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Spargelbutter „Until Johanni, honey!"
– unsere exquisite Spargelbutter mit griechisch inspirierter Aromatik
Spargelbutter „Until Johanni, honey!" 👉 – exquisite Spargelbutter mit griechisch inspirierter Aromatik
Unsere Spargelbutter verbindet klassische Frühlingsküche mit einer feinen mediterranen Würze und zeigt, wie aus wenigen hochwertigen Zutaten ein außergewöhnliches Aroma entstehen kann. Basis der cremigen Butter bildet ein auf ein Minimum einreduzierter Spargelsud, der gemeinsam mit Spargelabschnitten ausgekocht wird und so eine besonders intensive Spargelnote entfaltet.
Für die unverwechselbare Würze sorgt die aromatische Gewürzmischung
»Until Johanni, honey!«,
die mit Meersalz, Estragon, weißem Pfeffer, Anis, einer feinen Zitrusnote und einer Prise Cayennepfeffer ein spannendes Spiel aus Frische, Würze und milder Schärfe auf den Teller bringt. Griechisches Olivenöl, frisch gehackter Estragon sowie etwas Orangenschalenabrieb und frischer Orangensaft verleihen der Butter zusätzliche Tiefe und eine elegante mediterrane Leichtigkeit.
Besonders harmonisch passt die Spargelbutter zu weißem Spargel, zart gegartem Kalbsfleisch, Lachs oder knusprigen Pommes frites. Durch ihre cremige Konsistenz und die feine Balance aus Butter, Spargel und Zitrusaroma entsteht eine außergewöhnliche Frühlingskomposition, die klassische Küche mit moderner Raffinesse verbindet und Genuss Gesundheit auf besonders feine Weise zusammenführt.
Rezept:
Spargelbutter „Until Johanni, honey!"
Zutaten für 4 Personen
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Für den Einkaufszettel:
- 1 handvoll Spargelabschnitte
- 100 g Butter
- 2 EL stabmixertaugliches, leicht-fruchtiges Olivenöl »
- 2 EL stabmixertaugliches, leicht-fruchtiges Olivenöl
-
1 Msp. geriebene Orangenschale (Bio-Orange) und
1 Spritzer ausgepresster Orangensaft - 1 Bund Estragon
- 1 gehäufter TL Gewürzmischung „Until Johanni, honey!"
Spyridoula's 100% Until Johanni, honey!
👉 Erhältlich nur bis zum Ende der Spargelsaison, die offiziell am 24. Juni, dem Johannistag (Johanni) endet!
Zubereitung:
1) Spargel putzen. Für die Butter eine handvoll Spargelenden abschneiden. Estragon abrausen, trockenschütteln und klein hacken. Mit einer feinen Küchenreibe etwas Orangenschale abreiben. Restliche Zutaten bereitstellen.
2) Vom kochenden Spargel eine Tasse Spargelsud abschöpfen, Spargelabschnitte darin weich kochen. Sud auf mittlerer Hitze auf ein Minimum einreduzieren, sodass der Topfboden gerade noch bedeckt ist.
3.1) Einreduzierten Spargelsud und -abschnitte in einen Mixbecher geben, Spargelabschnitte fein pürieren.
3.2) Restliche Zutaten + 1 Spritzer ausgepresstem Orangensaft hinzufügen, kurz aufmixen und zugedeckt in den Kühlschrank stellen.
Nährwert- & Gesundheitsanalyse
von Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Weißer und grüner Spargel
– zarte Frische, vollgepackt mit Vitaminen und Genuss
Der botanische Name »Asparagus« des kaiserlichen Gemüses leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet »junger Trieb«. Auch unter den Synonymen »Essbares Elfenbein« oder »Weißes Gold« ist Spargel bekannt. Aus über 200 Arten der Gattung Spargel sind in Deutschland vor allem der weiße und der grüne Spargel sehr beliebt. Aber auch violetter Spargel gewinnt in letzter Zeit an Popularität. Genau wie weißer Spargel eignet er sich alternativ zum Garen auch hervorragend als Rohkostsalat, was den Vorteil mit sich bringt, dass die in Spargel enthaltenen Vitamine erhalten bleiben.
Und das sind bei Spargel vor allem die Vitamine A und C. Das fettarme Gemüse verfügt zudem über einen mehr als respektablen Mineralstoffgehalt (Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphor). Letzterer ist genau wie Calcium ein wichtiger Bestandteil unserer Knochen.
Es gibt also gute Gründe, die Spargelzeit zu nutzen und das schmackhafte Gemüse so oft wie möglich in unseren Speiseplan zu integrieren.
Kulinarische Verwendung:
Spargel gilt als eine der elegantesten Gemüsesorten der saisonalen Küche und bietet je nach Farbvariante unterschiedliche Aromen und Texturen:
Weißer Spargel wird vor allem gekocht, gedünstet oder vakuumgegart, wobei sein zartes, leicht bittermandelartiges Aroma besonders gut in Kombination mit Butter, Zitrone, Sauce hollandaise oder feinem Schinken zur Geltung kommt.
Grüner Spargel ist aromatischer und kräftiger im Geschmack. Er kann auch kurz angebraten, gegrillt oder im Ofen geröstet werden – so bleibt sein nussiges, frisches Aroma voll erhalten.
Roh in feinen Streifen gehobelt, lässt sich grüner wie auch violetter Spargel als leichte Rohkost mit Olivenöl, Parmesan und Zitronensaft servieren – ein aromatisches Frühlingsgericht mit erfrischendem Biss. In Risottos, Pasta oder Quiches verleiht Spargel eine edle, saisonal geprägte Note, die sich harmonisch mit Kräutern wie Estragon, Basilikum oder Kerbel verbindet.
Kombinationstipp:
Ein Spritzer Zitronensaft oder ein paar Flocken Butter heben das feine Aroma des Spargels besonders hervor. Mit frischen Erdbeeren, Bärlauch oder geräuchertem Lachs lassen sich spannende Frühlingskompositionen kreieren – für einen leichten, natürlichen Genuss, der Gesundheit und Eleganz verbindet.
Butter alias Gute Butter
– cremiger Genuss voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren
Nachdem Butter über Jahrzehnte hinweg systematisch schlechtgeredet wurde, ohne dies auf wissenschaftliche Studien zu stützen, ist sie zwischenzeitlich von ihrem schlechten Ruf »freigesprochen« worden – und das völlig zu Recht.
Butter besitzt einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, die eben NICHT – wie lange Zeit behauptet – schlecht für unseren Organismus sind. Aber auch einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind in Butter enthalten.
Gegenüber Olivenöl kann sie zudem noch mit einem echten Plus punkten: Abhängig von der Nahrung, die Kühe zu sich nehmen, besitzt Butter die für den Menschen zwingend erforderlichen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Je mehr frisches Gras (Stichwort: Freilandhaltung!) eine Kuh zu sich nimmt, desto höher der Omega-3-Anteil in der Milch und deren Produkten.
Hier können sich z. B. der deutsche Marktführer Kerrygold sowie eine Handvoll weiterer Hersteller mit der Qualität ihrer Butter und den darin enthaltenen gesunden Fettsäuren ganz klar aus der Menge der Butterproduzenten hervorheben.
Freilandhaltung vorausgesetzt (gem. Bio-Verordnung mindestens 120 Tage im Jahr), verdient Butter ihren Namen »Gute Butter«, den ihr bereits unsere Großeltern gegeben haben, also völlig zu Recht.
Butterschmalz
Wie auch Claudia und Jürgen in ihren Rezepten mit Butterschmalz schreiben, gibt es viele Namen für »Braune Butter«, die vom Milcheiweiß befreite (geläuterte) Variante der Basisbutter. Um den Begriff »Ghee« wird seit geraumer Zeit ein Hype gemacht, dabei handelt es sich dabei um nichts anderes als eben braune Butter.
Mit dem Begriff »Ghee« ist allerdings auch eine Lebensphilosophie verbunden. Das hat auch die Industrie erkannt und so kommt es, dass man Ghee im Verkaufsregal meist höherpreisig vorfindet als eben »ordinäres« Butterschmalz, das ja bereits mehr als teuer genug ist.
Greifen Sie in diesem Fall also ruhig zum Butterschmalz. Artgerechte Freilandhaltung zur Erzeugung des Rohstoffs Butter vorausgesetzt, ist dieser eine ebenso gute und zudem preiswertere Wahl.
Olivenöl in Premium-Qualität
– das Herz der Mittelmeerküche
Nicht nur ich, sondern unser ganzes Team », begeistert sich für gutes, also hochwertig erzeugtes Olivenöl. Ja, mehr noch, man kann uns als echte »Olivenöl-Fans« bezeichnen.
Das liegt in erster Linie am hervorragenden Geschmack von gutem Olivenöl, aber auch an einem zweiten, ebenso wichtigen Aspekt, denn bei näherer Betrachtung besitzt Olivenöl ein geballtes Bündel an positiven Eigenschaften, die unserem Körper helfen, gesund zu bleiben.
So verfügt Olivenöl neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen über zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Die positiven Wirkungen dieser Stoffe auf unseren Organismus beginnt die Wissenschaft erst langsam zu verstehen.
Einige von Ihnen werden erst durch die Verstoffwechselung im Darm durch unsere Darmbakterien richtig aktiv und begünstigen so zahlreiche positive biologische Wirkungen. Z. B. sind sie antibakteriell, antioxidativ (ähnlich den Vitaminen) und dabei in einem so hohen Maß entzündungshemmend, dass sie dabei teilweise sogar den Vitaminen weit überlegen sind.
Ist das nicht wunderbar? Gesundes kann so lecker sein. Aber ich betone ausdrücklich: Alle positiven Wirkungen bekommt man nur bei Olivenöl bester Qualität. Und die bekommt man eben nicht für 4,50 Euro beim Discounter. Darüber sollte man sich im Klaren sein.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)