Pfeffersteak vom Grill

mit Kräuter-Dip und Pe­pe­ro­ni

Pfeffersteak vom Grill

Pfeffersteak vom Grill mit Kräuter-Dip und Peperoni

Wir haben Sommer und ak­tu­ell ein­mal rich­tig tol­les Wo­chen­­end­­wet­­ter. Bes­te Vo­raus­set­zun­gen al­so, um ein gu­tes Stück Fleisch auf den Grill zu le­gen. Da wir in der Wo­che eher sel­ten Fleisch es­sen, gön­nen wir uns am Wo­chen­en­de ger­ne ein gu­tes, eben hoch­wer­ti­ges Stück.

Unsere Wahl fiel die­ses Mal auf Rump­steak, ge­nauer ge­sagt, »Black An­gus Strip Loin«, aus dem Wa­ren­an­ge­bot un­se­res Por­tal­part­ners OTTO GOUR­MET, der uns mit sei­ner he­raus­ra­gen­den Qua­li­tät bis­her im­mer über­zeu­gen konn­te.

Mediterran soll­te un­ser Ge­richt wer­den und auf ei­ne Sau­ce als Bei­la­ge woll­ten wir die­ses Mal ver­zich­ten. So ha­ben wir kur­zer­hand ei­nen le­cke­ren »Fe­ta-Jo­ghurt-Kräu­ter-Dip« kre­iert, der mit sei­nen Kräu­ter­noten ei­ne ge­lun­ge­ne Kom­­bi­­na­­tion zu den Fleisch­aro­men un­se­rer Rump­steaks dar­stell­te.

Briám – Gemüseauflauf mit Feta

Zu »Pfeffersteak vom Grill mit Kräu­ter-Dip und Pe­pe­ro­ni« ser­vieren wir ei­nen »Agior­gí­ti­ko« mit sam­ti­gem Tan­nin. Ein­fach mal auf un­ser »Wein­tipp-Icon« tip­pen und mehr er­fah­ren. Ka­lí óre­xi – wir wün­schen wie stets ei­nen gu­ten Ap­pe­tit und: Wohl be­komm's!

Rezept Pfeffersteak vom Grill mit Kräuter-Dip und Peperoni

Zutaten für 4 Personen

Für die Pfeffersteaks und Peperoni:

  • 1000 g (für 4 Rumpsteaks) Roastbeef, vonSchelkle »

    Unsere Erfahrung: Vom Fleischkauf im Supermarkt – teil­wei­se sogar als »Ma­re­do-Qualität« eti­ket­tiert – sind wir in­zwi­schen mehr als ent­täuscht, um nicht zu sa­gen frus­triert. Wir ha­ben es x-mal bei ver­schie­de­nen Quel­len pro­biert und sind da­bei IM­MER auf die Na­se ge­fal­len. Unser Tipp: Probiere doch einmal vonSchelkle Alb­weide­rind und/oder Salers-Rind ». Hier er­hältst Du ech­te Pre­mi­um-Qua­li­tät für Dein Geld.

  • 12–16 milde, grüne Peperoni (je nach Größe)
  • 4 EL Olivenöl zum Braten
  • 15 g grüner Pfeffer
  • 15 g schwarzer Pfeffer
  • 5–8 g Szechuan-Pfeffer
  • etwas Salz und
  • Pfeffer aus der Mühle

Für das Kräuter-Dip:

  • 200 g griechischer Joghurt, z. B. von »MEVGAL«
  • 70 g Feta, z. B. Aeolikos Feta-Käse G. U., zu beziehen über: Ekaterini Gavriil »
  • 1 St. (ca. 30–40 g) Meerrettich
  • 1 Bund frischer Oregano
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Bund Petersilie
  • 1½ EL Spyridoula's 100% CHOICE Elixier ISIS »
    (alternativ: 1 EL weißer Aceto Balsamico oder Himbeeressig)
  • 1 Msp. Zitronenschalenabrieb (Bio-Zitrone)
  • 1–2 Spritzer helle, türk. Chilisauce (alternativ: Grüner Tabasco)
  • etwas Salz und 
  • Pfeffer aus der Mühle

Für die mediterranen Pommes frites:

  • 400 g dünnschalige Kartoffeln, festkochend (z. B. »Drillinge«, niederrheinische »Schmörkes«, »Bamberger Hörnchen« oder ... unser ganz besonderer Tipp für die perfekten Pommes frites: »Pfälzer Grumbeere«, Sorte: »Annabelle«)
  • 4 Zweige Rosmarin
  • 4 Zweige Thymian
  • 5 EL Premium-Olivenöl, leicht-fruchtig »
  • milde Salzflocken und
  • Pfeffer aus der Mühle

Unser Gernekochen-Tipp: Wer keine Kartoffeln mag, kann ersatzweise Pastinaken verwenden und diese genau wie Kartoffeln zubereiten.

Gutes Fleisch zu kau­fen, soll­te kei­ne Glücks­sa­che sein!

vonSchelkle – Die beste Haltungs­form - als Grund­la­ge für ex­zel­len­ten Ge­schmack

Schlechte Fleisch­qua­li­tät für teu­res Geld zu be­kom­men, ist sehr är­ger­lich. Des­halb möch­ten wir dir heu­te ei­ne be­son­de­re Em­pfeh­lung aus­spre­chen. Bei un­se­rem Por­tals­part­ner »vonSchelkle« kannst Du dir si­cher sein, im­mer ab­so­lu­te Top-Qua­li­tät für dein Geld zu be­kom­men. Pro­bie­re es doch ein­fach mal aus!

Zubereitung Kräuter-Dip und Pfeffer-Steaks:

1.1) Kräuter abbrausen, trocknen und mit einem schar­fen  Messer klein hacken (Schnittlauch in Röll­chen schneiden). Ein Stück Meerrettich (ca. 30 - 40 g) ab­schnei­­den und schälen.

1.2) Feta zerbröseln, zusammen mit dem Joghurt und Olivenöl in einen Mixbecher ge­ben und mit dem »Zau­ber­stab«, bzw. Stab­mixer pü­rie­ren. 

1.3) Gehackte Kräuter zufügen. Mit einer feinen Küchenreibe den Meerrettich in den Becher reiben. Alle Zutaten gut vermengen. Mit Zi­tro­nen­scha­len­ab­rieb, Salz und Pfeffer, Elixier Jasmine und Chili­sau­ce abschmecken und danach bis zum Verzehr in den Kühl­schrank stellen.

2) Piperies bzw. Peperoni abbrausen, trockentupfen und mit einer Gabel im Abstand von ca. 2 cm per­fo­rie­ren. Olivenöl in eine aus­rei­chend große Pfanne geben und die Peperoni darin auf mittlerer Temperatur braten, bis sie schön weich geworden sind. Peperoni mit ge­schlos­­se­­nem Pfan­nen­de­ckel bei geringer Hitze warm­hal­ten.

3) Wir empfehlen das Gril­len mit dem Kern­ther­mo­me­ter: 
Filet­steaks 30 Min. vor der Zu­be­rei­tung aus dem Kühl­schrank neh­men. Gas­grill auf mitt­le­rer Tem­pe­ra­tur brin­gen und die Fi­let­steaks im 45-Grad-Win­kel da­rauf 90 Sek. an­bra­ten. Die Steaks wen­den und ein zwei­tes Mal 90 Se­kun­den bra­ten. 

Den gesamten zeitli­chen Vor­gang, also 2 x 90 Se­kun­den, noch ein­mal im ent­ge­gen­ge­sätz­ten 45-Grad-Win­kel wie­der­ho­len, so­dass sich ein schö­nes, rau­ten­för­mi­ges Grill­mus­ter er­gibt. 

Die Steaks soll­ten nun ei­ne Kern­tem­pe­ra­tur von 50–52 Grad Cel­si­us (»me­di­um rare« = über­wie­gend rosa) er­reicht ha­ben. 

Da­nach die Steaks in eine La­ge Alu­fo­lie ein­wi­ckeln und 15 Min. ru­hen las­sen. Die Kern­tem­pe­ra­tur steigt in die­ser Zeit um ca. 2–4 Grad. Je nach Vor­liebe, kann man die Steaks auch auf ei­ne Kern­tem­pe­ratur von 54 bis max. 56 Grad ga­ren, dann sind sie »me­di­um« = zart ro­sa ge­gart.

4) Nach der Ruhezeit und erreichen der Kern­tem­pe­ra­tur, die Steaks noch ein­mal 20 Se­kun­den, nicht zu län­ger, von je­der Sei­te in der Pfan­ne oder auf dem Grill kräftig nachbra­ten, da­mit sie auch vom Mund­ge­fühl, al­so au­ßen,  schön heiß sind. Wir ha­ben die Pfan­ne ge­nutzt und die­se mit ei­nem Stück Fett­rand der Steaks aus­ge­rie­ben.

5) Grüne und schwarze Pfefferkörner sowie den Sze­chuan-Pfeffer in einen Mörser geben und grob zer­mah­len.

6) Steaks nach dem Erwärmen in der Pfef­fer­misch­ung wenden, diese mit der flachen Hand an­drü­cken und Steaks sofort ser­vieren.

Zubereitung mediterrane Pommes frites:

1) Kartoffeln waschen, schälen und trocknen. Pommes frites-Schneider auf eine glatte Oberfläche (Glas oder Stein) setzen und über den Arretierhebel fixieren. Kartoffeln in Pommes frites schnei­den. Das geht mit dem Pom­mes-Schnei­der wirklich kin­der­leicht und superschnell. Wir sind definitiv begeistert!

2.1) Pommes frites in kaltem Wasser durch be­we­gen von der Kar­tof­fel­stär­ke, die un­ser Or­ga­nis­mus in be­las­ten­dem Zu­cker trans­for­mie­ren wür­de, be­frei­en. Behälter erneut mit Wasser befül­len und Pom­mes fri­tes noch 10–15 Min. da­rin las­sen, um noch die rest­li­che Stär­ke aus­zu­schwem­men.

2.2) Pommes frites durch ein Sieb schüt­ten und da­rin auf­fan­gen. Mit ei­nem Kü­chen­tuch tro­cken­tup­fen und in eine Schüs­sel ge­ben. Oli­ven­öl zu­fügen und Pom­mes fri­tes mehr­fach da­rin wen­den.

3.1) Rosmarin und Thymian waschen, trocknen und mit einem scharfen Messer klein hacken.

3.2) Fein gehackte Kräu­ter, Salz­flo­cken und (op­tio­nal) etwas ge­mah­le­nen Pfef­fer da­zuge­ben. Al­le Zu­ta­ten gut auf den Pom­mes fri­tes ver­tei­len.

Variante »Kno­blauch-Pom­mes fri­tes«

Wer es »kno­fig« mag, kann eine hal­be, sehr fein ge­hack­te Kno­blauch­ze­he unter das Oli­ven­öl rüh­ren.

4) Backofen auf 170° Umluft vorheizen. Back­blech mit Back­­pa­­pier au­s­le­­gen und me­­di­­ter­­ra­­ne Pom­­mes fri­­tes da­­rauf ver­tei­len. Je nach ver­wen­de­ter Kar­­tof­­fel­­sor­­te, 30–45 Min. gold­­braun ba­­cken.

Nährwert- & Ge­sund­heits­ana­ly­se

von Dipl. Ernährungs­wissen­schaftler Michael Pagelsdorf

Rind­fleisch­
­

– kräftig im Aro­ma, stark an Vi­ta­min B12

Neben hochwerti­gem Ei­weiß ent­hält Rind- wie auch Lamm­fleisch die le­bens­wich­ti­gen Vi­ta­mi­ne B2, B6 und B12 so­wie wich­ti­ge Mi­ne­ral­stof­fe wie Ei­sen, Zink und Se­len. Vi­ta­min B1 ist eben­falls vor­han­den, je­doch in ge­rin­ge­ren Men­gen als bei­spiels­wei­se in Schwei­ne­fleisch.

Besonders Eisen und Vi­ta­min B12 spie­len ei­ne zen­tra­le Rol­le bei der Bil­dung ro­ter Blut­kör­per­chen. Vi­ta­min B12 kann in re­le­van­ten Men­gen fast nur üb­er tie­ri­sche Pro­duk­te auf­ge­nom­men wer­den.

Eisen ist nicht allein für die Blut­bil­dung, son­dern auch für den Mus­kel­auf­bau re­le­vant, da es ei­ne Schlüs­sel­rol­le beim Sau­er­stoff­trans­port zu den Mus­kel­zel­len spielt. Ei­ne aus­rei­chen­de Sau­er­stoff­ver­sor­gung ist für un­se­re Mus­keln die Vo­raus­set­zung für Leis­tung, Re­ge­ne­ra­tion und Wachs­tum. 

Daher lässt sich feststellen, dass eine rein ve­gane Er­nährung oh­ne Sup­ple­mente nicht als voll­stän­dig aus­ge­wo­gen be­trach­tet wer­den kann. Be­reits 150 g Lamm- oder Rin­der­filet kön­nen den Ta­ges­be­darf eines Er­wach­se­nen an Vi­ta­min B12 de­cken und leis­ten zu­gleich ei­nen wert­vol­len Bei­trag zur Ei­sen­ver­sor­gung.

Kulinarische Verwendung:

Rindfleisch zählt zu den viel­sei­tigs­ten Fleisch­sor­ten über­haupt und ist aus der in­ter­na­tio­na­len Kü­che nicht weg­zu­den­ken. Je nach Teil­stück lässt es sich bra­ten, schmo­ren, gril­len oder roh ge­nie­ßen – et­wa als fei­nes Carpac­cio oder wür­zi­ges Ta­tar.

Zu den be­son­ders ed­len Cuts ge­hö­ren Filet, Ent­re­côte und Hüft­steak, die durch ihre zar­te Kon­sis­tenz und den kräf­ti­gen, aro­ma­ti­schen Ge­schmack über­zeu­gen. Für Schmor­ge­rich­te eig­nen sich hin­ge­gen Schul­ter, Wade oder Brust, die durch lang­sa­mes Garen in Wein, Brühe oder Ge­mü­se­sud be­son­ders saf­tig wer­den.

Auch in der mo­der­nen, leich­ten Küche spielt Rind­fleisch ei­ne wich­ti­ge Rol­le – et­wa in Form von kurz­ge­bra­te­nen Asia-Wok-Ge­rich­ten oder als pro­te­in­rei­ches Steak mit fri­schen Bei­la­gen.
So steht Rind­fleisch für in­ten­si­ven, ei­weiß­rei­chen Ge­nuss und kraft­vol­le Aro­men, die sich na­he­zu je­der Koch­kul­tur an­pas­sen las­sen.

Paprika und Peperoni

– gesunde Vitaminpower für Genie­ßer

Paprika gehören zur Fami­lie der Nacht­schat­ten­ge­wäch­se und tau­chen je nach Ge­schmack und Schär­fe­grad un­ter ver­schie­de­nen Be­zeich­nung­en wie Chi­li­scho­ten, Pfef­fe­ro­nen, Pe­pe­ro­ni, Pe­pe­ron­ci­ni usw. auf. Im Ver­gleich zu Zi­tro­nen be­sit­zen sie ein­en zwei- bis drei­mal so ho­hen Vi­ta­min C-Gehalt, ein Vitamin, das ja be­kann­ter­wei­se wich­tig für un­se­re Ab­wehr­kräf­te ist.

Die Vitamine A und E, sind eben­falls in Pap­ri­ka ent­hal­ten. Vit­a­min A un­ter­stützt die Seh­kraft un­se­rer Au­gen und ist – ähn­lich wie das Vi­ta­min B 12, wel­ches in tie­ri­schem Ei­weiß ent­halten ist – mit­ver­ant­wort­lich für die Blut­bil­dung un­se­res Kör­pers. Vi­ta­min E wird als das Frucht­bar­keits-Vi­ta­min be­zeich­net.

Auch wichtige Mi­ne­ral­stof­fe wie Ka­lium, Mag­ne­si­um, Cal­ci­um und To­co­phe­rol sind in den ver­schie­de­nen Pa­pri­ka­sor­ten ent­hal­ten. So­mit ist Paprika als »ge­sun­de« Ge­mü­se­so­rte ein­zu­stu­fen.

Außerdem enthalten gel­be wie auch ro­te Pap­ri­ka Be­ta­ka­ro­tin. Den höchs­ten Nähr­wert be­sitzt ro­te Pa­pri­ka, da­rauf folgen die oran­ge­far­be­nen und gel­­ben Pa­pri­ka. Grüne Gemüsepaprika, ist die nähr­stoff­ärms­te aller Sor­ten. Ge­nau wie Meer­ret­tich und auch Ing­wer, sti­mu­lie­ren Chi­li­scho­ten mit ih­ren an­ti­bio­ti­schen Ei­gen­schaf­ten unseren Blut­kreis­lauf und ver­bes­sern so un­se­re Durch­blu­tung.

Kulinarsiche Verwendung:

Paprika zählt zu den wandlungsfähigsten Gemüsesorten überhaupt – ob roh, gegart, gegrillt oder gefüllt, sie verleiht Gerichten Farbe, Frische und eine angenehm süß-würzige Note.

Roh genießt man Paprika ger­ne in Sa­la­ten, Ge­mü­se­plat­ten oder Dips (et­wa mit Hum­mus oder Frisch­kä­se). In der war­men Kü­che ent­fal­tet sie durch Rös­ten und Schmo­ren ihr vol­les Aro­ma – klas­sisch in Dol­ma (ge­füll­te Pap­ri­ka mit Reis und Hack­fleisch), im un­ga­ri­schen Gu­lasch oder als Be­stand­teil me­di­ter­ra­ner Ge­rich­te wie Ra­ta­tou­il­le oder Pa­el­la.

Gegrillt oder im Ofen ge­rös­tet ent­wi­ckelt sie ein in­ten­si­ves, leicht ka­ra­mel­li­ges Aro­ma, das be­son­ders gut mit Oli­ven­öl, Knob­lauch und Kräu­tern har­mo­niert. Auch in Sau­cen, Sup­pen oder Ein­töp­fen (z. B. Pap­ri­ka­sup­pe oder Let­scho) spielt sie eine tra­gen­de Rol­le.

Nicht zuletzt sorgt die schar­fe Va­ri­an­te – Chili oder Pe­pe­ro­ni – für be­le­ben­de Wür­ze und för­dert dank ihres Cap­sai­cin-Ge­halts so­gar die Durch­blu­tung und den Stoff­wech­sel. Paprika steht somit für far­ben­fro­hen Ge­nuss und na­tür­li­che Vi­ta­li­tät – ein ech­tes Mul­ti­ta­lent der leich­ten Kü­che.

Feta bzw. Schaf- oder Schaf-Zie­gen-Misch­kä­se

– frisch-würziger Genuss mit geball­ter Nähr­stoff­po­wer

Feta, der tradi­tio­nel­le grie­chi­sche Salz­la­ken­­se, wird üb­er­wie­gend aus Schaf­milch oder ei­ner Mi­schung aus Schaf- und Zie­gen­milch her­ge­stellt. Wäh­rend im Grie­chischen »Feta« über­setzt ins Deutsche ei­gent­lich nur »Schei­be« be­deu­tet, ist die Na­mens­ge­bung in Grie­chen­land und weit da­­ber hi­naus im­mer schon ein Sy­no­nym für den be­lieb­ten Kä­se ge­we­sen. Doch nicht im­mer war Fe­ta drin, wenn »Fe­ta« drauf­stand.

(Tipp: Unsere 6-tei­li­ge Ar­ti­kel­se­rie Griechische Käsesorten » könn­te Dich auch in­te­res­sie­ren.)

Um den Verbrau­cher zu schüt­zen, ist es aber nun schon seit vie­len Jah­ren ge­setz­lich ge­re­gelt, dass nur au­then­ti­scher Fe­ta aus Grie­chen­land sich Fe­ta nen­nen darf. Zu er­ken­nen ist er an ei­nem oran­ge­gel­ben Sie­gel mit der Be­zeich­nung »PDO« für »Pro­tec­ted De­sig­na­tion Of Ori­gin« bzw. »G. U.« für »Ge­schütz­te Ur­sprungs­be­zeich­nung«

In unserer Griechen­land-Rei­se­re­por­ta­ge kannst Du mehr da­­ber er­fah­ren: Feta PDO – Let's get real! »

Schaf-­ und Ziegen­kä­se, die wohl äl­tes­ten Kä­se der Welt, schme­cken nicht nur aus­ge­spro­chen gut, son­dern sind zu­dem auch noch ge­sund.

Bei­de sind reich an hoch­wer­ti­gem Ei­weiß und ent­hal­ten wich­ti­ge Vi­ta­mi­ne wie B2 (Riboflavin) und B12 so­wie fett­lös­li­che Vi­ta­mi­ne wie A und D. Da­rüber hin­aus lie­fern sie wert­vol­le Mi­ne­ral­stof­fe, ins­be­son­de­re Cal­ci­um, Phos­phor und Zink, die für Kno­chen, Zäh­ne und Stoff­wech­sel­pro­zes­se von zen­tra­ler Be­deu­tung sind.

Be­son­ders der ho­he Cal­ci­um­ge­halt macht sie zu ei­nem wich­ti­gen Be­stand­teil ei­ner aus­ge­wo­ge­nen Er­näh­rung – be­reits 50 g kön­nen et­wa ein Drit­tel des Ta­ges­be­darfs de­cken.

Zu­dem ist Feta von Natur aus laktose­arm und da­mit für vie­le Men­schen gut ver­träg­lich. Sein ge­rin­ger Lak­to­se­an­teil ent­steht durch die Fer­men­ta­tion in Salz­la­ke.

Ge­schmack­lich über­zeugt Fe­ta durch sein frisch­wür­zi­ges Aro­ma, das durch den ho­hen An­teil an Schaf­milch­fett und die spe­zi­el­le Fer­men­ta­tion ge­prägt wird. Sein Ge­halt an Vi­ta­min B12 und sein hoch­wer­ti­ges Ei­weiß ma­chen ihn – wie an­de­re tie­ri­sche Le­bens­mit­tel – zu ei­nem wich­ti­gen Bau­stein in ei­ner aus­ge­wo­ge­nen Er­näh­rung.

Bemerkenswert ist zu­dem der ver­gleichs­weise ho­he Na­tri­um­ge­halt, der durch die Rei­fung in Salz­la­ke ent­steht. Ge­schmack­lich über­zeugt Fe­ta durch sein wür­zig-fri­sches Aro­ma, das durch den ho­hen An­teil an Schaf­milch­fett und die spe­zi­el­le Fer­men­ta­tion ge­prägt wird.

Kulinarische Verwendung:

Feta ist in der Kü­che ein wah­res Mul­ti­ta­lent – ob klas­sisch im grie­chi­schen Sa­lat, über­ba­cken mit To­ma­ten und Oli­ven im Ofen, als cre­mi­ge Fül­lung in Pas­te­ten und Ge­mü­se oder als wür­zi­ges Top­ping zu ge­grill­tem Ge­mü­se. Sein fri­scher, leicht sal­zi­ger Ge­schmack ver­leiht vie­len Ge­rich­ten ei­nen Hauch von Me­di­ter­ra­ne­m Ge­nuss und un­ter­stützt ei­ne ge­sun­de, aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung.

Kartoffeln alias Erd­äp­fel

– natürliche Energie, die schmeckt

Kartof­feln, in be­stimm­ten Re­gio­nen Deutsch­lands so­wie ei­ni­gen Nach­bar­län­dern auch als »Erd­äp­fel« oder »Grund­bir­nen« bzw. »Grum­bee­ren« (Pfalz)) und wei­te­ren Re­gio­nal­na­men be­kannt, ge­hö­ren wie auch To­ma­ten und Pap­ri­ka zur Fa­mi­lie der Nacht­schat­ten­ge­wäch­se.

Gemäß statistischen Umfragen ist die Knol­len­frucht nach wie vor der Deut­schen liebs­te Bei­la­ge und das ist auch gar nicht schlecht.

Kartoffeln sind vi­ta­min- und mi­ne­ral­stoff­reich und da­bei noch ka­lo­ri­en­arm. Vor al­lem das Vi­ta­min-C ist in nen­nens­wer­ten Men­gen in der Nutz­pflan­ze ent­hal­ten. Des wei­te­ren be­sit­zen die Knollen ei­nen ho­hen Ei­weiß­an­teil, der in Kom­bi­na­tion mit den in un­se­rem Re­zept ver­wen­de­ten Ei­ern sehr gut von un­se­rem Or­ga­nis­mus re­sor­biert und in kör­per­ei­ge­nes Ei­weiß trans­for­miert werden kann.

Gekochte Kartoffeln wir­ken sich al­ler­dings stark auf den Blut­zu­cker aus, da die Stär­ke durch den Koch­vor­gang als na­he­zu rei­ne Glu­co­se im Dünn­darm auf­ge­nom­men wird.

Lässt man die Kartof­fel nach dem Koch­vor­gang er­kal­ten und ver­ar­bei­tet sie dann erst wei­ter, bil­det sich ei­ne »Re­sis­ten­te Stär­ke«, die sich we­sent­lich güns­ti­ger auf den Blut­zu­cker­spie­gel aus­wirkt. So wer­den z. B. Brat­kar­tof­feln klas­si­scher­wei­se aus ER­KALTE­TEN Kar­toffeln her­ge­stellt.

Kulinarische Verwendung:

Kartoffeln sind aus der Küche kaum weg­zu­den­ken – ob als cre­mi­ges Pü­ree, knusp­ri­ge Brat­kar­tof­feln, herz­haf­te Gra­tins oder fei­ne Sup­pen. Sie las­sen sich in un­zäh­li­gen Va­ria­tio­nen zu­be­rei­ten und pas­sen zu na­he­zu je­dem Ge­richt. Ihr zar­ter, neu­tra­ler Ge­schmack macht sie zu ei­nem idea­len Ba­sis­le­bens­mit­tel für leich­ten und ge­sun­den Ge­nuss.

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