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Irish Stew aus dem Slow Cooker
– irischer Lammeintopf mit Kartoffeln, Möhren und Staudensellerie
Irisch Stew aus dem Slow Cooker
👉 Irischer Lammeintopf mit Kartoffeln, Möhren und Staudensellerie
Irish Stew gehört zu den bekanntesten Gerichten der irischen Küche. Der traditionelle Lammeintopf wurde früher gerne als sättigendes Wochenendessen zubereitet und gehört heute ebenso zur irischen Küche wie der Besuch eines gemütlichen »Irish Pubs«. Je nach Region und Familie gibt es dabei unterschiedliche Varianten des Klassikers.
In seiner ursprünglichen Form kommt Irish Stew mit wenigen Zutaten aus: Lammfleisch, Kartoffeln und Zwiebeln bilden die Grundlage. Daneben haben sich zahlreiche Varianten entwickelt, bei denen beispielsweise Möhren, Wirsing oder Spitzkohl ergänzt werden. Auch Zubereitungen mit irischem Bier, etwa Guinness, sind weit verbreitet.
Wir wollten bei unserer Variante jedoch das Lamm ganz bewusst in den Mittelpunkt stellen. Deshalb ergänzen wir Kartoffeln und Zwiebeln lediglich um Möhren und Staudensellerie. Das Gemüse bringt zusätzliche Würze und schöne Farbkontraste mit, ohne den charakteristischen Geschmack des kräftig angebratenen Lammfleischs zu überdecken.
Für unser Irish Stew verwenden wir den Slow Cooker. Das zuvor kräftig angebratene Lammfleisch wird darin gemeinsam mit Gemüse, Kräutern, Weißwein und Wasser bzw. Lammfond über mehrere Stunden sanft gegart. Durch die lange Garzeit verbinden sich die Aromen besonders intensiv und das Lamm wird wunderbar zart.
Eine interessante Parallele gibt es übrigens auch zur deutschen Küche: In Bayern kennt man mit dem »Pichlsteiner« bzw. »Büchelsteiner« einen ebenfalls kräftigen Eintopf, bei dem verschiedene Fleischsorten mit Kartoffeln und Gemüse kombiniert werden. Anders als beim Irish Stew gehören dort neben Rind- und Schweinefleisch jedoch ebenfalls unterschiedliche Fleischsorten zum traditionellen Rezept.
Ein leichter »Pinot Noir« aus dem Burgund (Côte Chalonnaise vie Mercurey oder Givry), ein leichter »Côte de Beaune« oder ein nicht zu kräftiger »Spätburgunder« (Weingut Roth) aus Franken sind harmonische Begleiter für das Schmorgericht.
Etwas weniger harmonisch, dafür umso »spannender«, ist ein Weißwein als Begleiter des Irish Stews. Lamm und Weißwein zu kombinieren, erscheint schwierig. Wer sich aber auf einen Versuch einlassen möchte, findet in einem würzig-cremigem Grauburgunder vom Kaiserstuhl in Baden das perfekte Pairing. Einfach mal auf unser Weintipp-Icon tippen und mehr erfahren. Wir wünschen wie stets einen guten Appetit und: Wohl bekomm's!
Warum Du unser Irish-Stew-Rezept ausprobieren solltest
- Irischer Klassiker: Irish Stew ist ein traditioneller Lammeintopf, der mit Kartoffeln und Zwiebeln seit Generationen zur irischen Küche gehört
- Zartes Lammfleisch: Die Lammkeule wird kräftig angebraten und anschließend mehrere Stunden im Slow Cooker gegart
- Kräftige Aromen: Das scharfe Anbraten des Fleisches sowie die Beilage der ausgelösten Knochen beim Schmoren sorgen für eine aromatische Grundlage, die dem Eintopf besondere Tiefe verleiht
- Wenige, gut abgestimmte Zutaten: Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren und Staudensellerie ergänzen das Lamm, ohne seinen charakteristischen Geschmack zu überdecken
- Sanft im Slow Cooker gegart: Durch die lange Garzeit bei niedriger Temperatur wird das Lamm besonders zart und die Aromen können sich intensiv verbinden
- Mit Weißwein verfeinert: Ein säurearmer Weißwein bringt Frische in den kräftigen Eintopf und ergänzt das Lamm harmonisch
- Nach Wunsch noch kräftiger: Wer den Geschmack intensivieren möchte, kann statt Wasser einen aromatischen Lammfond verwenden
- Einfach nachzukochen: Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung führt auch Kochanfänger sicher ans Ziel
Rezept:
Irish Stew aus dem Slow Cooker
Zutaten für 4 Personen
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Einkaufszettel:
- 1,2–1,5 kg Lammkeule vom Metzger Deines Vertrauens (👉 Knochen vom Metzger auslösen lassen und mitverwenden)
- 2 kleine bis mittelgroße Karotten
- 1 Stange Staudensellerie
- 1 handvoll Grün vom Staudensellerie
- 800 g Kartoffeln, mehligkochend
- 400 ml Wasser (alternativ: Lammfond)
- 250 ml Weißwein, säurearm (z. B. Côtes du Rhône blanc)
- 2 Lorbeerblätter
Des weiteren benötigt man:
- 3 weiße Zwiebeln
- 2–3 Zweige frischer Thymian
- etwas frisch, gehackte Petersilie oder Blattgrün vom Staudensellerie
- etwas Salz und
- Pfeffer aus der Mühle
Das benötigt man zusätzlich:
- etwas Speck zum Ausreiben der Pfanne (besitzt das Lammfleisch einen schönen Fettrand, kann man auch diesen dafür benutzen
👉 In Deutschland kennt man das Gericht auch als »Pichelsteiner« oder »Büchelsteiner«.
Zubereitung:
1.1) Lammkeule waschen und trockentupfen. Knochen auslösen und beiseite legen (Sie kommen später zusammen mit dem Fleisch in den Crock-Pot und tragen zum guten Geschmack bei). Lammfleisch in nicht zu kleine Stücke schneiden.
1.2) Gemüse und Kartoffeln waschen, ggf. putzen und schälen. Zwiebeln ebenfalls schälen und alles in mundgerechte Stücke schneiden. Beim Staudensellerie mit einem Küchenmesser die Fäden ziehen und etwas Blattgrün mitverwenden. Thymianzweige abbrausen und trockentupfen.
2) Eine schmiedeeiserne Bratpfanne mit Speck oder Butterschmalz ausreiben und auf hohe Stufe erhitzen.
👉 Zum Testen der Temperatur einen Tropfen Wasser in die Pfanne spritzen. Zerplatzt und verdampft dieser, hat die Pfanne die richtige Brattemperatur erreicht!
Fleisch portionsweise(!) rundherum kräftig anbraten, damit schöne Röstaromen entstehen. Beim Anbraten darauf achten, das zwischen den einzelnen Fleischstücken mindestens 2 cm Abstand besteht. Liegt es zu eng nebeneinander, kocht das Fleisch und brät nicht mehr! Fleisch aus Pfanne nehmen und bereitstellen.
3) Lammfleisch salzen, pfeffern. Das Fleisch mit den Kartoffelstücken, dem Gemüse, Kräutern und Zwiebeln sowie den ausgelösten Knochen in den Slow Cooker schichten. Irish Stew mit Weißwein und Wasser (noch aromatischer wird es mit Lammfond) aufgießen bis alle Zutaten bedeckt sind. Deckel auflegen.
Crock-Pot auf »High« stellen und Irish Stew 2 Std. darin garen. Danach auf »LOW« umstellen und den irischen Lammeintopf für weitere 4 Std. garen. Wichtig: Während des Garens den Deckel stets aufgelegt lassen!
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Lammfleisch
– kräftig im Aroma, stark an Vitamin B12
Neben hochwertigem Eiweiß enthält Lamm- wie auch Rindfleisch die lebenswichtigen Vitamine B2, B6 und B12 sowie wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Selen. Vitamin B1 ist ebenfalls vorhanden, jedoch in geringeren Mengen als beispielsweise in Schweinefleisch.
Besonders Eisen und Vitamin B12 spielen eine zentrale Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen. Vitamin B12 kann in relevanten Mengen fast nur über tierische Produkte aufgenommen werden.
Eisen ist nicht allein für die Blutbildung, sondern auch für den Muskelaufbau relevant, da es eine Schlüsselrolle beim Sauerstofftransport zu den Muskelzellen spielt. Eine ausreichende Sauerstoffversorgung ist für unsere Muskeln die Voraussetzung für Leistung, Regeneration und Wachstum.
Daher lässt sich feststellen, dass eine rein vegane Ernährung ohne Supplemente nicht als vollständig ausgewogen betrachtet werden kann. Bereits 150 g Lamm- oder Rinderfilet können den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin B12 decken und leisten zugleich einen wertvollen Beitrag zur Eisenversorgung.
Kulinarische Verwendung:
Lammfleisch ist eine besonders feine Fleischsorte, die durch ihr zartes, leicht würziges Aroma überzeugt. Es findet in der mittelmeerländischen wie auch in der orientalischen Küche einen hohen Stellenwert und wird gern mit Kräutern wie Rosmarin, Thymian, Oregano oder Knoblauch verfeinert.
Besonders beliebt sind zarte Teilstücke wie Lammkeule, Lammkarree oder Lammfilet, die sich zum Braten, Grillen oder Schmoren eignen. Langsam gegart entfaltet Lamm seine volle Zartheit und ein rundes, feines Aroma, das hervorragend zu Gemüse, Olivenöl und milden Säurenoten passt.
Auch in leichteren Variationen – etwa als gewürzte Spieße, Lamm-Burger oder Mezze-Komponente – lässt sich das Fleisch kuli>na>risch vielseitig einsetzen.
Lamm steht für würzigen Genuss mit feinem Charakter, der Naturaroma, Eleganz und Nährstoffdichte auf harmonische Weise vereint.
Karotten alias Möhren
– vielseitiger Genuss, voll gesunder Nährstoffpower
Die in Deutschland sehr beliebten und in der Küche vielseitig verwendbaren Möhren bzw. Mohrrüben gehören zu den Doldenblütengewächsen. Sie sind reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium und Zink sowie reich an Carotin, welches in den Möhren in Form von Alpha- wie auch Beta-Carotin (Provitamin A, einer Vorstufe von Vitamin A) vorkommt. Vitamin A unterstützt unsere Sehfähigkeit, besonders bei Nacht, und wirkt sich positiv auf unser Immunsystem wie auch unser Zellwachstum aus.
Carotin (und auch einige Vitamine) kann am besten vom Körper resorbiert werden, wenn man es zusammen mit Fett in Form von Öl oder Butter isst.
Kulinarische Verwendung:
Karotten eignen sich hervorragend für süße wie herzhafte Gerichte – ob als cremige Suppe, geschmorte Beilage, frischer Salat oder saftiger Kuchen. Ihr zartes, süßliches Aroma entfaltet sich besonders gut in Kombination mit etwas Öl oder Butter und sorgt damit für natürlichen, gesunden Genuss.
Staudensellerie
– frische Aromatik mit gesunder Wirkung voll gesunder Nährstoffpower
Staudensellerie zählt zu den Gemüsesorten mit besonders hohem Wasseranteil und einem frischen, aromatischen Geschmack. Er stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und wird heute weltweit kultiviert. In der Mittelmeerküche wird er häufig roh, gedünstet oder als Geschmacksträger in Soßen und Suppen verwendet.
Mit nur rund 15 kcal pro 100 g zählt Staudensellerie zu den kalorienärmsten Gemüsesorten überhaupt. Er besteht zu über 90 % aus Wasser, enthält aber gleichzeitig wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium – Mineralien, die für den Elektrolythaushalt und eine normale Herz-Kreislauf-Funktion wichtig sind. Zudem liefert er Vitamin C, Vitamin K und mehrere B-Vitamine, die den Energiestoffwechsel und das Nervensystem unterstützen.
Besonders erwähnenswert ist der entwässernde Effekt des hohen Kaliumgehalts, der den Körper auf sanfte Weise entlasten kann. Zudem stellt Kalium für den Menschen einen wichtigen gesundheitlichen Faktor für eine ausgewogene Ernährung dar, da Kalium für die Regulation des Blutdrucks, aber auch für Muskeln und Nerven ein wertvoller Initiator ist.
Auch enthaltene Sekundärstoffe wie Apiogenin und Phthalide werden mit positiven Effekten auf Blutdruck und Entzündungsprozesse in Verbindung gebracht.
Damit vereint Staudensellerie eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften mit leichter Frische und charakteristischem Aroma – ein wahres Allroundgemüse für die ausgewogene, mittelmeertypische Ernährung.
Kulinarische Verwendung:
Staudensellerie ist ein echter Allrounder in der Küche und verleiht Gerichten eine frische, aromatische Note mit leicht herbem, mineralischem Unterton.
Roh geschnitten bringt er Knack und Würze in Salate, Bowls und Green-Smoothies. In feine Scheiben geraspelt, passt er hervorragend zu Äpfeln, Karotten oder Walnüssen. Gedünstet oder angebraten entfaltet er sein typisches Aroma in Gemüsepfannen, Pasta oder Risotto.
In Soßen und Suppen wirkt er als natürlicher Geschmacksträger und bildet die aromatische Basis vieler mittelmeertypischer Gerichte – etwa im klassisch italienischen Soffritto mit Zwiebeln und Möhren. Gebacken oder gegrillt entsteht eine neue, süßlich-würzige Aromenvielfalt, die ihn auch als Beilage zu Fisch und Fleisch besonders interessant macht.
Kombinationstipp:
Sein kräftiges, leicht salziges Aroma harmoniert wunderbar mit frischen Zitrusnoten, Apfel, Birne oder auch süßlich-fruchtigen Komponenten wie Trauben und Datteln – eine kulinarische Brücke zwischen Genuss und Gesundheit.
Kartoffeln alias Erdäpfel
– natürliche Energie, die schmeckt
Kartoffeln, in bestimmten Regionen Deutschlands sowie einigen Nachbarländern auch als »Erdäpfel« oder »Grundbirnen« bzw. »Grumbeeren« (Pfalz)) und weiteren Regionalnamen bekannt, gehören wie auch Tomaten und Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse.
Gemäß statistischen Umfragen ist die Knollenfrucht nach wie vor der Deutschen liebste Beilage und das ist auch gar nicht schlecht.
Kartoffeln sind vitamin- und mineralstoffreich und dabei noch kalorienarm. Vor allem das Vitamin-C ist in nennenswerten Mengen in der Nutzpflanze enthalten. Des weiteren besitzen die Knollen einen hohen Eiweißanteil, der in Kombination mit den in unserem Rezept verwendeten Eiern sehr gut von unserem Organismus resorbiert und in körpereigenes Eiweiß transformiert werden kann.
Gekochte Kartoffeln wirken sich allerdings stark auf den Blutzucker aus, da die Stärke durch den Kochvorgang als nahezu reine Glucose im Dünndarm aufgenommen wird.
Lässt man die Kartoffel nach dem Kochvorgang erkalten und verarbeitet sie dann erst weiter, bildet sich eine »Resistente Stärke«, die sich wesentlich günstiger auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. So werden z. B. Bratkartoffeln klassischerweise aus ERKALTETEN Kartoffeln hergestellt.
Kulinarische Verwendung:
Kartoffeln sind aus der Küche kaum wegzudenken – ob als cremiges Püree, knusprige Bratkartoffeln, herzhafte Gratins oder feine Suppen. Sie lassen sich in unzähligen Variationen zubereiten und passen zu nahezu jedem Gericht. Ihr zarter, neutraler Geschmack macht sie zu einem idealen Basislebensmittel für leichten und gesunden Genuss.
Zwiebeln und Knoblauch
– natürliches Powerduo für Gesundheit und Geschmack
Beide sind ein natürliches Antibiotikum und bekämpfen wirksam schädliche Pilze und krankheitserregende Mikroorganismen. Die Zwiebel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wirkung. Die Kombination der beiden bringt ein starkes Duo hervor.
Beide enthalten wertvolle Antioxidantien, die als Fänger »freier Radikaler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu bleiben.
Die zur Gattung der Liliengewächse gehörenden Pflanzen verfügen zudem über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, von dem wir ebenfalls gesundheitlich profitieren.
Enthalten sind die Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine C und E. Außer den Mineralstoffen Salz, Eisen, Zink und Magnesium sind noch eine ganze Reihe weiterer Mineralstoffe in Zwiebeln und Knoblauch enthalten, sodass man beide Pflanzen durchaus als hochwertige Mineralstoff-Lieferanten bezeichnen kann.
Kulinarische Verwendung:
Zwiebeln und Knoblauch bilden das aromatische Grundgerüst unzähliger Gerichte – von der heimischen bis zur internationalen Küche. Ob angeschwitzt, gebraten, konfitiert oder roh – ihr Geschmack reicht von süßlich-mild bis kräftig-würzig und sorgt stets für Tiefe und Charakter.
In der mediterranen Küche sind sie unverzichtbar: in Pastasaucen, Risottos, Gemüseragouts, Schmorgerichten oder Fischzubereitungen mit Olivenöl und Kräutern. Auch in der asiatischen, orientalischen und kreolischen Küche sind sie fester Bestandteil von Currys, Dips, Würzpasten und Suben.
Knoblauchöl oder Zwiebelconfit verleihen vegetarischen wie auch Fleischgerichten einen feinen, tiefwürzigen Akzent, während gerösteter oder geschmorter Knoblauch eine butterweiche Süße entfaltet, die besonders zu Lamm, Kalb, Pilzen oder geröstetem Gemüse passt.
So werden Zwiebeln und Knoblauch nicht nur zu Geschmacksträgern erster Güte, sondern auch zu Symbolen für Genuss und Gesundheit – ein Duo, das keiner Küche fehlen sollte.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)