Trachanás mit Ziegen­würst­chen und Feta

– Trachanás me lou­ká­ni­ka kat­si­kí­sia kai fe­ta

Trachanas mit Ziegenwürstchen und Feta Trachanas mit Ziegenwürstchen und Feta

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Trachanás mit Ziegenwürstchen und Feta

Die Basiszutat für un­ser Re­zept bil­det Tra­cha­nás, was man mo­dern be­trach­tet durch­aus als »griechische Pas­ta« ver­ste­hen kann. Tra­di­tio­nell wur­de Tra­cha­nás als Brei oder Sup­pe zu­be­rei­tet. Her­ge­stellt aus al­ten, ein­hei­mi­schen Ge­trei­de­sor­ten, war Tra­cha­nás in Grie­chen­land ein so­ge­nann­tes »Ar­me-Leu­te-Es­sen«. Bil­lig her­zu­stel­len, mit ho­hem Sät­ti­gungs­grad, eig­ne­te sich der Reis bes­tens für die täg­li­che Nah­rungs­auf­nah­me. Kul­tur­his­to­risch ge­se­hen war Ge­trei­de­brei aus Hir­se oder Gers­te nicht nur in Eu­ro­pa über vie­le Epo­chen ei­ne weit ver­brei­te­te Mahl­zeit. Auch auf an­de­ren Kon­ti­nen­ten, wie z. B. Af­ri­ka, war und ist Ge­trei­de­brei ein prä­gen­des Kul­tur­gut.

Wir haben un­se­re Re­zept­va­ri­an­te mo­dern in­ter­pre­tiert und im Prin­zip wie ein Ri­sot­to zu­be­rei­tet. Ei­ne cremige ge­schmack­li­che Kom­po­nen­te zu un­se­rem grie­chi­schen »Pas­ta-Ge­richt« bil­det Fe­ta, den wir di­rekt im Gar­vor­gang, zu­sam­men mit dem Tra­cha­nás, ver­ar­bei­tet ha­ben. Fe­ta ver­lieh un­se­rem »Slow-Food-Gericht« ei­ne feine, cre­mi­ge No­te. Zu­sam­men mit den an­de­ren Zu­ta­ten (To­ma­ten, Oli­ven und Ru­cola ali­as Rau­ke) ent­stand so ein herr­li­ches Aro­men­spiel auf dem Gau­men.

Sonjas Ziegen­farm »Zur la­chen­den Zie­ge«

Das Reis-Gericht eig­net sich durch­aus auch so­lo als sät­ti­gen­de Haupt­mahl­zeit. Wir ha­ben je­doch die Grill­sai­son ge­nutzt und un­se­r Tra­cha­nás-Re­zept noch mit de­li­ka­ten Zie­gen­würst­chen kom­bi­niert. Un­se­re Freun­din und Por­tals­part­ne­rin Son­ja Girndt hat uns mit al­ler­bes­ter Fleisch­qua­li­tät ver­sorgt, ga­ran­tiert oh­ne be­denk­li­che, in­dus­tri­el­le Zu­satz­stof­­fe, na­tur­be­las­­sen, so wie wir es ge­mäß un­se­rer Clean Ea­ting-Phi­lo­so­phie » prak­ti­zie­ren.

Gernekochen-Weintipp

Zu »Trachanás mit Ziegen­würst­chen und Fe­ta« har­mo­niert ein »Ro­di­tis«, ein frucht­be­ton­ter, tro­cke­ner Ret­si­na­wein der »Neu­en Ge­ne­ra­tion« aus Ne­mea, Pe­lo­pon­nes, Grie­chen­land. Ein­fach mal auf un­ser »Wein­tipp-Icon« tip­pen und mehr er­fah­ren. Ka­lí óre­xi – wir wün­schen wie stets ei­nen gu­ten Ap­pe­tit und: Wohl be­komm's!

Zu Besuch auf Son­jas Zie­gen­farm

Trachanás-Rezept mit Ziegenwürstchen und Feta

Zutaten für 4 Personen

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Für den Einkaufszettel:

  • 4–8 Ziegenwürstchen, je nach Größe und Ge­wicht (ersatz­wei­se eig­net sich z. B. »Sal­sic­cia«)
  • 240 g Trachanás Xinos (Lässt sich ge­schmack­lich nicht er­set­zen!)
  • 400 ml Ziegenmilch (er­satz­wei­se Kuhmilch)
  • 400 ml Hühnerbrühe alias Ge­flü­gel-Fond
  • 250 g Feta, zerbröckelt
  • 100 g Mini-Rispen- oder Kirsch­to­maten
  • 100 g ungefärbte Kalamata-Oli­ven
  • 250 g Rucola
  • ca. 30 ml bestes Olivenöl, nativ-extra zum Anbraten des Trachanás
  • ca. 50 ml bestes Olivenöl, nativ-extra zum Braten der Zutaten
  • 45 g Butter
  • etwas Salz und
  • Pfeffer aus der Mühle

Unsere Genuss-Empfehlung:

Spyridoula´s I00% TRACHANAS XINOS 350g

Fermentierte grie­chi­sche Pas­ta-Spe­zi­ali­tät mit ge­säu­er­ter Schafs­milch, aus Fa­mi­lien­ma­nu­fak­tur in Epi­rus tra­di­tio­nell und mit Lie­be her­ge­stellt.

Zubereitungs-Tipp: Wir haben un­ser Tra­cha­nás qua­si wie ein Ri­sot­to zu­be­rei­tet. In Oli­ven­öl und But­ter an­ge­bra­ten, ent­ste­hen herr­li­che Röst­aro­men die dem Tra­cha­nás ei­ne ganz be­son­de­re ge­schmack­li­che Note nach Nuss­aro­men verleihen.

Feta PDO von ARVANITI

Produzent: Arvaniti A.E., Thessaloniki, Griechenland
Typus: weißer, halbfester Käse
Milchsorte: Mischkäse aus Schafs- und Ziegenmilch

Feta PDO von ARVANITI

Geschmack: Authentischer Feta-Käse aus fri­scher, pasteurisierter Schafs- und Ziegenmilch geschützter Ur­sprungs­bezeichnung (PDO). Der Arvaniti Feta ist von exzellenter Qua­li­tät mit einer leichten Säure und vollem Aroma. Der weiche, weiße Käse hat eine so­li­de Struktur und ist einfach zu schneiden. Er kann auf vielseitige Art genossen werden: zu griechischem Sa­lat, in Spinattaschen und Omelett oder als Vor­spei­se mit Oli­venöl und Majoran.

Was ist Feta PDO?

Was hat es mit dem Begriff »PDO« (engl. Be­zeich­nung) bzw. »GU« (dt. Be­zeich­nung) und »DOP« (ital. Be­zeich­nung) auf sich? Ger­ne­ko­chen – Mit Wein ge­nie­ßen war im Mai 2019 auf »Fe­ta-Ex­pe­di­tion« in Grie­chen­land und hat sich vor Ort in­for­miert.

Feta PDO – Let's get real! » Reisereportage

Hier geht's zur Reportage

Zubereitung:

1) Rucola abbrausen und tro­cken­schüt­teln. Die Hälf­te da­von mit et­was Oli­ven­öl, Pfef­fer und Salz zu ei­nem Sa­lat ver­ar­bei­ten. Ris­pen-To­ma­ten wa­schen, vier­teln und mit ei­nem schar­fen Mes­ser den wei­ßen Strunk ent­fer­nen. Fe­ta mit der Hand zer­brö­ckeln. Rest­li­che Zu­ta­ten be­reit­stel­len.

2.1) 15 g But­ter und Oli­ven­öl und in ei­nen gro­ßen Topf ge­ben und mit­tel­stark (Coo­king Chef 140°, Stu­fe 1) er­hit­zen.Trachanás hinzufügen und ca. 2 Min. (Coo­king Chef 140°, Stu­fe 2) auf mittl­e­rer Hit­ze um­rüh­ren, bis der Trachanás mit dem Brat­fett über­zo­gen und leicht gebräunt ist.

2.2) Je 100 ml hei­ße Milch und siedende Brü­he zu­fü­gen, Hit­ze re­du­zie­ren (Coo­king Chef 100°, Stu­fe 2) und Tra­cha­nás in 5–6 Se­kun­den-In­ter­val­len re­gel­mä­ßig um­rüh­ren, bis die Flüs­sig­keit ver­dampft ist. Das fleis­si­ge Rüh­ren ist un­er­läss­lich, da der Reis sonst am Topf­bo­den kle­ben und an­bren­nen würde. (Bei un­se­rer Zu­be­rei­tung hat die­se Ar­beit die 'Coo­king Chef' über­nom­men.) Ist kei­ne Flüs­sig­keit mehr im Topf, je wei­te­re 100 ml Fond zu­gie­ßen und stän­dig wei­ter­rüh­ren. Da­nach die rest­li­che Flüssigkeit nur noch schlück­chen­wei­se zu­geben. Der Tra­cha­nás soll leicht feucht, aber nicht mehr flüs­sig sein.

2.3)  Nach dem Fer­tig­ga­ren zerbröckelten Feta und noch die rest­li­che But­ter un­ter­rüh­ren. Tra­cha­nás mit et­was ge­mah­le­nem Pfef­fer ab­schme­cken.

3) Olivenöl in einer be­schich­te­ten Schmor­pfan­ne mit­tel­stark er­hit­zen. Zu­erst To­ma­ten und Oli­ven da­rin an­bra­ten. Dann noch den bei­sei­te ge­leg­ten Ru­co­la zu­fü­gen und nur ganz kurz mit­bra­ten. Der Ru­co­la fällt nach we­ni­gen Se­kunden in der Pfan­ne zu­sam­men. Für ei­ne schö­ne Tel­ler­de­ko ha­ben wir ihn des­halb mit dem rest­li­chen, als Sa­lat zu­be­rei­te­ten Ru­co­la, kom­bi­niert.

4) Unsere Ziegen­würst­chen las­sen sich gril­len oder bra­ten. Wir ha­ben un­se­ren Grill auf höchs­te Tem­pe­ra­tur er­hitzt, die Würst­chen von al­len Sei­ten scharf an­ge­bra­ten und sie dann auf in­di­rek­ter Hit­ze lang­sam fer­tig ge­gart. So blie­ben sie schön saf­tig.

Nährwert- & Ge­sund­heits­ana­ly­se

von Dipl. Ernährungs­wissen­schaftler Michael Pagelsdorf

Trachanás

– einfach und traditionell, reich an Nähr­stof­fen

👉 »Trachanás« (oder Tar­hana) ist ei­ne tra­di­tio­nelle, ge­trock­nete Mi­schung aus

  • Getreide und
  • fermentierten Milchprodukten

wie Milch oder Jo­ghurt, die vor al­lem in der grie­chischen und tür­ki­schen Kü­che als Grund­la­ge für nahr­hafte Sup­pen ver­wen­det wird.


Mehl bzw. Ge­treide

– Energielieferant mit Köpfchen

Mehl bzw. Getreide

Entgegen häufiger Aussagen be­sitzt Ge­trei­de kei­ne gro­ßen Men­gen an pflanz­li­chem Ei­weiß. Da­für punk­tet es mit ei­nem ho­hen An­teil an Koh­len­hy­dra­ten und deckt – be­zo­gen auf 100 g – fast ein Drit­tel des täg­li­chen Bal­last­stoff­be­darfs, bei gleich­zei­tig sehr ge­rin­gem Fett­ge­halt.

Dar­über hin­aus lie­fert Ge­trei­de wert­vol­le Mi­ne­ral­stof­fe wie Mag­ne­si­um, Ei­sen und Zink – wich­ti­ge Kom­po­nen­ten für Mus­kel- und Ner­ven­funk­tio­nen – und be­inhal­tet Vi­ta­mi­ne der B-Grup­pe, die un­se­ren Stoff­wech­sel un­ter­stüt­zen.

Für Men­schen, die auf Fleisch ver­zich­ten möch­ten, al­so Ve­ge­ta­rier und Ve­ga­ner (bei ve­ga­ner Er­näh­rung: Pas­ta sec­ca oh­ne Ei!), liegt Ge­trei­de da­mit voll im Trend und ist ein fes­ter Be­stand­teil des mo­der­nen Spei­se­plans ge­wor­den.

Für Per­so­nen mit Glu­ten­un­ver­träg­lich­keit ist Ge­trei­de je­doch un­ge­eig­net. Auch Dia­be­ti­ker oder Low-Carb-Anhänger hal­ten sich we­gen des ho­hen Koh­len­hy­drat­an­teils bes­ser zu­rück.

Kulinarische Verwendung:

Getreide bil­det die Ba­sis un­zäh­li­ger Spei­sen und ist ei­ner der wich­tigs­ten Grund­bau­stei­ne un­se­rer Er­näh­rung. In Form von Mehl dient es als Haupt­zu­tat für Brot, Bröt­chen, Ku­chen, Pas­ta, Piz­za­teig und Back­wa­ren al­ler Art.

Als ganzes Korn, gequollen oder ge­kocht, wird es in Sa­la­ten, Auf­läu­fen, Sup­pen oder vegetarischen Brat­lin­gen ver­wen­det. Gemahlen, ge­rös­tet oder als Flocken und Brei (z. B. Ha­fer, Dink­el, Hirse oder Bul­gur) eig­net es sich für ei­ne voll­wer­ti­ge Früh­stücks- oder Bei­la­gen­kü­che.

In der modernen Ernäh­rung ge­win­nen al­ter­na­ti­ve Mehl­sor­ten – et­wa aus Hafer, Hirse, Reis, Buch­wei­zen oder Man­deln – zu­neh­mend an Be­deu­tung, da sie glu­ten­frei und oft mi­ne­ral­stoff­rei­cher sind. Da­durch lässt sich klas­si­sche Back­kunst mit in­di­vi­du­el­len Er­näh­rungs­for­men ver­bin­den.

Griechischer Joghurt

– vollmundiger, cremiger Ge­nuss mit wert­vol­lem Ei­weiß

Griechischer Joghurt

Griechischer Joghurt vs. »Joghurt griechischer Art«

Joghurt – der Eiweißlieferant

»Original griechischer Jo­ghurt« weist ge­gen­über dem deut­schen Molkerei­er­zeug­nis mit der Be­zeich­nung »Jo­ghurt grie­chischer Art« ei­nen we­sent­lich hö­he­ren Fett­ge­halt auf. Die­ser kann bis zu 10 Pro­zent be­tra­gen. Das macht ihn zwar gehaltvoller, aber auch geschmackvoller und cremiger in seiner Konsistenz. Der Import aus Grie­chen­land macht also Sinn!

Kulinarische Verwendung:

Kulinarisch ist griechischer Jo­ghurt viel­sei­tig ein­setz­bar. Klas­sisch als Des­sert, wie z. B. Jo­ghurt mit Ho­nig oder in der Kom­bi­na­tion mit Früch­ten wie z. B. Erd­beeren oder Aprikosen: Aprikosencreme mit griechischem Joghurt ».

Das griechischer Jo­ghurt aber nicht al­lein als Des­sert oder ge­sun­der Teil ei­nes Früh­stücks sein muss, zeigt un­ser Kar­tof­fel­sa­lat­re­zept.

Ziegenfleisch

– aromatischer und fett­armer Protein­lie­fe­rant

Ziegenfleisch

Ziegenfleisch

Ziegenfleisch ist ein be­son­ders ma­ge­res und zu­gleich pro­te­in­rei­ches Fleisch, das in der deut­schen Kü­che noch im­mer eher ein Ni­schen­da­sein führt. Mit sei­nem ho­hen An­teil an hoch­wer­ti­gem Pro­te­in und dem ver­gleichs­wei­se ge­rin­gen Fett­ge­halt ist es je­doch aus er­näh­rungs­phy­sio­lo­gi­scher Sicht durch­aus in­ter­es­sant. Zu­dem lie­fert Zie­gen­fleisch be­acht­li­che Men­gen an Ei­sen und Zink so­wie meh­re­re B-Vi­ta­mi­ne. Be­son­ders her­vor­zu­he­ben sind Vi­ta­min B12, Ri­bo­fla­vin (Vi­ta­min B2) und Nia­cin (Vi­ta­min B3), die an zahl­rei­chen Stoff­wech­sel­vor­gän­gen be­tei­ligt sind. Auch der Ge­halt an Vi­ta­min B6 ist er­wäh­nens­wert. Mit sei­nem güns­ti­gen Ver­hält­nis von Pro­te­in zu Fett stellt Zie­gen­fleisch da­mit ei­ne nähr­stoff­rei­che Al­ter­na­ti­ve zu an­de­ren ro­ten Fleisch­sor­ten dar.

Kulinarische Verwendung

Ziegenfleisch be­sitzt je nach Al­ter des Tie­res ei­nen mild­wür­zi­gen bis kräf­ti­ge­ren, leicht wild­ar­ti­gen Ge­schmack. Das Fleisch jün­ge­rer Zie­gen ist be­son­ders zar­t und eig­net sich zum Bra­ten und Gril­len, wäh­rend äl­te­res Fleisch durch län­ge­res, scho­nen­des Schmo­ren an Aro­ma und Zar­tig­keit ge­winnt. Be­son­ders gut har­mo­niert Zie­gen­fleisch mit kräf­ti­gen Kräu­tern und Ge­wür­zen, To­ma­ten, Knob­lauch, Zwie­beln und Pa­pri­ka. Auch in Cur­rys, Ra­gouts und herz­haf­ten Ein­töp­fen kommt sein ei­gen­stän­di­ges Aro­ma gut zur Gel­tung. Ma­ge­re Teil­stü­cke soll­ten al­ler­dings nicht zu lan­ge ge­gart wer­den, da sie sonst tro­cken wer­den kön­nen.

Feta bzw. Schaf- oder Schaf-Zie­gen-Misch­kä­se

– frisch-würziger Genuss mit geball­ter Nähr­stoff­po­wer

Feta

Feta, der tradi­tio­nel­le grie­chi­sche Salz­la­ken­kä­se, wird üb­er­wie­gend aus Schaf­milch oder ei­ner Mi­schung aus Schaf- und Zie­gen­milch her­ge­stellt. Wäh­rend im Grie­chischen »Feta« über­setzt ins Deutsche ei­gent­lich nur »Schei­be« be­deu­tet, ist die Na­mens­ge­bung in Grie­chen­land und weit da­rü­ber hi­naus im­mer schon ein Sy­no­nym für den be­lieb­ten Kä­se ge­we­sen. Doch nicht im­mer war Fe­ta drin, wenn »Fe­ta« drauf­stand.

(Tipp: Unsere 6-tei­li­ge Ar­ti­kel­se­rie Griechische Käsesorten » könn­te Dich auch in­te­res­sie­ren.)

Um den Verbrau­cher zu schüt­zen, ist es aber nun schon seit vie­len Jah­ren ge­setz­lich ge­re­gelt, dass nur au­then­ti­scher Fe­ta aus Grie­chen­land sich Fe­ta nen­nen darf. Zu er­ken­nen ist er an ei­nem oran­ge­gel­ben Sie­gel mit der Be­zeich­nung »PDO« für »Pro­tec­ted De­sig­na­tion Of Ori­gin« bzw. »G. U.« für »Ge­schütz­te Ur­sprungs­be­zeich­nung«. 

In unserer Griechen­land-Rei­se­re­por­ta­ge kannst Du mehr da­rü­ber er­fah­ren: Feta PDO – Let's get real! »

Schaf- und Ziegenkäse, die wohl äl­tes­ten Kä­se der Welt, schme­cken nicht nur aus­ge­spro­chen gut, son­dern sind zu­dem auch noch ge­sund.

Beide sind reich an hoch­wer­ti­gem Ei­weiß und ent­hal­ten wich­ti­ge Vi­ta­mi­ne wie B2 (Riboflavin) und B12 so­wie fett­lös­li­che Vi­ta­mi­ne wie A und D. Da­rüber hin­aus lie­fern sie wert­vol­le Mi­ne­ral­stof­fe, ins­be­son­de­re Cal­ci­um, Phos­phor und Zink, die für Kno­chen, Zäh­ne und Stoff­wech­sel­pro­zes­se von zen­tra­ler Be­deu­tung sind.

Besonders der ho­he Cal­ci­um­ge­halt macht sie zu ei­nem wich­ti­gen Be­stand­teil ei­ner aus­ge­wo­ge­nen Er­näh­rung – be­reits 50 g kön­nen et­wa ein Drit­tel des Ta­ges­be­darfs de­cken.

Zudem ist Feta von Natur aus laktose­arm und da­mit für vie­le Men­schen gut ver­träg­lich. Sein ge­rin­ger Lak­to­se­an­teil ent­steht durch die Fer­men­ta­tion in Salz­la­ke.

Geschmack­lich über­zeugt Fe­ta durch sein frisch­wür­zi­ges Aro­ma, das durch den ho­hen An­teil an Schaf­milch­fett und die spe­zi­el­le Fer­men­ta­tion ge­prägt wird. Sein Ge­halt an Vi­ta­min B12 und sein hoch­wer­ti­ges Ei­weiß ma­chen ihn – wie an­de­re tie­ri­sche Le­bens­mit­tel – zu ei­nem wich­ti­gen Bau­stein in ei­ner aus­ge­wo­ge­nen Er­näh­rung.

Bemerkenswert ist zu­dem der ver­gleichs­weise ho­he Na­tri­um­ge­halt, der durch die Rei­fung in Salz­la­ke ent­steht. Ge­schmack­lich über­zeugt Fe­ta durch sein wür­zig-fri­sches Aro­ma, das durch den ho­hen An­teil an Schaf­milch­fett und die spe­zi­el­le Fer­men­ta­tion ge­prägt wird.

Kulinarische Verwendung:

Feta ist in der Küche ein wah­res Mul­ti­ta­lent – ob klas­sisch im grie­chi­schen Sa­lat, über­ba­cken mit To­ma­ten und Oli­ven im Ofen, als cre­mi­ge Fül­lung in Pas­te­ten und Ge­mü­se oder als wür­zi­ges Top­ping zu ge­grill­tem Ge­mü­se. Sein fri­scher, leicht sal­zi­ger Ge­schmack ver­leiht vie­len Ge­rich­ten ei­nen Hauch von Me­di­ter­ra­ne­m Ge­nuss und un­ter­stützt ei­ne ge­sun­de, aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung.

Tipp: Wenn Du mehr über Fe­ta und wei­te­re be­lieb­te grie­chi­sche Kä­se­sor­ten er­fah­ren möch­test, dann schau Dir un­se­ren Fach­ar­ti­kel da­zu an.

Griechische Käsesorten und Weine

Tomaten alias Paradeiser

– sonnengereift, ge­sund und vol­ler Ge­schmack

Tomaten alias Paradeiser

Außer einem hohen Was­ser­an­teil ent­hal­ten To­ma­ten viele se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe wie auch ver­schie­de­ne Mi­ne­ral­stof­fe. Be­son­ders Ka­li­um stellt für den Men­schen ei­nen wich­ti­gen ge­sund­heit­li­chen Fak­­tor für eine aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung dar, da Ka­li­um für die Re­gu­la­tion des Blut­drucks, aber auch für Mus­keln und Ner­ven ein wert­vol­ler Ini­tia­tor ist.

Erhitzt gesünder als roh

Zudem sind To­ma­ten ei­ni­ge der we­ni­gen Ge­mü­se­sor­ten, de­ren ge­sund­heits­för­dern­de In­halts­stof­fe sich durch Er­hit­zen ver­bes­sern, statt sich zu ver­schlech­tern. Ge­meint sind die in To­ma­ten ent­hal­te­nen Poly­phe­no­le, so­ge­nann­te An­ti­oxi­dan­ti­en, wirk­sa­me Fän­ger der zell­schä­di­gen­den »frei­en Ra­di­kalen«, die – so­bald aktiv – ih­rem Na­men al­le Ehre ma­chen.

Hervorzuheben ist in die­sem Be­zug der in To­ma­ten reich­lich ent­hal­te­ne, zur Fa­mi­lie der Ca­ro­ti­noi­de ge­hö­ren­de Farb­stoff Ly­co­pin. Die­ser Farb- bzw. Wirk­stoff al­lein ist be­reits ein gu­ter Grund, re­gel­mä­ßig To­ma­ten auf den Spei­se­zet­tel zu stel­len. Na­tür­li­chen Nähr­bo­den bei der Auf­zucht der To­ma­ten vo­raus­set­zend!

Kulinarische Verwendung:

Tomaten sind die All­roun­der der me­di­ter­ra­nen Kü­che und bil­den die Ba­sis zahl­rei­cher Klas­si­ker – von Pas­ta- und Pizza-Saucen über Sup­pen und Ein­töp­fe bis hin zu fri­schen Sa­la­ten.

Roh ent­fal­ten sie ihr vol­les Aro­ma be­son­ders in Ca­pre­se (mit Mo­z­za­rel­la, Ba­si­li­kum und Oli­ven­öl) oder in som­mer­li­chen To­ma­ten­sa­la­ten mit ro­ten Zwie­beln und Bal­sa­mi­co. In Kom­bi­na­ti­on mit Kräu­tern wie Thy­mi­an, Ore­ga­no und Ros­ma­rin ent­ste­hen aro­ma­ti­sche Dres­sings oder Bru­schet­ta-Be­lä­ge.

Durch Er­hit­zen in­ten­si­viert sich der Ge­schmack und das wert­vol­le Ly­co­pin wird bes­ser ver­füg­bar – ide­al in To­ma­ten­sau­cen, Ra­ta­touille, Sha­kshu­ka oder als Grund­la­ge für Ri­sot­to und Ge­mü­se­pfan­nen. Im Ofen lang­sam ge­schmor­te oder ge­trock­ne­te To­ma­ten ent­wi­ckeln ein tie­fes, süß-wür­zi­ges Aro­ma, das be­son­ders gut zu Fleisch, Fisch oder An­ti­pas­ti passt.

Auch in der fei­nen Kü­che spie­len sie ei­ne Rol­le – et­wa als To­ma­ten­con­som­mé, Sor­bet oder Ta­tar aus con­fier­ten To­ma­ten.

To­ma­ten ste­hen so­mit für Son­nen­rei­fe, me­di­ter­ra­ne Fri­sche und ge­sun­den Ge­nuss, der in na­he­zu je­der Kü­che der Welt sei­ne ku­li­na­ri­sche Hei­mat ge­fun­den hat.

Rucola alias Rauke

– aro­ma­ti­scher Ge­nuss für ei­ne ge­sun­de, me­di­ter­ra­ne Kü­che

Rucola alias Rauke

Rucola, oft auch als Rau­ke be­kannt, zählt zur Fa­mi­lie der Kreuz­blüt­ler und ist mit Senf und Kohl ver­wandt. Sei­ne lan­gen, tief ein­ge­schnit­te­nen Blät­ter und das in­ten­siv-wür­zi­ge, leicht nussi­ge Aro­ma ma­chen ihn zu ei­nem cha­rak­te­ris­ti­schen, un­ver­wech­sel­ba­ren Kraut in der me­di­ter­ra­nen Kü­che.

Sein Ge­schmack stammt von den ent­hal­te­nen Senf­ölen, die nicht nur für sei­ne Schär­fe, son­dern auch für sei­ne ge­sund­heits­för­dern­den Ei­gen­schaf­ten ver­ant­wort­lich sind. Ru­co­la ist reich an Vit­amin C, Cal­ci­um, Ei­sen und Fol­säu­re. Da­ne­ben lie­fert er wert­vol­le Se­kun­där­stof­fe wie Fla­vo­no­ide und Glu­co­si­no­la­te, die als na­tür­li­che Zell­schutz­stof­fe gel­ten und das Im­mun­sys­tem un­ter­stüt­zen kön­nen.

Wie bei vie­len Wild­kräu­tern gilt auch hier: In Ma­ßen ge­nos­sen bleibt Ru­co­la ein ge­sun­der Bei­trag zu ei­ner aus­ge­wo­ge­nen Er­näh­rung. 

Auf-Bio-Qualität achten

Sein Ni­trat­ge­halt kann – je nach An­bau und Sai­son – recht hoch sein, wes­halb fri­sche und mög­lichst bio­lo­gi­sche Ware zu be­vor­zu­gen ist.

Kuli­na­ri­sche Ver­wen­dung:

Rucola verleiht Sala­ten, Pas­ta­ge­rich­ten, Piz­za oder Risot­to ei­nen fri­schen, leicht schar­fen Ak­zent. Be­son­ders in Kom­bi­na­tion mit Par­ma­schin­ken, Par­me­san und To­ma­ten ent­fal­tet er sein vol­les Aro­ma. Auch als Pesto-Grund­la­ge oder kurz mit­ge­bra­ten in war­men Ge­rich­ten bleibt Ru­co­la ein idea­ler Aro­ma­trä­ger, der Ge­nuss und Ge­sund­heit auf na­tür­li­che Wei­se ver­bin­det.

Oliven und Olivenöl

– das Herz der Mittelmeer­kü­che

Oliven und Olivenöl

Geschwärzte Oli­ven solltest Du ver­mei­den!

Die­se ent­hal­ten Ei­sen­glu­co­nat (Ei­sen(II)-glu­co­nat, E-579). Fügt man die­sen so­ge­nann­ten »Le­bens­mit­tel­zu­satz­stoff« den Oli­ven hin­zu, kommt es zu ei­nem Oxi­da­tions­vor­gang, der die ein­heit­lich schwar­ze Fär­bung der Oli­ven be­wirkt. In­te­res­sant und sehr be­merkens­wert:

Als Grund­la­ge von ge­schwärz­ten Oli­ven die­nen nicht schwar­ze, son­dern grü­ne Oli­ven. 

Ob nicht al­lein schon die­se Tat­sa­che eine Täu­schung der Ver­brau­cher dar­stellt, soll je­der für sich selbst ent­schei­den.

Nur die halbe Wahr­heit …

Zwar gilt E-579 of­fi­ziell als ge­sund­heit­lich un­bedenk­lich, die ent­ste­hen­den Wech­sel­wir­kun­gen beim Oxi­da­tions­pro­zess wer­den bei die­ser Ein­stu­fung je­doch nicht be­rück­sich­tigt. Das durch den vor­ge­nann­ten Oxi­da­tions­pro­zess ent­ste­hen­de 

»Acryl­amid« be­sitzt ei­ne merk­li­che aku­te ora­le To­xi­zi­tät, 

ist also alles an­de­re als ge­sund­heit­lich un­be­denk­lich. Ganz im Ge­gen­teil: Wer Acrylamid re­gel­mä­ßig ver­zehrt (Tief­kühl-Pom­mes las­sen grü­ßen), setzt sich da­durch ­einem er­höh­ten Ri­si­ko aus, an Krebs zu er­kran­ken.

Un­ge­färb­te schwar­ze Oli­ven er­kennt man da­ran, dass ih­re Farb­ge­bung zwi­schen hel­len und dunk­len Schwarz- und Braun­tö­nen va­ri­iert.

Ge­schwärz­te Oli­ven er­kennt man an ihrer ein­heit­lichen, tief­schwar­zen Fär­bung, wie sie in der Na­tur so nicht vor­kommt.

Na­türli­che, al­so un­ge­färb­te schwar­ze Oli­ven sind voll aus­ge­reif­te grü­ne Oli­ven. Noch grü­ne Oli­ven ent­hal­ten mehr Vi­ta­mi­ne und Mi­ne­ral­stof­fe, aber eb­en auch mehr Was­ser als die schwarzen. Zu­dem be­sit­zen sie ge­gen­üb­er den Schwar­zen ei­nen we­sent­lich hö­he­ren An­teil wert­vol­ler, ein­fach un­ge­sät­tig­ter Fett­säu­ren.

Und ebenso wichtig, da es hier ja nicht al­lein um Ge­sund­heit, son­dern auch um Ge­nuss geht: Ge­schwärz­te Oli­ven schme­cken an­ders und bei wei­tem nicht so gut wie na­tur­be­las­se­ne Oli­ven!

Olivenöl in Pre­mi­um-Qua­li­tät

Nicht nur ich, son­dern un­ser ganzes Team », be­geis­tert sich für gu­tes, al­so hoch­wer­tig er­zeug­tes Oli­ven­öl. Ja, mehr noch, man kann uns als ech­te »Oli­ven­öl-­Fans« be­zeich­nen.

Das liegt in ers­ter Li­nie am her­vor­ra­gen­den Ge­schmack von gu­tem Olivenöl, aber auch an ei­nem zwei­ten, eben­so wich­ti­gen As­pekt, denn bei nä­he­rer Be­trach­tung be­sitzt Oli­ven­öl ein ge­ball­tes Bün­del an po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten, die un­se­rem Kör­per hel­fen, ge­sund zu blei­ben.

So verfügt Oliven­öl ne­ben vie­len Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen üb­er zahl­reiche se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe. Die po­si­ti­ven Wir­kun­gen die­ser Stof­fe auf un­se­ren Or­ga­nis­mus be­ginnt die Wis­sen­schaft erst lang­sam zu ver­ste­hen.

Einige von Ih­nen wer­den erst durch die Ver­stoff­wech­se­lung im Darm durch un­se­re Darm­bak­te­rien rich­tig ak­tiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che po­si­ti­ve bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen. Z. B. sind sie an­ti­bak­te­ri­ell, an­ti­oxi­da­tiv (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und da­bei in ei­nem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie da­bei teilwei­se so­gar den Vi­ta­mi­nen weit über­le­gen sind.

Ist das nicht wunder­bar? Ge­sun­des kann so le­cker sein. Aber ich be­to­ne aus­drück­lich: Alle po­si­ti­ven Wir­kun­gen be­kommt man nur bei Oli­ven­öl bes­ter Qua­li­tät. Und die be­kommt man eb­en nicht für 4,50 Euro beim Dis­coun­ter. Da­rüber soll­te man sich im Kla­ren sein.

Butter alias Gute Butter

– cremiger Genuss voller wert­voller Ome­ga-3-Fett­säu­ren

Butter alias Gute Butter

Nachdem Butter über Jahrzehnte hin­weg sys­te­ma­tisch schlecht­ge­re­det wur­de, oh­ne dies auf wis­sen­schaft­li­che Stu­dien zu stützen, ist sie zwi­schen­zeit­lich von ih­rem schlech­ten Ruf »frei­ge­spro­chen« wor­den – und das völ­lig zu Recht.

Butter besitzt ei­nen ho­hen An­teil an ge­sät­tig­ten Fett­säu­ren, die eb­en NICHT – wie lan­ge Zeit be­haup­tet – schlecht für un­se­ren Or­ga­nis­mus sind. Aber auch ein­fach und mehr­fach un­ge­sät­tig­te Fett­säu­ren sind in But­ter ent­hal­ten.

Gegenüber Olivenöl kann sie zu­dem noch mit ei­nem ech­ten Plus­ punk­ten: Ab­hän­gig von der Nah­rung, die Kü­he zu sich neh­men, be­sitzt But­ter die für den Men­schen zwin­gend er­for­der­li­chen Ome­ga-3-Fett­säu­ren EPA und DHA. Je mehr fri­sches Gras (Stich­wort: Frei­land­hal­tung!) ei­ne Kuh zu sich nimmt, des­to hö­her der Ome­ga-3-Anteil in der Milch und de­ren Pro­duk­ten.

Hier können sich z. B. der deut­sche Markt­führer Ker­ry­gold so­wie ei­ne Hand­voll wei­te­rer Her­stel­ler mit der Qua­lität ihrer But­ter und den da­rin ent­hal­te­nen ge­sun­den Fett­säu­ren ganz klar aus der Men­ge der But­ter­pro­du­zen­ten her­vor­he­ben.

Freilandhaltung vorausgesetzt (gem. Bio-Ver­ord­nung min­des­tens 120 Ta­ge im Jahr), ver­dient But­ter ih­ren Na­men »Gu­te But­ter«, den ihr be­reits un­se­re Groß­el­tern ge­ge­ben ha­ben, al­so völ­lig zu Recht.

Butterschmalz

Wie auch Claudia und Jürgen in ih­ren Re­zep­ten mit But­ter­schmalz schrei­ben, gibt es vie­le Na­men für »Braune Butter«, die vom Milcheiweiß befreite (geläuterte) Variante der Ba­sis­but­ter. Um den Be­griff »Ghee« wird seit ge­rau­mer Zeit ein Hy­pe ge­macht, da­bei han­delt es sich dabei um nichts an­de­res als eben brau­ne Butter.

Mit dem Begriff »Ghee« ist aller­dings auch eine Le­bens­phi­lo­so­phie ver­bun­den. Das hat auch die In­dus­trie er­kannt und so kommt es, dass man Ghee im Ver­kaufs­re­gal meist hö­her­prei­sig vor­fin­det als eben »ordinäres« But­ter­schmalz, das ja be­reits mehr als teu­er ge­nug ist.

Greifen Sie in diesem Fall al­so ru­hig zum But­ter­schmalz. Art­ge­rech­te Frei­land­hal­tung zur Er­zeu­gung des Roh­stoffs Butter vo­raus­ge­setzt, ist die­ser ei­ne eben­so gu­te und zu­dem preis­wer­tere Wahl.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oecotrophologe)

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