Pizza Terence Hill
– Fancy Pizza mit Kartoffel-Bohnen-Püree, dem Kultstar Italiens gewidmet
Pizza Terence Hill – Fancy Pizza mit Kartoffel-Bohnen-Püree, dem Kultstar Italiens gewidmet
Terence Hill ist in Italien ein Kult-Star – und der Held unserer Kindheit. Der Schauspieler stand zusammen mit Filmkollege Bud Spencer in 18 Filmen vor der Kamera. Wir haben es geliebt, wenn die beiden sich mit »Vier Fäusten für ein Hallelujah« oder als »Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle« durchgeschlagen haben. Am liebsten isst Terence Hill Bohnen – Grund genug für die Tortora Brothers, ihm eine eigene Pizza zu widmen.
Wie immer führt Dich unsere bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung sicher ans Ziel.
Zu »Pizza Terence Hill« servieren wir einen mkräftigen Weißwein mit ausgeprägter Frucht und viel Schmelz. Einfach mal auf unser »Weintipp-Icon« tippen und mehr erfahren. Wir wünschen wie stets einen guten Appetit und: Wohl bekomm's!
Was ist eine Pizza cornicione?
Traditionelle Vesuv-Form
Auch wenn viele Deutsche eine flache knusprige Pizza bevorzugen, so ist die Pizza, wie man sie in Napoli kennt und herstellt mit dem »cornicione«, (dem dicken Kranz bzw. Teigrand), eine authentische und einzigartige Köstlichkeit.
Voluminös ist bei einer solchen Pizza cornicione übrigens nur der Rand, in der Mitte ist sie superdünn und genau so knusprig wie eine flache Pizza.
Einen guten Appetit sollte man aufgrund der größeren Teigmenge aber auf jeden Fall mitbringen. 😊
Rezept:
Pizza Terence Hill
Zutaten für 4 Personen
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Für den Einkaufszettel:
Der perfekte neapolitanische »Vesuv-Pizzateig« alla Tortora Brothers, mit luftigem, weichem und doch knusprigem Rand (im Italienischen als »cornicione« bekannt)
- 625 g Caputo Pizzeria (das rote)
- 125 g Caputo Zero (das blaue)
- 425 ml Wasser
- 23 g Salz
- 63 g Eiswürfel
- 3 g Hefe, frisch
- 8 ml Olivenöl
Kartoffel-Bohnen-Püree für 4 Pizzen:
- 500 g Kartoffeln, festkochend
- 200 g Kidneybohnen a. d. Dose (Flüssigkeit aufheben!)
- 200 ml Milch
- 200 ml Sahne
- 80 g Butter
- etwas Muskatnussabrieb
- 60 g Pecorino
- etwas Salz und
- Pfeffer aus der Mühle
Portionierung für den Belag (jeweils für 1 Pizza):
- 120 g Kartoffel-Bohnen-Püree
- 120 g Büffelmozzarella
- 2 EL Olivenöl
- 1 kleine Kartoffel, festkochend
- 50 g Pecorino, gerieben
- etwas Möhrengrün
- etwas schwarzer Pfeffer a. d. Mühle
Das benötigt man zusätzlich:
- 4 Lagen Backpapier + Holzschieber oder alternativ
1 x beschichteter, nicht haftender Pizzaschieber - etwas Semola für die Arbeitsfläche und für das Backpapier
- Pizzastein- / Brotbackstein (Von uns »heiß« empfohlen!)
Die wichtigsten Zutaten für gute Pizza
Für eine richtige Pizza braucht man natürlich die richtigen Zutaten. Und da Mehl nicht gleich Mehl und Käse nicht gleich Käse ist, haben wir die wichtigsten Infos rund um die Hauptzutaten für Deine Pizzen in einem Beitrag zusammengestellt.
Die besten Mehle u. Käse für Deine PizzaNoch mehr tolle Rezepte der Tortora Brothers
gibt's im Buch …
Pimp Your Oven –
Wie man Pizza daheim perfekt hinbekommt
Zubereitung:
So gelingt Dir der perfekte Pizzateig
1.1) 100 ml Wasser beiseitestellen und mit dem Salz vermengen. 325 ml Wasser sowie die Eiswürfel in die Rührschüssel einer großen Küchenmaschine geben.
Hinweis: Wir verwenden Eiswürfel, damit die Hefe im Wasser nicht sofort aktiviert wird.
1.2) Hefe zerpflücken und hinzugeben. Mit der Hand oder mit einem Schneebesen nachhelfen, bis sich die Hefe im Wasser auflöst. Dann die Küchenmaschine auf unterster Stufe 3 Minuten laufen lassen, damit der Kessel gut runterkühlt.
1.3) Beide Mehlsorten dazugeben und auf unterster Stufe 5 bis 10 Minuten rühren lassen. Schrittweise das Salzwasser beigeben und weitere 5 Minuten rühren lassen. Das Salzwasser nicht früher dazugeben, da es sonst die Aktivität der Hefe beeinträchtigt.
2.1) Mit dem Thermometer die Teigtemperatur messen. Diese darf 23 Grad nicht überschreiten, da sonst die Hefe nicht mehr optimal arbeitet. Der Teig ist fertig gerührt, sobald keine Teigreste mehr am Schüsselrand kleben.
2.2) Die Arbeitsfläche mit Semola bestreuen. Einen Schuss Olivenöl über den Pizzateig geben, mit dem restlichen Öl die Hände einreiben. Den Teig aus der Schüssel heben und auf die Arbeitsfläche setzen.
3) Mithilfe eines Teigspachtels Kugeln von etwa 300 g formen. Diese mit Abstand in eine Auflaufform legen und mit Frischhaltefolie luftdicht abdecken. Den Teig 2 Stunden in einem Raum bei maximal 20 Grad gehen lassen.
4) Jetzt kommt der Teig für mindestens 6 bis 8, aber maximal 21 Stunden in den Kühlschrank. Den Teig eine Stunde vor seiner Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank holen, damit er schön auf Touren kommt.
5) Die Arbeitsfläche mit Semola bestreuen. Mit den Daumen eine Vertiefung in die Mitte der Kugel drücken. Die Vertiefung in der Teigmitte behutsam ausweiten. Den Teig wenden. Diesen Vorgang mehrfach wiederholen, bis die Pizza ihre Form hat. Achte darauf, den Rand dicker auszuformen als die Mitte, damit er beim Backen schön aufgehen kann.
Gernekochen-Tipp:
Zur Herstellung unserer Interpretation eines neapolitanischen Teiges haben wir auch ein anschauliches Video produziert:
Für den Belag:
1) Die Kartoffel schälen, würfeln und für einige Minuten in Eiswasser legen. In kochendem Salzwasser für 2–3 Minuten blanchieren und danach auf einem Tuch trockenlegen. Anschließend frittieren, herausnehmen, abtropfen lassen und salzen. Das Möhrengrün waschen und ebenfalls frittieren, bis es kross ist.
2) Kartoffel-Bohnen-Püree auf dem ausgebreiteten Pizzateig und leicht auf dem Rand verteilen. Büffelmozzarella klein zupfen und auf das Püree geben. Den Rand mit Olivenöl bestreichen.
3) Backofen auf höchste Stufe Ober-/Unterhitze 45 Min. vorheizen, sodass der Pizzastein ordentlich Temperatur bekommt. Backpapier mit dem Daumen auf dem Schieber fixieren und die Pizza ohne Papier auf den Stein rutschen lassen. Pizzen im vorgeheizten Ofen goldbraun backen. Bei 200 Grad braucht es dafür – je nach Ofen – etwa 8–12 Minuten, bei 250–280 Grad 5 bis 8 Minuten. Und in einem Pizzaofen für Zuhause, mit 400–450 Grad Hitze, etwa 90–120 Sekunden.
4) Nach dem Backen die Kartoffelwürfel auf die heißen Pizzen geben und mit frittiertem Möhrengrün, Pecorino und grobem schwarzen Pfeffer garnieren.
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Kartoffeln alias Erdäpfel
– natürliche Energie, die schmeckt
Kartoffeln, in bestimmten Regionen Deutschlands sowie einigen Nachbarländern auch als »Erdäpfel« oder »Grundbirnen« bzw. »Grumbeeren« (Pfalz)) und weiteren Regionalnamen bekannt, gehören wie auch Tomaten und Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse.
Gemäß statistischen Umfragen ist die Knollenfrucht nach wie vor der Deutschen liebste Beilage und das ist auch gar nicht schlecht.
Kartoffeln sind vitamin- und mineralstoffreich und dabei noch kalorienarm. Vor allem das Vitamin-C ist in nennenswerten Mengen in der Nutzpflanze enthalten. Des weiteren besitzen die Knollen einen hohen Eiweißanteil, der in Kombination mit den in unserem Rezept verwendeten Eiern sehr gut von unserem Organismus resorbiert und in körpereigenes Eiweiß transformiert werden kann.
Gekochte Kartoffeln wirken sich allerdings stark auf den Blutzucker aus, da die Stärke durch den Kochvorgang als nahezu reine Glucose im Dünndarm aufgenommen wird.
Lässt man die Kartoffel nach dem Kochvorgang erkalten und verarbeitet sie dann erst weiter, bildet sich eine »Resistente Stärke«, die sich wesentlich günstiger auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. So werden z. B. Bratkartoffeln klassischerweise aus ERKALTETEN Kartoffeln hergestellt.
Kulinarische Verwendung:
Kartoffeln sind aus der Küche kaum wegzudenken – ob als cremiges Püree, knusprige Bratkartoffeln, herzhafte Gratins oder feine Suppen. Sie lassen sich in unzähligen Variationen zubereiten und passen zu nahezu jedem Gericht. Ihr zarter, neutraler Geschmack macht sie zu einem idealen Basislebensmittel für leichten und gesunden Genuss.
Kidneybohnen
– kraftvoller, pflanzlicher Genuss – natürlich proteinreich
Kidneybohnen sind die Samen der Gartenbohne und zeichnen sich durch ihre dunkle, rotbraune Farbe sowie ihre charakteristische, nierenförmige Gestalt aus. Ursprünglich stammen sie aus Mittel- und Südamerika und haben sich über Spanien und Portugal in Europa etabliert. Heute sind sie ein fester Bestandteil vieler internationaler Küchen und gelten als klassische Zutat für herzhafte Gerichte mit substanziellem Charakter.
Ernährungsphysiologisch überzeugen Kidneybohnen durch ihren hohen Gehalt an pflanzlichem Eiweiß und komplexen Kohlenhydraten. Mit rund 20–25 g Protein pro 100 g Trockenware tragen sie besonders in vegetarischen und veganen Ernährungsformen zur Deckung des Eiweißbedarfs bei, ohne tierische Produkte einzusetzen. Gleichzeitig liefern sie einen beachtlichen Anteil an Ballaststoffen, die zur normalen Verdauung beitragen und ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl fördern. Ihr Fettgehalt ist sehr gering, wobei sie nahezu kein Cholesterin enthalten. Zudem enthalten sie wichtige Mikronährstoffe wie Folsäure, Eisen, Magnesium und Kalium, die unter anderem für Blutbildung, Muskelfunktion und Energiestoffwechsel relevant sind. Durch ihren niedrigen glykämischen Index führen sie zu einem vergleichsweise moderaten Anstieg des Blutzuckerspiegels, was sie – in angemessenen Portionen – auch für eine bewusste, blutzuckerstabile Ernährung interessant macht. Rohe Bohnen sind jedoch unverträglich und müssen vor dem Verzehr gründlich gegart werden, da sie natürliche Toxine enthalten, die erst durch Hitze unschädlich werden.
Kulinarische Verwendung:
Kulinarisch sind Kidneybohnen äußerst vielseitig einsetzbar. Sie bilden die Basis für klassische Schmorgerichte wie Chili con carne, verleihen Salaten eine sättigende Komponente und eignen sich hervorragend für vegetarische Bratlinge oder Bohnenpasten. In Kombination mit Getreideprodukten wie Reis entsteht eine biologisch hochwertige Proteinkombination. Auch püriert als Aufstrich oder leicht angeröstet als knackige Toppingvariante bieten sie kreativen Spielraum in der modernen Küche. So stehen Kidneybohnen für einen kräftigen, pflanzlichen Genuss mit echtem Mehrwert für Gesundheit und Sättigung.
Mozzarella di Bufola di Bufala (Büffelmozzarella)
– cremig und charaktervoll – italienischer Genuss mit wertvoller Milchkraft
Mozzarella di Bufola di Bufala ist ein echtes Stück italienischer Käsekultur und zählt zu den bekanntesten Vertretern der Filata-Käse. Sein Name stammt vom italienischen „mozzare“, was „abschneiden“ bedeutet, und verweist auf die traditionelle Herstellungstechnik, bei der von der elastischen Käsemasse von Hand Portionen abgetrennt werden. Das Besondere an der Mozzarella di Bufala ist ihre Rohmilch: Echte Büffelmilch aus Kampanien, hauptsächlich aus den Provinzen Caserta und Salerno, sorgt für das charakteristische, leicht säuerlich-cremige Aroma und die unverwechselbar zarte Konsistenz.
Mit einem Fettgehalt von rund 18 bis 20 Prozent und hohem Eiweißanteil ist Mozzarella di Bufala nicht nur ein Geschmackserlebnis, sondern auch nährstoffreich. Büffelmilch enthält im Vergleich zu Kuhmilch mehr Calcium, Phosphor und Vitamin A, was Knochen, Zähne und Sehkraft stärkt. Zugleich ist sie reich an wertvollen Fettsäuren und konjugierter Linolsäure (CLA), die entzündungshemmend wirken kann. Durch den geringen Kohlenhydratgehalt eignet sich der Käse gut für eine reduzierte oder mediterrane Ernährung.
In Italien wird Mozzarella di Bufala selten aus dem Kühlschrank gegessen, denn bei Raumtemperatur entfaltet sich sein volles Aroma – milchig, leicht säuerlich und butterweich. Seine Beschaffenheit, zwischen zart schmelzend und elastisch, macht ihn zu einem feinen Balancier zwischen Frische und Schmelz.
Kulinarische Verwendung:
Kulinarisch gesehen ist er unverzichtbar in der klassischen Insalata Caprese mit reifen Tomaten und frischem Basilikum, wo er mit Olivenöl und einer Prise Meeressalz sein volles Potenzial zeigt. Auch auf Pizza Margherita oder als Füllung in ofenfrischen Gemüsegerichten entfaltet er seinen besonderen Schmelz. Lauwarm, leicht angewärmt oder mit etwas Pesto serviert, ist er ein Erlebnis für Gaumen und Auge gleichermaßen – und stets ein Ausdruck von italienischem Genuss und Handwerkskunst.
Pecorino
– würziger Genuss und natürliche Gesundheit aus reiner Schafmilch
Pecorino ist einer der ältesten und charakteristischsten Hartkäse Italiens. Sein Name stammt vom italienischen Wort pecora für „Schaf“ – ein Hinweis auf seine Herstellung aus reiner Schafsmilch. Je nach Herkunftsregion trägt er unterschiedliche Bezeichnungen, etwa »Pecorino Romano«, »Pecorino Sardo« oder »Pecorino Toscano«, deren Namen zugleich als geschützte Herkunftsangaben (DOP) geführt werden.
Traditionell wird Pecorino in den Frühjahrsmonaten aus frischer Milch hergestellt, die mit Naturlab eingedickt und in Holzformen gepresst wird. Während der Reifung, die von wenigen Wochen bis zu über einem Jahr dauern kann, entwickelt der Käse seinen typischen Geruch nach Kräutern und Heu, der auf das Weidefutter der Schafe zurückgeht. Junger Pecorino ist weich und mild, reifer hingegen hart, kristallin und von markant-würzigem Geschmack mit leichter Salznote.
Ernährungsphysiologisch bietet Pecorino einen hohen Gehalt an Kalzium und Eiweiß und ist zudem reich an Vitamin A und B-Gruppen. Durch seine lange Reifung enthält er kaum Milchzucker und ist daher leicht verdaulich. Der charakteristische Geschmack entsteht durch die Konzentration der Milchfettaromen und eine feine, natürliche Fermentation.
Kulinarische Verwendung:
Pecorino ist ein fester Bestandteil der italienischen Küche – besonders in den klassischen Pastagerichten Cacio e Pepe, Carbonara » und Amatriciana. Fein gehobelt oder geraspelt verleiht er Saucen, Risotti oder geröstetem Gemüse eine würzige Tiefe. Reifer Pecorino eignet sich auch hervorragend als Tafelkäse zu Rotwein, Feigen oder Honig. In Kombination mit Oliven und Brot zeigt er seine ganze Vielseitigkeit zwischen rustikaler Würze und elegantem Schmelz – ein echter Ausdruck italienischer Käsekultur.
Olivenöl in Premium-Qualität
– das Herz der Mittelmeerküche
Nicht nur ich, sondern unser ganzes Team », begeistert sich für gutes, also hochwertig erzeugtes Olivenöl. Ja, mehr noch, man kann uns als echte »Olivenöl-Fans« bezeichnen.
Das liegt in erster Linie am hervorragenden Geschmack von gutem Olivenöl, aber auch an einem zweiten, ebenso wichtigen Aspekt, denn bei näherer Betrachtung besitzt Olivenöl ein geballtes Bündel an positiven Eigenschaften, die unserem Körper helfen, gesund zu bleiben.
So verfügt Olivenöl neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen über zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Die positiven Wirkungen dieser Stoffe auf unseren Organismus beginnt die Wissenschaft erst langsam zu verstehen.
Einige von Ihnen werden erst durch die Verstoffwechselung im Darm durch unsere Darmbakterien richtig aktiv und begünstigen so zahlreiche positive biologische Wirkungen. Z. B. sind sie antibakteriell, antioxidativ (ähnlich den Vitaminen) und dabei in einem so hohen Maß entzündungshemmend, dass sie dabei teilweise sogar den Vitaminen weit überlegen sind.
Ist das nicht wunderbar? Gesundes kann so lecker sein. Aber ich betone ausdrücklich: Alle positiven Wirkungen bekommt man nur bei Olivenöl bester Qualität. Und die bekommt man eben nicht für 4,50 Euro beim Discounter. Darüber sollte man sich im Klaren sein.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)


