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Bœuf Bourguignon – französischer Klassiker aus dem Slow Cooker
– 24 Stunden mariniert für besonders viel Aroma
Bœuf Bourguignon – französischer Klassiker aus dem Slow Cooker
Unser Bœuf Bourguignon ist ein echter Klassiker der französischen Küche. Für unser Rezept haben wir das Rindfleisch zunächst 24 Stunden in kräftigem Pinot Noir » sowie aromatischen Kräutern und Gewürzen mariniert.
Für die intensive Aromatik sorgen das in der Marinade mitgezogene Wurzelgemüse, gebräunter Speck und ein Bouquet garni. Karamellisierte Perlzwiebeln bringen zusätzlich eine feine Süße und einen angenehmen Biss in das Schmorgericht.
Nach dem kräftigen Anbraten darf das Ragout in aller Ruhe schmoren, bis das Rindfleisch butterzart und saftig ist. Dazu gab es bei uns »Schwäbische G'schabte Spätzle« – und natürlich eine schön sämige Sauce. Die haben wir ganz klassisch mit Beurre manié, also Knet- bzw. Mehlbutter, gebunden.
Zu « Boeuf Bourguignon » passt ein »Pinot Noir« aus dem Burgund oder alternativ ein »Spätburgunder« aus dem sonnigen Baden. Einfach mal auf unser »Weintipp-Icon« tippen und mehr erfahren. Wir wünschen mit unserem Originalrezept beim Nachkochen wie stets einen guten Appetit und: Wohl bekomm's!
Warum Du dieses Bœuf-Bourguignon-Rezept ausprobieren solltest
- Ein französischer Schmorklassiker: Zartes Rindfleisch, Rotwein, Speck, Perlzwiebeln und Kräuter vereinen sich zu einem intensiven und aromatischen Schmorgericht
- 24 Stunden mariniert: Die Rotweinmarinade gibt dem Fleisch und der späteren Sauce eine besonders tiefe Aromatik
- Aromatische Grundlage: Wurzelgemüse, Bouquet garni, Knoblauch und Gewürze sorgen für vielschichtige Aromen
- Karamellisierte Perlzwiebeln: Sie bringen eine feine Süße und einen angenehmen Biss in das sonst so sämige Schmorgericht
- Klasisches Kochhandwerk: Mit einer selbst angesetzten »Beurre manié« wird die Sauce feinsämig gebunden
- Slow Cooker oder klassischer Schmortopf: Das Gericht lässt sich sowohl langsam im Slow Cooker als auch traditionell im Schmortopf zubereiten
- Vielseitig bei den Beilagen: Baguette, Kartoffelpüree oder Spätzle passen hervorragend zur kräftigen Sauce
- Einfach nachzukochen: Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung führt auch Kochanfänger sicher ans Ziel
Rezept:
Bœuf Bourguignon-Rezept
Zutaten für 4 Personen
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Für den Einkaufszettel:
- ca. 1,5 kg Rindfleisch (falsches Filet) oder die edle Variante: Schulterscherzel – Rinderschulter vom Black Angus Rind
- 1 Lauchstange
-
4–5 geviertelte Schalotten oder alternativ
ca. 20 Perlzwiebeln (1 Glas, 250 g) - etwas Puderzucker zum Bestäuben
- 3 TL Tomatenmark a. d. Glas
- 1 TL Zucker
- 1 großes Glas (400 ml) Rinderfond
- 1 Bouquet garni – Basiswissen »
- 1 Bouquet garni (Petersilie, Salbei, Lorbeer, Thymian und Rosmarin als Strauss gebunden)
- 200 g Speck, in dicke Scheiben geschnitten
- 1 Schuss Cognac
- 2 zerdrückte Knoblauchzehen
- 1 Streifen Orangenzeste einer unbehandelten Orange
- 2–3 Stängel gehackte Petersilie
- etwas Salz und
- Pfeffer aus der Mühle
Als Beilage dazu passen z. B.:
- Baguette
- Kartoffelpüree
- Spätzle
Wir haben uns für »Schwäbische G'schabte Spätzle« entschieden.
Für die Marinade:
- 1 Flasche Rotburgunder
- 1 große geschälte, in Scheiben geschnittene Karotte
-
1 Bouquet garni – siehe Sidebar! »
(Salbei, Lorbeer, Petersilie, Thymian & Rosmarin) - 1 Bouquet garni (Salbei, Lorbeer, Petersilie, Thymian & Rosmarin)
- 2 Gewürznelken
- 1 TL Tomatenmark
- 1 kleines St. Ingwer in Scheiben geschnitten
- 1 St. Knollensellerie in Scheiben geschnitten
- 1/4 Möhre in Scheiben geschnitten
- 1 handvoll Porree fein geschnitten
- 2 gehackte, weiße Zwiebeln
- 1 geschälte, in feine Scheiben geschnittene Knoblauchzehe
- 1 paar schwarze Pfefferkörner oder Piment-Pfefferkörner
Für die « Beurre manié » (Knet- bzw. Mehlbutter):
- 2 EL Mehl
- 2 EL Butter
Mehlbutter 45 Minuten vorher zubereiten! Dazu beide Zutaten gut miteinander verkneten und ins Eisfach stellen.
Unser Tipp: Probiere für Schmorgerichte unbedingt einmal Färsenfleisch. Eine Färse ist ein geschlechtsreifes weibliches Rind, das noch nicht gekalbt hat. Das Fleisch verfügt im Vergleich zu dem relativ mageren Bullenfleisch über einen deutlich höheren Fettanteil und ist damit geschmacklich vorzuziehen.
Zubereitung:
1) Zubereitung Marinade und weitere Vorbereitungen:
Gemäß Boeuf Bourguignon Originalrezept, muss das Fleisch mindestens 24 h marinieren. Dazu das Fleisch waschen, trockentupfen, in grobe Stücke schneiden und danach in eine passende Schüssel geben. Öl, Gemüse, und Gewürze zum Ragout geben, gut unterrühren und mit Rotburgunder auffüllen. Abschließend noch Bouquet garni hinzugeben und abgedeckt 24 h lang im Kühlschrank marinieren lassen.
Fleisch und Zutaten am nächsten Tag aus der Marinade nehmen, Fleisch sorgfältig trockentupfen. Zutaten durch ein Sieb abtropfen lassen.
2) Speck in der Pfanne leicht braun anbraten, anschließend herausnehmen.
Pfanne auf hohe Stufe erhitzen. (Zum Testen der Temperatur einen Tropfen Wasser in die Pfanne spritzen. Zerplatzt und verdampft dieser, hat die Pfanne die richtige Brattemperatur erreicht!)
Fleisch im verbliebenem Bratfett portionsweise(!) rundherum kräftig anbraten, damit schöne Röstaromen entstehen. Beim Anbraten darauf achten, das zwischen den einzelnen Fleischstücken mindestens 2 cm Abstand besteht. Liegt es zu eng nebeneinander, kocht das Fleisch und brät nicht mehr! Fleisch aus Pfanne nehmen und bereitstellen.
3.1) Marinadezutaten in der Pfanne erhitzen, an den Pfannenrand schieben. Tomatenmark in der Pfannenmitte auf hoher Temperatur anrösten bis es schwarze Stellen bekommen hat. Mit Zucker bestreuen und unter Wenden kurz karamellisieren lassen.
3.2) Pfanneninhalt mit Wein ablöschen. Zutaten vermengen und anschließend in einen Schmortopf oder Slow Cooker geben. Fleisch, gebratenen Speck und Bouquet garni hinzufügen. Mit heißer Rinderbrühe aufgießen.
4) Deckel auflegen und Boeuf Bourguignon 6–8 Stunden auf LOW« im Slow Cooker oder ca. 2 Std. auf mittlerer Hitze im Schmortopf schmoren lassen.
Slow-Cooker-Vorteile: Beim Garen auf Niedrigtemperatur entfällt das Wenden ebenso, wie die Gefahr des Anbrennens und das Ragout wird unglaublich zart und saftig.
5.1) Kurz vor Ende der Garzeit ausreichend Schmorfond abschöpfen und durch ein Küchensieb in eine Kasserole füllen.
5.2) Schmorfond auf mittlerer Hitze einreduzieren lassen. Für eine schöne, cremige Konsistenz nach und nach bröckchenweise Beurre manié alias Mehlbutter unterrühren. Sauce mit Pfeffer, salz und einem Schuss Cognac abschmecken.
Arbeitsschritt 6) Workshop – Spätzle selber machen
7) Geviertelte Schalotten oder Perlzwiebeln in Butter glasig schwitzen und mit etwas Puderzucker karamellisieren.
8) Fleisch und Perlzwiebeln zur Sauce geben, kurz erhitzen und mit den Spätzle auf vorgewärmten Teller garnieren und sofort servieren.
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Rindfleisch
– kräftig im Aroma, stark an Vitamin B12
Neben hochwertigem Eiweiß enthält Rind- wie auch Lammfleisch die lebenswichtigen Vitamine B2, B6 und B12 sowie wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Selen. Vitamin B1 ist ebenfalls vorhanden, jedoch in geringeren Mengen als beispielsweise in Schweinefleisch.
Besonders Eisen und Vitamin B12 spielen eine zentrale Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen. Vitamin B12 kann in relevanten Mengen fast nur über tierische Produkte aufgenommen werden.
Eisen ist nicht allein für die Blutbildung, sondern auch für den Muskelaufbau relevant, da es eine Schlüsselrolle beim Sauerstofftransport zu den Muskelzellen spielt. Eine ausreichende Sauerstoffversorgung ist für unsere Muskeln die Voraussetzung für Leistung, Regeneration und Wachstum.
Daher lässt sich feststellen, dass eine rein vegane Ernährung ohne Supplemente nicht als vollständig ausgewogen betrachtet werden kann. Bereits 150 g Lamm- oder Rinderfilet können den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin B12 decken und leisten zugleich einen wertvollen Beitrag zur Eisenversorgung.
Kulinarische Verwendung:
Rindfleisch zählt zu den vielseitigsten Fleischsorten überhaupt und ist aus der internationalen Küche nicht wegzudenken. Je nach Teilstück lässt es sich braten, schmoren, grillen oder roh genießen – etwa als feines Carpaccio oder würziges Tatar.
Zu den besonders edlen Cuts gehören Filet, Entrecôte und Hüftsteak, die durch ihre zarte Konsistenz und den kräftigen, aromatischen Geschmack überzeugen. Für Schmorgerichte eignen sich hingegen Schulter, Wade oder Brust, die durch langsames Garen in Wein, Brühe oder Gemüsesud besonders saftig werden.
Auch in der modernen, leichten Küche spielt Rindfleisch eine wichtige Rolle – etwa in Form von kurzgebratenen Asia-Wok-Gerichten oder als proteinreiches Steak mit frischen Beilagen.
So steht Rindfleisch für intensiven, eiweißreichen Genuss und kraftvolle Aromen, die sich nahezu jeder Kochkultur anpassen lassen.
Zwiebeln und Knoblauch
– natürliches Powerduo für Gesundheit und Geschmack
Beide sind ein natürliches Antibiotikum und bekämpfen wirksam schädliche Pilze und krankheitserregende Mikroorganismen. Die Zwiebel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wirkung. Die Kombination der beiden bringt ein starkes Duo hervor.
Beide enthalten wertvolle Antioxidantien, die als Fänger »freier Radikaler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu bleiben.
Die zur Gattung der Liliengewächse gehörenden Pflanzen verfügen zudem über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, von dem wir ebenfalls gesundheitlich profitieren.
Enthalten sind die Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine C und E. Außer den Mineralstoffen Salz, Eisen, Zink und Magnesium sind noch eine ganze Reihe weiterer Mineralstoffe in Zwiebeln und Knoblauch enthalten, sodass man beide Pflanzen durchaus als hochwertige Mineralstoff-Lieferanten bezeichnen kann.
Kulinarische Verwendung:
Zwiebeln und Knoblauch bilden das aromatische Grundgerüst unzähliger Gerichte – von der heimischen bis zur internationalen Küche. Ob angeschwitzt, gebraten, konfitiert oder roh – ihr Geschmack reicht von süßlich-mild bis kräftig-würzig und sorgt stets für Tiefe und Charakter.
In der mediterranen Küche sind sie unverzichtbar: in Pastasaucen, Risottos, Gemüseragouts, Schmorgerichten oder Fischzubereitungen mit Olivenöl und Kräutern. Auch in der asiatischen, orientalischen und kreolischen Küche sind sie fester Bestandteil von Currys, Dips, Würzpasten und Suben.
Knoblauchöl oder Zwiebelconfit verleihen vegetarischen wie auch Fleischgerichten einen feinen, tiefwürzigen Akzent, während gerösteter oder geschmorter Knoblauch eine butterweiche Süße entfaltet, die besonders zu Lamm, Kalb, Pilzen oder geröstetem Gemüse passt.
So werden Zwiebeln und Knoblauch nicht nur zu Geschmacksträgern erster Güte, sondern auch zu Symbolen für Genuss und Gesundheit – ein Duo, das keiner Küche fehlen sollte.
Tomaten und Tomatenmark
– sonnengereift, gesund und voller Geschmack
Außer einem hohen Wasseranteil enthalten Tomaten viele sekundäre Pflanzenstoffe wie auch verschiedene Mineralstoffe. Besonders Kalium stellt für den Menschen einen wichtigen gesundheitlichen Faktor für eine ausgewogene Ernährung dar, da Kalium für die Regulation des Blutdrucks, aber auch für Muskeln und Nerven ein wertvoller Initiator ist.
Erhitzt gesünder als roh
Zudem sind Tomaten einige der wenigen Gemüsesorten, deren gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe sich durch Erhitzen verbessern, statt sich zu verschlechtern. Gemeint sind die in Tomaten enthaltenen Polyphenole, sogenannte Antioxidantien, wirksame Fänger der zellschädigenden »freien Radikalen«, die – sobald aktiv – ihrem Namen alle Ehre machen.
Hervorzuheben ist in diesem Bezug der in Tomaten reichlich enthaltene, zur Familie der Carotinoide gehörende Farbstoff Lycopin. Dieser Farb- bzw. Wirkstoff allein ist bereits ein guter Grund, regelmäßig Tomaten auf den Speisezettel zu stellen. Natürlichen Nährboden bei der Aufzucht der Tomaten voraussetzend!
Kulinarische Verwendung:
Tomaten sind die Allrounder der mediterranen Küche und bilden die Basis zahlreicher Klassiker – von Pasta- und Pizza-Saucen über Suppen und Eintöpfe bis hin zu frischen Salaten.
Roh entfalten sie ihr volles Aroma besonders in Caprese (mit Mozzarella, Basilikum und Olivenöl) oder in sommerlichen Tomatensalaten mit roten Zwiebeln und Balsamico. In Kombination mit Kräutern wie Thymian, Oregano und Rosmarin entstehen aromatische Dressings oder Bruschetta-Beläge.
Durch Erhitzen intensiviert sich der Geschmack und das wertvolle Lycopin wird besser verfügbar – ideal in Tomatensaucen, Ratatouille, Shakshuka oder als Grundlage für Risotto und Gemüsepfannen. Im Ofen langsam geschmorte oder getrocknete Tomaten entwickeln ein tiefes, süß-würziges Aroma, das besonders gut zu Fleisch, Fisch oder Antipasti passt.
Auch in der feinen Küche spielen sie eine Rolle – etwa als Tomatenconsommé, Sorbet oder Tatar aus confierten Tomaten.
Tomaten stehen somit für Sonnenreife, mediterrane Frische und gesunden Genuss, der in nahezu jeder Küche der Welt seine kulinarische Heimat gefunden hat.
Räucherspeck
– besser nicht zu oft genießen
So lecker er auch ist: Zu oft – im Sinne von regelmäßig – sollte man ihn nicht auf seinen Speisezettel setzen, da das für die Pökelung und Konservierung des Schinkens verwendete Nitritpökelsalz aufgrund zahlreicher, in den letzten Jahren durchgeführter Studien im Ruf steht, indirekt krebserregend zu sein.
Achtung: Nitrite sind toxisch!
Nitrite sind für sich allein bereits für den Menschen toxisch, doch damit nicht genug. Besonders bei starker Erhitzung (z. B. Grillen) begünstigt Natriumnitrit im sauren Milieu des Magens die Entstehung sogenannter »Nitrosamine«, die von der Wissenschaft als krebserregend eingestuft werden. Oder anders formuliert: Wer Lebensmittel, die mit Nitritpökelsalz haltbar gemacht wurden, zu oft konsumiert, setzt sich damit einem erhöhten Krebsrisiko aus!
Petition: Schluss mit den Nitriten, die unserer Nahrung zugesetzt werden »
Mehl bzw. Getreide
– Energielieferant mit Köpfchen
Entgegen häufiger Aussagen besitzt Getreide keine großen Mengen an pflanzlichem Eiweiß. Dafür punktet es mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten und deckt – bezogen auf 100 g – fast ein Drittel des täglichen Ballaststoffbedarfs, bei gleichzeitig sehr geringem Fettgehalt.
Darüber hinaus liefert Getreide wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink – wichtige Komponenten für Muskel- und Nervenfunktionen – und beinhaltet Vitamine der B-Gruppe, die unseren Stoffwechsel unterstützen.
Für Menschen, die auf Fleisch verzichten möchten, also Vegetarier und Veganer (bei veganer Ernährung: Pasta secca ohne Ei!), liegt Getreide damit voll im Trend und ist ein fester Bestandteil des modernen Speiseplans geworden.
Für Personen mit Glutenunverträglichkeit ist Getreide jedoch ungeeignet. Auch Diabetiker oder Low-Carb-Anhänger halten sich wegen des hohen Kohlenhydratanteils besser zurück.
Kulinarische Verwendung:
Getreide bildet die Basis unzähliger Speisen und ist einer der wichtigsten Grundbausteine unserer Ernährung. In Form von Mehl dient es als Hauptzutat für Brot, Brötchen, Kuchen, Pasta, Pizzateig und Backwaren aller Art.
Als ganzes Korn, gequollen oder gekocht, wird es in Salaten, Aufläufen, Suppen oder vegetarischen Bratlingen verwendet. Gemahlen, geröstet oder als Flocken und Brei (z. B. Hafer, Dinkel, Hirse oder Bulgur) eignet es sich für eine vollwertige Frühstücks- oder Beilagenküche.
In der modernen Ernährung gewinnen alternative Mehlsorten – etwa aus Hafer, Hirse, Reis, Buchweizen oder Mandeln – zunehmend an Bedeutung, da sie glutenfrei und oft mineralstoffreicher sind. Dadurch lässt sich klassische Backkunst mit individuellen Ernährungsformen verbinden.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)