Spargelsuppe mit Peter­si­lie­nöl

– cremig-feine Frühlingsküche mit aro­ma­ti­schem Pe­ter­si­lien­öl

Spargelsuppe mit Petersilienöl Spargelsuppe mit Petersilienöl

synonym

Spargelsuppe mit Peter­si­lien­öl – das ultima­ti­ve Re­zept

👉 – cremig-feine Früh­lings­küche mit aro­ma­ti­schem Pe­ter­si­lien­öl

Eine gute Spar­gel­creme­suppe lebt von ih­rer fei­nen Ba­lan­ce aus mil­der Sü­ße, cre­mi­ger Tex­tur und in­ten­si­vem Spar­gel­aro­ma. In die­ser Va­ri­an­te wird der wei­ße Spar­gel be­son­ders scho­nend ver­ar­bei­tet, so­dass sich sein fei­ner Ge­schmack voll ent­fal­ten kann. Aus Scha­len und Ab­schnit­ten ent­steht zu­nächst ein aro­ma­ti­scher Spar­gel­fond, der die Ba­sis für ei­ne sam­tig-cre­mi­ge Früh­lings­suppe bil­det.

Die in Schei­ben ge­schnit­te­nen Spar­gel­stan­gen wer­den im Fond weich ge­gart und ver­lei­hen der Sup­pe ei­ne be­son­ders in­ten­si­ve Spar­gel­no­te. Nach dem fei­nen Pü­rie­ren sorgt ge­schla­ge­ne Sah­ne für ei­ne luft­i­ge Kon­sis­tenz, die den cha­rak­te­ris­ti­schen Ge­schmack des Spar­gels sanft un­ter­streicht, oh­ne ihn zu über­de­cken.

Ei­nen fri­schen, aro­ma­ti­schen Kon­trast setzt das leuch­tend grü­ne Pe­ter­si­li­en­öl, das aus fri­scher Pe­ter­si­lie und hoch­wer­ti­gem Oli­ven­öl her­ge­stellt wird. Mit sei­ner kräu­tri­gen Fri­sche bringt es nicht nur ei­nen wun­der­schö­nen Farb­ak­zent auf den Tel­ler, son­dern ver­leiht der cre­mi­gen Sup­pe zu­sätz­li­che Leich­tig­keit und Tie­fe.

Auch er­näh­rungs­phy­sio­lo­gisch über­zeugt die Spar­gel­creme­suppe durch ih­re aus­ge­wo­ge­ne Kom­po­si­ti­on: Weißer Spar­gel gilt als leicht und mi­ne­ral­stoff­reich, wäh­rend fri­sche Kräu­ter und hoch­wer­ti­ges Oli­ven­öl den Ge­danken von Ge­nuss ­Ge­sund­heit per­fekt un­ter­stüt­zen.

Ser­viert als ele­gan­te Vor­spei­se oder als leich­tes Früh­lings­ge­richt zeigt die­se Spar­gel­creme­suppe, wie aus we­ni­gen hoch­wer­ti­gen Zu­ta­ten ein fei­nes, aus­drucks­star­kes Ge­schmacks­er­leb­nis ent­steht.

Gernekochen-Weintipp

Zu »Spargelsuppe mit Peter­si­lien­öl« ser­vie­ren wir ei­nen knack­fri­schen, fruch­ti­gen Sil­va­ner-Weiß­wein aus dem Wein­bau­ge­biet Fran­ken. Ein­fach mal auf un­ser »Wein­tipp-Icon« tip­pen und mehr er­fah­ren. Wir wün­schen wie stets ei­nen gu­ten Ap­pe­tit und: Wohl be­komm's!

Rezept:
Spargelsuppe mit Peter­si­lien­öl

Zutaten für 4 Personen

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Für den Einkaufszettel:

  • 1 kg weißer Spargel
  • Salz und
  • Zucker
  • 2 Eigelb (Eier: Größe »M«)
  • 150 g Schlagsahne
  • Zitronensaft
  • etwas geriebene Muskatnuss
  • *Piment d'Espelette » (alternativ Cay­en­ne-Pfef­fer)
  • ½ Bund glatte Petersilie
  • 100 ml stabmixertaugliches, leicht-fruchtiges Olivenöl »
  • etwas Salz aus der Mühle

Premium-Olivenöl, leicht-fruchtig

Spyridoula´s 100% OR­GA­NIC EX­TRA VIR­GIN OLI­VE OIL

kommt aus der Re­gion Egia­lia von der Pe­lo­pon­nes in Grie­chenland und wird aus der sel­te­nen Oli­ven­sor­te »Pa­tri­nía« her­ge­stellt.

Es besitzt Aro­men grü­ner To­ma­te, Ar­ti­scho­cken, Ba­na­ne, sü­ße Man­del, leich­te Zi­tro­nen­aro­men und na­tür­lich or­dent­lich viel Oli­ven­frucht.

Auch und ins­be­son­de­re für die Zu­be­rei­tung ei­ner fri­schen Mayon­nai­se » eig­net sich das Öl her­vor­ra­gend.

👉 Im Gegen­satz zu den meis­ten an­de­ren Oli­ven­öl­en ver­trägt es die ho­he Schlag­fre­quenz ei­nes »Zau­ber­stabs« und wird nicht bit­ter.

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1) Spargel schä­len, die Enden ab­schnei­den. Peter­silie ab­brau­sen, tro­cken­schüt­teln und grob zer­klei­nern, die zar­ten Stie­le mit ver­wen­den. Rest­li­che Zu­ta­ten be­reit­stel­len.

2.1) Spargelschalen und -abschnit­te mit 1 Liter Was­ser in ei­nen gro­ßen Topf ge­ben.

2.2) Deckel auflegen und bei klei­ner Hit­ze ca. 10 Min. kö­cheln las­sen.

3.1) Anschließend durch ein Sieb gießen …

3.2) und die Spargelschalen und -ab­schnitte gut aus­drü­cken. Spar­gel­fond da­nach noch ein­mal auf­ko­chen las­sen.

4) Spargelköpfe ca. 3 cm abschneiden und beisete le­gen. Rest­li­che Spar­gel­stan­gen in Schei­ben schnei­den.

5.1) Spargelscheiben im Spargel­fond weich ko­chen, …

5.2) kurz abkühlen lassen, an­schlie­ßend pü­rieren und er­neut kurz auf­kochen las­sen.

5.3) Spargelköpfe darin 3–4 Min. »al dente« ga­ren.

6.1) Eigelbe mit 3 EL Schlagsah­ne ver­quir­len.

6.2) Sprgelsuppe vom Herd ziehen. Ei-Sah­ne-Mi­schung un­ter­rühren und die Sup­pe so »le­gieren«.

6.3) Suppe noch einmal erhitzen, aber nicht mehr ko­chen las­sen. Mit ei­nem Stich But­ter ver­fei­nern, mit Pfef­fer, Salz  und Pi­ment d'Espe­lette ab­schme­cken.

7.1) Restliche Schlagsahne steif schla­gen …

7.2) und locker unter die Suppe heben.

8.1) Die grob zerkleinerte Peter­si­lie in ei­nen Mix­be­cher ge­ben und mit Spyri­dou­la´s Oli­ven­öl ver­ar­bei­ten. (Das Öl ver­trägt die ho­he Schlag­fre­quenz oh­ne da­bei bit­ter zu wer­den.) Mit et­was Pfef­fer und Salz ab­schme­cken.

8.2) Petersilienöl durch ein Sieb ab­trop­fen las­sen. Restliches Öl mit ei­nem Löf­fel aus­drü­cken.

9) Spargelsuppe in Tellern oder Schalen geben. Mit Pe­ter­si­lien­öl be­träu­feln und et­was ge­zupf­ter Pe­ter­si­lie be­streu­en.

Welche Weine zu Spargel?

– auch zu Sau­ce Hol­lan­dai­se, Fisch oder Fleisch

Welche Weine passen zu Spargel?
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Nährwert- & Ge­sund­heits­ana­ly­se

von Dipl. Ernährungs­wissen­schaftler Michael Pagelsdorf

Weißer und grüner Spargel

– zarte Frische, vollgepackt mit Vita­mi­nen und Ge­nuss

Weißer und grüner Spargel

Der botani­sche Na­me »Asparagus« des kai­ser­li­chen Ge­mü­ses lei­tet sich aus dem Grie­chi­schen ab und be­deu­tet »junger Trieb«. Auch unt­er den Sy­no­ny­men »Ess­ba­res El­fen­bein« oder »Wei­ßes Gold« ist Spar­gel be­kannt. Aus über 200 Ar­ten der Gat­tung Spar­gel sind in Deutsch­land vor al­lem der wei­ße und der grüne Spar­gel sehr be­liebt. Aber auch vio­let­ter Sparg­el ge­winnt in letz­ter Zeit an Po­pu­la­ri­tät. Genau wie wei­ßer Spar­gel eig­net er sich al­ter­na­tiv zum Ga­ren auch her­vor­ra­gend als Roh­kost­sa­lat, was den Vor­teil mit sich bringt, dass die in Spar­gel ent­hal­tenen Vi­ta­mi­ne er­hal­ten blei­ben.

Und das sind bei Spar­gel vor al­lem die Vi­ta­mi­ne A und C. Das fett­ar­me Ge­mü­se ver­fügt zu­dem über ei­nen mehr als res­pek­tab­len Mi­ne­ral­stoff­ge­halt (Ka­li­um, Cal­ci­um, Mag­ne­si­um, Ei­sen und Phosphor). Letz­te­rer ist ge­nau wie Cal­ci­um ein wich­ti­ger Be­stand­teil un­se­rer Kno­chen.

Es gibt also gu­te Gründe, die Spar­gel­zeit zu nut­zen und das schmack­haf­te Ge­mü­se so oft wie mög­lich in un­se­ren Spei­se­plan zu in­te­grie­ren.

Kulinarische Verwendung:

Spargel gilt als eine der ele­gan­tes­ten Ge­mü­se­sor­ten der sai­so­na­len Kü­che und bie­tet je nach Farb­va­ri­an­te un­ter­schied­li­che Aro­men und Tex­tu­ren:

Weißer Spargel wird vor al­lem ge­kocht, ge­düns­tet oder vakuumgegart, wo­bei sein zar­tes, leicht bit­ter­man­del­ar­ti­ges Aro­ma be­son­ders gut in Kom­bi­na­ti­on mit But­ter, Zi­tro­ne, Sau­ce hollandaise oder fei­nem Schin­ken zur Gel­tung kommt.

Grü­ner Spar­gel ist aro­ma­ti­scher und kräf­ti­ger im Ge­schmack. Er kann auch kurz an­ge­braten, ge­grillt oder im Ofen ge­rös­tet wer­den – so bleibt sein nussi­ges, fri­sche­s Aro­ma voll er­hal­ten.

Roh in fei­nen Strei­fen ge­ho­belt, lässt sich grü­ner wie auch vio­let­ter Spar­gel als leich­te Roh­kost mit Oli­ven­öl, Par­me­san und Zi­tro­nensaft ser­vie­ren – ein aro­ma­ti­sches Früh­lings­ge­richt mit er­fri­schen­dem Biss. In Risot­tos, Pas­ta oder Quiches ver­leiht Spar­gel ei­ne edle, sai­so­nal ge­präg­te No­te, die sich har­mo­nisch mit Kräu­tern wie Es­tra­gon, Ba­si­li­kum oder Ker­bel ver­bin­det.

Kombinationstipp:

Ein Spritzer Zitronensaft oder ein paar Flo­cken But­ter he­ben das fei­ne Aro­ma des Spar­gels be­son­ders her­vor. Mit frischen Erd­bee­ren, Bär­lauch oder ge­räu­cher­tem Lachs las­sen sich span­nende Früh­lings­kom­po­si­tionen kre­ie­ren – für ei­nen leichten, na­tür­li­chen Ge­nuss, der Ge­sund­heit und Ele­ganz ver­bin­det.

Hühnereier

– das unterschätzte Kraftpa­ket im Klein­for­mat

Hühnereier

Hühnereier be­sit­zen durch­schnitt­lich 7 g Pro­te­ine und da­mit ei­nen ho­hen Ge­halt an bio­lo­gisch wert­vol­len Subs­tan­zen. Bio­lo­gisch wert­voll des­halb, da die im Ei ent­hal­te­nen Pro­te­ine ei­nen ho­hen A­nteil an es­sen­ti­ell­en Ami­no­säuren mit ei­nem sehr gu­ten Gleich­ge­wicht auf­weis­en. Der Pro­te­in­ge­halt ei­nes Hüh­ner­eis wird des­halb als Re­fe­renz­wert an­ge­se­hen. Ein Ver­gleich mit an­de­ren Le­bens­mit­teln macht dies deut­lich: Zwei Hüh­ner­ei­er ent­hal­ten die­sel­be Men­ge an Pro­te­in­en wie bspw. 100 g Fisch oder 100 g Fleisch.

Der durchschnittliche Fettgehalt ist mit 7 g ge­nau so hoch wie der Pro­te­in­ge­halt. Es ist vor all­em im Ei­gelb und we­niger im Ei­weiß ent­halten. Bei den Fett­säu­ren im Ei handelt es sich zu zwei Dritteln um un­ge­sät­tig­te Fet­tsäuren.

Etwas in Verruf kam eine Zeit lang der Ver­zehr von Ei auf­grund sei­nes – mit ca. 180 mg – recht ho­hen Cho­les­te­rin­ge­halts, was man je­doch auf keinen Fall über­be­wer­ten soll­te, da solc­he Warnungen und Ein­stu­fun­gen meist ge­wissen Trends un­ter­lie­gen und sich so­mit auch wie­der än­dern kön­nen. Zu­dem be­sit­zen Hüh­ner­ei­er einen ho­hen Vitamin-A-, D- und E-An­teil und ent­hal­ten die Spu­ren­ele­men­te Ei­sen und Zink.

Kulinarische Verwendung:

Hühnereier lassen sich in der Kü­che au­ßer­or­dent­lich viel­sei­tig ein­set­zen und kön­nen so­wohl pur als auch in Kom­bi­na­tion mit an­de­ren Le­bens­mit­teln ge­nos­sen wer­den. Sie eig­nen sich zum Ko­chen, Bra­ten, Po­chieren oder Ba­cken, die­nen als Bin­de­mit­tel, Lo­cke­rungs­mit­tel und Ver­fei­ne­rung in Sau­cen, Auf­läufen und Tei­gen und er­gänzen zahl­rei­che Ge­rich­te auf ein­fa­che und ge­schmack­vol­le Wei­se.

Butter alias Gute Butter

– cremiger Genuss voller wert­voller Ome­ga-3-Fett­säu­ren

Butter alias Gute Butter

Nachdem Butter über Jahrzehnte hin­weg sys­te­ma­tisch schlecht­ge­re­det wur­de, oh­ne dies auf wis­sen­schaft­li­che Stu­dien zu stützen, ist sie zwi­schen­zeit­lich von ih­rem schlech­ten Ruf »frei­ge­spro­chen« wor­den – und das völ­lig zu Recht.

Butter besitzt ei­nen ho­hen An­teil an ge­sät­tig­ten Fett­säu­ren, die eb­en NICHT – wie lan­ge Zeit be­haup­tet – schlecht für un­se­ren Or­ga­nis­mus sind. Aber auch ein­fach und mehr­fach un­ge­sät­tig­te Fett­säu­ren sind in But­ter ent­hal­ten.

Gegenüber Olivenöl kann sie zu­dem noch mit ei­nem ech­ten Plus­ punk­ten: Ab­hän­gig von der Nah­rung, die Kü­he zu sich neh­men, be­sitzt But­ter die für den Men­schen zwin­gend er­for­der­li­chen Ome­ga-3-Fett­säu­ren EPA und DHA. Je mehr fri­sches Gras (Stich­wort: Frei­land­hal­tung!) ei­ne Kuh zu sich nimmt, des­to hö­her der Ome­ga-3-Anteil in der Milch und de­ren Pro­duk­ten.

Hier können sich z. B. der deut­sche Markt­führer Ker­ry­gold so­wie ei­ne Hand­voll wei­te­rer Her­stel­ler mit der Qua­lität ihrer But­ter und den da­rin ent­hal­te­nen ge­sun­den Fett­säu­ren ganz klar aus der Men­ge der But­ter­pro­du­zen­ten her­vor­he­ben.

Freilandhaltung vorausgesetzt (gem. Bio-Ver­ord­nung min­des­tens 120 Ta­ge im Jahr), ver­dient But­ter ih­ren Na­men »Gu­te But­ter«, den ihr be­reits un­se­re Groß­el­tern ge­ge­ben ha­ben, al­so völ­lig zu Recht.

Butterschmalz

Wie auch Claudia und Jürgen in ih­ren Re­zep­ten mit But­ter­schmalz schrei­ben, gibt es vie­le Na­men für »Braune Butter«, die vom Milcheiweiß befreite (geläuterte) Variante der Ba­sis­but­ter. Um den Be­griff »Ghee« wird seit ge­rau­mer Zeit ein Hy­pe ge­macht, da­bei han­delt es sich dabei um nichts an­de­res als eben brau­ne Butter.

Mit dem Begriff »Ghee« ist aller­dings auch eine Le­bens­phi­lo­so­phie ver­bun­den. Das hat auch die In­dus­trie er­kannt und so kommt es, dass man Ghee im Ver­kaufs­re­gal meist hö­her­prei­sig vor­fin­det als eben »ordinäres« But­ter­schmalz, das ja be­reits mehr als teu­er ge­nug ist.

Greifen Sie in diesem Fall al­so ru­hig zum But­ter­schmalz. Art­ge­rech­te Frei­land­hal­tung zur Er­zeu­gung des Roh­stoffs Butter vo­raus­ge­setzt, ist die­ser ei­ne eben­so gu­te und zu­dem preis­wer­tere Wahl.

Olivenöl in Premium-Qua­li­tät

– das Herz der Mittelmeer­kü­che

Olivenöl in Premium-Qualität

Nicht nur ich, son­dern un­ser ganzes Team », be­geis­tert sich für gu­tes, al­so hoch­wer­tig er­zeug­tes Oli­ven­öl. Ja, mehr noch, man kann uns als ech­te »Oli­ven­öl-­Fans« be­zeich­nen.

Das liegt in ers­ter Li­nie am her­vor­ra­gen­den Ge­schmack von gu­tem Olivenöl, aber auch an ei­nem zwei­ten, eben­so wich­ti­gen As­pekt, denn bei nä­he­rer Be­trach­tung be­sitzt Oli­ven­öl ein ge­ball­tes Bün­del an po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten, die un­se­rem Kör­per hel­fen, ge­sund zu blei­ben.

So verfügt Oliven­öl ne­ben vie­len Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen üb­er zahl­reiche se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe. Die po­si­ti­ven Wir­kun­gen die­ser Stof­fe auf un­se­ren Or­ga­nis­mus be­ginnt die Wis­sen­schaft erst lang­sam zu ver­ste­hen.

Einige von Ih­nen wer­den erst durch die Ver­stoff­wech­se­lung im Darm durch un­se­re Darm­bak­te­rien rich­tig ak­tiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che po­si­ti­ve bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen. Z. B. sind sie an­ti­bak­te­ri­ell, an­ti­oxi­da­tiv (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und da­bei in ei­nem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie da­bei teilwei­se so­gar den Vi­ta­mi­nen weit über­le­gen sind.

Ist das nicht wunder­bar? Ge­sun­des kann so le­cker sein. Aber ich be­to­ne aus­drück­lich: Alle po­si­ti­ven Wir­kun­gen be­kommt man nur bei Oli­ven­öl bes­ter Qua­li­tät. Und die be­kommt man eb­en nicht für 4,50 Euro beim Dis­coun­ter. Da­rüber soll­te man sich im Kla­ren sein.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)