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Putengeschnetzeltes mit Kürbis und Pflaumen
– mit aromatisierten Rotweinessig-Pflaumen als besonderem Geschmackserlebnis
Putengeschnetzeltes mit Kürbis und Pflaumen
👉 mit aromatisierten Rotweinessig-Pflaumen als besonderem Geschmackserlebnis
Unser Putengeschnetzeltes mit Kürbis und Pflaumen verbindet saisonale Zutaten mit einer außergewöhnlichen Aromenkombination. Der eigentliche Star dieses Gerichts sind dabei die Pflaumen: Bevor sie wie auch der Kürbis im Ofen gebacken werden, kochen wir sie kurz bei milder Hitze in einem würzig-säuerlichen Sud aus hochwertigem Rotweinessig, roten Zwiebeln, Knoblauch, Senfkörnern und roter Chilischote. So nehmen die Pflaumen die intensiven Aromen auf und entwickeln beim späteren Backen eine außergewöhnliche Tiefe.
Der in schmale Spalten geschnittene Hokkaido-Kürbis wird mit geröstetem Sesamöl, frischem Thymian und Oregano mariniert und gemeinsam mit Zwiebelspalten im Ofen gebacken. Das zarte Putenfleisch wird separat in geröstetem Sesamöl kurz und kräftig gebraten, sodass es saftig bleibt und die feinen Röstaromen des Öls aufnimmt.
Geröstete Kürbiskerne aus der Steiermark sorgen für einen angenehm knusprig-knackigen Kontrast, während frische Petersilie dem Gericht eine aromatische und farbliche Frische verleiht. Das Zusammenspiel aus süßen Pflaumen, würzig-säuerlichem Rotweinessig, aromatischem Kürbis, zartem Putenfleisch und den knusprigen Sonnenblumenkernen macht dieses saisonale Gericht zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.
Warum Du dieses Putengeschnetzeltes-mit Kürbis-und-Pflaumen-Rezept ausprobieren solltest
- Aromatisierte Rotweinessig-Pflaumen als eigentlicher Star
- Sud aus hochwertigem Rotweinessig, roten Zwiebeln, Knoblauch, Senfkörnern und etwas Chili
- Hokkaido mit geröstetem Sesamöl, Thymian und Oregano
- Gebratenes Putengeschnetzeltes
- Geröstete Sonnenblumenkerne aus der Steiermark
- Saisonaler Charakter mit garantiertem, besonderem Geschmackserlebnis
- Einfach nachzukochen – unsere bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung führt auch Kochanfänger sicher ans Ziel
Rezept:
Putengeschnetzeltes mit Kürbis und Pflaumen
Zutaten für 4 Personen
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Für den Einkaufszettel:
- 600 g Putengeschnetzeltes
- 600 g Hokkaido-Kürbis
- 500 g Pflaumen
- 2 rote Zwiebeln
- 4 Knoblauchzehen
- 1 kleine rote Chilischote
- 3-4 Zweige frischer Thymian
- 3-4 Zweige frischer Oregano
- 40 geröstete *Kürbiskerne aus der Steiermark »
- 40 geröstete Kürbiskerne aus der Steiermark
- 1 TL Senfkörner
- 30 g Zucker
- 30 g Petersilie
- *Sesamöl, geröstet », zum Marinieren und Braten
- Sesamöl, geröstet, zum Marinieren und Braten
- etwas Petersilie für die Garnitur
- etwas Salz und
- Pfeffer aus der Mühle
DALIA – Steirische Kürbiskerne
- Bio-Qualität, ohne Zusatz von Aromen
- Herkunft- Österreich/Steiermark
- Ungeröstet, naturbelassen, glutenfrei,
- Ideal geeignet für Gebäck, Kuchen, Müsli, Salaten, Suppen oder als Knabberei zwischendurch
Zubereitung:
1) Pflaumen waschen, halbieren, Steine entfernen. Pflaumenhälften mit 1 TL Salz bestreuen, vermengen und 30 Min. Wasser ziehen lassen.
Kürbis waschen, entkernen und in schmale Spalten schneiden. Knoblauch und Zwiebeln pellen. Knoblauch und eine Zwiebel klein hacken, die andere in dünne Streifen schneiden.
Kräuter abbrausen und trockenschütteln. Petersilie klein zupfen, Thymian und Oregano klein hacken. Chilischote waschen, in Ringe schneiden und entkernen. Kürbiskerne grob hacken. Restliche Zutaten bereitstellen.
2.1) Die gehackte Zwiebel, eine gehackte Knoblauchzehe, Chilischote, Senfkörner und Zucker mit dem Rotweinessig zu einem Sud aufkochen lassen.
2.2) Anschließend die Pflaumen dazugeben …
2.3) und 3–4 Minuten bei milder Hitze köcheln lassen. Pflaumen entnehmen, den Sud noch etwas einkochen lassen.
3) Backblech mit Backpapier belegen, die Pflaumen darauf verteilen und in den Ofen schieben. Backofen auf 120 Grad Umluft stellen und die Pflaumen ca. 40 Min. antrocknen lassen.
4) Kürbisspalten, Zwiebelstreifen, restlichen Knoblauch, Thymian und Oregano, je 1 Prise Salz und Pfeffer mit 3–4 EL geröstetem Sesamöl in ein Gefäß geben und miteinander vermengen.
5) Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze oder 180 Grad Umluft vorheizen. Backblech erneut mit Backpapier belegen. Kürbisspalten mit Zutaten darauf verteilen und auf der mittleren Schiene für ca. 25–30 Min. in den Ofen schieben.
6) Inwischen die gehackten Kürbiskerne unter Aufsicht solange rösten, bis sie Röstaromen bekommen haben und anschließend sofort aus der Pfanne nehmen.
7) Putengeschnetzeltes vor dem Braten sorgfältig trockentupfen. Pfanne auf dreiviertel Hitze bringen, mit Sesamöl einpinseln. Geschnetzeltes von allen Seiten goldbraun braten, salzen und pfeffern.
8) Teller vorwärmen. Putengeschnetzeltes, Kürbisspalten und Pflaumen mit dem einreduzierten Sud darauf anrichten. Mit der gezupften Petersilie garnieren, den gerösteten Kürbiskernen bestreuen und sofort servieren.
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Putenfleisch
– eiweißreicher Genuss voller wertvoller B-Vitamine
Putenfleisch zählt zu den beliebtesten und fettärmsten Fleischsorten überhaupt. Es ist ist reich an hochwertigem Eiweiß, das den Aufbau und Erhalt der Muskulatur unterstützt und für zahlreiche Stoffwechselprozesse unverzichtbar ist. Besonders Putenbrust gilt als mageres Fleisch und liefert dabei relativ wenig Fett. Zusätzlich enthält Putenfleisch wichtige Mineralstoffe wie Zink, Selen und Phosphor, die unter anderem für das Immunsystem, den Zellschutz und den Erhalt gesunder Knochen von Bedeutung sind. Auch Eisen ist enthalten, allerdings in geringeren Mengen als bei vielen Sorten roten Fleisches.
Dafür überzeugt Putenfleisch mit einem wertvollen Gehalt an B-Vitaminen, insbesondere Niacin (Vitamin B3) und Vitamin B6. Diese Vitamine tragen zu einem funktionierenden Energiestoffwechsel bei und unterstützen die normale Funktion des Nervensystems. Vitamin B12 spielt zudem eine wichtige Rolle für die Blutbildung und den Energiestoffwechsel.
Kulinarische Verwendung:
Putenfleisch ist äußerst vielseitig einsetzbar – ob zart gebraten, aromatisch gegrillt, sanft gedünstet oder in Salaten, Currys, Suppen, Asia-Pfannen und Schmorgerichten. Besonders die magere Putenbrust eignet sich für leichte und proteinreiche Gerichte, während Keulenfleisch durch seinen höheren Fettanteil besonders saftig und aromatisch ist. So lässt sich Putenfleisch vielfältig mit Gemüse, Kräutern und Gewürzen kombinieren und verbindet leichten Genuss mit einer nährstoffreichen Ernährung.
Pflaumen
– süß, saftig und voller Power
Pflaumen sind echte Figurschmeichler: Sie enthalten kaum Fett, dafür reichlich Fruchtzucker – was sie wunderbar süß, aber für Menschen mit Fruktoseunverträglichkeit nur bedingt verträglich macht. Beim Trocknen verlieren sie ihren hohen Wasseranteil, wodurch sich der Zuckergehalt konzentriert – Trockenpflaumen sind daher süßer und energiedichter, bleiben aber ein beliebter Snack für Sportler und Reisende.
Mit rund 10 % Kohlenhydraten, einem kleinen Anteil an Eiweiß und Fett sowie wertvollen Ballaststoffen sind Pflaumen ein guter, langsam wirkender Energielieferant. Zudem sind sie wahre Mineralstoffbomben: Eisen, Magnesium, Kalium, Kupfer, Zink und Bor tragen zu einem ausgewogenen Stoffwechsel bei und unterstützen Muskeln, Nerven und Blutbildung.
Auch vitaminseitig überzeugen Pflaumen: Sie liefern Provitamin A, Vitamin C, Vitamin E (wichtig fürs Nerven- und Immunsystem) und eine ganze Bandbreite an B-Vitaminen, die Energiegewinnung und Zellerneuerung fördern. Zudem enthalten sie sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane und Polyphenole, die antioxidativ wirken und Entzündungen hemmen können.
Kulinarische Verwendung
Pflaumen sind in der Küche erstaunlich vielseitig:
Frisch verzehrt bieten sie saftig-süßen Genuss mit feiner Säure – perfekt für Frühstücksbowls, Joghurts oder Müsli. Gebacken veredeln sie Kuchen, Tarten und Clafoutis mit aromatischer Tiefe.
Gekocht lassen sie sich zu Kompotten, Chutneys oder Fruchtsaucen verarbeiten, die herzhafte Gerichte wie Wild, Ente oder Käse wunderbar unterstreichen. Getrocknet eignen sie sich als natürlicher Energiesnack oder als Basis für Smoothies und Füllungen (z. B. in Rouladen).
Ein leichter Hauch von Zimt, Vanille oder Rotwein verleiht Pflaumen-Gerichten eine extraordinäre Wärme und Tiefe – perfekt für die kühle Jahreszeit und eine besondere Kombination aus Genuss und Gesundheit.
Kombinationstipp:
Durch den besonders herzhaften Geschmack von Lammfleisch in Kombination mit Pflaumen- oder Aprikosenfrucht wird ein klassisches Schmorgericht zu etwas ganz Besonderem. Rezept: Fruchtige Lammbolognese mit Pappardelle »
Hokkaido-Kürbis
– nussig-aromatischer Genuss mit wertvollen Nährstoffen
Wie der Name bereits vermuten lässt, stammt die Kürbissorte ursprünglich aus Japan. In Deutschland ist der Hokkaido-Kürbis seit einigen Jahrzehnten fest etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. Das liegt unter anderem daran, dass seine Schale im Gegensatz zu vielen anderen Kürbissorten problemlos mitverzehrt werden kann, was die Zubereitung besonders einfach und alltagstauglich macht. Sein faserarmes, saftiges Fruchtfleisch überzeugt zudem durch ein fein-nussiges Aroma, das leicht an Esskastanien erinnert.
Im Vergleich zu anderen Kürbissen weist der Hokkaido eine relativ hohe Nährstoffdichte auf, da sein Fruchtfleisch weniger wasserreich ist. Gleichzeitig liefert er wichtige Ballaststoffe und kann durch seinen Kaliumgehalt den Flüssigkeitshaushalt des Körpers unterstützen.
Besonders hervorzuheben ist sein hoher Gehalt an Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird und eine wichtige Rolle für Sehkraft, Haut und Zellschutz spielt. Ergänzt wird das Nährstoffprofil durch Vitamine der B-Familie, insbesondere B1, B2 und B6, die den Energiestoffwechsel und das Nervensystem unterstützen. Durch seine natürliche Fettarmut und seine gute Sättigungswirkung eignet sich der Hokkaido-Kürbis zudem hervorragend für eine bewusste und figurorientierte Ernährung.
Kulinarische Verwendung:
Kulinarisch zählt der Hokkaido-Kürbis zu den vielseitigsten Kürbissorten. Durch seine essbare Schale kann er ungeschält verarbeitet werden, was ihn besonders praktisch für die schnelle Küche macht. Klassisch wird er für cremige Kürbissuppen verwendet, bei denen sein nussiges Aroma besonders gut zur Geltung kommt. Auch im Ofen geröstet entwickelt er eine angenehme Süße und eignet sich hervorragend als Beilage zu Fleisch, Fisch oder vegetarischen Gerichten.
Darüber hinaus lässt sich Hokkaido vielseitig in der modernen Küche einsetzen – etwa in Risotto, Pasta, Currys oder als Füllung für Aufläufe. Püriert kann er Saucen eine cremige Konsistenz verleihen oder als Basis für vegetarische Aufstriche dienen. Selbst in süßen Zubereitungen wie Kuchen oder Desserts findet er Verwendung und überzeugt dort mit seiner milden, natürlichen Süße.
Paprika und Peperoni
– gesunde Vitaminpower für Genießer
Paprika gehören zur Familie der Nachtschattengewächse und tauchen je nach Geschmack und Schärfegrad unter verschiedenen Bezeichnungen wie Chilischoten, Pfefferonen, Peperoni, Peperoncini usw. auf. Im Vergleich zu Zitronen besitzen sie einen zwei- bis dreimal so hohen Vitamin C-Gehalt, ein Vitamin, das ja bekannterweise wichtig für unsere Abwehrkräfte ist.
Die Vitamine A und E, sind ebenfalls in Paprika enthalten. Vitamin A unterstützt die Sehkraft unserer Augen und ist – ähnlich wie das Vitamin B 12, welches in tierischem Eiweiß enthalten ist – mitverantwortlich für die Blutbildung unseres Körpers. Vitamin E wird als das Fruchtbarkeits-Vitamin bezeichnet.
Auch wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Calcium und Tocopherol sind in den verschiedenen Paprikasorten enthalten. Somit ist Paprika als »gesunde« Gemüsesorte einzustufen.
Außerdem enthalten gelbe wie auch rote Paprika Betakarotin. Den höchsten Nährwert besitzt rote Paprika, darauf folgen die orangefarbenen und gelben Paprika. Grüne Gemüsepaprika, ist die nährstoffärmste aller Sorten. Genau wie Meerrettich und auch Ingwer, stimulieren Chilischoten mit ihren antibiotischen Eigenschaften unseren Blutkreislauf und verbessern so unsere Durchblutung.
Kulinarische Verwendung:
Paprika zählt zu den wandlungsfähigsten Gemüsesorten überhaupt – ob roh, gegart, gegrillt oder gefüllt, sie verleiht Gerichten Farbe, Frische und eine angenehm süß-würzige Note.
Roh genießt man Paprika gerne in Salaten, Gemüseplatten oder Dips (etwa mit Hummus oder Frischkäse). In der warmen Küche entfaltet sie durch Rösten und Schmoren ihr volles Aroma – klassisch in Dolma (gefüllte Paprika mit Reis und Hackfleisch), im ungarischen Gulasch oder als Bestandteil mediterraner Gerichte wie Ratatouille oder Paella.
Gegrillt oder im Ofen geröstet entwickelt sie ein intensives, leicht karamelliges Aroma, das besonders gut mit Olivenöl, Knoblauch und Kräutern harmoniert. Auch in Saucen, Suppen oder Eintöpfen (z. B. Paprikasuppe oder Letscho) spielt sie eine tragende Rolle.
Nicht zuletzt sorgt die scharfe Variante – Chili oder Peperoni – für belebende Würze und fördert dank ihres Capsaicin-Gehalts sogar die Durchblutung und den Stoffwechsel. Paprika steht somit für farbenfrohen Genuss und natürliche Vitalität – ein echtes Multitalent der leichten Küche.
Zwiebeln und Knoblauch
– natürliches Powerduo für Gesundheit und Geschmack
Beide sind ein natürliches Antibiotikum und bekämpfen wirksam schädliche Pilze und krankheitserregende Mikroorganismen. Die Zwiebel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wirkung. Die Kombination der beiden bringt ein starkes Duo hervor.
Beide enthalten wertvolle Antioxidantien, die als Fänger »freier Radikaler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu bleiben.
Die zur Gattung der Liliengewächse gehörenden Pflanzen verfügen zudem über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, von dem wir ebenfalls gesundheitlich profitieren.
Enthalten sind die Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine C und E. Außer den Mineralstoffen Salz, Eisen, Zink und Magnesium sind noch eine ganze Reihe weiterer Mineralstoffe in Zwiebeln und Knoblauch enthalten, sodass man beide Pflanzen durchaus als hochwertige Mineralstoff-Lieferanten bezeichnen kann.
Kulinarische Verwendung:
Zwiebeln und Knoblauch bilden das aromatische Grundgerüst unzähliger Gerichte – von der heimischen bis zur internationalen Küche. Ob angeschwitzt, gebraten, konfitiert oder roh – ihr Geschmack reicht von süßlich-mild bis kräftig-würzig und sorgt stets für Tiefe und Charakter.
In der mediterranen Küche sind sie unverzichtbar: in Pastasaucen, Risottos, Gemüseragouts, Schmorgerichten oder Fischzubereitungen mit Olivenöl und Kräutern. Auch in der asiatischen, orientalischen und kreolischen Küche sind sie fester Bestandteil von Currys, Dips, Würzpasten und Suben.
Knoblauchöl oder Zwiebelconfit verleihen vegetarischen wie auch Fleischgerichten einen feinen, tiefwürzigen Akzent, während gerösteter oder geschmorter Knoblauch eine butterweiche Süße entfaltet, die besonders zu Lamm, Kalb, Pilzen oder geröstetem Gemüse passt.
So werden Zwiebeln und Knoblauch nicht nur zu Geschmacksträgern erster Güte, sondern auch zu Symbolen für Genuss und Gesundheit – ein Duo, das keiner Küche fehlen sollte.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)