Saltimbocca alla romana – Rezept original
– Das italienische Original mit knusprigem Parmaschinken und frischem Salbei
Saltimbocca alla romana Rezept original
Kaum ein Gericht verkörpert die römische Küche so eindrucksvoll wie Saltimbocca alla romana. Der Name bedeutet frei übersetzt »Spring in den Mund« – und genau das geschieht auch bei diesem italienischen Klassiker. Zartes Kalbsfleisch, aromatischer luftgetrockneter Parmaschinken und frischer Salbei verbinden sich zu einem Gericht, das trotz weniger Zutaten durch seine geschmackliche Harmonie beeindruckt.
Es gibt mehrere traditionelle Zubereitungsarten. Häufig wird der Schinken gemeinsam mit einem Salbeiblatt auf dem Kalbsschnitzel befestigt oder die Scaloppine werden gefaltet bzw. aufgerollt. Für unsere Variante haben wir uns bewusst für eine etwas andere Technik entschieden: Der Parmaschinken wird quer um das Kalbsschnitzel gewickelt und hält die frischen Salbeiblätter sicher an ihrem Platz. Dadurch lassen sich die Scaloppine in der Pfanne besonders einfach wenden, während der Schinken rundherum wunderbar knusprig ausbrät.
Serviert haben wir unser Saltimbocca alla romana mit frischen Tagliatelle und aromatischen San-Marzano-Tomaten. Die italienische Tomatensorte überzeugt durch ihre feine Süße und bleibt auch nach dem Braten angenehm bissfest. So entsteht ein klassisches Gericht der römischen Küche, das mit wenigen, aber erstklassigen Zutaten den unverwechselbaren Geschmack Italiens auf den Teller bringt.
Zu »Saltimbocca alla romana-Rezept« harmoniert ein »Asprouda Serron«, gekeltert aus einer griechischen autochthonen Rebe, wie sie in dieser außergewöhnlichen Top-Qualität insbesondere in der Region »Sérres« in Makedonien, Griechenland, vorkommt. Einfach mal auf unser »Weintipp-Icon« tippen und mehr erfahren.
Auch ein kräftiger Assyrtiko » von Santorin(i) oder Róbola » von Kefaloniá wären praktikable Alternativen und uns somit eine Empfehlung wert. Buon appetito – wir wünschen wie stets einen guten Appetit und: Wohl bekomm's!
Warum Du dieses Saltimbocca alla romana ausprobieren solltest
- Zartes Kalbsfleisch mit luftgetrocknetem Parmaschinken und frischem Salbei nach italienischem Vorbild
- Unsere Wickeltechnik sorgt für rundum knusprig gebratenen Schinken und einfaches Wenden der Scaloppine
- Sonnengereifte San-Marzano-Tomaten mit angenehm bissfester Konsistenz
- Handgemachte, frische Tagliatelle aus eigener Herstellung für authentischen italienischen Pastagenuss
- Wenige, aber hochwertige Zutaten für authentischen Genuss wie in Rom
Rezept:
Saltimbocca alla romana – Rezept original
Zutaten für 4 Personen
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Für den Einkaufszettel:
- 4 dünne Kalbsschnitzel à 200 g
- 8 Scheiben luftgetrockneter Schinken, z. B. Parmaschinken
- 1 Bund Salbei
- 1 Schalotte
- 5–6 Knoblauchzehen
- 150 ml Weißwein trocken
- 250 ml Kalbsfond
- 2 TL Tomatenmark
- 1 Msp. Zitronenschalenabrieb (Bio-Zitrone)
- 1 Prise Muskatnussabrieb
- 1 EL Butter
- 4 EL bestes, italienisches Olivenöl »
- 4 EL bestes, italienisches Olivenöl
- etwas Salz oder Salzflocken
- Pfeffer aus der Mühle
Saltimbocca alla romana Beilage. Für die Tagliatelle:
-
300 g italienisches Mehl, Typ '00' »
(alternativ: 150 g *Mehl Typ '00', weich und 150 g SEMOLA-Hartweizengrieß ») - 300 g italienisches Mehl, Typ '00'
- 3 Hühnereier, groß (alternativ: 4 Eier, klein)
- 2 San-Marzano-Tomaten
- 4 Zweige Oregano
- 4–6 angequetschte Knoblauchzehen (je nach Größe)
- 4 EL »Primo Double – mittel- bis intensivfruchtiges Olivenöl »
- 4 EL »Primo Double – mittel- bis intensivfruchtiges Olivenöl
- 100 ml Kalbsfond
Das benötigt man zusätzlich:
- 2 EL Salz für das Nudelwasser
Zubereitung:
1) Alle Zutaten vermengen und Tagliatelle mit der Profi-Pasta-Walze AT971A 'Tagliatelle' herstellen. Dabei genau so vorgehen, wie in unserem Workshop Spaghetti selber machen » beschrieben.
Pasta danach auf dem Pasta-Trockner (siehe Workshop!) trocknen lassen. Dies ist notwendig, da die noch feuchten Tagliatelle sonst beim Kochen verkleben.
Rezept-Tipp: Involtini mit Spargel u. frittiertem Bärlauch ». (Außerhalb der Spargelsaison kann man den Spargel durch Blumenkohl oder Broccoli ersetzen!)
1) Alle Zutaten vermengen und Tagliatelle mit der Profi-Pasta-Walze AT971A 'Tagliatelle' herstellen. Dabei genau so vorgehen, wie in unserem Workshop »Spaghetti selber machen« beschrieben.
Pasta danach auf dem Pasta-Trockner (siehe Workshop!) trocknen lassen. Dies ist notwendig, da die noch feuchten Tagliatelle sonst beim Kochen verkleben.
2.1) Schalotte schälen und klein hacken. Knoblauchzehen anquetschen. Tomaten waschen, trocknen und der Länge nach vierteln. Den weißen Mittelstrang entfernen. Danach die Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden. Oregano waschen, trocknen und klein hacken.
2.2) Salbei abbrausen und trocknen. Kalbsschnitzel in kleine ovale, ca. 100 g schwere Schnitzel schneiden, salzen und pfeffern. Ein bis zwei kleine Salbeiblättchen auf die Skaloppine legen und die Schnitzel quer mit je einer Scheibe Parmaschinken umwickeln. Mit einem Zahnstocher noch je ein großes Salbeiblatt auf den Kalbsschnitzeln befestigen.
3.1) Tomatenmark kräftig anrösten. Hitze auf mittlere Temperatur runterschalten. Olivenöl und Butter mit klein gehackter Schalotte zugeben und anschwitzen.
3.2) Mit einem Schuss Kalbsfond und Weißwein ablöschen und Schalottenwürfel mit dem Zauberstab, bzw. Stabmixer fein pürieren. Restlichen Fond und Weißwein zugeben und die Sauce auf kleiner bis mittlerer Hitze auf die Hälfte reduzieren, sprich einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer und 1 Msp. Zitronenschalenabrieb und 1 Prise Muskatnussabrieb abschmecken.
3.3) 12–16 Salbeiblätter in Butter und Olivenöl auf mittlerer Hitze braten, aus der Pfanne nehmen, auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Skaloppine auf mittlerer Temperatur im nunmehr aromatisierten Olivenöl auf beiden Seiten braten, bis der Schinken knusprig ist.
3.4) Angequetschte Knoblauchzehen 3–4 Min. in Olivenöl auf kleine Hitze braten. Tomatenstücke und zwei Zweige Oregano zugeben, mit Kalbsfond ablöschen. Tagliatelle abgießen und gut abtropfen lassen, in die Pfanne geben und mit den anderen Zutaten vermengen. Tagliatelle bei geschlossenem Deckel ziehen lassen, bis diese den Fond komplett aufgesogen haben.
4) Backofen auf 100 Grad Umluft vorheizen und Teller darin erwärmen. Alle Zutaten auf den vorgewärmten Tellern anrichten. Dazu zuerst einen Soßenspiegel auf jeden Teller machen und ein paar frittierte Salbeiblätter darüber geben. Je zwei Kalbsschnitzel leicht versetzt auf den Soßenspiegel legen. Tagliatelle portionsweise mit einer Bratengabel eindrehen und neben den Skaloppini als Nest arrangieren. Mit den gebratenen Tomatenstücken garnieren und die Saltimbocca alla romana Beilage mit restlichem, gehacktem Oregano bestreuen.
Kommentare:
Uli bei Pinterest
Nachgekocht für 8 Gäste – sehr lecker 😋 – die Gäste waren begeistert!
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Kalbfleisch
– mild im Geschmack, wertvoll für die Ernährung
Neben hochwertigem Eiweiß enthält Kalbfleisch die lebenswichtigen Vitamine B2, B6 und B12 sowie wichtige Mineralstoffe wie Zink und Selen. Vitamin B1 ist ebenfalls vorhanden, jedoch in geringeren Mengen als beispielsweise in Schweinefleisch.
Im Vergleich zu Rind- oder Lammfleisch ist der Eisengehalt von Kalbfleisch etwas niedriger, dennoch leistet es einen wertvollen Beitrag zur Versorgung mit diesem Spurenelement. Besonders Eisen und Vitamin B12 spielen eine zentrale Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen. Vitamin B12 kann in relevanten Mengen fast nur über tierische Produkte aufgenommen werden.
Daher lässt sich feststellen, dass eine rein vegane Ernährung ohne Supplemente nicht als vollständig ausgewogen betrachtet werden kann. Bereits 150 g Kalbsfilet können den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin B12 decken und gleichzeitig zur Mineralstoffversorgung beitragen.
Kulinarische Verwendung:
Kalbfleisch zeichnet sich durch seine zarte Textur und den feinen, milden Geschmack aus – eine Eigenschaft, die es in der gehobenen Küche besonders beliebt macht. Es eignet sich hervorragend zum Braten, Dünsten oder Schmoren, aber auch für feine Ragouts und Schnitzel. Zu den klassischen Zubereitungen zählen das Wiener Schnitzel, das Kalbsrahmgeschnetzelte oder ein zart geschmortes Kalbshaxn-Gericht. Auch Kalbsrücken oder Filet lassen sich kurz anbraten und mit kräftigen Kräutern wie Salbei, Thymian oder Rosmarin verfeinern.
Dank seiner feinen Struktur harmoniert Kalbfleisch besonders gut mit cremigen Saucen, leichten Gemüsebeilagen oder Kartoffelpüree – ein leichter und eleganter Genuss, der auch in modernen, gesundheitsbewussten Küchen seinen festen Platz hat.
Mehl bzw. Getreide
– Energielieferant mit Köpfchen
Entgegen häufiger Aussagen besitzt Getreide keine großen Mengen an pflanzlichem Eiweiß. Dafür punktet es mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten und deckt – bezogen auf 100 g – fast ein Drittel des täglichen Ballaststoffbedarfs, bei gleichzeitig sehr geringem Fettgehalt.
Darüber hinaus liefert Getreide wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink – wichtige Komponenten für Muskel- und Nervenfunktionen – und beinhaltet Vitamine der B-Gruppe, die unseren Stoffwechsel unterstützen.
Für Menschen, die auf Fleisch verzichten möchten, also Vegetarier und Veganer (bei veganer Ernährung: Pasta secca ohne Ei!), liegt Getreide damit voll im Trend und ist ein fester Bestandteil des modernen Speiseplans geworden.
Für Personen mit Glutenunverträglichkeit ist Getreide jedoch ungeeignet. Auch Diabetiker oder Low-Carb-Anhänger halten sich wegen des hohen Kohlenhydratanteils besser zurück.
Kulinarische Verwendung:
Getreide bildet die Basis unzähliger Speisen und ist einer der wichtigsten Grundbausteine unserer Ernährung. In Form von Mehl dient es als Hauptzutat für Brot, Brötchen, Kuchen, Pasta, Pizzateig und Backwaren aller Art.
Als ganzes Korn, gequollen oder gekocht, wird es in Salaten, Aufläufen, Suppen oder vegetarischen Bratlingen verwendet. Gemahlen, geröstet oder als Flocken und Brei (z. B. Hafer, Dinkel, Hirse oder Bulgur) eignet es sich für eine vollwertige Frühstücks- oder Beilagenküche.
In der modernen Ernährung gewinnen alternative Mehlsorten – etwa aus Hafer, Hirse, Reis, Buchweizen oder Mandeln – zunehmend an Bedeutung, da sie glutenfrei und oft mineralstoffreicher sind. Dadurch lässt sich klassische Backkunst mit individuellen Ernährungsformen verbinden.
Tomaten alias Paradeiser
– sonnengereift, gesund und voller Geschmack
Außer einem hohen Wasseranteil enthalten Tomaten viele sekundäre Pflanzenstoffe wie auch verschiedene Mineralstoffe. Besonders Kalium stellt für den Menschen einen wichtigen gesundheitlichen Faktor für eine ausgewogene Ernährung dar, da Kalium für die Regulation des Blutdrucks, aber auch für Muskeln und Nerven ein wertvoller Initiator ist.
Erhitzt gesünder als roh
Zudem sind Tomaten einige der wenigen Gemüsesorten, deren gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe sich durch Erhitzen verbessern, statt sich zu verschlechtern. Gemeint sind die in Tomaten enthaltenen Polyphenole, sogenannte Antioxidantien, wirksame Fänger der zellschädigenden »freien Radikalen«, die – sobald aktiv – ihrem Namen alle Ehre machen.
Hervorzuheben ist in diesem Bezug der in Tomaten reichlich enthaltene, zur Familie der Carotinoide gehörende Farbstoff Lycopin. Dieser Farb- bzw. Wirkstoff allein ist bereits ein guter Grund, regelmäßig Tomaten auf den Speisezettel zu stellen. Natürlichen Nährboden bei der Aufzucht der Tomaten voraussetzend!
Kulinarische Verwendung:
Tomaten sind die Allrounder der mediterranen Küche und bilden die Basis zahlreicher Klassiker – von Pasta- und Pizza-Saucen über Suppen und Eintöpfe bis hin zu frischen Salaten.
Roh entfalten sie ihr volles Aroma besonders in Caprese (mit Mozzarella, Basilikum und Olivenöl) oder in sommerlichen Tomatensalaten mit roten Zwiebeln und Balsamico. In Kombination mit Kräutern wie Thymian, Oregano und Rosmarin entstehen aromatische Dressings oder Bruschetta-Beläge.
Durch Erhitzen intensiviert sich der Geschmack und das wertvolle Lycopin wird besser verfügbar – ideal in Tomatensaucen, Ratatouille, Shakshuka oder als Grundlage für Risotto und Gemüsepfannen. Im Ofen langsam geschmorte oder getrocknete Tomaten entwickeln ein tiefes, süß-würziges Aroma, das besonders gut zu Fleisch, Fisch oder Antipasti passt.
Auch in der feinen Küche spielen sie eine Rolle – etwa als Tomatenconsommé, Sorbet oder Tatar aus confierten Tomaten.
Tomaten stehen somit für Sonnenreife, mediterrane Frische und gesunden Genuss, der in nahezu jeder Küche der Welt seine kulinarische Heimat gefunden hat.
Zwiebeln und Knoblauch
– natürliches Powerduo für Gesundheit und Geschmack
Beide sind ein natürliches Antibiotikum und bekämpfen wirksam schädliche Pilze und krankheitserregende Mikroorganismen. Die Zwiebel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wirkung. Die Kombination der beiden bringt ein starkes Duo hervor.
Beide enthalten wertvolle Antioxidantien, die als Fänger »freier Radikaler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu bleiben.
Die zur Gattung der Liliengewächse gehörenden Pflanzen verfügen zudem über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, von dem wir ebenfalls gesundheitlich profitieren.
Enthalten sind die Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine C und E. Außer den Mineralstoffen Salz, Eisen, Zink und Magnesium sind noch eine ganze Reihe weiterer Mineralstoffe in Zwiebeln und Knoblauch enthalten, sodass man beide Pflanzen durchaus als hochwertige Mineralstoff-Lieferanten bezeichnen kann.
Kulinarische Verwendung:
Zwiebeln und Knoblauch bilden das aromatische Grundgerüst unzähliger Gerichte – von der heimischen bis zur internationalen Küche. Ob angeschwitzt, gebraten, konfitiert oder roh – ihr Geschmack reicht von süßlich-mild bis kräftig-würzig und sorgt stets für Tiefe und Charakter.
In der mediterranen Küche sind sie unverzichtbar: in Pastasaucen, Risottos, Gemüseragouts, Schmorgerichten oder Fischzubereitungen mit Olivenöl und Kräutern. Auch in der asiatischen, orientalischen und kreolischen Küche sind sie fester Bestandteil von Currys, Dips, Würzpasten und Suben.
Knoblauchöl oder Zwiebelconfit verleihen vegetarischen wie auch Fleischgerichten einen feinen, tiefwürzigen Akzent, während gerösteter oder geschmorter Knoblauch eine butterweiche Süße entfaltet, die besonders zu Lamm, Kalb, Pilzen oder geröstetem Gemüse passt.
So werden Zwiebeln und Knoblauch nicht nur zu Geschmacksträgern erster Güte, sondern auch zu Symbolen für Genuss und Gesundheit – ein Duo, das keiner Küche fehlen sollte.
Olivenöl in Premium-Qualität
– das Herz der Mittelmeerküche
Nicht nur ich, sondern unser ganzes Team », begeistert sich für gutes, also hochwertig erzeugtes Olivenöl. Ja, mehr noch, man kann uns als echte »Olivenöl-Fans« bezeichnen.
Das liegt in erster Linie am hervorragenden Geschmack von gutem Olivenöl, aber auch an einem zweiten, ebenso wichtigen Aspekt, denn bei näherer Betrachtung besitzt Olivenöl ein geballtes Bündel an positiven Eigenschaften, die unserem Körper helfen, gesund zu bleiben.
So verfügt Olivenöl neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen über zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Die positiven Wirkungen dieser Stoffe auf unseren Organismus beginnt die Wissenschaft erst langsam zu verstehen.
Einige von Ihnen werden erst durch die Verstoffwechselung im Darm durch unsere Darmbakterien richtig aktiv und begünstigen so zahlreiche positive biologische Wirkungen. Z. B. sind sie antibakteriell, antioxidativ (ähnlich den Vitaminen) und dabei in einem so hohen Maß entzündungshemmend, dass sie dabei teilweise sogar den Vitaminen weit überlegen sind.
Ist das nicht wunderbar? Gesundes kann so lecker sein. Aber ich betone ausdrücklich: Alle positiven Wirkungen bekommt man nur bei Olivenöl bester Qualität. Und die bekommt man eben nicht für 4,50 Euro beim Discounter. Darüber sollte man sich im Klaren sein.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)