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Omas Zwiebelrostbraten – nach altem Rezept
– zartes Roastbeef mit kräftiger Zwiebelsauce
Omas Zwiebelrostbraten – nach altem Rezept
👉 zartes Roastbeef mit kräftiger Zwiebelsauce
Omas Zwiebelrostbraten ist ein echter Klassiker aus der traditionellen Hausmannskost. Für dieses herzhafte Gericht benötigst Du neben einem guten Stück Roastbeef nur wenige Zutaten, die in vielen Küchen ohnehin zum Grundvorrat gehören. Gerade diese einfache Zubereitung macht den besonderen Reiz dieses alten Familienrezepts aus.
Beim Fleischkauf solltest Du allerdings auf Qualität achten. Am besten eignet sich ein gut abgehangenes Roastbeef vom Metzger Deines Vertrauens. Die gute Fleischqualität ist schließlich die wichtigste Voraussetzung für einen gelungenen Zwiebelrostbraten.
So wird Omas Zwiebelrostbraten besonders zart
Anders als bei vielen modernen Zubereitungsmethoden garen wir das Fleisch nach dem Anbraten nicht im Backofen fertig. Wir machen es lieber so, wie es schon Oma gemacht hat: Nach dem scharfen Anbraten (je nach Dicke der Scheiben 1–3 Min.) darf das Roastbeef – entsprechend dem gewünschtem Gargrad, zart-rosa oder durchgebraten – noch 2–3 Minuten in der Bratensauce warm ziehen. So nimmt es die kräftigen Aromen der Zwiebeln auf und bleibt schön zart und saftig.
Als Beilage passen Kartoffelpüree oder Spätzle hervorragend zu diesem herzhaften Gericht. Wir haben uns für aromatische Schmorkartoffeln mit Zwiebeln und Speck entschieden. Eine Kombination, die wunderbar zur kräftigen Sauce und dem zarten Roastbeef passt.
Zu »Zwiebelrostbraten nach altem Rezept« harmoniert ein eleganter »Spätburgunder« des Weinguts Klummp aus Baden. Einfach mal auf unser »Weintipp-Icon« tippen und mehr erfahren. Wir wünschen wie stets einen guten Appetit und: Wohl bekomm's!
Warum Du dieses Zwiebelrostbraten-Rezept ausprobieren solltest
- Ein echter Klassiker aus Omas Küche: Traditionelle Hausmannskost mit wenigen, gut aufeinander abgestimmten Zutaten und einem wunderbar herzhaften Geschmack
- Zartes und saftiges Roastbeef: Das Fleisch darf nach dem Anbraten noch in der kräftigen Zwiebelsauce fertig gegart und nimmt dabei deren intensives Aroma auf
- Kräftige Zwiebelsauce: Langsam geschmorte Zwiebeln verleihen der Sauce eine herzhafte Würze und eine angenehm kräftige Note
- Wenige Zutaten, voller Geschmack: Für diesen Rostbraten brauchst Du keine lange Einkaufsliste, sondern vor allem gutes Fleisch und wenige ausgewählte Zutaten
- Omas Zubereitungsart: Statt das Fleisch im Backofen fertig zu garen, setzen wir auf die traditionelle Zubereitung in der Bratensauce
- Vielseitige Beilagen: Ob Kartoffelpüree, Spätzle oder unsere Schmorkartoffeln mit Zwiebeln und Speck – Du kannst den Rostbraten ganz nach Deinem Geschmack servieren
- Einfach nachzukochen: Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung führt auch Kochanfänger sicher ans Ziel
Rezept:
Omas Zwiebelrostbraten – nach altem Rezept
Zutaten für 4 Personen
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Einkaufszettel:
-
720 g Roastbeef für 4 Scheiben à 180 g. Am besten gut abgehangen.
(als preiwerte Alternative kann man auch Hohe Rippe verwenden) - 5 braune oder weiße Zwiebeln (1 Zwiebel davon zum Rösten)
- 4 EL grobkörniger Senf
- 2 TL Paprikapulver edelsüß mild
- 2 EL Tomatenmark
- 100 ml Rotweinessig
- 500 ml Rinderfond
- 4–5 kleine Gewürzgürkchen
- 2 EL Kapern
- 80 g durchwachsener Speck
- Butterschmalz
- Pfeffer aus der Mühle
Des weiteren benötigt man:
- etwas Mehl zum Bestäuben der Zwiebelringe
Zwiebelrostbraten Beilagen:
- Schmorkartoffeln
- Bratkartoffeln
- Kartoffelstampf alias Kartoffelpüree
- Spätzle
Für die « beurre manié » (Mehlbutter):
- 2 EL Mehl
- 2 EL Butter
Mehlbutter 45 Minuten vorher zubereiten! Dazu beide Zutaten gut miteinander vermengen und ins Eisfach stellen.
Zubereitung:
1) Bratpfanne ohne Fett auf hohe Temperatur erhitzen. Eine Zwiebel ungeschält quer in zwei Hälften schneiden. Zwiebelhälften auf der Schnittfläche kräftig anrösten. (Die geröstete Zwiebel verleiht der späteren Sauce herrliche Röstaromen.)
2) Restliche Zwiebeln pellen und quer in dünne Ringe schneiden. Zwiebelringe mit Mehl bestäuben. Pfanne mit Bratfett mittelstark erhitzen. Zwiebelringe darin langsam rösten, bis sie eine schöne, goldbraune Farbe bekommen haben.
3) Omas »Gremolada« Meine Oma hat in ihrem speziellen Hausrezept immer noch einen herzhaften Mix aus klein geschnittenen Gewürzgurken, Speck und Kapern zubereitet. Je einen EL davon, hat sie dann obenauf auf die Röstzwiebeln gegeben. Das verleht dem Gericht noch einmal zusätzlich herrliche Geschmacksnoten.
4) Pfanne mit einem Stich Butterschmalz mittelstark erhitzen. Gurke-Speck-Kapern-Mix kurz darin braten, bis der Speck knusprig ist.
5.1) Beschichtete Pfanne mittelstark bis stark erhitzen. Tomatenmark in der Pfannenmitte anrösten, bis es schwarze Stellen bekommen hat. Kokosblütenzucker darübergeben und mit dem Tomatenmark karamellisieren. Mit einem kräftigen Schuss Rotweinessig ablöschen. Zutaten miteinander vermengen.
5.2) Die Hälfte des Rinderfonds zugießen und aufkochen lassen. Nach und nach den restlichen Fond hinzufügen. Geröstete Zwiebelhälften zufügen und mitschmoren lassen.
5.3) Sauce einreduzieren und mit 2–3 Bröckchen gefrorener Mehlbutter, Pfeffer und 1 Prise Paprika finalisieren.
(!) Salzen nur bei Bedarf, da der einreduzierte Fond bereits eine salzige Note erzeugt.
6) Roastbeef waschen, trockentupfen und in fingerdicke Scheiben schneiden. Senf und Paprikapulver vermengen. Roastbeefscheiben möglichst dünn damit bestreichen. Roastbeef zugedeckt 2 Std. im Kühlschrank marinieren lassen. Fleisch 20 Min. vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen.
7) Bratpfanne auf hohe Temperatur erhitzen. (Evtl. zu dick aufgetragene Senf-Paprika-Panierung vor dem Braten entfernen.) Roastbeefscheiben portionsweise je 90 Sek. von beiden Seiten anbraten.
8) So hat es meine Oma immer gemacht: Statt das Roastbeef nach dem Anbraten im Ofen bei 80 °C warmzuhalten, hat sie die Fleischscheiben in die fertige, heiße Bratensauce gelegt und dort kurz – direkt vor dem Servieren – warm ziehen lassen. So bleibt das Fleisch schön saftig, ohne unnötig lange nachzugaren.
👉 Wichtig: Die Sauce darf ab diesem Zeitpunkt nicht mehr kochen.
Verwendest Du statt Roastbeef Hohe Rippe, kann das Fleisch je nach Zuschnitt und gewünschtem Garergebnis auch länger bei niedriger Temperatur in der Sauce gegart werden.
Schmorkartoffeln mit Zwiebeln und Speck nach Omas Art
Schmorkartoffeln mit Zwiebeln und Speck nach Omas Art »
Der herzhaft-deftige Küchenklassiker schmeckt gerade jetzt im Herbst besonders gut. Serviert als Hauptgericht oder Beilage, macht er satt und glücklich zugleich. Zudem ist das Gericht aus Omas Küche blitzschnell zubereitet, sodass man es auch in der Woche gerne einmal genießen kann.
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Rindfleisch
– kräftig im Aroma, stark an Vitamin B12
Neben hochwertigem Eiweiß enthält Rind- wie auch Lammfleisch die lebenswichtigen Vitamine B2, B6 und B12 sowie wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Selen. Vitamin B1 ist ebenfalls vorhanden, jedoch in geringeren Mengen als beispielsweise in Schweinefleisch.
Besonders Eisen und Vitamin B12 spielen eine zentrale Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen. Vitamin B12 kann in relevanten Mengen fast nur über tierische Produkte aufgenommen werden.
Eisen ist nicht allein für die Blutbildung, sondern auch für den Muskelaufbau relevant, da es eine Schlüsselrolle beim Sauerstofftransport zu den Muskelzellen spielt. Eine ausreichende Sauerstoffversorgung ist für unsere Muskeln die Voraussetzung für Leistung, Regeneration und Wachstum.
Daher lässt sich feststellen, dass eine rein vegane Ernährung ohne Supplemente nicht als vollständig ausgewogen betrachtet werden kann. Bereits 150 g Lamm- oder Rinderfilet können den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin B12 decken und leisten zugleich einen wertvollen Beitrag zur Eisenversorgung.
Kulinarische Verwendung:
Rindfleisch zählt zu den vielseitigsten Fleischsorten überhaupt und ist aus der internationalen Küche nicht wegzudenken. Je nach Teilstück lässt es sich braten, schmoren, grillen oder roh genießen – etwa als feines Carpaccio oder würziges Tatar.
Zu den besonders edlen Cuts gehören Filet, Entrecôte und Hüftsteak, die durch ihre zarte Konsistenz und den kräftigen, aromatischen Geschmack überzeugen. Für Schmorgerichte eignen sich hingegen Schulter, Wade oder Brust, die durch langsames Garen in Wein, Brühe oder Gemüsesud besonders saftig werden.
Auch in der modernen, leichten Küche spielt Rindfleisch eine wichtige Rolle – etwa in Form von kurzgebratenen Asia-Wok-Gerichten oder als proteinreiches Steak mit frischen Beilagen.
So steht Rindfleisch für intensiven, eiweißreichen Genuss und kraftvolle Aromen, die sich nahezu jeder Kochkultur anpassen lassen.
Zwiebeln und Knoblauch
– natürliches Powerduo für Gesundheit und Geschmack
Beide sind ein natürliches Antibiotikum und bekämpfen wirksam schädliche Pilze und krankheitserregende Mikroorganismen. Die Zwiebel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wirkung. Die Kombination der beiden bringt ein starkes Duo hervor.
Beide enthalten wertvolle Antioxidantien, die als Fänger »freier Radikaler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu bleiben.
Die zur Gattung der Liliengewächse gehörenden Pflanzen verfügen zudem über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, von dem wir ebenfalls gesundheitlich profitieren.
Enthalten sind die Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine C und E. Außer den Mineralstoffen Salz, Eisen, Zink und Magnesium sind noch eine ganze Reihe weiterer Mineralstoffe in Zwiebeln und Knoblauch enthalten, sodass man beide Pflanzen durchaus als hochwertige Mineralstoff-Lieferanten bezeichnen kann.
Kulinarische Verwendung:
Zwiebeln und Knoblauch bilden das aromatische Grundgerüst unzähliger Gerichte – von der heimischen bis zur internationalen Küche. Ob angeschwitzt, gebraten, konfitiert oder roh – ihr Geschmack reicht von süßlich-mild bis kräftig-würzig und sorgt stets für Tiefe und Charakter.
In der mediterranen Küche sind sie unverzichtbar: in Pastasaucen, Risottos, Gemüseragouts, Schmorgerichten oder Fischzubereitungen mit Olivenöl und Kräutern. Auch in der asiatischen, orientalischen und kreolischen Küche sind sie fester Bestandteil von Currys, Dips, Würzpasten und Suben.
Knoblauchöloder Zwiebelconfit verleihen vegetarischen wie auch Fleischgerichten einen feinen, tiefwürzigen Akzent, während gerösteter oder geschmorter Knoblauch eine butterweiche Süße entfaltet, die besonders zu Lamm, Kalb, Pilzen oder geröstetem Gemüse passt.
So werden Zwiebeln und Knoblauch nicht nur zu Geschmacksträgern erster Güte, sondern auch zu Symbolen für Genuss und Gesundheit – ein Duo, das keiner Küche fehlen sollte.
Kartoffeln alias Erdäpfel
– natürliche Energie, die schmeckt
Kartoffeln, in bestimmten Regionen Deutschlands sowie einigen Nachbarländern auch als »Erdäpfel« oder »Grundbirnen« bzw. »Grumbeeren« (Pfalz)) und weiteren Regionalnamen bekannt, gehören wie auch Tomaten und Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse.
Gemäß statistischen Umfragen ist die Knollenfrucht nach wie vor der Deutschen liebste Beilage und das ist auch gar nicht schlecht.
Kartoffeln sind vitamin- und mineralstoffreich und dabei noch kalorienarm. Vor allem das Vitamin-C ist in nennenswerten Mengen in der Nutzpflanze enthalten. Des weiteren besitzen die Knollen einen hohen Eiweißanteil, der in Kombination mit den in unserem Rezept verwendeten Eiern sehr gut von unserem Organismus resorbiert und in körpereigenes Eiweiß transformiert werden kann.
Gekochte Kartoffeln wirken sich allerdings stark auf den Blutzucker aus, da die Stärke durch den Kochvorgang als nahezu reine Glucose im Dünndarm aufgenommen wird.
Lässt man die Kartoffel nach dem Kochvorgang erkalten und verarbeitet sie dann erst weiter, bildet sich eine »Resistente Stärke«, die sich wesentlich günstiger auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. So werden z. B. Bratkartoffeln klassischerweise aus ERKALTETEN Kartoffeln hergestellt.
Kulinarische Verwendung:
Kartoffeln sind aus der Küche kaum wegzudenken – ob als cremiges Püree, knusprige Bratkartoffeln, herzhafte Gratins oder feine Suppen. Sie lassen sich in unzähligen Variationen zubereiten und passen zu nahezu jedem Gericht. Ihr zarter, neutraler Geschmack macht sie zu einem idealen Basislebensmittel für leichten und gesunden Genuss.
Räucherspeck
– besser nicht zu oft genießen
So lecker er auch ist: Zu oft – im Sinne von regelmäßig – sollte man ihn nicht auf seinen Speisezettel setzen, da das für die Pökelung und Konservierung des Schinkens verwendete Nitritpökelsalz aufgrund zahlreicher, in den letzten Jahren durchgeführter Studien im Ruf steht, indirekt krebserregend zu sein.
Achtung: Nitrite sind toxisch!
Nitrite sind für sich allein bereits für den Menschen toxisch, doch damit nicht genug. Besonders bei starker Erhitzung (z. B. Grillen) begünstigt Natriumnitrit im sauren Milieu des Magens die Entstehung sogenannter »Nitrosamine«, die von der Wissenschaft als krebserregend eingestuft werden. Oder anders formuliert: Wer Lebensmittel, die mit Nitritpökelsalz haltbar gemacht wurden, zu oft konsumiert, setzt sich damit einem erhöhten Krebsrisiko aus!
Petition:Schluss mit den Nitriten, die unserer Nahrung zugesetzt werden »
Butter alias Gute Butter
– cremiger Genuss voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren
Nachdem Butter über Jahrzehnte hinweg systematisch schlechtgeredet wurde, ohne dies auf wissenschaftliche Studien zu stützen, ist sie zwischenzeitlich von ihrem schlechten Ruf »freigesprochen« worden – und das völlig zu Recht.
Butter besitzt einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, die eben NICHT – wie lange Zeit behauptet – schlecht für unseren Organismus sind. Aber auch einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind in Butter enthalten.
Gegenüber Olivenöl kann sie zudem noch mit einem echten Plus punkten: Abhängig von der Nahrung, die Kühe zu sich nehmen, besitzt Butter die für den Menschen zwingend erforderlichen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Je mehr frisches Gras (Stichwort: Freilandhaltung!) eine Kuh zu sich nimmt, desto höher der Omega-3-Anteil in der Milch und deren Produkten.
Hier können sich z. B. der deutsche Marktführer Kerrygold sowie eine Handvoll weiterer Hersteller mit der Qualität ihrer Butter und den darin enthaltenen gesunden Fettsäuren ganz klar aus der Menge der Butterproduzenten hervorheben.
Freilandhaltung vorausgesetzt (gem. Bio-Verordnung mindestens 120 Tage im Jahr), verdient Butter ihren Namen »Gute Butter«, den ihr bereits unsere Großeltern gegeben haben, also völlig zu Recht.
Butterschmalz
Wie auch Claudia und Jürgen in ihren Rezepten mit Butterschmalz schreiben, gibt es viele Namen für »Braune Butter«, die vom Milcheiweiß befreite (geläuterte) Variante der Basisbutter. Um den Begriff »Ghee« wird seit geraumer Zeit ein Hype gemacht, dabei handelt es sich dabei um nichts anderes als eben braune Butter.
Mit dem Begriff »Ghee« ist allerdings auch eine Lebensphilosophie verbunden. Das hat auch die Industrie erkannt und so kommt es, dass man Ghee im Verkaufsregal meist höherpreisig vorfindet als eben »ordinäres« Butterschmalz, das ja bereits mehr als teuer genug ist.
Greifen Sie in diesem Fall also ruhig zum Butterschmalz. Artgerechte Freilandhaltung zur Erzeugung des Rohstoffs Butter vorausgesetzt, ist dieser eine ebenso gute und zudem preiswertere Wahl.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oecotrophologe)