PINARD de PICARD –
Wein­em­pfeh­lun­gen, Re­zep­te & Ak­tu­el­les / Seite 5

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PINARD de PICARD – Aktuelles

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre unserer Pinwand

 

Rolf Zimmermann und Markus Budai
und Team von Pinard de Picard

 

 

 

Weißwein-Cuvée – mit­tel­kräf­tig bis kräf­tig

Winzer: Châ­teau Saint Cos­me – Gi­gon­­das, südl. Rhô­ne, Frank­­reich
Farbe/Typus: ge­schmacks­­in­­ten­­si­­ve Weiß­­wein-Cu­­vée
Rebsorten: Rous­sanne, Viog­nier, Mar­san­ne, Pic­poul und Clai­rette
Alkoholgehalt: 13,5 % Vol.
Geschmack: Die kom­p­le­­xe Na­­se die­­ses le­­ben­­di­­gen Weins ist herr­lich aro­ma­tisch, ge­prägt von Aro­men die an die Düf­te von Bir­nen, Apri­ko­sen, Man­da­ri­nen erinnern. Pa­paya mit Lin­den­blü­ten und ei­nem Klecks Lin­den­blü­ten­ho­nig so­wie e­twas Sal­bei ge­sel­len sich ih­nen hin­zu.

Am Gaumen wirkt der Wein voll und aus­kleidend mit viel Wür­ze und ei­ner No­te von Rap­pen, von Blü­ten und der schon ge­nann­ten Frucht. Es ist ein sei­di­ger, süd­li­cher Weiß­wein, des­sen Säu­re­struk­tur aber be­ein­dru­ckend klar und frisch wirkt. Hier be­kommt man für sein Geld ei­nen viel­schich­ti­gen süd­li­chen Char­meur mit einem Hang zur Ele­ganz, Fül­le und auch zur fröh­li­chen Sinn­lich­keit.

Saint Cosme – »Les Deux Albion« IGP Principauté d’Orange, blanc 2023
Bezugsquelle: PINARD de PICARD »

Riesling – trocken

Winzer: Weingut Wag­ner-Stem­pel in Sie­fers­heim, Rhein­hes­sen
Farbe/Typus: frucht­be­ton­ter, fi­nes­sen­rei­cher Weiß­wein
Rebsorte: Riesling
Alkoholgehalt: 12 % Vol.
Geschmack: In der Nase em­pfan­gen uns Aro­men nach fri­schen gelb­en Äp­feln und Li­met­ten, be­glei­tet von ei­nem fei­nen Duft nach Nar­zis­sen, Ap­fel­blü­ten und ei­nem Hauch Ba­si­li­kum. Es folgt ei­ne wah­re Aro­men­ex­plo­sion; von Kür­bis und Zi­tro­ne über schwar­ze Jo­han­nis­bee­re bis hin zu Gra­pe­fruit, Ho­lun­der­blü­te und Klee.

Am Gaumen entfaltet sich ei­ne schmei­cheln­de, sei­dige Tex­tur, die per­fekt mit der saf­ti­gen Zi­trus­frucht har­moniert. Fri­scher Ap­fel, Li­met­ten­scha­le, Ore­ga­no und Lor­beer ver­mi­schen sich zu ei­nem saf­ti­gen Gau­men­ein­druck, der von ei­ner an­ge­neh­men Säu­re be­glei­tet wird. Ein Hauch von Krei­de und Salz ge­ben dem Wein zu­sätz­li­che Tie­fe und Kom­ple­xi­tät, wäh­rend der Ab­gang sprit­zig, be­le­bend und be­ein­dru­ckend nach­hal­tig ist.

Seine beeindrucken­de Aro­men­viel­falt und sei­ne le­ben­dige Tex­tur ma­chen die­sen hell­gel­ben Ries­ling mit grü­nen Re­fle­xen zu ei­ner Art Re­fe­renz­wein, der durch sei­ne le­ben­di­ge Fri­sche, sei­ne aro­ma­ti­sche Kom­ple­xi­tät und sei­nen lan­gen Ab­gang be­geis­tert.

Wagner-Stempel – Riesling trocken 2023
Bezugsquelle: Pinard de Picard »

Susumaniello – kräftig

Winzer: Weingut Cantine Due Palme, Apu­lien – Ita­lien
Farbe/Typus: körperreicher Rotwein
Rebsorte: Susumaniello
Alkoholgehalt: 13,5 % Vol.
Geschmack: Intensive Duft­aro­men nach rei­fen Pflau­men und dunk­len Brom­bee­ren ex­plo­die­ren ge­ra­de­zu in der Na­se.

Am Gau­men präsentiert sich der Apu­lia­ner saf­tig, als wür­de man in fri­sches Obst bei­ßen. Höchst dich­te, flei­schi­ge Aro­men und macht rich­tig Druck im Mund, be­glei­tet von fei­nen Röst­aro­men und ei­ner de­zen­ten Sü­ße. Er­in­nert ganz ent­fernt an San­gio­ve­se, nur dass der »Su­su­ma­niel­lo«, so ist der Na­me die­ser Reb­sor­te, we­sent­lich fruch­ti­ger und noch fri­scher in sei­nem Säu­re­spiel ist. Im Ab­gang do­mi­niert noch ein­mal die Pflau­me, sorgt für Fleisch und Biss, bis al­les in ei­nem de­zent an­ge­rös­te­ten, fruch­ti­gen Nach­hall en­det. Die­ser Wein schreit nach Steak, Ge­schmor­tem und nach Wild.

Due Palme – »Serre« Susumaniello, rosso 2022
Bezugsquelle: PINARD de PICARD »

Saisonküche

Zucchinipuffer mit Radieschenquark

Zucchinipuffer mit Radieschenquark

Auch unter dem Namen »Zucchinitaler mit Frühlingsquark«, ist das Rezept bekannt. Das Ein­zi­ge, was man bei die­sem herz­haf­ten Ge­richt be­ach­ten soll­te, ist die Ruhe­zeit von ein­er Stun­de, an­sons­ten ist es ruck, zuck zu­be­re­itet.

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Ofenkartoffeln mit Apfel-Kürbis-Mix

Mit Apfel und Hokkaido-Kürbis als saisonale Basiszutaten ent­stand die­ses le­cke­re Herbst­ge­richt, wel­ches wir mit ei­nem Back­pflau­men­spieß vom Grill kom­bi­niert ha­ben.

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Hähnchenspieße mit Apfel und Kürbis

Leckeres vom Grill: Hähn­chen­spie­ße mit Ap­fel und Kür­bis

Kombinationsvermögen: Hähn­chen­fi­let, Ap­fel, But­ter­nut-Kür­bis und Back­pflau­men, als Kom­bi­na­tion auf dem Gril­lspieß ein Traum. Für ei­nen er­gänvzen­den, knus­pri­gen Biss, lan­den frisch ge­knack­te Wal­nuss­ker­ne zu­erst in der Pfan­ne und da­nach – ge­rös­tet – auf dem Tel­ler. Jetzt noch ein cre­mi­ger Schmelz in Form einer frisch zu­be­rei­te­ten Wal­nuss-Mayon­nai­se da­zu ... und die Aro­men tan­zen Pol­ka auf der Zun­ge.

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Rinderragout mit Kürbis und Pilzen

Rin­der­ra­gout mit Kür­bis und Pil­zen

Saisonalküche kann so lecker sein. Aus saf­tig-zar­tem Rin­der­ra­gout mit Pil­zen und Kür­bis kom­bi­niert, ent­stand die­ses le­ckere Herbst­ge­richt. Als Bei­lage zu un­se­rem Rin­der­ra­gout mit Kür­bis und Pil­zen pas­sen Rös­tis, Kro­ket­ten, Brat­kar­tof­feln oder Reis. Man kann bei diesem Gericht je­doch auch gut auf ei­ne Bei­la­ge ver­zich­ten.

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Frittierte Schwarzwurzeln mit Pasta ...

Frittierte Schwarzwurzeln mit Pasta und Pesto

Nein, wir sind nicht zu Veganern geworden, was nicht auschließt, dass es auch bei uns mal ein vegetarisches Gericht – oder verzichtet man auf's Ei bei Parinade und Pastawahl – ve­ga­nes Gericht auf dem Spei­se­plan gibt. Dieses Rezept aus hocharomatischen Zutaten ist einfach unglaublich le­cker, egal, ob nun ve­ge­ta­risch, ve­gan oder nicht ve­gan. ;-)

Unsere Schwarzwurzeln haben wir zu­erst blan­chiert und da­nach in Oli­ven­öl und But­ter­schmalz knus­prig ge­bra­ten und mit Cher­ry­to­ma­ten, fri­schem Ba­si­li­kum und ge­bra­te­nen Kno­blauch kom­bi­niert.

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Gemüsefond selber machen – Workshop

Dieser Workshop zeigt die einfache Herstellung von selbstgemachtem Gemüsefond. Es macht durchaus Sinn, gleich eine größere Menge herzustellen, da man die Gemüsebrühe durch einfrieren prima haltbar ma­chen kann. Wir wün­schen wie immer gutes Ge­lingen sowie ei­nen Guten Appetit und wohl bekomm's!

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Süßspeisen & Desserts

Crema Catalana bzw. Crème brûlée

Mediterraner Nachtisch: Crème brûlée und Crema Catalana unterscheiden sich nur geringfügig in der Zubereitung und bei den Zutaten. Wir drücken also mal ein Auge zu und stellen für Beide ein gemeinsames Basisrezept bereit. Das Dessert steht bei uns öfter mal auf dem Speiseplan, da es zum einen sehr, sehr lecker ist und zum anderen den Magen nicht überfüllt, wenn man durch die Hauptspeise bereits gesättigt war. Den braunen Zucker haben wir mit unserem Butangasbrenner karamellisiert.

Kirsch-Tiramisu im Glas

Kirsch-Tiramisu im Glas

Ein tol­les Des­sert für hei­ße Som­mer­ta­ge. Wir ha­ben uns be­wusst für die Va­rian­te Kirsch-Ti­ra­mi­su ohne Ei und zu­sätz­li­chen Zu­cker ent­schie­den, ganz nach der De­vi­se: "We­ni­ger ist mehr!"

Ob man nun die Kir­schen in »Schwarz­wäl­der Kirsch­was­ser« aro­ma­ti­siert, soll ein je­der für sich selbst ent­schei­den. Uns war der Ver­such ei­ne Sün­de wert ... ;-)

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Melone-Joghurt-Dessert

Melone-Joghurt-Dessert mit Granatapfelkernen und Cantuccini

Sommer, Sonne und dazu ein erfrischendes Dessert, geschichtet mit saftiger Galiamelone, glutroten Granatapfelkernen, griechischem Joghurt, zerstossenen Cantuccinis, mit frischer Minze verfeinert.

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Mascarpone-Parfait mit Cranberries

Mascarpone-Parfait mit Cranberries

Wir ha­ben wir bei der Her­stel­lung des Par­faits auf die sonst üb­li­chen Zu­ta­ten 'Ei­gelb und Sah­ne' ver­zich­tet. Da es in die­sem Fall ja ein Mas­car­po­ne-Par­fait ist und Mas­car­po­ne von Hau­se aus be­reits sehr sah­nig und "ölig" da­her­kommt, kann man die­se bei­den Zu­ta­ten ohne Be­den­ken vom Ein­kaufs­zet­tel strei­chen. Viel leich­ter, wird das Ge­richt aus vor­ge­nann­ten Grün­den da­durch aber lei­der nicht. ;-)

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Backen

Pikantes Winzerbrot mit Schinken und Käse

Was haben Mosel und Südtirol ge­mein­sam? Richtig, ei­gent­lich nichts! Zu­min­dest fällt uns da spon­tan nichts ein! Wir ha­ben trotz­dem ei­nen ku­li­na­ri­schen Spa­gat ge­schaf­fen und ein ex­trem le­cke­res Win­zer­brot-Re­zept von der Mo­sel mit def­ti­gen Zu­ta­ten aus Süd­ti­rol kom­bi­niert. He­raus­ge­kom­men, ist ein »Pi­kan­tes Win­zer­brot mit Schin­ken und Kä­se«. Ganz stil­echt, ha­ben wir ei­nen "Süd­ti­ro­ler Schin­ken" und un­se­ren ge­lieb­ten Süd­ti­ro­ler "Stilf­ser"-Kä­se da­für aus­ge­wählt. Das Wein­laub des Ori­gi­nal­re­zep­tes, ha­ben wir durch *Mo­rin­ga olei­fe­ra - Blät­ter » er­setzt.

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Birnen-Tarte mit Frühlingszwiebeln und Knoblauch

Von dieser Kreation mit sü­ßen wie auch herz­haf­ten Zu­ta­ten ha­ben wir uns ger­ne ver­füh­ren las­sen:
Fri­sche Bir­ne als re­gio­na­le Herbst­frucht, kom­bi­niert mit zar­ten Früh­lings­zwie­beln und fein-wür­zi­gem 'Süd­ti­ro­ler Kä­se'. Da­zu noch ka­ra­mel­li­sier­te Kno­blauch­ze­hen und ge­rös­te­te Pi­nien­ker­ne als Krö­nung. Ei­ne Ge­schmacks­ex­plo­sion am Gau­men, die ei­nen die Au­gen schlie­ßen und träu­men lässt.

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Flammkuchen mit Feta und Tomaten

Tarte flambée

bzw. »Hit­ze­ku­chen« heißt er im Fran­zö­si­schen. Sei­nen Ur­sprung hat er al­ler­dings im El­saß und auch in den süd­li­chen Nach­bar­län­dern steht er ger­ne auf dem Spei­se­zet­tel. Da er tra­di­tio­nell im Holz­­koh­le­­ofen bei ca. 350–400 Grad Cel­si­us ge­ba­cken wird, ver­mu­ten wir, dass er da­her sei­nen Na­men er­hal­ten hat. Wir ha­ben ihn auf ei­nen Piz­za­stein auf 280 °C, 8 Min. lang ge­ba­cken, un­se­rem Re­zept aber auch ei­ne An­lei­tung für nicht so hei­ße Öfen bei­ge­fügt.

Sechs Strauch-To­ma­ten­sor­ten (von un­se­rer Gar­ten­ter­ras­se) und neun Kräu­ter, Fe­ta und grie­chi­schen Jo­ghurt ha­ben wir für un­se­ren Flamm­­ku­chen mit Fe­ta und To­ma­ten ver­ar­bei­tet. Ein Traum! ;-)

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