Kaninchen-Stifado – das beliebte grie­chische Schmor­ge­richt

– einfache Zubereitung in der Schmor­pfan­ne oder im Slow Coo­ker

Kaninchen-Stifado – das beliebte griechische Schmorgericht Kaninchen-Stifado – das beliebte griechische Schmorgericht

kreta kaninchen

Kaninchen-Stifado – das beliebte grie­chische Schmor­ge­richt

Stifado ist das wohl be­kann­tes­te und be­lieb­tes­te Schmor­ge­richt der grie­chi­schen Kü­che. Ne­ben ei­nem Ka­nin­chen-Sti­fa­do ist vor al­lem ein Rind­fleisch-Sti­fado ein fes­ter Be­stand­teil in vie­len grie­chischen Ta­ver­nen und Res­tau­rants.

Wie im­mer in der grie­chi­schen Kü­che, ist es die ho­he Qua­li­tät und Fri­sche der ver­wen­de­ten Zu­ta­ten, die den Ge­nie­ßern ein zu­frie­de­nes Lä­cheln ins Ge­sicht zau­bern. Ein Ka­nin­chen aus bes­ter Haltung, wie zum Bei­spiel ein Ei­fe­ler Ka­nin­chen, ist al­so Pflicht­pro­gramm beim Ein­kauf.

Statt in einer dunklen Rot­wein­sau­ce ha­ben wir unser Ka­nin­chen (na­tür­lich mit or­dent­lich viel Zwie­bel) in Weiß­wein ge­schmort, eine Kom­bi­nat­ion, die mit dem recht hel­len Ka­nin­chen­fleisch sehr gut har­mo­niert. Ab­ges­chmeckt mit Spet­se­riko, ei­ner spe­zi­el­len grie­chi­schen Ge­würzmischung, in der au­ßer Räu­cher­pap­ri­ka na­türlich Zimt und Kreuz­küm­mel nicht feh­len dür­fen, ent­stand so eine neue und wie wir fin­den äu­ßerst schmack­haf­te Va­ri­an­te des grie­chi­schen Klas­si­kers.

Gernekochen-Weintipp

Zu unserem »Kaninchen-Sti­fa­do – das be­lieb­te grie­chi­sche Schmor­ge­richt«, so wie wir es (mit ei­ner hel­len Sau­ce) zu­be­rei­tet ha­ben, har­mo­niert ein »As­prou­da Ser­ron«, ge­kel­tert aus ei­ner grie­chi­schen au­toch­tho­nen Re­be, wie sie in die­ser au­ßer­ge­wöhn­li­chen Top-Qua­li­tät ins­be­son­de­re in der Re­gion »Sér­res« in Ma­ke­do­nien, Grie­chen­land, vor­kommt. Ein­fach mal auf un­ser »Wein­tipp-Icon« tip­pen und mehr er­fah­ren.

Auch ein kräf­ti­ger Ró­bo­la » von Ke­fa­lo­niá wä­re ei­ne denk­ba­re Al­ter­na­ti­ve und uns so­mit ei­ne Em­pfeh­lung wert. Ka­lí óre­xi – wir wün­schen wie stets ei­nen gu­ten Ap­pe­tit und: Wohl be­komm's!

Rezept:
Kaninchen-Stifado

Zutaten für 4 Personen


Für den Einkaufszettel:

  • 2 kg Kaninchenfleisch (ein ganzes Kaninchen oder Teilstücke als Paket), wir empfehlen »Eifeler Kaninchen«
  • 2 kg Zwiebeln
  • 4–6 Knoblauchzehen, je nach Größe
  • 1 Flasche trockener Weißwein, z. B.: Kretikos »
  • 5–6 Pfefferkörner
  • 5–6 Pimentkörner
  • 2–3 Lorbeerblätter, je nach Größe
  • 1 gehäuften EL Tomatenmark
  • Reichlich Olivenöl
  • 1 ganze Zimtstange
  • 2 gestrichene TL »Spetseriko«, griechische Würzmischung
  • 300 g Kartoffeln (z. B. »Annabelle« von Kreta)
  • 200 g Stangenbohnen
  • 300 g Polpa (geschälte und kleingestückelte Tomaten a. d. Dose)
  • Salz und
  • Pfeffer aus der Mühle

Für die Spetseriko-Gewürzmischung (Vor­rats­do­sie­rung):

  • 10 g Zimt
  • 10 g Muskatnuss, geriebene
  • 2 g Nelken, zermahlene
  • 30 g Paprikapulver, edelsüß
  • 10 g Kreuzkümmel
  • 10 g Bukovo », geräuchert (ersatzweise ge­schro­te­te, ge­räu­cher­te Pap­ri­ka »La Vera«)
  • 4 g Gewürzmischung MELANGE SERRAIL
  • 6 g Lorbeerblätter, sehr fein ge­he­xelt oder zer­mahlen
  • 5 g Schwarzer Pfeffer

Das benötigt man zusätzlich:

  • Schmorpfanne, Ø 32 cm oder
    Ofenbräter oder alternativ einen
    Slow Cooker

Lebensphilosophie

Zubereitung:

1) Kaninchen in pfannengerechte Stücke tei­len. Zwie­beln und Knob­lauch schä­len. Zwie­beln in Spal­ten schnei­den, Knob­lauch klein ha­cken. Kar­tof­feln schä­len und in gro­be Stü­cke schnei­den. Spet­se­ri­ko-Ge­würz­mi­schung zu­be­rei­ten. Rest­li­che Zu­ta­ten be­reit­stel­len.

2) Reichlich Olivenöl auf dreiviertel Flamme er­hitzen (max. 175°). Ka­nin­chen­tei­le von bei­den Sei­ten gold­braun an­bra­ten, an­schlie­ßend aus der Pfa­nne neh­men und warm­hal­ten.

3.1) Zwiebelspalten und Knob­lauch un­ter gelegent­li­chem Wen­den im Ka­nin­chen-Brat­fett so lang an­bra­ten, bis sie Far­be be­kom­men ha­ben und an­fan­gen zu ka­ra­mel­li­sie­ren. Da­mit ein Teil der Zwie­beln spä­ter noch et­was Biss hat, ca. ein Drit­tel ent­neh­men und bei­sei­te stel­len. Rest­li­che Zwie­beln an den Pfan­nen­rand schie­ben. To­ma­ten­mark in der Pfan­nen­mit­te an­rös­ten und an­schlie­ßend mit den Zwie­beln ver­men­gen.

4) In der Pfanne: Spetseriko, Pfeffer und Salz hin­zu­fü­gen. Pfan­ne mit Wein auf­gie­ßen und das Sti­fa­do mit auf­ge­leg­tem De­ckel ca. 45 Min. schmo­ren las­sen.

4) Oder im Slow Cooker: Spetseriko, Pfeffer und Salz hin­zu­fü­gen. Crock-Pot mit Wein auf­gie­ßen. De­ckel auf­le­gen und das Sti­fa­do auf Ein­stel­lung »LOW« (ca. 80–85°) 1,5 Std. im Crock-Pot schmo­ren las­sen.

5.1) Kartoffeln und Zimtstange hin­zu­fü­gen und al­les für wei­tere 60 Min. (Slow Cooker 90 Min.) kö­cheln las­sen.

5.2) Am Ende der Garzeit die in Ar­beits­schritt 3 ent­nom­me­nen Zwie­beln wie­der hin­zu­fü­gen.

6) Eine halbe Tasse Wasser in ei­ne Pfan­ne ge­ben. Pfanne mit auf­ge­leg­tem De­ckel er­hit­zen. De­ckel ent­fer­nen und die Stan­gen­boh­nen kurz dampf­ga­ren, bis das Was­ser ver­dampft ist. Oli­ven­öl und Pol­pa hin­zu­fü­gen und mit den Boh­nen ver­men­gen. Kurz er­hit­zen und mit Salz und Pfef­fer ab­schme­cken. Fer­tig! Al­le Zu­ta­ten auf vor­ge­wärm­ten Tel­lern ser­vie­ren. Kali ore­xi!

Nährwert- & Ge­sund­heits­ana­ly­se

von Dipl. Ernährungs­wissen­schaftler Michael Pagelsdorf

Kaninchenfleisch

– leichter und gesunder Genuss

Kaninchenfleisch

Ka­nin­chen­fleisch gilt als ei­ne der mager­sten und gleich­zei­tig nährstoffreichsten Fleisch­sor­ten und blickt auf ei­ne lan­ge Tra­di­ti­on in der eu­ro­pä­i­schen Kü­che zu­rück. Be­reits seit dem Mit­tel­al­ter wird es ins­be­son­de­re in Frank­reich, Ita­li­en und Spa­ni­en ge­schätzt, wo es als fei­nes, gut be­kömm­li­ches Fleisch für All­tags- wie Fest­ge­rich­te gilt. Sein hel­les, zar­tes Fleisch be­sitzt ei­ne fei­ne Fa­ser­struk­tur und ein mil­des Aro­ma, das sich gut mit Kräu­tern, Ge­mü­se und leich­ten Saucen kom­bi­nie­ren lässt.

Er­näh­rungs­phy­sio­lo­gisch ist Ka­nin­chen­fleisch ein hoch­wer­ti­ger und er­gie­bi­ger Ei­weiß­lie­fe­rant mit ei­nem aus­ge­wo­ge­nen Ami­no­säu­ren­pro­fil. Zu­dem lie­fert es Mi­ne­ral­stof­fe wie Ei­sen, die für die Blut­bil­dung und den Sau­er­stoff­trans­port im Kör­per wich­tig sind. Durch den sehr ge­rin­gen Fett- und Cho­le­ste­rin­ge­halt zählt Ka­nin­chen­fleisch zu den be­son­ders leich­ten Fleisch­sor­ten und eig­net sich da­her gut für ei­ne be­wuss­te, fi­gur­ori­en­tier­te Er­näh­rung. Gleich­zei­tig ist es gut ver­dau­lich und wird häu­fig auch in der Scho­kost ein­ge­setzt.

Kulinarische Verwendung:

In der Kü­che eig­net sich Ka­nin­chen­fleisch be­son­ders gut zum Schmo­ren, da die­se Zu­be­rei­tungs­art das Fleisch zart hält und ei­nen Groß­teil der wert­vol­len In­halts­stof­fe be­wahrt. Klas­si­sche Re­zep­te fin­den sich vor al­lem in der me­di­ter­ra­nen fran­zö­si­schen Kü­che, et­wa bei Lapin en paquets », bei dem Ka­nin­chen­fleisch mit Kräu­tern und Ge­mü­se sanft ge­gart wird. Auch in anderen me­di­ter­ra­nen Ge­rich­ten wird es häu­fig mit Oli­ven­öl, Knob­lauch, Thymian oder Ros­ma­rin kom­bi­niert. Ne­ben dem Schmo­ren eig­net sich Ka­nin­chen auch zum Bra­ten oder für Ragouts, wo sein fei­nes Aro­ma gut mit leich­ten Saucen har­mo­niert und ei­ne ab­wechs­lungs­rei­che Al­ter­na­ti­ve zu klas­si­schem Geflü­gel oder Schwein bie­tet.

Zwiebeln und Knoblauch

– natürliches Powerduo für Gesund­heit und Ge­schmack

Zwiebeln und Knoblauch

Beide sind ein na­tür­li­ches Anti­bio­ti­kum und be­kämp­fen wirk­sam schäd­li­che Pil­ze und krank­heits­er­re­gen­de Mi­kro­or­ga­nis­men. Die Zwie­bel ist eng mit dem Kno­blauch ver­wandt und be­sitzt ge­gen­über die­sem ei­ne mil­de­re Wir­kung. Die Kom­bi­na­tion der bei­den bringt ein star­kes Duo her­vor.

Bei­de ent­hal­ten wert­vol­le An­ti­oxi­dan­tien, die als Fän­ger »freier Ra­di­ka­ler« un­se­ren Or­ga­nis­mus da­bei hel­fen, ge­sund zu blei­ben.

Die zur Gat­tung der Li­li­en­ge­wäch­se ge­hö­ren­den Pflan­zen ver­fü­gen zu­dem über ei­nen ho­hen Vi­ta­min- und Mi­ne­ral­stoff­ge­halt, von dem wir eben­falls ge­sund­heit­lich pro­fi­tie­ren.

Ent­hal­ten sind die Vi­ta­mi­ne B1, B2 und B6 so­wie die Vi­ta­mi­ne C und E. Au­ßer den Mi­ne­ral­stof­fen Salz, Ei­sen, Zink und Mag­ne­si­um sind noch ei­ne gan­ze Rei­he wei­te­rer Mi­ne­ral­stof­fe in Zwie­beln und Kno­blauch ent­hal­ten, so­dass man bei­de Pflan­zen durch­aus als hoch­wer­ti­ge Mi­ne­ral­stoff-Lie­fe­ran­ten be­zeich­nen kann.

Kulinarische Verwendung:

Zwie­beln und Kno­blauch bil­den das aromatische Grund­ge­rüst un­zäh­li­ger Ge­rich­te – von der hei­mi­schen bis zur in­ter­na­tio­na­len Kü­che. Ob an­ge­schwitzt, ge­bra­ten, kon­fi­tiert oder roh – ihr Ge­schmack reicht von süß­lich-mild bis kräf­tig-wür­zig und sorgt stets für Tie­fe und Cha­rak­ter.

In der me­di­ter­ra­nen Kü­che sind sie un­ver­zicht­bar: in Pas­ta­saucen, Ri­sot­tos, Ge­mü­se­ra­gouts, Schmor­ge­rich­ten oder Fisch­zu­be­rei­tun­gen mit Oli­ven­öl und Kräu­tern. Auch in der asi­a­ti­schen, ori­en­ta­li­schen und kre­o­li­schen Kü­che sind sie fes­ter Be­stand­teil von Cur­rys, Dips, Würz­pas­ten und Su­ben.

Kno­blauch­öl oder Zwie­bel­con­fit ver­lei­hen ve­ge­ta­ri­schen wie auch Fleisch­ge­rich­ten ei­nen fei­nen, tief­wür­zi­gen Ak­zent, wäh­rend ge­rös­te­ter oder ge­schmor­ter Kno­blauch ei­ne but­ter­wei­che Süße ent­fal­tet, die be­son­ders zu Lamm, Kalb, Pil­zen oder ge­rös­te­tem Ge­mü­se passt.

So wer­den Zwie­beln und Kno­blauch nicht nur zu Ge­schmacks­trä­gern ers­ter Gü­te, son­dern auch zu Sym­bo­len für Ge­nuss und Ge­sund­heit – ein Duo, das kei­ner Kü­che feh­len soll­te.

Kartoffeln alias Erd­äp­fel

– natürliche Energie, die schmeckt

Kartoffeln

Kartoffeln, in bestimm­ten Re­gio­nen Deutsch­lands so­wie ei­ni­gen Nach­bar­län­dern auch als »Erd­äp­fel« oder »Grund­bir­nen« bzw. »Grum­bee­ren« (Pfalz)) und wei­te­ren Re­gio­nal­na­men be­kannt, ge­hö­ren wie auch To­ma­ten und Pap­ri­ka zur Fa­mi­lie der Nacht­schat­ten­ge­wäch­se.

Gemäß statistischen Umfragen ist die Knol­len­frucht nach wie vor der Deut­schen liebs­te Bei­la­ge und das ist auch gar nicht schlecht.

Kartoffeln sind vi­ta­min- und mi­ne­ral­stoff­reich und da­bei noch ka­lo­ri­en­arm. Vor al­lem das Vi­ta­min-C ist in nen­nens­wer­ten Men­gen in der Nutz­pflan­ze ent­hal­ten. Des wei­te­ren be­sit­zen die Knollen ei­nen ho­hen Ei­weiß­an­teil, der in Kom­bi­na­tion mit den in un­se­rem Re­zept ver­wen­de­ten Ei­ern sehr gut von un­se­rem Or­ga­nis­mus re­sor­biert und in kör­per­ei­ge­nes Ei­weiß trans­for­miert werden kann.

Gekochte Kartoffeln wir­ken sich al­ler­dings stark auf den Blut­zu­cker aus, da die Stär­ke durch den Koch­vor­gang als na­he­zu rei­ne Glu­co­se im Dünn­darm auf­ge­nom­men wird.

Lässt man die Kartof­fel nach dem Koch­vor­gang er­kal­ten und ver­ar­bei­tet sie dann erst wei­ter, bil­det sich ei­ne »Re­sis­ten­te Stär­ke«, die sich we­sent­lich güns­ti­ger auf den Blut­zu­cker­spie­gel aus­wirkt. So wer­den z. B. Brat­kar­tof­feln klas­si­scher­wei­se aus ER­KALTE­TEN Kar­toffeln her­ge­stellt.

Kulinarische Verwendung:

Kartoffeln sind aus der Küche kaum weg­zu­den­ken – ob als cre­mi­ges Pü­ree, knusp­ri­ge Brat­kar­tof­feln, herz­haf­te Gra­tins oder fei­ne Sup­pen. Sie las­sen sich in un­zäh­li­gen Va­ria­tio­nen zu­be­rei­ten und pas­sen zu na­he­zu je­dem Ge­richt. Ihr zar­ter, neu­tra­ler Ge­schmack macht sie zu ei­nem idea­len Ba­sis­le­bens­mit­tel für leich­ten und ge­sun­den Ge­nuss.

Olivenöl in Premium-Qua­li­tät

– das Herz der Mittelmeer­kü­che

Olivenöl in Premium-Qualität

Nicht nur ich, son­dern un­ser ganzes Team », be­geis­tert sich für gu­tes, al­so hoch­wer­tig er­zeug­tes Oli­ven­öl. Ja, mehr noch, man kann uns als ech­te »Oli­ven­öl-­Fans« be­zeich­nen.

Das liegt in ers­ter Li­nie am her­vor­ra­gen­den Ge­schmack von gu­tem Olivenöl, aber auch an ei­nem zwei­ten, eben­so wich­ti­gen As­pekt, denn bei nä­he­rer Be­trach­tung be­sitzt Oli­ven­öl ein ge­ball­tes Bün­del an po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten, die un­se­rem Kör­per hel­fen, ge­sund zu blei­ben.

So verfügt Oliven­öl ne­ben vie­len Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen üb­er zahl­reiche se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe. Die po­si­ti­ven Wir­kun­gen die­ser Stof­fe auf un­se­ren Or­ga­nis­mus be­ginnt die Wis­sen­schaft erst lang­sam zu ver­ste­hen.

Einige von Ih­nen wer­den erst durch die Ver­stoff­wech­se­lung im Darm durch un­se­re Darm­bak­te­rien rich­tig ak­tiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che po­si­ti­ve bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen. Z. B. sind sie an­ti­bak­te­ri­ell, an­ti­oxi­da­tiv (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und da­bei in ei­nem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie da­bei teilwei­se so­gar den Vi­ta­mi­nen weit über­le­gen sind.

Ist das nicht wunder­bar? Ge­sun­des kann so le­cker sein. Aber ich be­to­ne aus­drück­lich: Alle po­si­ti­ven Wir­kun­gen be­kommt man nur bei Oli­ven­öl bes­ter Qua­li­tät. Und die be­kommt man eb­en nicht für 4,50 Euro beim Dis­coun­ter. Da­rüber soll­te man sich im Kla­ren sein.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

Morea – Das Olivenöl aus der Stein­müh­le

Olivenölproduktion nach al­ter Tra­di­tion

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Alle Produkte die wir selbst in un­se­rer »Gerneküche« be­nut­zen und mit de­ren Qua­li­tät wir mehr als zu­frie­den sind em­pfeh­len wir gu­ten Ge­wis­sens ger­ne wei­ter. Af­fi­li­ate-Pro­dukt-Ver­lin­kun­gen ha­ben wir mit ei­nem *Stern­chen ge­kenn­zeich­net. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen da­zu fin­den Sie im Im­pres­sum!