisch griechisch kochen willst, dann haben wir hier ein passendes Rezept für Dich. 

Was sind Mavroma­ti­ka?

Mavromatika (Schwarzäu­gi­ge Boh­nen) sind ein Grund­nah­rungs­mit­tel in der grie­chi­schen Kü­che, das für sei­nen au­ßer­ge­wöhn­li­chen Ge­schmack geschätzt wird. Diese Bohnen, nahr­haft und ge­sund, die auf Grie­chisch als »Mav­ro­ma­ti­ka« (wört­lich über­setzt: »Schwar­ze Au­gen«) be­kannt sind, wer­den tra­di­tio­nell (in der Bio-Va­ri­an­te ganz oh­ne Pes­ti­zi­de) an­ge­baut, um ein ge­sun­des, na­tür­li­ches Pro­dukt zu ge­währ­leis­ten.

Unsere Rezeptidee im Detail

Mit Mavromatika als Ba­sis, haben wir ei­nen herz­haf­ten und ge­sun­den Sa­lat kre­iert, denn Du warm als auch kalt ge­nie­ßen kannst. Kom­bi­niert ha­ben wir die Schwarz­au­gen­boh­nen mit ro­ter Spitz­pap­ri­ka, Ka­pern und Früh­lings­zwiebeln. Als be­son­de­ren und dazu noch über­aus au­then­ti­schen Ge­schmacks-Boos­ter, ha­ben wir un­ser Ge­richt mit Kri­ta­mo-Meer­fen­chel, Fen­chel­dill und fein ge­schnit­te­nen Zwie­bel­strei­fen ver­edelt. 

Über ein gutes Ge­ling­en und ein da­mit ein­her­ge­hen­des Ge­schmacks­er­leb­nis ent­scheidet die Qua­li­tät der ver­wen­de­ten Zu­ta­ten. Ins­be­son­de­re beim Oli­ven­öl und auch beim wei­ßen Ace­to Bal­sa­mi­co, soll­test Du nicht gei­zen und auf Qua­li­tät ach­ten.

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Aus der Saisonküche: Iberico vom Grill mit Erdbeer-Ketchup

17. Mai 2025

Iberico vom Grill mit Erdbeer-Elixier-JAS­MI­NE-Ketchup

Ein außergewöhnliches Steak­re­zept, mit ei­nem eben­so au­ßer­ge­wöhn­li­chen Ket­chup, den wir mit Eli­xier JASMINE » ver­fei­nert ha­ben. Wer bei Schwein vom Grill die Na­se rümpft, hat noch kein spa­ni­sches »DU­ROC-Schwein« und erst recht kein »IBE­RI­CO-Schwein« pro­biert.

Der Ge­schmack des Ibe­ri­cos ist ein­fach fan­tas­tisch. Ei­nmal ge­nos­sen, will man es im­mer wie­der ge­nie­ßen. Für den Grill haben wir Na­cken ge­wählt, da die­ser gut durch­wach­sen und be­son­ders aro­ma­tisch ist. Zu­dem bleibt das zar­te Fleisch su­per­saf­tig.

Den Spitz­na­men »Oli­ven­schwein«, ver­dankt das Ibe­ri­co sei­ner Fä­hig­keit Ome­ga 3-Fett­säu­ren in sei­ne Fett­zel­len ein­zu­la­gern. Er­näh­rungs­wis­sen­schaft­lich, ist die­ser Quer­ver­weis al­ler­dings nicht kor­rekt, da Oli­ven­öl zwar über ei­nen ho­hen An­teil an »Ein­fach un­gesät­tig­ten Fett­säu­ren«, aber über kei­ne »Ome­ga 3-Fett­säu­ren« ver­fügt.

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Aus der Saisonküche: Rhabarber-Chutney à la Gernekochen

09. Mai 2025

Rhabarber-Chutney: Es ist Frühling und außer Spargel und Erdbeeren ist jetzt auch Rhabarber-Zeit. Davon, dass Rha­bar­ber hervorragend mit Erdbeeren harmoniert, zeugt u. a. der bei uns am Niederrhein so beliebte Erdbeer-Rhabarber-Kuchen oder auch die ebenfalls beliebte Erdbeer-Rhabarber-Marmelade.

Da wir nicht wirklich zu den Naschkatzen gehören, haben wir stattdessen ein süß-saures Rhabarber-Chutney auf den Tisch gezaubert und dieses zu unserem Gericht Gegrillter Ziegenkäse auf Erdbeer-Rucola-Salat » gereicht. Eine wirklich gelungene, sensorisch unwiderstehliche Kombination, wie sich herausstellen sollte. Und natürlich durfte auch frischer Saison-Spargel dazu nicht fehlen. [...]

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Neu aus der Gerneküche: Kretische Pasta mit Mythitra und Stamnagathi

02. Mai 2025

Kretische Pasta (Skioufiktà) mit Mythitra und Stam­na­gathi

Du bist ein Feinschmecker, ge­nießt das Le­ben und die me­di­ter­ra­ne Kü­che und bist im­mer auf der Su­che nach ei­ner neu­en ku­li­n­ari­schen Ent­de­ckung? Dann ist die­ses Re­zept ge­nau das Rich­ti­ge für Dich!

Hol Dir den authenti­schen Ge­schmack Kre­tas in Dei­ne Kü­che

Skioufiktá

»Skioufiktà« sind traditionell her­ge­stell­te, hand­ge­roll­te Pas­ta, die aus bes­tem Hart­wei­zen­grieß und Was­ser her­ge­stellt werden. Eine kre­ti­sche In­sel­spe­zia­li­tät die mit über Ge­ne­ra­tio­nen wei­ter­ge­ge­be­ne Re­zep­ten ein­her­geht und so für ein au­then­ti­sches Er­leb­nis bei je­dem Bis­sen sorgt.

Mythitra

Mythitra, der kretische, leicht säuer­li­che An­tho­ty­ro, ist ein mil­der, meist fett­ar­mer Kä­se, der ent­we­der aus Schafs- oder Zie­gen­milch oder ei­ner Kom­bi­na­tion aus Bei­den (Misch­kä­se) her­ge­stellt wird.

Die meis­ten Va­rian­ten des Kä­ses sind un­ge­sal­zen und schnee­weiß, mit ei­ner fes­ten, aber noch cre­mi­gen Kon­sis­tenz. Der Ge­schmack ist zart-mil­chig, un­ter­legt von ei­ner mil­den Säu­re. In vie­len Re­gio­nen Grie­chen­lands wer­den ge­sal­ze­ne Va­rian­ten mit län­ge­rer Re­ifung her­ge­stellt, wo­raus sich sehr in­te­res­san­te Ge­schmacks­re­sul­ta­te er­ge­ben.

Stamnagathi

»Stamnagathi«, die dornige Weg­warte, ist eine Wild­pflan­ze bzw. ein Wild­kraut aus Kre­ta, die in der Re­gion Gram­vou­sa die im Win­ter von Hand ge­ern­tet wird. Leicht bit­ter und reich an Nähr­stoffen, ist es ein Grund­nah­rungs­mit­tel in der lo­ka­len Küche. Ge­nie­ße Stam­na­ga­thi roh in Sa­la­ten, sau­tiert als Bei­la­ge oder in tra­di­tio­nel­len kre­ti­schen Re­zep­ten. Die Wild­pflan­ze Stam­na­gathi bie­tet ei­nen Ge­schmack der kre­ti­schen Land­schaft. 

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Unser Oster-Nachtischtipp: Bayerische Creme mit Schoko-Mousse

13. April 2025

Baye­rische Cre­me mit Scho­ko­mous­se und drei­er­lei Sau­cen

Auch be­kannt als »Gestürz­te Va­nil­le­cre­me«, »Rahm­sulz«, »Baye­risch Krem«, »Ge­sulz­te Cre­me« oder »Crè­me ba­va­roi­se«, ist der Klas­si­ker nicht nur in Deutsch­land ein be­kann­tes wie auch be­lieb­tes Des­sert. Über­lie­fer­ten Hin­wei­sen nach, könn­te das Des­sert­ge­richt auf­grund der Ehe­schlie­ßung der baye­ri­schen Prin­zes­sin Eli­sa­beth mit dem frz. Kö­nig Karl VI be­reits En­de des 14. Jahr­hun­derts nach Frank­reich ge­langt sein. Dies gilt je­doch – ge­mäß Wi­ki­pe­dia – nicht als ge­si­chert.

Die Grund­zu­ta­ten be­ste­hen aus mit Va­nil­le aro­ma­ti­sier­ter Milch, Ei­gelb, Zu­cker. Um da­raus ei­ne Cre­me her­zu­stel­len, wer­den die Zu­ta­ten mit Ge­la­ti­ne ge­bun­den, Schlag­sah­ne ver­mengt und müs­sen da­nach noch meh­re­re Stun­den – am bes­ten über Nacht – im Kühl­schrank ru­hen. Nur so er­hält die Mas­se ei­ne cre­mig-ge­schmei­di­ge und den­noch fes­te Kon­sis­tenz für den Ver­zehr.

Um un­se­rer Baye­ri­schen (Va­nil­le-)Cre­me noch ei­ne ge­nuss­vol­le krea­ti­ve No­te zu ver­lei­hen, ha­ben wir die­se mit ei­nem le­cke­ren Scho­ko­mous­se ge­füllt und mit drei­er­lei Sau­cen (be­steh­end aus zwei Frucht­sau­cen und Za­bai­one) kom­bi­niert.

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Hurra, der erste Spargel ist da! Weißer Ofenspargel auf griechische Art

06. April 2025

Weißer Ofen­spar­gel auf griechi­sche Art

Der Frühling und mit ihm der erst­e Spar­gel sind da. Wir ha­ben des­halb nicht lan­ge ge­zö­gert und die Zu­ta­ten ver­wen­det, die jetzt, am Früh­lings­an­fang, an­ge­sagt sind. Und das ist ne­ben fri­schem Spar­gel selbst­ver­ständ­lich Bär­lauch. Ist die kur­ze Bär­­lauch­sai­son vor­bei, sind Ba­si­li­kum und Pe­ter­si­lie ein gu­ter Er­satz.

Als weiteres High­light, ha­ben wir un­se­ren wei­ßen Ofen­spar­gel mit »Grie­chi­schen Zi­tro­nen­kar­tof­feln aus dem Of­en« ver­hei­ra­tet.  Als »Pa­ta­tes lé­mo­na­tes sto four­no«, kennt man sie in Grie­chen­land.

Ein tolles Ge­schmacks­er­leb­nis, wel­ches fri­sche Sai­son­kü­che mit me­di­ter­ra­ner Mit­tel­meer­kü­che ver­eint.

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Workshop: Sauce Hollandaise selber machen

30. März 2025

Sauce Hol­lan­dai­se sel­ber ma­chen

Sauce Hol­lan­dai­se ist ein fei­ne Sau­ce, die nicht nur zu Spar­gel gut passt. Auch Fleisch, Fisch und Ge­mü­se, wie z. B. Ar­ti­scho­cken, sind per­fek­te Part­ner der cre­mi­gen Sau­ce. Bei zar­ten Mee­res­früch­ten, ist eine Sau­ce Hol­lan­dai­se als bin­den­des Ele­ment eben­falls ein wah­rer Ge­nuss­fak­tor.

Ein »Sen­si­belchen«, eine Diva, ist sie aber auch, denn sie will be­hut­sam zu­be­rei­tet wer­den. Klas­si­sch, schlägt man sie mit dem Schnee­besen per Hand über dem Was­ser­bad. Die­se Art der Zu­be­rei­tung ist Koch-Hand­werk. Hand­werk des­halb, weil man für das Ge­lin­gen be­stimm­te Dinge bzw. Re­geln wis­sen und be­ach­ten muss. Das Wasserbad (ein Topf mit hei­ßem Was­ser, in das man die Schüs­sel hi­nein­hängt) darf nicht spru­deln, so­dass der auf­stei­gen­de Dampf die Schüs­sel nur um­spielt. Auf kei­nen Fall, darf man die Schüs­sel in das Was­ser hi­nein­tauchen. Da­durch über­steigt die Ar­beits­tem­pe­ra­tur den kri­ti­schen Punkt und die Ei­gelb­cre­me ge­rinnt. Die­se Er­fah­rung ha­ben auch wir vor vie­len, vie­len Jah­ren, als wir mit dem Ko­chen an­fin­gen, ge­macht. Un­s­ere ers­te Sau­ce Hol­lan­daise war kei­ne cremi­ge Sau­ce, son­dern viel­mehr »Rühr­ei«. [...]

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Noch mehr Rezepte: 45 Rezeptideen für Deine Osterküche

23. März 2025

Neu über­ar­bei­tet, mit 5 neu­en, tol­len Re­zep­ten

Hier fin­det Du un­se­re schöns­ten und le­ckers­­ten Ge­rich­te für Deine Oster­küche. Raf­fi­nier­te Fisch­re­zep­te, Lamm aus dem Of­en, der Pfan­ne oder dem Slow Coo­ker. But­ter­zar­te, ge­schmor­te Kalbs­bäck­chen, herz­haf­te Brot­re­zep­te, Süß­spei­sen und Des­serts so­wie noch vie­le wei­te­re Re­zept­ide­en.

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Neu aus der Gerneküche: Skrei an Ajvar-Pfeffer­sau­ce mit Spi­nat und Cho­ri­zo

16. März 2025

Skrei an Ajvar-Pfef­fer­sau­ce mit Spi­nat und Cho­ri­zo – Äu­ßerst pi­kan­te Win­ter­ka­bel­jau-Re­zept­idee

In Norwegen nennt man ge­schlechts­rei­fen, ark­ti­schen Ka­bel­jau »Skrei«. Ge­fischt wird er von Ja­nu­ar bis Os­tern in Nord­nor­we­gen, ge­nauer ge­sagt in den Lo­fo­ten, einer Re­gion in der nor­we­gischen Pro­vinz Nord­land und Teil ei­ner In­sel­grup­pe, be­ste­hend aus et­wa 80 In­seln.

Skrei ver­fügt über ei­nen äu­ßerst fei­nen Ge­schmack. In Gour­met­kreisen gilt er als »der bes­te Ka­bel­jau der Welt«. Sein fes­tes, schnee­wei­ßes Fleisch, sei­ne fei­ne Tex­tur so­wie sein de­li­ka­ter, fei­ner Ge­schmack ma­chen ihn so be­liebt. Das ed­le »Rü­cken­filet«, das so­genannte Loin, ist da­bei be­son­ders saf­tig. Nicht nur in Res­tau­rants, auch in »Ger­ne­kü­chen« wie un­se­rer ist er des­halb ein gern ge­se­he­ner Gast auf dem Spei­se­plan.

Sensorisch wie auch op­tisch ge­lingt die Zu­be­rei­tung von Skrei be­son­ders gut, wenn man ihn mit Haut zu­be­rei­tet. Beim Bra­ten auf der Haut­sei­te schützt die Haut den Fisch vor über­mä­ßi­ger Hit­ze, so­dass das Fisch­ei­weiß beim Bra­ten nicht so schnell austreten kann. Der Fisch bleibt saf­tig, und er zer­fällt beim Wen­den nicht. Die Vo­raus­set­zung für ei­ne schö­ne Op­tik auf dem Tel­ler. 

Kom­bi­niert und an­ge­rich­tet ha­ben wir un­se­ren Winterka­bel­jau an ei­ner frisch zu­be­rei­te­ten Aj­var-Pfef­fer­sau­ce und da­zu Blatt­spi­nat mit Cho­ri­zo aus dem Of­en ge­reicht. Ein Genusserlebnis: pu­re Exzellenz. Un­sere be­bil­der­te Schritt-für-Schritt-Anleitung führt Dich wie im­mer sic­her ans Ziel.

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Exotisch: Thai-Chili-Garnelen mit Kurkuma-Mango-Tomatensauce

08. März 2025

Thai-Chili-Garne­len mit Kur­ku­ma-Man­go-To­ma­ten­sau­ce

In der eu­ro­päi­schen Kü­che sel­ten ge­bräuch­lich, sind fruch­ti­ge Zu­ta­ten wie Ana­nas oder Man­go in Asi­en fes­ter Be­stand­teil der Lan­des­kü­che. Auch bei un­se­rer, von der süd­ost­asia­ti­schen Kü­che in­spi­rier­ten Re­zept­idee, sind sie des­halb ei­ne wich­ti­ge Zu­tat.

Statt Ana­nas und Ing­wer, ha­ben wir für un­ser exo­ti­sches »Thai-Cur­ry« ne­ben Lauch und Ka­rot­ten, ro­ten, grü­nen und gel­ben Pa­pri­ka­scho­ten, Knob­lauch und wei­te­ren Zu­ta­ten, fri­sche Man­go und Kur­ku­ma ver­wen­det. Die­ser ist nicht nur ge­schmack­lich, son­dern auch un­ter ge­sund­heit­li­chen As­pek­ten der »Star« un­se­res Re­zep­tes.

Und na­tür­lich darf dann Mo­rin­ga olei­fe­ra, wel­ches auch in der »Ayur­ve­da« (Wis­sen vom Le­ben), in der tra­di­tio­nel­len, in­di­schen Heil­kunst ver­wen­det wird, nicht feh­len. Da­mit ho­len wir uns das ku­li­na­ri­sche Flair Süd­ost­asi­ens inkl. ei­nem ge­hö­ri­gen Kick Ge­sund­heit auf den Tel­ler.

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Neu aus der Gerneküche: Coq au vin (Coq au Riesling), die Weißwein-Va­ri­an­te

01. März 2025

Coq au vin (Coq au Ries­ling), die Weiß­wein-Va­ri­an­te

»Coq au vin« ist wohl das Sy­no­nym schlecht­hin, wenn Eß- und Wein­freun­de über die Ku­li­na­rik des El­sass spre­chen. Ne­ben der be­kann­ten Rotwein­va­ri­an­te, »Coq au Pinot Noir«, of­fe­riert die El­säs­ser Kü­che auch noch ei­ne Ries­ling-Va­ri­an­te. Doch mit einem x-be­lie­bi­gen Ries­ling ist es für die­ses Ge­richt nicht ge­tan. Für un­se­ren Schmor­hahn, ha­ben wir da­zu – ganz ge­mäß dem »Coq au vin ori­gi­nal« – ei­nen erst­klas­si­gen, min­des­tens 2–3 Jahre al­ten »Ries­ling d'Al­sa­ce« ver­wen­det.

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Neu aus der Gerneküche: Lachs-Pizza mit Wild-Broccoli

21. Februar 2025

Lachs-Pizza mit Wild-Broc­co­li

Oh la la, willst Du eine Piz­za? Oh la la, Piz­za Wun­da­ba!

Wer kennt die­ses hu­mor­vol­le Stück der Höh­ner aus dem Jah­r 1989 nicht?

Unüberhörbar spiegelt es die pu­re Le­bens­freu­de wi­der, die mit dem Ge­nuss ei­ner gu­ten Piz­za ein­her­geht. Und ge­nau die­se Le­bens­freu­de be­rei­tet Dir auch un­se­re Lachs-Piz­za­krea­tion, die wir neu kre­iert ha­ben.

Wildbrokkoli alias Stan­gen­broc­co­li ali­as Spargelbroc­co­li als wei­tere Zu­tat ist eine Kreu­zung aus Broc­co­li und chi­nesischem Kohl­art Kai Lan und un­ter­scheidet sich da­her ge­schmacklich von nor­ma­lem Brok­ko­li. Ge­ges­sen ha­ben wir sie zum ers­ten Mal in ei­nem ita­lie­ni­schen Res­tau­rant und wa­ren von An­fang an vom Ge­schmack be­geis­tert. Ins­be­son­dere die lan­gen Stie­le (deshalb auch das wei­te­re Pseu­do­nym »Broc­co­li auf lan­gen Stel­zen«) sind auch nach dem Kurz­ga­ren biss­fes­ter als die des deutschen Broc­co­li, was ja der »al den­te-Phi­lo­so­phie« ent­spricht und gleich­zei­tig auch ei­nen po­si­ti­ven ge­sund­heit­li­chen As­pekt be­in­hal­tet, da die im Ge­mü­se ent­hal­te­nen Vi­ta­mi­ne beim Kurz­ga­ren nicht voll­stän­dig »totgekocht« wer­den.

Eine gute Pizza zu backen, erfordert et­was Zeit und ist in Be­zug auf den Ge­nuss­fak­tor als auch in Be­zug auf ge­sund­heit­li­che Fak­to­ren nicht mit dem Ver­zehr einer TK-Piz­za ver­gleich­bar. Ein wirk­lich gu­ter Teig al­la Piz­za Na­po­li ge­lingt eben nur dann, wenn Du ihm viel »Amore« und eine lan­ge Geh­zeit von min­des­tens 20 Std. gönnst. Wir ha­ben diesen Vor­gang in un­se­ren Re­zep­ten aus­führ­lich be­schrie­ben.

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Raffiniert: Gebratener Kabeljau auf Orangen-Sellerie-Kartoffelpüree

15. Februar 2025

Gebrate­ner Ka­bel­jau auf Oran­gen-Sel­le­rie-Pür­ree – Re­zept­idee der deut­schen »Krea­tiv­kü­che«

Kabeljau ver­fügt über ei­nen äu­ßerst fei­nen Ge­schmack. Op­tisch hin­zu, kommt sein schnee­wei­ßes, zar­tes und saf­ti­ges Fleisch, was in in Sum­me zu ei­­nem per­­fek­­ten Kan­­di­­da­­ten für krea­­ti­­ve Re­­zept­­ideen macht. Nicht nur in Res­tau­rants, auch in »Gerne­küchen« so wie un­se­rer, ist er des­halb ein gern ge­se­he­ner Gast auf dem Spei­se­plan.

Sensorisch, wie auch op­tisch, ge­lingt die Zu­be­rei­tung von Kabel­jau be­son­ders gut, wenn man ihn mit Haut zu­be­rei­tet. Beim Bra­ten auf der Haut­sei­te, ver­leiht die Haut dem Fisch einen wirk­sa­men Schutz vor über­mä­ßi­ger Hit­ze, so­dass das Fisch­ei­weiß beim Bra­ten nicht so schnell aus­drin­gen kann. Der Fisch bleibt saf­tig, und zer­fällt er beim Wen­den nicht. Die Vo­raus­set­zung für ei­ne schö­ne Op­tik auf dem Tel­ler. Wer mag, kann die su­per­knus­pri­ge Haut auch mit­es­sen. Un­ser Re­zept ver­rät, wie das Bra­ten des Fisches per­fekt ge­lingt. [...]

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Seelenwärmer: Sellerie-Kartoffelsuppe mit Kurkuma und Chili

09. Februar 2025

Selle­rie-Kar­tof­fel­sup­pe mit Kur­ku­ma und Chi­li

Bei un­se­rer herz­haf­ten und ge­sun­den Win­ter­sup­pe bil­den Sel­le­rie und Kar­tof­feln die Ba­sis, wo­bei ins­be­son­de­re die Kar­tof­feln für ei­ne schö­ne, sä­mi­ge Kon­sis­tenz sor­gen. Die Kom­bi­na­tion mit Sel­le­rie, macht die Sup­pe ge­schmack­lich noch in­te­res­san­ter.

Bei der Abschmeckung ha­­ben wir uns von der asia­ti­schen Kü­che in­spi­rie­ren las­sen. Kur­ku­ma ver­leiht der Sup­pen­krea­tion nicht nur ei­ne schö­ne Far­be, son­dern auch ei­nen ech­ten Ge­sund­heits­kick. Das in Kur­ku­ma ent­hal­te­ne Cur­cu­min wirkt in ho­hem Maß an­ti­oxi­dan­tisch und stärkt so­mit un­se­re Ab­wehr­kräf­te.

Chili besitzt eben­falls ge­sund­heit­lich po­si­ti­ve Ei­gen­schaf­ten und sorgt für ei­ne schö­ne Schär­fe­no­te.

Mit Granatapfel­ker­nen und Saf­ran­stroh, als preis­wer­ten Saf­ran­er­satz, ha­ben wir un­se­re Win­ter­sup­pe fi­na­li­siert.

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Pasta Pasta: Tagliatelle mit Kräuter-Pesto und grünen Bohnen

02. Februar 2025

Tag­lia­tel­le mit Kräu­ter-Pes­to und grü­nen Boh­nen

Schnell und ein­fach zu­be­rei­tet. Kom­bi­niert mit ge­rös­te­ten Pi­ni­en­ker­nen und ge­ho­bel­tem Par­me­san, wird aus dem Ge­richt ruck, zuck ein Gau­men­schmaus. Das Kräu­ter-Pes­to lässt sich pri­ma vor­b­erei­ten und ist im Kühl­schrank meh­re­re Ta­ge halt­bar. Das spart Zeit, wenn es dann am Abend ganz fix ge­hen soll. Wa­rum es sich auf je­den Fall lohnt, ein Kräu­ter-Pes­to selbst zu­zu­be­rei­ten, ha­ben wir nach dem Re­zept er­klärt.

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Leckere Saisonküche: Skrei mit glasierten Möhren, Venere-Reis und Kürbis-Mayo

25. Januar 2025

Skrei mit gla­sier­ten Möh­ren, Ve­ne­re-Reis und Kür­bis-Ma­yo

Statt »Skrei mit Ri­sot­to« zu kom­bi­nie­ren, ha­ben wir un­se­ren »Win­ter­ka­bel­jau« bzw. »Skrei mit gla­sier­ten Möh­ren, Ve­ne­re-Reis und Kür­bis-Ma­yon­nai­se« ser­viert.  Ähn­lich zu­be­rei­tet wie Ri­sot­to, er­gibt sich ein wun­der­ba­rer Kon­trast zum schnee­wei­ßen Skrei und zu­dem schmeckt schwar­zer Ve­ne­re-Reis auch noch her­vor­ra­gend. Die Haupt­sai­son für die­sen äu­ßerst schmack­haf­ten Fisch be­ginnt im Januar und en­det spä­tes­tens Ende Ap­ril. Ein gu­ter Grund al­so, die Zeit zu nut­zen und sich den Fisch schme­cken zu las­sen. […]

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Neuer Fachartikel & Workshop: Wie gesund sind Tiefkühl-Pommes?

18. Januar 2025

Wie gesund sind Tief­kühl-Pom­mes?Wie Du ein­fach und schnell ge­sun­de Pom­mes fri­tes zu­be­rei­test

Tierische Fette sind bö­se pflanz­li­che Fet­te, wie sie in der Form von Ome­ga-6-Fett­säu­ren (wie Li­nol­säu­re) in Mar­ga­rine ent­hal­ten sind, da­ge­gen sehr ge­sund. So wird es seit Jahr­zehn­ten von der In­dus­trie pro­pa­giert. Stimmt das aber so? Oder pro­fitiert von die­ser und an­de­ren ähn­li­chen Aus­sa­gen am En­de nicht der Mensch, son­dern die In­dus­trie (mit ho­hen Pro­fi­ten)?

Tiefkühl-Pommes auf dem Prüf­stand

Anhand von Tiefkühl-Pommes fri­tes als exem­pla­ri­sches Bei­spiel für den Ein­satz von Plat­ten­fet­ten, ha­ben wir das The­ma ein­mal auf­ge­grif­fen. Un­ser Ex­per­te, Dipl. Er­näh­rungs­wis­sen­schaft­ler Mi­cha­el Pa­gels­dorf, taucht in sei­ner Ana­ly­se noch weit tie­fer in das The­ma ein und räumt mit so man­chen Irr­tü­mern bzw. Falsch­aus­sa­gen auf. Über­ra­schungen ga­ran­tiert!

Neu aus der Gerneküche: Tandoori-Lachs mit Pak Choi und Wild-Broccoli

12. Januar 2025

Tandoori-Lachs mit Pak Choi und Wild-Broc­co­li

Exoti­sche Re­zept­idee für ein indi­sches Lachs­ge­richt mit ori­en­ta­li­schem Flair auf dem Tel­ler

Tanduri Ma­sa­la, eng­lisch Tan­doori Ma­sa­la, ist eine po­pu­lä­re in­di­sche Ge­würz­mi­schung. Meist dient sie als Ba­sis ei­ner Ma­ri­na­de für Fleisch­ge­richt­e, zum Bei­spiel für ein »Chi­cken Cur­ry«, aber auch Lachs wird ger­ne für ei­ne fi­schige Va­ri­an­te des exo­ti­schen Re­zep­tes ver­wen­det.

Tandu­ri Ma­sa­la – Was steckt da­hin­ter?

Die Na­mens­ge­bung »Tanduri« ali­as »Tan­doori« be­zieht sich auf den »Tandur«, ei­nem Holz­koh­le­of­en, der die in ihm zu­be­rei­te­ten Spei­sen beim Ga­ren mit or­dent­lich Rauch­aro­men ver­sieht. »Masala« steht für Ge­wür­ze bzw. Ge­würz­mi­schung ali­as »Rub«. Durch die Bei­ga­be von ge­räu­cher­tem Pap­ri­ka­pul­ver lässt sich das Rauch­aro­ma noch ein­mal ver­stär­ken.

Mang­els »Smoker« und weil das Ko­chen in der Wo­che auch mal schnell und un­kom­pli­ziert ge­hen soll, ha­ben wir auf Grill bzw. Smo­ker ver­zich­tet und statt­des­sen bei un­se­rer Tan­du­ri-Ma­sala-Ge­würz­mi­schung noch das Salz durch »Rauch­salz« er­setzt, um auch oh­ne Smo­ker mög­lichst viel Rauch­aro­men in das Ge­richt zu zau­bern. Tipp: Wer das Ge­richt im Grill zu­be­rei­ten möch­te, kann auch ei­ne Smo­ker­box mit Räu­cher­chips ver­wen­den. Wir ha­ben es die­ses Mal bei Pfan­ne und Back­of­en be­las­sen.

Als Beilage zu unserem Tandoo­ri-Lachs ha­ben wir Pak Choi, Wild-Broc­co­li und aro­ma­ti­sier­ten Reis ge­reicht, was sich als ei­ne äu­ßerst ge­lun­ge­ne Kom­bi­na­tion he­raus­stel­len soll­te.

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Aus Omas Küche: Westfälischer (Kassler) Rippenspeer mit Backpflaume und Apfel

04. Januar 2025

West­fäli­scher (Kass­ler) Rip­pen­speer mit Back­pflau­me und Ap­fel

»Es muss nicht im­mer Ka­viar sein«, aber ein le­cke­rer Schwei­ne­bra­ten, der lei­se vor sich hin schmort und in der gan­zen Kü­che ei­nen herr­li­chen Duft ver­brei­tet, darf es ab und zu ger­ne sein.

Gefüllt ha­ben wir unse­ren Sonn­tags- als auch Fest­tags­bra­ten »Kass­ler Rip­pen­speer« mit ei­nem herz­haf­ten Mix aus Ap­fel­spal­ten und ge­schnet­zel­ten Back­pflau­men, mit ei­nem Schuss Rum und et­was Zi­tro­nen­scha­len­ab­rieb aro­ma­ti­siert, ei­ne wirk­lich le­cke­re Fül­lung für un­se­ren Kass­ler­bra­ten. [...]

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Archiv – »Aktuelles rund um unseren Foodblog 2024«

Januar 2024 bis Dezember 2024

Um lange La­de­zei­ten zu ver­mei­den, ha­ben wir un­se­re Re­zept­ar­chi­ve chro­no­lo­gisch ge­glie­dert.