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Thunfischsteak mit Erbsen-Minz-Risotto
– Bistecca di tonno con risotto ai piselli e menta
Thunfischsteak mit Erbsen-Minz-Risotto
Es ist Spätsommer, und bei unserem Thunfischsteak hatten wir Glück beim Einkaufen. Auf dem Großmarkt konnten wir Thunfisch in Sushi-Qualität bekommen. Ein Traum! Garniert haben wir unsere Steaks mit einem »Tomatensalsa-Mix« aus bunten Strauchtomaten. Vollreif, aus eigener Züchtung, haben sie unser mediterranes Fischgericht perfekt abgerundet.
Zu »Thunfischsteak mit Erbsen-Minz-Risotto« harmoniert ein frisch-fruchtiger, kräftiger Weißwein mit viel Schmelz. Unser Weintipp zu diesem Gericht kommt aus Südtirol. Einfach mal auf unser »Weintipp-Icon« tippen und mehr erfahren. Buon appetito – wir wünschen wie stets einen guten Appetit und: Wohl bekomm's!
Thunfischsteak mit Erbsen-Minz-Risotto – Rezept
Zutaten für 4 Personen
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Für den Einkaufszettel:
- 4 Thunfischfilets à 200 g
- 150 g frische Erbsen (alternativ TK-Ware)
- 240 g Risotto-Reis, wir empfehlen die Sorte »Carnaroli«
- 2 kleine Schalotten
- 45 g Butter
- 2 EL 2 EL bestes italienisches Olivenöl » für den Risotto
- 2 EL 2 EL bestes italienisches Olivenöl für den Risotto
- 4 kleine Minzblätter
- 100 ml Weißwein trocken
- 500 ml Gemüsefond
- 200 g bunte Strauchtomaten
- 200 g Feldsalat
- 1 unbehandelte Zitrone (Bio-Zitrone)
- 1 handvoll gerösteter Pinienkerne
- 10–12 EL bestes, italienisches Olivenöl für den Salat
- etwas Salz und
- Pfeffer aus der Mühle
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Emilia-Romagna – die Küche Italiens
Unsere Risotto-Empfehlung:
Carnaroli Classico
Hochwertiger Risotto aus Mantua:
- Traditioneller, klassischer Risotto
- Hergestellt zu 100 % aus hochwertigem Carnaroli-Samen, ohne Untersorten
- Hoher Protein- und Mineralstoffgehalt
- Hergestellt nach altem, traditionellem Handwerk
- 100 % Made in Italy – »The Extra Ordinary Italian Taste«
Gesundheit & Nachhaltigkeit:
- Verzicht auf den Einsatz chemischer Mittel bei der Aufzucht
- Verpackt in einer plastikfreien, zu 100 Prozent kompostierbaren Tüte
Bei ihrem Reisanbau wenden die fünf Schwestern die sogenannte Micro-Natural-Methode an, die in Japan entwickelt wurde. Die Reisfelder werden mit mikronisiertem Steinstaub und natürlichen Mikroorganismen behandelt, der die Reispflanzen widerstandsfähiger gegen Insekten und Krankheitserregern macht und so vor Pilzbefall schützt.
Der Einsatz chemischer Mittel erübrigt sich.
Der Carnaroli Classico von Meracinque ist damit einzigartig in Italien.
Zubereitung:
1) Pinienkerne bei kleiner bis mittlerer Hitze in einer Bratpfanne ohne Fett goldbraun rösten. Nach dem Rösten die Pinienkerne sofort aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.
2) Schalotten und Knoblauch pellen und fein hacken. Butter und Olivenöl bereitstellen.
3.1) 15 g Butter, Olivenöl und gehackten Zwiebel-Knoblauch-Mix in einen großen Topf geben und mittelstark (Cooking Chef 140°, Stufe 1) erhitzen. Zutaten mit einem langen Kochlöffel ca. 1 Min. ständig umrühren, bis die Zwiebel glasig ist.
3.2) Risotto hinzufügen und ca. 2 Min. (Cooking Chef 140°, Stufe 2) auf mittlerer Hitze umrühren, bis die Reiskörner mit dem Bratfett überzogen sind.
3.3) Wein zugießen und Temperatur auf mittlere Hitze reduzieren (Cooking Chef 100°, Stufe 2). Risotto mit einem langen Kochlöffel ca. 2–3 Min. ständig umrühren, bis der Wein ganz aufgesogen wurde.
3.4) 100 ml siedenden Fond zufügen, Hitze reduzieren (Cooking Chef 100°, Stufe 2) und Risotto in 5–6 Sekunden-Intervallen regelmäßig umrühren, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Leider ist das fleissige Rühren unerlässlich, da der Risotto sonst am Topfboden kleben und anbrennen würde. (Bei unserer Zubereitung hat diese Arbeit die 'Cooking Chef' übernommen.) Ist keine Flüssigkeit mehr im Topf, weitere 100 ml Fond zugießen und ständig weiterrühren. Danach den restlichen Fond nur noch schlückchenweise zugeben. Der Risotto soll leicht feucht, aber nicht mehr flüssig sein. Nach dem Fertiggaren noch die restliche Butter unterrühren und Risotto mit etwas gemahlenem Pfeffer abschmecken..
4) Backofen auf 80° Ober-/Unterhitze vorheizen. Thunfischfilets abbrausen und trockentupfen. In einer Pfanne mit ausreichend Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze kurz und scharf (je nach Dicke ca. 1–2 Min.) von jeder Seite braten, bis sie leicht gebräunt sind und dadurch schöne Röstaromen bekommen haben. Pfeffern und salzen. Pfanne aufgelegtem Deckel im Ofen warm halten.
5) Minze abbrausen, trockentupfen und klein hacken. Risotto mit den restlichen Zutaten vermengen, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit gehackter Minze garnieren.
6) Feldsalat waschen und trocken schütteln oder schleudern. Für die Tomatensalsa je zwei rote, grüne und gelbe Strauchtomaten waschen und klein würfeln. In eine Schale geben und mit 3–4 EL Olivenöl verrühren. Mit einer feinen Küchenreibe etwas Zitronenschale der Bio-Zitrone abreiben und hinzugeben. Pfeffern und salzen.
7) Thunfischsteaks und Risotto auf den Tellern anrichten. Auf den Steaks etwas Tomaten-Salsa geben und den Risotto mit ein paar Pinienkernen bestreuen. Feldsalat daneben garnieren.
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Thunfisch
– Eiweißpower aus dem Meer
Mit rund 25 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm zählt Thunfisch (altgriechisch: »thýnnos«, ich eile, ich rase) zu den großen Eiweißlieferanten. Er enthält sogar mehr Eiweiß als Rind- oder Schweinefleisch.
Durch die hohe biologische Wertigkeit kann unser Organismus die im Eiweiß enthaltenen Aminosäuren, essentiell für den Aufbau und Erhalt von Muskeln, Gewebe und Zellen, fast vollständig aufnehmen. Kombiniert mit ebenfalls eiweißreichen, roten oder schwarzen Linsen oder Kidneybohnen erhöht sich die biologische Wertigkeit und somit der positive gesundheitliche Aspekt um ein Weiteres. Das liegt daran, dass durch diese Kombination die verschiedenen Aminosäuren noch besser vom menschlichen Körper verwertet werden können.
Thunfisch ist in Bezug auf seine Teilstücke im Schnitt relativ fettarm. Aus einem niedrigen Fettgehalt resultiert aber leider auch ein geringer Gehalt an wertvollen »einfach und mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren«. Hier können fettreiche Fischarten wie z. B. Hering, Makrele, Sardinen und Sardellen mit ihrem hohen Gehalt einen Thunfisch locker übertreffen.
Lediglich das Bauchfleisch des beliebten Speisefisches ist fettreich und belegt in der Fischarten-Rangfolge der Omega-3-Fettsäuren-Lieferanten sogar Platz 1.
Besser aus dem Glas als aus der Dose
Vorsicht sollte man allerdings unter gesundheitlichen Aspekten beim Griff zum »Thunfisch aus der Dose« walten lassen und stattdessen lieber zum Glas greifen. In der Dose ist der Fisch meist mit Schadstoffen (wie z. B. Weichmachern aus der inneren Dosenbeschichtung) belastet. Zudem steht Thunfisch in der Nahrungskette weit oben. Im Laufe seines oft langen Lebens kann er deshalb relevante Mengen an Schwermetallen in seinem Organismus ansammeln.
Von einem übertriebenen Thunfischverzehr ist also abzuraten. Soll es trotzdem mal Thunfisch (aus der Konserve) sein, achtet man beim Kauf am besten darauf, dass dieser im »eigenen Saft« eingelegt wurde. Bei Thunfisch, der in Sonnenblumenöl konserviert wurde, steigt der Fettgehalt um ein Vielfaches. Für Diäten ist er somit nicht mehr geeignet.
Erbsen
– klein, rund, nährstoffreich
Die Erbse gehört botanisch zur großen Familie der Hülsenfrüchte und ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil unserer Ernährung. In Deutschland werden vor allem die klassischen Gartenerbsen kultiviert, doch auch Kichererbsen und Zuckererbsen gehören zu den beliebten Vertretern dieser Pflanzenfamilie.
Ihr geringer Fettanteil und der hohe Proteingehalt machen Erbsen zu einem wertvollen Nahrungsmittel – insbesondere für eine ausgewogene, vegetarische oder vegane Ernährung. Zudem enthalten sie reichlich Ballaststoffe, die den Stoffwechsel unterstützen und lange satt machen.
Auch ihr Vitamin- und Mineralstoffgehalt kann sich sehen lassen: Erbsen liefern bedeutende Mengen an Folsäure, Vitamin C, Vitamin K sowie B-Vitaminen. Zudem stecken in ihnen wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium und Zink, die für einen gesunden Stoffwechsel, starke Knochen und ein intaktes Immunsystem unverzichtbar sind.
Kulinarische Verwendung:
Erbsen sind in der Küche äußerst vielseitig verwendbar: ob als cremige Suppe, leichter Sommersalat oder Beilage zu Fisch und Fleisch – sie sorgen stets für frischen, natürlichen Genuss und unterstützen eine gesunde, ausgewogene Ernährung.
Reis
– das vielseitige, gesunde Korn. Natürlich leicht und voller Genuss
Reis zählt zu den ältesten und wichtigsten Kulturpflanzen der Welt. Er ist in vielen Ländern Asiens das Hauptnahrungsmittel und gehört auch bei uns zu den beliebtesten Beilagen. Besonders wertvoll sind naturbelassene Varianten wie Vollkorn- oder Parboiled-Reis, da sie – im Gegensatz zu stark polierten Sorten – noch wertvolle Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten.
Reis ist von Natur aus glutenfrei und leicht verdaulich, was ihn für Menschen mit empfindlichem Magen oder Unverträglichkeiten ideal macht. Er liefert wertvolle Kohlenhydrate, die als langsam verfügbare Energiequelle den Blutzuckerspiegel stabil halten. Zugleich enthält er wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Kalium sowie Vitamine der B-Gruppe (insbesondere Niacin und Thiamin), die für Stoffwechsel und Nervensystem von Bedeutung sind.
Kulinarische Verwendung:
Da Reis kaum Fett enthält und je nach Zubereitung kalorienarm bleibt, eignet er sich ideal für eine leichte, bewusst gesunde Ernährung und ist oft Hauptbestandteil aromatischer asiatischer Gerichte.
In der internationalen Küche spielt Reis eine zentrale Rolle: als Risotto in Italien, als Paella in Spanien, als Sushi in Japan oder als Curry-Reis in Indien. Auch als Reissalat, gefüllte Paprika, Reissuppe oder Reisauflauf, als Beilage oder in in Salaten findet er vielseitige Verwendung.
Für einen hohen Nährstoffgehalt lohnt es sich, Natur- oder Parboiled-Reis zu verwenden, da diese Varianten mehr Ballast- und Mineralstoffe enthalten als weißer Langkornreis. In Kombination mit Gemüse, Kräutern oder Hülsenfrüchten wird Reis zu einem vollwertigen, leichten und zugleich sättigenden Gericht.
Tomaten alias Paradeiser
– sonnengereift, gesund und voller Geschmack
Außer einem hohen Wasseranteil enthalten Tomaten viele sekundäre Pflanzenstoffe wie auch verschiedene Mineralstoffe. Besonders Kalium stellt für den Menschen einen wichtigen gesundheitlichen Faktor für eine ausgewogene Ernährung dar, da Kalium für die Regulation des Blutdrucks, aber auch für Muskeln und Nerven ein wertvoller Initiator ist.
Erhitzt gesünder als roh
Zudem sind Tomaten einige der wenigen Gemüsesorten, deren gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe sich durch Erhitzen verbessern, statt sich zu verschlechtern. Gemeint sind die in Tomaten enthaltenen Polyphenole, sogenannte Antioxidantien, wirksame Fänger der zellschädigenden »freien Radikalen«, die – sobald aktiv – ihrem Namen alle Ehre machen.
Hervorzuheben ist in diesem Bezug der in Tomaten reichlich enthaltene, zur Familie der Carotinoide gehörende Farbstoff Lycopin. Dieser Farb- bzw. Wirkstoff allein ist bereits ein guter Grund, regelmäßig Tomaten auf den Speisezettel zu stellen. Natürlichen Nährboden bei der Aufzucht der Tomaten voraussetzend!
Kulinarische Verwendung:
Tomaten sind die Allrounder der mediterranen Küche und bilden die Basis zahlreicher Klassiker – von Pasta- und Pizza-Saucen über Suppen und Eintöpfe bis hin zu frischen Salaten.
Roh entfalten sie ihr volles Aroma besonders in Caprese (mit Mozzarella, Basilikum und Olivenöl) oder in sommerlichen Tomatensalaten mit roten Zwiebeln und Balsamico. In Kombination mit Kräutern wie Thymian, Oregano und Rosmarin entstehen aromatische Dressings oder Bruschetta-Beläge.
Durch Erhitzen intensiviert sich der Geschmack und das wertvolle Lycopin wird besser verfügbar – ideal in Tomatensaucen, Ratatouille, Shakshuka oder als Grundlage für Risotto und Gemüsepfannen. Im Ofen langsam geschmorte oder getrocknete Tomaten entwickeln ein tiefes, süß-würziges Aroma, das besonders gut zu Fleisch, Fisch oder Antipasti passt.
Auch in der feinen Küche spielen sie eine Rolle – etwa als Tomatenconsommé, Sorbet oder Tatar aus confierten Tomaten.
Tomaten stehen somit für Sonnenreife, mediterrane Frische und gesunden Genuss, der in nahezu jeder Küche der Welt seine kulinarische Heimat gefunden hat.
Zwiebeln und Knoblauch
– natürliches Powerduo für Gesundheit und Geschmack
Beide sind ein natürliches Antibiotikum und bekämpfen wirksam schädliche Pilze und krankheitserregende Mikroorganismen. Die Zwiebel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wirkung. Die Kombination der beiden bringt ein starkes Duo hervor.
Beide enthalten wertvolle Antioxidantien, die als Fänger »freier Radikaler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu bleiben.
Die zur Gattung der Liliengewächse gehörenden Pflanzen verfügen zudem über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, von dem wir ebenfalls gesundheitlich profitieren.
Enthalten sind die Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine C und E. Außer den Mineralstoffen Salz, Eisen, Zink und Magnesium sind noch eine ganze Reihe weiterer Mineralstoffe in Zwiebeln und Knoblauch enthalten, sodass man beide Pflanzen durchaus als hochwertige Mineralstoff-Lieferanten bezeichnen kann.
Kulinarische Verwendung:
Zwiebeln und Knoblauch bilden das aromatische Grundgerüst unzähliger Gerichte – von der heimischen bis zur internationalen Küche. Ob angeschwitzt, gebraten, konfitiert oder roh – ihr Geschmack reicht von süßlich-mild bis kräftig-würzig und sorgt stets für Tiefe und Charakter.
In der mediterranen Küche sind sie unverzichtbar: in Pastasaucen, Risottos, Gemüseragouts, Schmorgerichten oder Fischzubereitungen mit Olivenöl und Kräutern. Auch in der asiatischen, orientalischen und kreolischen Küche sind sie fester Bestandteil von Currys, Dips, Würzpasten und Suben.
Knoblauchöl oder Zwiebelconfit verleihen vegetarischen wie auch Fleischgerichten einen feinen, tiefwürzigen Akzent, während gerösteter oder geschmorter Knoblauch eine butterweiche Süße entfaltet, die besonders zu Lamm, Kalb, Pilzen oder geröstetem Gemüse passt.
So werden Zwiebeln und Knoblauch nicht nur zu Geschmacksträgern erster Güte, sondern auch zu Symbolen für Genuss und Gesundheit – ein Duo, das keiner Küche fehlen sollte.
Olivenöl in Premium-Qualität
– das Herz der Mittelmeerküche
Nicht nur ich, sondern unser ganzes Team », begeistert sich für gutes, also hochwertig erzeugtes Olivenöl. Ja, mehr noch, man kann uns als echte »Olivenöl-Fans« bezeichnen.
Das liegt in erster Linie am hervorragenden Geschmack von gutem Olivenöl, aber auch an einem zweiten, ebenso wichtigen Aspekt, denn bei näherer Betrachtung besitzt Olivenöl ein geballtes Bündel an positiven Eigenschaften, die unserem Körper helfen, gesund zu bleiben.
So verfügt Olivenöl neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen über zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Die positiven Wirkungen dieser Stoffe auf unseren Organismus beginnt die Wissenschaft erst langsam zu verstehen.
Einige von Ihnen werden erst durch die Verstoffwechselung im Darm durch unsere Darmbakterien richtig aktiv und begünstigen so zahlreiche positive biologische Wirkungen. Z. B. sind sie antibakteriell, antioxidativ (ähnlich den Vitaminen) und dabei in einem so hohen Maß entzündungshemmend, dass sie dabei teilweise sogar den Vitaminen weit überlegen sind.
Ist das nicht wunderbar? Gesundes kann so lecker sein. Aber ich betone ausdrücklich: Alle positiven Wirkungen bekommt man nur bei Olivenöl bester Qualität. Und die bekommt man eben nicht für 4,50 Euro beim Discounter. Darüber sollte man sich im Klaren sein.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)