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Pulled Pork aus dem Slow Cooker
– auch ohne Smoker: Röstaromen und knusprige Kruste
Pulled Pork aus dem Slow Cooker – auch ohne Smoker: Röstaromen und knusprige Kruste
Pulled Pork ist insbesondere in den Südstaaten der USA echter Kult. Klassischerweise wird das Schweinefleisch über viele Stunden im Smoker gegart, bis es so zart ist, dass es sich mühelos auseinanderziehen lässt. Wir wollten jedoch herausfinden, ob sich ein ebenso überzeugendes Ergebnis auch ohne Smoker, dafür im Slow Cooker, erzielen lässt.
Die Herausforderung dabei: Das Fleisch wird im Slow Cooker wunderbar zart, bekommt dort aber natürlich keine knusprige Gewürzkruste und keine kräftigen Röstaromen. Auf beides wollten wir bei unserem Pulled Pork keinesfalls verzichten.
Auch ohne Smoker: Röstaromen und knusprige Kruste
Also haben wir uns eine eigene Rückwärtsmethode ausgedacht: Zuerst wird das Fleisch im Slow Cooker butterzart gegart und anschließend unter dem Ofengrill mit einer würzigen Grillkruste versehen. Das hat tatsächlich hervorragend funktioniert – denn die Panierung nimmt während des Garens ausreichend Flüssigkeit auf und kann anschließend unter dem Grill schön knusprig werden.
Für zusätzliche Röstaromen und das typische rauchige Aroma haben wir außerdem eine eigene Gewürzmischung mit Smoked Paprika, Buchen-Rauchsalz und weiteren Gewürzen entwickelt. Das Ergebnis hat uns restlos begeistert: wunderbar zartes Pulled Pork mit würziger, karamellisierter Kruste – ganz ohne Smoker.
Wir wünschen allen »Crockies« viel Spaß und Erfolg beim Nachkochen!
Zu »Pulled Pork aus dem Slow Cooker« harmoniert ein extraktreicher, mittelkräftiger Rotwein, z. B. ein Neméa von der Peloponnés, mit ausgeprägter Frucht und präsentem Tannin. Einfach mal auf unser »Weintipp-Icon« tippen und mehr erfahren. Wir wünschen wie stets einen guten Appetit und: Wohl bekomm's!
Warum Du dieses Pulled-Pork-Rezept ausprobieren solltest
- Slow Cooker + Ofengrill als immer verfügbaren Ersatz für einen Smoker
- Unsere spezielle Gewürzmischung für ein intensives und typisch rauchiges Pulled-Pork-Aroma
- Butterzartes und knuspriges Ergebnis – genau so, wie man sich Pulled Pork wünscht
- Kein Smoker erforderlich – du brauchst Dir für dieses Rezept nicht extra einen Smoker kaufen
- Einfach nachzukochen – unsere bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung führt auch Kochanfänger sicher ans Ziel
Rezept:
Pulled Pork aus dem Slow Cooker – Pulled Pork Burger-Rezept
Zutaten für 4 Personen
Hinweis zu Affiliate-Links
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Für den Einkaufszettel:
- 1,3–1,6 kg *Iberico-Schweinenacken »
- 1,3–1,6 kg Iberico-Schweinenacken
- 4 Milch-Stütchen
- 2 kleine, weiße Zwiebeln
- 4-6 Knoblauchzehen, je nach Größe
- 0,7 l naturtrüber BIO-Apfelsaft
- 0,5 l Cidre
- 6-8 EL mittelscharfer, deutscher Senf
- etwas Salz und
- Pfeffer aus der Mühle
Würzmischung »Chmeli Suneli«:
- 1 TL getrockneter Koriander
- 1 TL Basilikum
- 1 TL Estragon
- 1 TL Majoran
- 1 TL Bohnenkraut
- 1 TL Dillspitzen (Gurkendill, Gurkenkraut)
- 1–2 Lorbeerblätter, je nach Größe
Gernekochen »Barbecue-Rub« für Pulled Pork:
Für unser Pulled-Pork-Gericht, haben wir entsprechend unseren persönlichen Vorlieben eine eigene »Barbecue«-Gewürzmischung kreiert.
- 6 TL »Smoked«-Paprikapulver scharf bzw. La Vera hot »
- 6 TL »Smoked«-Paprikapulver scharf bzw. La Vera hot
- 2 TL Zwiebel-Knoblauch-Granulat
- 3 TL Buchen-Rauchsalz, intensiv rauchig »
- 3 TL Buchen-Rauchsalz, intensiv rauchig
- 6 TL Koriander-Pfeffer-Kardamom-Mix
- 6 TL Gewürzmischung Chmeli suneli »
- 6 TL Gewürzmischung Chmeli suneli
- 4 TL Piment d'espelette »
- 4 TL Piment d'espelette
zu einer Gewürzmischung bzw. »Rub« kombinieren.
Das benötigt man zusätzlich:
- 1 Fleischspritze
- 2 große Gefrierbeutel
Grillgewürz
Tipp: Wie der Name es bereits verrät: Unsere Barbecue-Gewürzmischung unbedingt auch einmal als »Grillgewürz« testen!
👉 Unser Pulled Pork aus dem Slow Cooker haben wir mit Cole Slaw- Salat bzw. »Farmersalat« kombiniert und einen dazu passenden, selbstgemachten Barbecue-Ketchup gereicht.
Beilagentipp: Unser Pulled Pork aus dem Slow Cooker haben wir mit Cole Slaw- Salat bzw. »Farmersalat« kombiniert und einen dazu passenden, selbstgemachten Barbecue-Ketchup gereicht.
Rezept Cole-Slaw-Salat
Rezept Barbecue-Ketchup
Zubereitung:
Arbeitsschritt 1: Zubereitung der Gewürze, 1 Tag vorher
Weiterverarbeitetes Zwiebel- und Knoblauchgranulat bzw. Pulver aus dem Handel, entspricht nicht unserer »Frische-Zutaten-Philosophie« und war deshalb für die Zubereitung unseres Rezeptes ein absolutes NO-GO. Warum auch, wo man doch mit etwas Zeit und geringem Arbeitsaufwand ganz einfach selbst Knoblauch- und Zwiebelpulver herstellen kann. Wir zeigen, wie's geht ...
1.1) Zwiebeln und Knoblauch pellen und klein hacken.
1.2) Ofen auf 110° Umluft vorheizen und Zwiebel-Knoblauch-Hack für mindestens 120 Min. in den Ofen stellen.
1.3) In der Zwischenzeit, während der Zwiebel-Knoblauch-Mix im Ofen trocknet, Kardamomkapseln aufbrechen und Schalen entfernen. Pfefferkörner-Mix, Koriandersamen und Kardamom in einer Pfanne rösten und danach in einem Mörser klein stoßen.
1.4) Trocknungsgrad der Zwiebel-Knoblauch-Mischung mit den Fingern ertasten. Ist der Mix trocken, kann er mit dem Zerkleinerer zu Granulat oder Pulver weiterverarbeitet werden. Ganz wie man möchte.
Arbeitsschritt 2: Vorbereitung des Pulled Pork-Bratens, 1 Tag vorher
2.1) Granulat zusammen mit den restlichen Gewürzen bereitstellen. Spritze mit dem Apfelsaft-Cidre-Mix aufziehen und den Iberico-Schweinenacken damit in Abständen von ca. 3 cm »impfen«. Beim Injizieren der Flüssigkeit die Spritze langsam aus dem Fleisch ziehen, so kann sich die Flüssigmarinade am besten verteilen.
2.2) Schweinenacken flächendeckend mit Senf bestreichen.
2.3) Alle Gewürze gut miteinander vermengen. Kräuterpanierung bzw. »Gernekochen-Barbecue-Rub« großzügig auf dem Braten verteilen und mit der flachen Hand andrücken.
2.4) Den von innen marinierten und von außen panierten Schweinenacken in zwei große, sich überlappende, Gefrierbeutel geben und für 24 Std. in den Kühlschrank stellen.
Arbeitsschritte 3, 4 und 5, am nächsten Tag
3) Schweinebraten am nächsten Tag in den Slow Cooker geben und diesen mit dem restlichen Apfelsaft und Cidre auffüllen. Deckel auflegen und Schweinenacken 1 Std. auf »HIGH« garen. Danach auf »LOW« umstellen und für weitere 7 Std. garen. Wichtig: Während des Garens den Deckel stets aufgelegt lassen!
4) Rückwärtsmethode: Für eine karamellisierte Grillkruste, den Iberico-Schweinenacken unter dem Ofengrill unter Aufsicht so lange grillen (ca. 5–10 Min. bei 250°), bis er eine schöne Bräunung bekommen hat.
5) Nun kommt der spannende Augenblick und der Arbeitsschritt, von dem das Gericht seinen Namen bekommen hat. Und hier zeigt sich dann auch gleich, ob das Gericht gelungen ist.
Braten aus praktischen Gründen teilen und mit zwei Gabeln in längliche Fleischstücke zupfen bzw. »pullen«. Man merkt beim Auseinanderzupfen sofort, wie unglaublich saftig und zart das Fleisch durch die spezielle Zubereitungsmethode geworden ist. Einfach unwiderstehlich und sensationell lecker! Immer vorausgesetzt, man spart nicht am falschen Ende und verwendet so wie wir ein gutes Stück Fleisch. Und das erhält man eben nicht zum Dumpingpreis beim Discounter, darüber muss man sich schon im Klaren sein.
Der Lohn der Mühe ist ein »Sonntagsgericht«, das seinen Namen alle Ehre macht und das man garantiert immer wieder einmal so zubereiten und genießen möchte.
Abschließend noch die Brötchen halbieren, für 30 Sek. auf der weißen Seite grillen und das »Pulled Pork« darauf verteilen. Mit »Farmerssalat« garnieren und noch mit ein wenig »Gernekochen-Barbecue-Rub« bestreuen. Barbecue-Ketchup am Tisch dazureichen.
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Iberico-Schweinefleisch
– zart im Biss, reich an B-Vitaminen
Hochwertiges Schweinefleisch wie das vom Iberico-Schwein, welches nicht aus Massentierhaltung stammt, liefert hochwertiges Eiweiß sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Besonders bemerkenswert ist sein hoher Gehalt an Vitamin B1 (Thiamin) – Schweinefleisch gehört hier zu den Spitzenreitern unter allen Fleischsorten. Das Vitamin ist essentiell für den Energiestoffwechsel, spielt eine zentrale Rolle in der Funktion des Nervensystems, unterstützt das Herz-Kreislaufsystem und fördert das Wachstum. Nicht wenige Fakten also, die für das Vitamin B1 sprechen.
Darüber hinaus enthält hochwertiges Schweinefleisch nennenswerte Mengen an Vitamin B2, B6 und B12 sowie Mineralstoffe und Spurenelemente.
Vitamin B12 ist für die Bildung roter Blutkörperchen unentbehrlich und kann in relevanten Mengen fast ausschließlich nur über tierische Lebensmittel aufgenommen werden. Bei rein pflanzlicher (veganer) Ernährung muss es daher über Supplemente oder angereicherte Produkte zugeführt werden.
Im direkten Vergleich ist rotes Fleisch wie Rind deutlich reicher an Vitamin B12 als handelsübliches Schweinefleisch. Eine Ausnahme bildet hochwertiger Iberico-Schinken, der durch Ernährung und spezielle Reifung außergewöhnlich viel B12 enthalten kann.
Wertvolle Omega-3-Fettsäuren
Einzigartig – sowohl im Geschmack als auch aus gesundheitlicher Sicht – wird das Fleisch durch die spezielle Ernährung des Iberico-Schweins. Die freilaufenden Tiere ernähren sich überwiegend von Eicheln, die für das charakteristisch nussige Aroma verantwortlich sind. Dank dieser eichelbasierten Ernährung ist das Fleisch reich an Omega-3-Fettsäuren und das Iberico besitzt zudem die seltene Fähigkeit, diese in seinen Fettzellen einzulagern – wodurch wir beim Verzehr direkt gesundheitlich profitieren.
Kulinarische Verwendung:
Premium-Schweinefleisch wie Iberico, Duroc oder Mangalitza steht für höchste Fleischqualität, feine Marmorierung und ein unverwechselbares, nuanciertes Aroma. Dank seines hohen intramuskulären Fettanteils bleibt es selbst bei starker Hitzeeinwirkung saftig und entfaltet seinen charakteristischen Geschmack besonders gut bei sanftem Braten, Grillen oder Sous-vide-Garen.
Ein Iberico-Karrée oder Duroc-Cotelettes lassen sich ideal bei mittlerer Hitze anbraten, wobei sich die leicht nussige Aromatik und die feine Fetttextur voll entfalten. Für Gourmets empfiehlt sich das kurzgebratene Secreto Iberico – ein verdeckter Muskelschnitt zwischen Schulter und Rücken, der als Delikatesse gilt. Auch Mangalitza-Speckschinken oder Duroc-Karree vom Holzgrill sind beliebte Beispiele für die Hochküche.
In der gastronomischen Praxis wird Premium-Schweinefleisch häufig wie ein edles Rinderstück behandelt: ruhig kurzgebraten, mit Kerntemperaturkontrolle und mit aromatischen Begleitern wie Rosmarin, Thymian, schwarzem Knoblauch, Fenchelsamen oder Apfel-Chutney serviert. In der asiatischen Küche findet man Premium-Schweinefleisch eher selten. Kombiniert wird es dort meistens mit Ingwer, Sojasauce und Sesamöl.
(Kulinarischer Tipp: Iberico oder Duroc mit leicht angerösteten Eichelsplittern und Olivenöl servieren – ein direktes Zitat seiner Herkunft und Ernährung, das Aromatik und Gesundheit in perfektem Gleichklang verbindet.)
Äpfel (Apfelsaft und Cidre)
– frischer, knackiger Genuss mit wertvollen Ballaststoffen
Äpfel sind reich an Pektin, einem Ballaststoff, der für unsere Darmgesundheit wichtig ist. Wie viele andere Obstsorten auch besitzen Äpfel zudem einen hohen Vitamin-C-Anteil. Das macht sie zweifelsfrei zu einem gesunden Lebensmittel.
»An apple a day keeps the doctor away.«
Ein Apfel allein – wie wir es von einem alten englischen Sprichwort her kennen – hält jedoch den Doktor nicht fern. Wie immer ist es stattdessen das Zusammenspiel verschiedener, sich ergänzender Nährstoffbausteine, welches uns bei der Erhaltung unserer Gesundheit unterstützt. Oder auf den Punkt gebracht: eine ausgewogene, nicht einseitige und somit gesunde Ernährung.
Mehl bzw. Getreide
– Energielieferant mit Köpfchen
Entgegen häufiger Aussagen besitzt Getreide keine großen Mengen an pflanzlichem Eiweiß. Dafür punktet es mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten und deckt – bezogen auf 100 g – fast ein Drittel des täglichen Ballaststoffbedarfs, bei gleichzeitig sehr geringem Fettgehalt.
Darüber hinaus liefert Getreide wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink – wichtige Komponenten für Muskel- und Nervenfunktionen – und beinhaltet Vitamine der B-Gruppe, die unseren Stoffwechsel unterstützen.
Für Menschen, die auf Fleisch verzichten möchten, also Vegetarier und Veganer (bei veganer Ernährung: Pasta secca ohne Ei!), liegt Getreide damit voll im Trend und ist ein fester Bestandteil des modernen Speiseplans geworden.
Für Personen mit Glutenunverträglichkeit ist Getreide jedoch ungeeignet. Auch Diabetiker oder Low-Carb-Anhänger halten sich wegen des hohen Kohlenhydratanteils besser zurück.
Kulinarische Verwendung:
Getreide bildet die Basis unzähliger Speisen und ist einer der wichtigsten Grundbausteine unserer Ernährung. In Form von Mehl dient es als Hauptzutat für Brot, Brötchen, Kuchen, Pasta, Pizzateig und Backwaren aller Art.
Als ganzes Korn, gequollen oder gekocht, wird es in Salaten, Aufläufen, Suppen oder vegetarischen Bratlingen verwendet. Gemahlen, geröstet oder als Flocken und Brei (z. B. Hafer, Dinkel, Hirse oder Bulgur) eignet es sich für eine vollwertige Frühstücks- oder Beilagenküche.
In der modernen Ernährung gewinnen alternative Mehlsorten – etwa aus Hafer, Hirse, Reis, Buchweizen oder Mandeln – zunehmend an Bedeutung, da sie glutenfrei und oft mineralstoffreicher sind. Dadurch lässt sich klassische Backkunst mit individuellen Ernährungsformen verbinden.
Zwiebeln und Knoblauch
– natürliches Powerduo für Gesundheit und Geschmack
Beide sind ein natürliches Antibiotikum und bekämpfen wirksam schädliche Pilze und krankheitserregende Mikroorganismen. Die Zwiebel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wirkung. Die Kombination der beiden bringt ein starkes Duo hervor.
Beide enthalten wertvolle Antioxidantien, die als Fänger »freier Radikaler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu bleiben.
Die zur Gattung der Liliengewächse gehörenden Pflanzen verfügen zudem über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, von dem wir ebenfalls gesundheitlich profitieren.
Enthalten sind die Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine C und E. Außer den Mineralstoffen Salz, Eisen, Zink und Magnesium sind noch eine ganze Reihe weiterer Mineralstoffe in Zwiebeln und Knoblauch enthalten, sodass man beide Pflanzen durchaus als hochwertige Mineralstoff-Lieferanten bezeichnen kann.
Kulinarische Verwendung:
Zwiebeln und Knoblauch bilden das aromatische Grundgerüst unzähliger Gerichte – von der heimischen bis zur internationalen Küche. Ob angeschwitzt, gebraten, konfitiert oder roh – ihr Geschmack reicht von süßlich-mild bis kräftig-würzig und sorgt stets für Tiefe und Charakter.
In der mediterranen Küche sind sie unverzichtbar: in Pastasaucen, Risottos, Gemüseragouts, Schmorgerichten oder Fischzubereitungen mit Olivenöl und Kräutern. Auch in der asiatischen, orientalischen und kreolischen Küche sind sie fester Bestandteil von Currys, Dips, Würzpasten und Suben.
Knoblauchöl oder Zwiebelconfit verleihen vegetarischen wie auch Fleischgerichten einen feinen, tiefwürzigen Akzent, während gerösteter oder geschmorter Knoblauch eine butterweiche Süße entfaltet, die besonders zu Lamm, Kalb, Pilzen oder geröstetem Gemüse passt.
So werden Zwiebeln und Knoblauch nicht nur zu Geschmacksträgern erster Güte, sondern auch zu Symbolen für Genuss und Gesundheit – ein Duo, das keiner Küche fehlen sollte.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)