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Rheinische Rinderrouladen mit Rotkohl und Klößen
– mit Speck, Zwiebeln, Kapern und viel Sauce
Rinderrouladen mit Rotkohl und Klößen
So hat meine Mutter sie immer gemacht und so habe ich sie schon als Kind geliebt: Saftige »Rheinische Rinderrouladen«, mit Rotkohl und Klößen serviert.
Während die Rouladen leise vor sich hinschmoren, machte ich mit Vater immer den traditionellen, sonntäglichen Waldspaziergang. Hungrig zurückgekehrt, erwartete uns bereits der herrliche Bratenduft an der Eingangstür. Für mich gehört genau dieser Duft bis heute zu einem richtigen Sonntagsessen.
Defitig, mit viel Speck, gerösteten Zwiebeln und Kapern, kommen sie dann auch heute noch auf den Teller: unsere »Rinderrouladen mit Rotkohl«.
Die Kombination aus zartem Rindfleisch, würziger Füllung und einer kräftigen, aromatischen Bratensauce macht diese Rouladen für uns zu einem echten Familienklassiker. Dazu gehören Rotkohl und Klöße – und selbstverständlich muss immer genug Sauce zum Nachreichen bereitstehen.
Besonders schön ist dabei, dass die Rouladen eigentlich ganz von allein ihren Weg auf den Sonntagstisch finden: Ist alles vorbereitet und schmort das Fleisch erst einmal langsam in der Sauce, bleibt genügend Zeit für die Beilagen und natürlich auch für einen kleinen Waldspaziergang.
Unsere bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt Dir genau, wie wir die Rouladen füllen, anbraten und langsam schmoren. Dazu gibt es unsere Tipps für eine kräftige Bratensauce und einen aromatischen Rotkohl, der – wie so oft bei guten Schmorgerichten – am nächsten Tag sogar noch besser schmeckt.
Die zum Schluss auf die Rouladen gegebene »Gremolata« ist übrigens unsere eigene, moderne Variante der klassischen italienischen Gremolata. Statt Knoblauch und Zitronenschale kommen bei uns Speck, fein gehackte Gürkchen, Petersilie und Kapern zum Einsatz. Das ergibt eine würzige, leicht säuerliche Garnitur, die hervorragend zu den kräftigen Rouladen und der Bratensauce passt.
Zu Rinderrouladen rheinische Art harmoniert ein eleganter »Pinot Noir« des Weinguts Friedrich Becker, Rheinland-Pfalz. Einfach mal auf unser Weintipp-Icon tippen und mehr erfahren. Wir wünschen wie stets einen guten Appetit und: Wohl bekomm's!
Warum Du dieses Rinderrouladen-Rezept ausprobieren solltest
- Ein echtes Familienrezept: So, wie meine Mutter die Rouladen schon für uns gemacht hat – mit einer herzhaften Füllung aus Speck, Zwiebeln und fein gehackten Cornichons und natürlich mit viel Sauce zum Nachreichen
- Klassisches Kochhandwerk: Wir zeigen Dir Schritt für Schritt, wie Du Rouladen richtig füllst, rollst, bindest und mehlierst – und worauf es beim anschließenden Anbraten ankommt
- Kräftige Röstaromen für eine richtig gute Bratensauce: Rouladen, Zwiebeln und Tomatenmark werden separat kräftig angeröstet. Fond und Rotwein nehmen die aromatischen Röststoffe auf, anschließend wird die Sauce reduziert und mit etwas karamellisiertem Zucker verfeinert
- Klassisch mit Mehlbutter gebunden: Mit »beurre manié«, also gekneteter Butter und Mehl, lässt sich die Sauce am Ende fein und kontrolliert auf die gewünschte Konsistenz bringen
- Eine besondere Gremolata zum Finale: Aus knusprig ausgebratenem Speck, fein gehackten Gürkchen, Petersilie und Kapern entsteht eine würzige Garnitur, die den Rouladen kurz vor dem Servieren noch einmal eine ganz eigene aromatische Note gibt
- Rouladen ganz entspannt schmoren: Ob im Slow Cooker, im klassischen Ofenbräter oder im Römertopf – die lange, schonende Garzeit macht das Rindfleisch wunderbar zart und gibt der Sauce Zeit, ihr volles Aroma zu entwickeln
- Rotkohl wie am Sonntag bei uns zu Hause: Unser Rotkohl wird mit Äpfeln, Rotwein, Orange, Johannisbeergelee und winterlichen Gewürzen zubereitet und darf idealerweise über Nacht durchziehen
- Einfach nachzukochen: Unsere ausführliche, bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt Dir auch die kleinen handwerklichen Kniffe, mit denen aus guten Zutaten ein richtiges Sonntagsessen wird
Rezept:
Rheinische Rinderrouladen mit Rotkohl nach Omas Art
Zutaten für 4 Personen
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Einkaufszettel:
- 4 Rinderrouladen (á 200 g)
- 2 EL Senf (scharf)
- etwas Salz und
- Pfeffer aus der Mühle
- 1 Stange Porree
- 1 kleine Möhre
- 1 kleine Knollensellerie
- 100 g durchwachsender Speck hoher Qualität
- 80 g Cornichons (kleine, feurige Gewürzgurken)
-
5 kleine Schalotten: 2 St. klein gewürfelt für die Rouladen, 2 St. geviertelt für die Sauce
1 Schalotte kleingewürfelt für den Zwiebel-Tomatenmark-Mix - 3–4 EL Mehl
- 2 Lorbeerblätter
- 1 große Gemüsezwiebel
- etwas Tomatenmark
- 2 TL Zucker (am besten Bio-Kokosblütenzucker)
- 400 ml Rinderbrühe
- 350 ml (ca. eine 1/2 Flasche) Rotwein zum schmoren
- 2 EL flüssige, braune Butter
- 1 Handvoll Kapern
- 1 Handvoll Petersilie (verlesen & gewaschen)
Für die Klöße:
- 2 kg mehlig kochende Kartoffeln
- 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
- 80 g Mehl
- 200 g Weißbrotbrösel
- etwas Salz und Kümmel (ca. je 2 TL) für das Kochwasser
Für den Rotkohl:
- 1 ganzer Rotkohl
- 2 Schalotten oder Rote Zwiebeln
- 3 saure Äpfel
- 200 ml Rotwein
- 3 Zesten einer unbehandelten Bio-Orange
- 4 EL Apfel- oder Himbeeressig
- 2 EL Johannisbeergelee
- 1 Sternanis
- 2 Lorbeerblätter
- 1 - 2 Gewürznelken
- ½ TL Zimt
- 1 TL Pimentpfeffer
- 1 EL Weizenmehl
- 125 ml Wasser
- 1 Prise Zucker
- 1 EL Butterschmalz (braune Butter)
- etwas Salz und
- Pfeffer aus der Mühle
Das wird zusätzlich für den Rotkohl benötigt:
- 1 Gaze-Gewürzsäckchen oder Teebeutel
Tipp: Rotkohl am besten einen Tag vorher zubereiten und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Für die « beurre manié » (Knet- bzw. Mehlbutter):
- 2 EL Mehl
- 2 EL Butter
Mehlbutter 45 Minuten vorher zubereiten! Dazu beide Zutaten gut miteinander verkneten und ins Eisfach stellen.
Zubereitung:
1.1) Schalotten pellen und in feine Streifen schneiden. Cornichons klein würfeln. Gemüse waschen, trockentupfen, schälen und putzen. Anschließend aus dem Gemüse je vier ca. 5–6 cm lange, fingerdicke Stifte schneiden.
1.2) Rinderrouladen platt klopfen, mit Senf bestreichen und mit dem Speck, klein gehackten Schalotten, Gurken und Schinken belegen. Pfeffern und salzen.
1.3) Möhre, Knollensellerie und Lauch auf den Rouladen verteilen. Rouladen zusammenrollen. Dabei etwas von den Rändern der Rouladen einklappen, damit beim Braten nichts austreten kann.
1.4) Die zusammengerollten Rouladen mit Küchengarn zusammenbinden und danach mehlieren.
2.1) Zunächst die Gemüsezwiebelhälften in einer fettfreien, schmiedeeisernen Bratpfanne kräftig anrösten. Hälften herausnehmen und bereitstellen.
2.2) Braune Butter in die Pfanne geben. Rouladen bei mittlerer Hitze von allen Seiten goldgelb anbraten, sodass ordentlich Röstaromen entstehen.
3) Zwiebelstreifen mit etwas brauner Butter bei mittlerer Hitze anbraten. Darauf achten, dass die Zwiebel nicht zu dunkel wird oder gar anbrennt. Kokosblütenzucker über die Zwiebel streuen. Vorsichtig anschmoren. Zwiebeln an den Topfrand schieben. Anschließend das Tomatenmark in der Topfmitte rösten, bis es braune Stellen bekommen hat. Mit einem Schuss Wein oder Brühe ablöschen und umrühren. Fertig!
4) Zwiebelstreifen und Tomatenmark zusammen mit den Rouladen, angerösteten Zwiebelhälften, Lorbeer und dem Gemüse in den Bräter, Römertopf oder Slow Cooker geben. Mit Fond und Wein zu zwei Dritteln auffüllen. Deckel auflegen. »Rheinische Rinderrouladen« auf Einstellung »LOW« (ca. 85–90°) 8 Std. im Crock-Pot schmoren lassen. Wichtig: Während des Garens den Deckel stets aufgelegt lassen!
Garen im Bräter oder Römertopf: Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Rouladen für ca. 90–100 Min. in den Backofen stellen. Nach 90 Min. die Rouladen mit einem Picker auf ihren Gargrad überprüfen und ggf. noch etwas nachschmoren.
5.1) Für eine schöne Bratensauce erneut etwas Tomatenmark (dieses Mal ohne Zwiebel) in einem Saucentopf kräftig anrösten, bis es schwarze Stellen bekommt. Zucker hinzufügen und zusammen mit dem Tomatenmark karamellisieren lassen.
5.2) Aus dem Bräter nun nach und nach so viel Brühe zufügen, wie gemäß persönlicher Vorliebe benötigt wird. Sauce reduzieren, sprich auf kleiner Hitze einkochen. Zum Schluss Mehlbutter bröckchenweise in die Sauce rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Kurz weiterköcheln lassen. Fertig! Ich empfehle lieber etwas mehr Sauce zuzubereiten, bleibt etwas über – was wohl eher unwahrscheinlich ist – kann man die Sauce auch prima einfrieren.
Unser Kochtipp:
Besonders raffiniert und herzhaft schmeckt das Gericht, wenn man noch etwas Speck und Gurken würfelt und diese im verbliebenen Bratfett schön knusprig ausbrät. (Wir fügen immer noch gerne ein paar Kapern hinzu und garnieren das Ganze mit frisch gehackter Petersilie.)
Das Mix (Gremolada), kurz vor dem Servieren auf die Rouladen geben.
6) Speck klein würfeln, Gürkchen in kleine Scheiben schneiden, Kapern grob hacken. Petersilie abbrausen, trockenschütteln und klein hacken.
7) Pfanne mittelstark bis stark erhitzen. Speck ausbraten. Gürkchen und Kapernhack zufügen. Kurz mitschwitzen lassen. Anschließend noch die Petersilie hinzufügen und mit den anderen Zutaten vermengen. Je 1 EL Gremolada als Garnitur auf die Rouladen geben.
Rotkohl mit Apfel selber machen
1) Beim Rotkohl die äußeren Blätter entfernen. Kohl mit einem scharfen Messer in feine Streifen schneiden. Rotkohl mit Rotwein, Wasser, Essig, Gewürzen (im Gewürzsack oder Teebeutel), Salz und Zucker in eine Schüssel geben. Gut miteinander vermengen und 24 Std. marinieren lassen.
2.1) Schalotte oder Rote Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Kasserole mit einem EL brauner Butter auf mittlerer Temperatur erhitzen und Schalotten darin ca. 8–10 Min. glasig dünsten.
2.2) Rotkohl zu den Schalotten geben. Kohl bei geschlossenem Deckel ca. 50 Min. weichgaren.
2.3) Äpfel schälen und vierteln. Kerngehäuse entfernen. Apfelviertel und mit einer groben Küchenreibe an den Rotkohl reiben. Um das »Blaukraut« zu binden und eine sämige Konsistenz zu verleihen, am Ende der Garzeit noch 1 EL Weizenmehl mit 2 EL Wasser vermengen und unter den Rotkohl rühren. Mit etwas Salz, Apfel- oder Himbeeressig und 1 Prise Zucker abschmecken.
Workshop: Fränkische Klöße halb und halb
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Rindfleisch
– kräftig im Aroma, stark an Vitamin B12
Neben hochwertigem Eiweiß enthält Rind- wie auch Lammfleisch die lebenswichtigen Vitamine B2, B6 und B12 sowie wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Selen. Vitamin B1 ist ebenfalls vorhanden, jedoch in geringeren Mengen als beispielsweise in Schweinefleisch.
Besonders Eisen und Vitamin B12 spielen eine zentrale Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen. Vitamin B12 kann in relevanten Mengen fast nur über tierische Produkte aufgenommen werden.
Eisen ist nicht allein für die Blutbildung, sondern auch für den Muskelaufbau relevant, da es eine Schlüsselrolle beim Sauerstofftransport zu den Muskelzellen spielt. Eine ausreichende Sauerstoffversorgung ist für unsere Muskeln die Voraussetzung für Leistung, Regeneration und Wachstum.
Daher lässt sich feststellen, dass eine rein vegane Ernährung ohne Supplemente nicht als vollständig ausgewogen betrachtet werden kann. Bereits 150 g Lamm- oder Rinderfilet können den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin B12 decken und leisten zugleich einen wertvollen Beitrag zur Eisenversorgung.
Kulinarische Verwendung:
Rindfleisch zählt zu den vielseitigsten Fleischsorten überhaupt und ist aus der internationalen Küche nicht wegzudenken. Je nach Teilstück lässt es sich braten, schmoren, grillen oder roh genießen – etwa als feines Carpaccio oder würziges Tatar.
Zu den besonders edlen Cuts gehören Filet, Entrecôte und Hüftsteak, die durch ihre zarte Konsistenz und den kräftigen, aromatischen Geschmack überzeugen. Für Schmorgerichte eignen sich hingegen Schulter, Wade oder Brust, die durch langsames Garen in Wein, Brühe oder Gemüsesud besonders saftig werden.
Auch in der modernen, leichten Küche spielt Rindfleisch eine wichtige Rolle – etwa in Form von kurzgebratenen Asia-Wok-Gerichten oder als proteinreiches Steak mit frischen Beilagen.
So steht Rindfleisch für intensiven, eiweißreichen Genuss und kraftvolle Aromen, die sich nahezu jeder Kochkultur anpassen lassen.
Rotkohl alias Blaukohl alias Blaukraut
– der Vitalstoff-Booster für Deine Gesundheit
Rotkohl – auch als Blaukraut oder Blaukohl bekannt – ist ein echter Vitamin-C-Lieferant. Bereits 200 g Rotkohl decken mit rund 100 mg den Tagesbedarf eines Erwachsenen. Noch bemerkenswerter ist allerdings sein hoher Vitamin-K-Anteil: Mit bis zu 400 % der empfohlenen Tagesdosis zählt Rotkohl zu den wichtigsten pflanzlichen Quellen dieses essentiellen Vitamins. Zusätzlich enthält er reichlich Selen, Kalium und Magnesium.
Mit seinem hohen Anteil an Ballaststoffen macht Rotkohl lange satt und bringt gleichzeitig eine träge Verdauung sanft in Schwung.
Für die kräftige, tiefrote Farbe sind die sekundären Pflanzenstoffe verantwortlich – darunter Anthozyane, Flavonoide und Indole. Sie wirken als natürliche Antioxidantien, schützen die Zellen vor freien Radikalen und können damit nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen, sondern auch zur Vorbeugung gewisser Krebsarten beitragen.
Gesundheitlich spricht also alles für den regelmäßigen Genuss von Rotkohl.
Kulinarische Verwendung:
Rotkohl ist ein klassischer Begleiter zu herzhaften Gerichten und zeigt sich zugleich von seiner modernen Seite. Traditionell wird er geschmort und mit Apfel oder Preiselbeeren verfeinert zu Braten, Wild oder Geflügel serviert. In der frischen Küche macht er auch als knackiger Salat mit Orangen, Walnüssen oder Balsamico-Dressing eine gute Figur. Ebenso lässt er sich in Wraps, Bowls oder Wokgerichten verarbeiten – für einen leichten, farbenfrohen Genuss mit Bonus für Gesundheit und Auge.
Kartoffeln alias Erdäpfel
– natürliche Energie, die schmeckt
Kartoffeln, in bestimmten Regionen Deutschlands sowie einigen Nachbarländern auch als »Erdäpfel« oder »Grundbirnen« bzw. »Grumbeeren« (Pfalz)) und weiteren Regionalnamen bekannt, gehören wie auch Tomaten und Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse.
Gemäß statistischen Umfragen ist die Knollenfrucht nach wie vor der Deutschen liebste Beilage und das ist auch gar nicht schlecht.
Kartoffeln sind vitamin- und mineralstoffreich und dabei noch kalorienarm. Vor allem das Vitamin-C ist in nennenswerten Mengen in der Nutzpflanze enthalten. Des weiteren besitzen die Knollen einen hohen Eiweißanteil, der in Kombination mit den in unserem Rezept verwendeten Eiern sehr gut von unserem Organismus resorbiert und in körpereigenes Eiweiß transformiert werden kann.
Gekochte Kartoffeln wirken sich allerdings stark auf den Blutzucker aus, da die Stärke durch den Kochvorgang als nahezu reine Glucose im Dünndarm aufgenommen wird.
Lässt man die Kartoffel nach dem Kochvorgang erkalten und verarbeitet sie dann erst weiter, bildet sich eine »Resistente Stärke«, die sich wesentlich günstiger auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. So werden z. B. Bratkartoffeln klassischerweise aus ERKALTETEN Kartoffeln hergestellt.
Kulinarische Verwendung:
Kartoffeln sind aus der Küche kaum wegzudenken – ob als cremiges Püree, knusprige Bratkartoffeln, herzhafte Gratins oder feine Suppen. Sie lassen sich in unzähligen Variationen zubereiten und passen zu nahezu jedem Gericht. Ihr zarter, neutraler Geschmack macht sie zu einem idealen Basislebensmittel für leichten und gesunden Genuss.
Pasta – Mehl bzw. Getreide
– Energielieferant mit Köpfchen
Entgegen häufiger Aussagen besitzt Getreide keine großen Mengen an pflanzlichem Eiweiß. Dafür punktet es mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten und deckt – bezogen auf 100 g – fast ein Drittel des täglichen Ballaststoffbedarfs, bei gleichzeitig sehr geringem Fettgehalt.
Darüber hinaus liefert Getreide wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink – wichtige Komponenten für Muskel- und Nervenfunktionen – und beinhaltet Vitamine der B-Gruppe, die unseren Stoffwechsel unterstützen.
Für Menschen, die auf Fleisch verzichten möchten, also Vegetarier und Veganer (bei veganer Ernährung: Pasta secca ohne Ei!), liegt Getreide damit voll im Trend und ist ein fester Bestandteil des modernen Speiseplans geworden.
Für Personen mit Glutenunverträglichkeit ist Getreide jedoch ungeeignet. Auch Diabetiker oder Low-Carb-Anhänger halten sich wegen des hohen Kohlenhydratanteils besser zurück.
Und Khorasan-Weizen – das Urkorn?
Khorasan besitzt gegenüber konventionellen Sorten einen wesentlich höheren Eiweißanteil um bis zu 30–40 Prozent. Zudem verfügt Khorasan über einen höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren sowie über eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen. Zink, Phosphor und bis zu 30 % mehr Magnesium – essentiell für Herz- und Kreislauf – als in anderen Getreidesorten sind in dem Urkorn enthalten. An Vitaminen sind vor allem Vitamin E sowie Vitamine der B-Familie (B1 und B2) zu nennen.
Bemerkenswert ist außerdem der hohe Gehalt an Selen – einem Spurenelement, welches unser Immunsystem stärkt und in Kombination mit bestimmten Vitaminen der Bildung von freien Radikalen entgegenwirkt. Gemäß einiger Herstelleraussagen soll das Getreide zudem für Menschen mit leichter Glutenunverträglichkeit problemlos konsumierbar sein. Mir sind diesbezüglich jedoch noch keine wissenschaftlichen Studien bekannt, sodass ich diese Aussage aktuell weder bejahen noch verneinen kann.
Kulinarische Verwendung:
Getreide bildet die Basis unzähliger Speisen und ist einer der wichtigsten Grundbausteine unserer Ernährung. In Form von Mehl dient es als Hauptzutat für Brot, Brötchen, Kuchen, Pasta, Pizzateig und Backwaren aller Art.
Als ganzes Korn, gequollen oder gekocht, wird es in Salaten, Aufläufen, Suppen oder vegetarischen Bratlingen verwendet. Gemahlen, geröstet oder als Flocken und Brei (z. B. Hafer, Dinkel, Hirse oder Bulgur) eignet es sich für eine vollwertige Frühstücks- oder Beilagenküche.
In der modernen Ernährung gewinnen alternative Mehlsorten – etwa aus Hafer, Hirse, Reis, Buchweizen oder Mandeln – zunehmend an Bedeutung, da sie glutenfrei und oft mineralstoffreicher sind. Dadurch lässt sich klassische Backkunst mit individuellen Ernährungsformen verbinden.
Karotten alias Möhren
– vielseitiger Genuss, voll gesunder Nährstoffpower
Die in Deutschland sehr beliebten und in der Küche vielseitig verwendbaren Möhren bzw. Mohrrüben gehören zu den Doldenblütengewächsen. Sie sind reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium und Zink sowie reich an Carotin, welches in den Möhren in Form von Alpha- wie auch Beta-Carotin (Provitamin A, einer Vorstufe von Vitamin A) vorkommt. Vitamin A unterstützt unsere Sehfähigkeit, besonders bei Nacht, und wirkt sich positiv auf unser Immunsystem wie auch unser Zellwachstum aus.
Carotin (und auch einige Vitamine) kann am besten vom Körper resorbiert werden, wenn man es zusammen mit Fett in Form von Öl oder Butter isst.
Kulinarische Verwendung:
Karotten eignen sich hervorragend für süße wie herzhafte Gerichte – ob als cremige Suppe, geschmorte Beilage, frischer Salat oder saftiger Kuchen. Ihr zartes, süßliches Aroma entfaltet sich besonders gut in Kombination mit etwas Öl oder Butter und sorgt damit für natürlichen, gesunden Genuss.
Porree alias Lauch
– leichter Genuss mit viel Gesundheit
»Allium porrum«, auch »Lauch« genannt, ist eine krautige Pflanze und gehört zur Familie des aus dem Mittelmeerraum stammenden Ackerlauchs. Geschmacklich ist sie eine milde Variante der Zwiebel und des Knoblauchs. Da das Zwiebelgemüse winterfest ist, wird es in Deutschland gerne und oft im heimischen Garten angebaut. Unterschieden wird zwischen Winterlauch und Sommerlauch, wobei letzterer die etwas dünnere und mildere Variante darstellt.
An Nährstoffen sind in Lauch die Mineralstoffe Eisen und Kalium enthalten, die beide für den Gesunderhalt unseres Organismus eine wichtige Rolle spielen. Auch mit Vitamin C kann Porree punkten, welches freilich beim Erhitzen zum größten Teil verlorengeht.
Staudensellerie
– frische Aromatik mit gesunder Wirkung voll gesunder Nährstoffpower
Staudensellerie zählt zu den Gemüsesorten mit besonders hohem Wasseranteil und einem frischen, aromatischen Geschmack. Er stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und wird heute weltweit kultiviert. In der Mittelmeerküche wird er häufig roh, gedünstet oder als Geschmacksträger in Soßen und Suppen verwendet.
Mit nur rund 15 kcal pro 100 g zählt Staudensellerie zu den kalorienärmsten Gemüsesorten überhaupt. Er besteht zu über 90 % aus Wasser, enthält aber gleichzeitig wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium – Mineralien, die für den Elektrolythaushalt und eine normale Herz-Kreislauf-Funktion wichtig sind. Zudem liefert er Vitamin C, Vitamin K und mehrere B-Vitamine, die den Energiestoffwechsel und das Nervensystem unterstützen.
Besonders erwähnenswert ist der entwässernde Effekt des hohen Kaliumgehalts, der den Körper auf sanfte Weise entlasten kann. Zudem stellt Kalium für den Menschen einen wichtigen gesundheitlichen Faktor für eine ausgewogene Ernährung dar, da Kalium für die Regulation des Blutdrucks, aber auch für Muskeln und Nerven ein wertvoller Initiator ist.
Auch enthaltene Sekundärstoffe wie Apiogenin und Phthalide werden mit positiven Effekten auf Blutdruck und Entzündungsprozesse in Verbindung gebracht.
Damit vereint Staudensellerie eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften mit leichter Frische und charakteristischem Aroma – ein wahres Allroundgemüse für die ausgewogene, mittelmeertypische Ernährung.
Kulinarische Verwendung:
Staudensellerie ist ein echter Allrounder in der Küche und verleiht Gerichten eine frische, aromatische Note mit leicht herbem, mineralischem Unterton.
Roh geschnitten bringt er Knack und Würze in Salate, Bowls und Green-Smoothies. In feine Scheiben geraspelt, passt er hervorragend zu Äpfeln, Karotten oder Walnüssen. Gedünstet oder angebraten entfaltet er sein typisches Aroma in Gemüsepfannen, Pasta oder Risotto.
In Soßen und Suppen wirkt er als natürlicher Geschmacksträger und bildet die aromatische Basis vieler mittelmeertypischer Gerichte – etwa im klassisch italienischen Soffritto mit Zwiebeln und Möhren. Gebacken oder gegrillt entsteht eine neue, süßlich-würzige Aromenvielfalt, die ihn auch als Beilage zu Fisch und Fleisch besonders interessant macht.
Kombinationstipp:
Sein kräftiges, leicht salziges Aroma harmoniert wunderbar mit frischen Zitrusnoten, Apfel, Birne oder auch süßlich-fruchtigen Komponenten wie Trauben und Datteln – eine kulinarische Brücke zwischen Genuss und Gesundheit.
Knollensellerie alias Sellerie
– aromatischer Allrounder für leichten Genuss mit Nährstoffpower
Knollensellerie zählt zu den aromatischsten Gemüsesorten der heimischen Küche und ist – zusammen mit Karotten, Lauch und Petersilie – ein fester Bestandteil des klassischen Suppengrüns. Die knollige Wurzel aus der Familie der Doldenblütler wird in Mitteleuropa seit Jahrhunderten kultiviert und geschätzt – nicht nur wegen ihres ausgeprägten Geschmacks, sondern auch wegen ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften.
Knollensellerie enthält ätherische Öle, die verdauungsfördernd, entwässernd und entzündungshemmend wirken. Zudem ist er reich an Vitamin C, Vitamin K, Folat und den B-Vitaminen, welche Stoffwechsel und Nervenfunktion unterstützen. Die enthaltenen Mineralstoffe, vor allem Kalium, Calcium, Natrium und Phosphor, tragen zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt bei.
Das aromatische, leicht herbe Aroma des Selleries stammt von seinen natürlichen Phenylpropanoiden – sekundären Pflanzenstoffen, die antioxidativ wirken und zur Stärkung des Immunsystems beitragen.
Kulinarische Verwendung
Knollensellerie ist eine vielseitige Zutat, die in keiner Küche fehlen sollte. Er dient als Grundlage für Brühen, Suppen und Fonds, verleiht Gemüseeintöpfen Tiefe und Fleischgerichten eine feine Würze. Fein geraspelt verwandelt er sich in Selleriesalat – klassisch mit Apfel und Joghurt oder elegant mit Walnuss und Zitrone.
Als Püree oder Gemüsebeilage harmoniert er wunderbar mit Wild, Rind, Fisch oder Geflügel, während gerösteter Sellerie aus dem Ofen mit Olivenöl und Thymian zu den modernen Stars der vegetarischen Küche zählt. Auch in cremigen Risottos oder feinen Soßen bringt er eine unverwechselbare, warme Aromatik ein.
Rotkohl alias Blaukohl alias Blaukraut
– der Vitalstoff-Booster für Deine Gesundheit
Rotkohl – auch als Blaukraut oder Blaukohl bekannt – ist ein echter Vitamin-C-Lieferant. Bereits 200 g Rotkohl decken mit rund 100 mg den Tagesbedarf eines Erwachsenen. Noch bemerkenswerter ist allerdings sein hoher Vitamin-K-Anteil: Mit bis zu 400 % der empfohlenen Tagesdosis zählt Rotkohl zu den wichtigsten pflanzlichen Quellen dieses essentiellen Vitamins. Zusätzlich enthält er reichlich Selen, Kalium und Magnesium.
Mit seinem hohen Anteil an Ballaststoffen macht Rotkohl lange satt und bringt gleichzeitig eine träge Verdauung sanft in Schwung.
Für die kräftige, tiefrote Farbe sind die sekundären Pflanzenstoffe verantwortlich – darunter Anthozyane, Flavonoide und Indole. Sie wirken als natürliche Antioxidantien, schützen die Zellen vor freien Radikalen und können damit nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen, sondern auch zur Vorbeugung gewisser Krebsarten beitragen.
Gesundheitlich spricht also alles für den regelmäßigen Genuss von Rotkohl.
Kulinarische Verwendung:
Rotkohl ist ein klassischer Begleiter zu herzhaften Gerichten und zeigt sich zugleich von seiner modernen Seite. Traditionell wird er geschmort und mit Apfel oder Preiselbeeren verfeinert zu Braten, Wild oder Geflügel serviert. In der frischen Küche macht er auch als knackiger Salat mit Orangen, Walnüssen oder Balsamico-Dressing eine gute Figur. Ebenso lässt er sich in Wraps, Bowls oder Wokgerichten verarbeiten – für einen leichten, farbenfrohen Genuss mit Bonus für Gesundheit und Auge.
Räucherspeck
– besser nicht zu oft genießen
So lecker er auch ist: Zu oft – im Sinne von regelmäßig – sollte man ihn nicht auf seinen Speisezettel setzen, da das für die Pökelung und Konservierung des Schinkens verwendete Nitritpökelsalz aufgrund zahlreicher, in den letzten Jahren durchgeführter Studien im Ruf steht, indirekt krebserregend zu sein.
Achtung: Nitrite sind toxisch!
Nitrite sind für sich allein bereits für den Menschen toxisch, doch damit nicht genug. Besonders bei starker Erhitzung (z. B. Grillen) begünstigt Natriumnitrit im sauren Milieu des Magens die Entstehung sogenannter »Nitrosamine«, die von der Wissenschaft als krebserregend eingestuft werden. Oder anders formuliert: Wer Lebensmittel, die mit Nitritpökelsalz haltbar gemacht wurden, zu oft konsumiert, setzt sich damit einem erhöhten Krebsrisiko aus!
Petition:Schluss mit den Nitriten, die unserer Nahrung zugesetzt werden »
Zwiebeln und Knoblauch
– natürliches Powerduo für Gesundheit und Geschmack
Beide sind ein natürliches Antibiotikum und bekämpfen wirksam schädliche Pilze und krankheitserregende Mikroorganismen. Die Zwiebel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wirkung. Die Kombination der beiden bringt ein starkes Duo hervor.
Beide enthalten wertvolle Antioxidantien, die als Fänger »freier Radikaler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu bleiben.
Die zur Gattung der Liliengewächse gehörenden Pflanzen verfügen zudem über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, von dem wir ebenfalls gesundheitlich profitieren.
Enthalten sind die Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine C und E. Außer den Mineralstoffen Salz, Eisen, Zink und Magnesium sind noch eine ganze Reihe weiterer Mineralstoffe in Zwiebeln und Knoblauch enthalten, sodass man beide Pflanzen durchaus als hochwertige Mineralstoff-Lieferanten bezeichnen kann.
Kulinarische Verwendung:
Zwiebeln und Knoblauch bilden das aromatische Grundgerüst unzähliger Gerichte – von der heimischen bis zur internationalen Küche. Ob angeschwitzt, gebraten, konfitiert oder roh – ihr Geschmack reicht von süßlich-mild bis kräftig-würzig und sorgt stets für Tiefe und Charakter.
In der mediterranen Küche sind sie unverzichtbar: in Pastasaucen, Risottos, Gemüseragouts, Schmorgerichten oder Fischzubereitungen mit Olivenöl und Kräutern. Auch in der asiatischen, orientalischen und kreolischen Küche sind sie fester Bestandteil von Currys, Dips, Würzpasten und Suben.
Knoblauchöloder Zwiebelconfit verleihen vegetarischen wie auch Fleischgerichten einen feinen, tiefwürzigen Akzent, während gerösteter oder geschmorter Knoblauch eine butterweiche Süße entfaltet, die besonders zu Lamm, Kalb, Pilzen oder geröstetem Gemüse passt.
So werden Zwiebeln und Knoblauch nicht nur zu Geschmacksträgern erster Güte, sondern auch zu Symbolen für Genuss und Gesundheit – ein Duo, das keiner Küche fehlen sollte.
Butter alias Gute Butter
– cremiger Genuss voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren
Nachdem Butter über Jahrzehnte hinweg systematisch schlechtgeredet wurde, ohne dies auf wissenschaftliche Studien zu stützen, ist sie zwischenzeitlich von ihrem schlechten Ruf »freigesprochen« worden – und das völlig zu Recht.
Butter besitzt einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, die eben NICHT – wie lange Zeit behauptet – schlecht für unseren Organismus sind. Aber auch einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind in Butter enthalten.
Gegenüber Olivenöl kann sie zudem noch mit einem echten Plus punkten: Abhängig von der Nahrung, die Kühe zu sich nehmen, besitzt Butter die für den Menschen zwingend erforderlichen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Je mehr frisches Gras (Stichwort: Freilandhaltung!) eine Kuh zu sich nimmt, desto höher der Omega-3-Anteil in der Milch und deren Produkten.
Hier können sich z. B. der deutsche Marktführer Kerrygold sowie eine Handvoll weiterer Hersteller mit der Qualität ihrer Butter und den darin enthaltenen gesunden Fettsäuren ganz klar aus der Menge der Butterproduzenten hervorheben.
Freilandhaltung vorausgesetzt (gem. Bio-Verordnung mindestens 120 Tage im Jahr), verdient Butter ihren Namen »Gute Butter«, den ihr bereits unsere Großeltern gegeben haben, also völlig zu Recht.
Butterschmalz
Wie auch Claudia und Jürgen in ihren Rezepten mit Butterschmalz schreiben, gibt es viele Namen für »Braune Butter«, die vom Milcheiweiß befreite (geläuterte) Variante der Basisbutter. Um den Begriff »Ghee« wird seit geraumer Zeit ein Hype gemacht, dabei handelt es sich dabei um nichts anderes als eben braune Butter.
Mit dem Begriff »Ghee« ist allerdings auch eine Lebensphilosophie verbunden. Das hat auch die Industrie erkannt und so kommt es, dass man Ghee im Verkaufsregal meist höherpreisig vorfindet als eben »ordinäres« Butterschmalz, das ja bereits mehr als teuer genug ist.
Greifen Sie in diesem Fall also ruhig zum Butterschmalz. Artgerechte Freilandhaltung zur Erzeugung des Rohstoffs Butter vorausgesetzt, ist dieser eine ebenso gute und zudem preiswertere Wahl.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oecotrophologe)