Spargelbutter „Until Jo­han­ni, ho­ney!"

– unsere exquisite Spargel­but­ter mit grie­chisch in­spi­rier­ter Aro­ma­tik

Spargelbutter „Until Jo­han­ni, ho­ney! Spargelbutter Until Johanni, honey!

synonym

Spargelbutter „Until Jo­han­ni, ho­ney!" 👉 – exquisite Spargel­but­ter mit grie­chisch in­spi­rier­ter Aro­ma­tik

Unsere Spar­gel­but­ter ver­bin­det klas­si­sche Früh­lings­kü­che mit ei­ner fei­nen me­di­ter­ra­nen Wür­ze und zeigt, wie aus we­ni­gen hoch­wer­ti­gen Zu­ta­ten ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Aro­ma ent­ste­hen kann. Ba­sis der cre­mi­gen But­ter bil­det ein auf ein Mi­ni­mum ein­re­du­zier­ter Spar­gel­sud, der ge­mein­sam mit Spar­gel­ab­schnit­ten aus­ge­kocht wird und so ei­ne be­son­ders in­ten­si­ve Spar­gel­no­te ent­fal­tet.

Für die unverwechsel­ba­re Wür­ze sorgt die aro­ma­ti­sche Ge­würz­mi­schung

»Un­til Jo­han­ni, ho­ney!«,

die mit Meer­salz, Es­tra­gon, wei­ßem Pfef­fer, Anis, ei­ner fei­nen Zi­trus­no­te und einer Pris­e Cay­en­ne­pfef­fer ein span­nen­des Spiel aus Fri­sche, Wür­ze und mil­der Schär­fe auf den Tel­ler bringt. Grie­chi­sches Oli­ven­öl, frisch ge­hack­ter Es­tra­gon so­wie et­was Oran­gen­scha­len­ab­rieb und fri­scher Oran­gen­saft ver­lei­hen der But­ter zu­sätz­li­che Tie­fe und ei­ne ele­gan­te me­di­ter­ra­ne Leich­tig­keit.

Besonders harmonisch passt die Spar­gel­but­ter zu wei­ßem Spar­gel, zart ge­gar­tem Kalbs­fleisch, Lachs oder knusp­ri­gen Pom­mes fri­tes. Durch ih­re cre­mi­ge Kon­sis­tenz und die fei­ne Ba­lan­ce aus But­ter, Spar­gel und Zi­trus­aro­ma ent­steht ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Früh­lings­kom­po­si­ti­on, die klas­si­sche Kü­che mit mo­der­ner Raf­fi­nes­se ver­bin­det und Ge­nuss ­Ge­sund­heit auf be­son­ders fei­ne Wei­se zu­sam­men­führt.

Gernekochen-Weintipp

Zu »Spargelbutter „Until Jo­han­ni, ho­ney!"« ser­vie­ren wir ei­ne mit­tel­kräf­ti­ge Weiß­wein-Cuvée von der Pele­pon­nes. Ein­fach mal auf un­ser »Wein­tipp-Icon« tip­pen und mehr er­fah­ren. Wir wün­schen wie stets ei­nen gu­ten Ap­pe­tit und: Wohl be­komm's!

Rezept:
Spargelbutter „Until Jo­han­ni, ho­ney!"

Zutaten für 4 Personen

Hinweis zu Affiliate-Links

Die mit einem * Sternchen ge­kenn­zeich­neten Links sind Affi­liate-Links. Wenn Du über einen dieser Links et­was kaufst, er­halten wir eine kleine Pro­vi­sion. Für Dich ent­stehen da­durch keine Mehr­kos­ten.

Für den Einkaufszettel:

  • 1 handvoll Spargelabschnitte
  • 100 g Butter
  • 2 EL stabmixertaugliches, leicht-fruchtiges Olivenöl »
  • 1 Msp. geriebene Orangenschale (Bio-Orange) und
    1 Spritzer ausgepresster Orangensaft
  • 1 Bund Estragon
  • 1 gehäufter TL Gewürzmischung „Until Jo­han­ni, ho­ney!"

Spyridoula's 100% Until Johanni, honey!

Verwende Spyridoula's 100% UNTIL JOHANNI, HONEY! z. B. für:

  • weißen und grünen Spargel
  • zum Marinieren von Lachs
  • im Dressing für einen Spar­gel­sa­lat
  • zum Verfeinern einer Spargel­creme­sup­pe
  • für Spargelomelett
  • für Spargelaufläufe
  • u. v. a. m.

👉 Erhältlich nur bis zum Ende der Spar­gel­saison, die offi­zi­ell am 24. Juni, dem Jo­han­nis­tag (Jo­han­ni) en­det!

1) Spargel putzen. Für die But­ter eine hand­voll Spar­gel­enden ab­schnei­den. Estra­gon ab­rau­sen, tro­cken­schüt­teln und klein ha­cken.  Mit ei­ner fei­nen Kü­chen­rei­be et­was Oran­gen­scha­le ab­rei­ben. Rest­li­che Zu­ta­ten be­reit­stel­len.

2) Vom kochenden Spargel eine Tasse Spar­gel­sud ab­schöp­fen, Spar­gel­ab­schnit­te da­rin weich ko­chen. Sud auf mitt­le­rer Hitze auf ein Mi­ni­mum ein­re­du­zie­ren, so­dass der Topf­bo­den ge­ra­de noch be­deckt ist.

3.1) Einreduzierten Spargelsud und -ab­schnit­te in ei­nen Mix­becher ge­ben, Spar­gel­ab­schnit­te fein pü­rieren.

3.2) Restliche Zutaten + 1 Spritzer aus­ge­press­tem Oran­gen­saft hin­zu­fü­gen, kurz auf­mi­xen und zu­ge­deckt in den Kühl­schrank stel­len. 

Nährwert- & Ge­sund­heits­ana­ly­se

von Dipl. Ernährungs­wissen­schaftler Michael Pagelsdorf

Weißer und grüner Spargel

– zarte Frische, vollgepackt mit Vita­mi­nen und Ge­nuss

Weißer und grüner Spargel

Der botani­sche Na­me »Asparagus« des kai­ser­li­chen Ge­mü­ses lei­tet sich aus dem Grie­chi­schen ab und be­deu­tet »junger Trieb«. Auch unt­er den Sy­no­ny­men »Ess­ba­res El­fen­bein« oder »Wei­ßes Gold« ist Spar­gel be­kannt. Aus über 200 Ar­ten der Gat­tung Spar­gel sind in Deutsch­land vor al­lem der wei­ße und der grüne Spar­gel sehr be­liebt. Aber auch vio­let­ter Sparg­el ge­winnt in letz­ter Zeit an Po­pu­la­ri­tät. Genau wie wei­ßer Spar­gel eig­net er sich al­ter­na­tiv zum Ga­ren auch her­vor­ra­gend als Roh­kost­sa­lat, was den Vor­teil mit sich bringt, dass die in Spar­gel ent­hal­tenen Vi­ta­mi­ne er­hal­ten blei­ben.

Und das sind bei Spar­gel vor al­lem die Vi­ta­mi­ne A und C. Das fett­ar­me Ge­mü­se ver­fügt zu­dem über ei­nen mehr als res­pek­tab­len Mi­ne­ral­stoff­ge­halt (Ka­li­um, Cal­ci­um, Mag­ne­si­um, Ei­sen und Phosphor). Letz­te­rer ist ge­nau wie Cal­ci­um ein wich­ti­ger Be­stand­teil un­se­rer Kno­chen.

Es gibt also gu­te Gründe, die Spar­gel­zeit zu nut­zen und das schmack­haf­te Ge­mü­se so oft wie mög­lich in un­se­ren Spei­se­plan zu in­te­grie­ren.

Kulinarische Verwendung:

Spargel gilt als eine der ele­gan­tes­ten Ge­mü­se­sor­ten der sai­so­na­len Kü­che und bie­tet je nach Farb­va­ri­an­te un­ter­schied­li­che Aro­men und Tex­tu­ren:

Weißer Spargel wird vor al­lem ge­kocht, ge­düns­tet oder vakuumgegart, wo­bei sein zar­tes, leicht bit­ter­man­del­ar­ti­ges Aro­ma be­son­ders gut in Kom­bi­na­ti­on mit But­ter, Zi­tro­ne, Sau­ce hollandaise oder fei­nem Schin­ken zur Gel­tung kommt.

Grü­ner Spar­gel ist aro­ma­ti­scher und kräf­ti­ger im Ge­schmack. Er kann auch kurz an­ge­braten, ge­grillt oder im Ofen ge­rös­tet wer­den – so bleibt sein nussi­ges, fri­sche­s Aro­ma voll er­hal­ten.

Roh in fei­nen Strei­fen ge­ho­belt, lässt sich grü­ner wie auch vio­let­ter Spar­gel als leich­te Roh­kost mit Oli­ven­öl, Par­me­san und Zi­tro­nensaft ser­vie­ren – ein aro­ma­ti­sches Früh­lings­ge­richt mit er­fri­schen­dem Biss. In Risot­tos, Pas­ta oder Quiches ver­leiht Spar­gel ei­ne edle, sai­so­nal ge­präg­te No­te, die sich har­mo­nisch mit Kräu­tern wie Es­tra­gon, Ba­si­li­kum oder Ker­bel ver­bin­det.

Kombinationstipp:

Ein Spritzer Zitronensaft oder ein paar Flo­cken But­ter he­ben das fei­ne Aro­ma des Spar­gels be­son­ders her­vor. Mit frischen Erd­bee­ren, Bär­lauch oder ge­räu­cher­tem Lachs las­sen sich span­nende Früh­lings­kom­po­si­tionen kre­ie­ren – für ei­nen leichten, na­tür­li­chen Ge­nuss, der Ge­sund­heit und Ele­ganz ver­bin­det.

Butter alias Gute Butter

– cremiger Genuss voller wert­voller Ome­ga-3-Fett­säu­ren

Butter alias Gute Butter

Nachdem Butter über Jahrzehnte hin­weg sys­te­ma­tisch schlecht­ge­re­det wur­de, oh­ne dies auf wis­sen­schaft­li­che Stu­dien zu stützen, ist sie zwi­schen­zeit­lich von ih­rem schlech­ten Ruf »frei­ge­spro­chen« wor­den – und das völ­lig zu Recht.

Butter besitzt ei­nen ho­hen An­teil an ge­sät­tig­ten Fett­säu­ren, die eb­en NICHT – wie lan­ge Zeit be­haup­tet – schlecht für un­se­ren Or­ga­nis­mus sind. Aber auch ein­fach und mehr­fach un­ge­sät­tig­te Fett­säu­ren sind in But­ter ent­hal­ten.

Gegenüber Olivenöl kann sie zu­dem noch mit ei­nem ech­ten Plus­ punk­ten: Ab­hän­gig von der Nah­rung, die Kü­he zu sich neh­men, be­sitzt But­ter die für den Men­schen zwin­gend er­for­der­li­chen Ome­ga-3-Fett­säu­ren EPA und DHA. Je mehr fri­sches Gras (Stich­wort: Frei­land­hal­tung!) ei­ne Kuh zu sich nimmt, des­to hö­her der Ome­ga-3-Anteil in der Milch und de­ren Pro­duk­ten.

Hier können sich z. B. der deut­sche Markt­führer Ker­ry­gold so­wie ei­ne Hand­voll wei­te­rer Her­stel­ler mit der Qua­lität ihrer But­ter und den da­rin ent­hal­te­nen ge­sun­den Fett­säu­ren ganz klar aus der Men­ge der But­ter­pro­du­zen­ten her­vor­he­ben.

Freilandhaltung vorausgesetzt (gem. Bio-Ver­ord­nung min­des­tens 120 Ta­ge im Jahr), ver­dient But­ter ih­ren Na­men »Gu­te But­ter«, den ihr be­reits un­se­re Groß­el­tern ge­ge­ben ha­ben, al­so völ­lig zu Recht.

Butterschmalz

Wie auch Claudia und Jürgen in ih­ren Re­zep­ten mit But­ter­schmalz schrei­ben, gibt es vie­le Na­men für »Braune Butter«, die vom Milcheiweiß befreite (geläuterte) Variante der Ba­sis­but­ter. Um den Be­griff »Ghee« wird seit ge­rau­mer Zeit ein Hy­pe ge­macht, da­bei han­delt es sich dabei um nichts an­de­res als eben brau­ne Butter.

Mit dem Begriff »Ghee« ist aller­dings auch eine Le­bens­phi­lo­so­phie ver­bun­den. Das hat auch die In­dus­trie er­kannt und so kommt es, dass man Ghee im Ver­kaufs­re­gal meist hö­her­prei­sig vor­fin­det als eben »ordinäres« But­ter­schmalz, das ja be­reits mehr als teu­er ge­nug ist.

Greifen Sie in diesem Fall al­so ru­hig zum But­ter­schmalz. Art­ge­rech­te Frei­land­hal­tung zur Er­zeu­gung des Roh­stoffs Butter vo­raus­ge­setzt, ist die­ser ei­ne eben­so gu­te und zu­dem preis­wer­tere Wahl.

Olivenöl in Premium-Qua­li­tät

– das Herz der Mittelmeer­kü­che

Olivenöl in Premium-Qualität

Nicht nur ich, son­dern un­ser ganzes Team », be­geis­tert sich für gu­tes, al­so hoch­wer­tig er­zeug­tes Oli­ven­öl. Ja, mehr noch, man kann uns als ech­te »Oli­ven­öl-­Fans« be­zeich­nen.

Das liegt in ers­ter Li­nie am her­vor­ra­gen­den Ge­schmack von gu­tem Olivenöl, aber auch an ei­nem zwei­ten, eben­so wich­ti­gen As­pekt, denn bei nä­he­rer Be­trach­tung be­sitzt Oli­ven­öl ein ge­ball­tes Bün­del an po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten, die un­se­rem Kör­per hel­fen, ge­sund zu blei­ben.

So verfügt Oliven­öl ne­ben vie­len Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen üb­er zahl­reiche se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe. Die po­si­ti­ven Wir­kun­gen die­ser Stof­fe auf un­se­ren Or­ga­nis­mus be­ginnt die Wis­sen­schaft erst lang­sam zu ver­ste­hen.

Einige von Ih­nen wer­den erst durch die Ver­stoff­wech­se­lung im Darm durch un­se­re Darm­bak­te­rien rich­tig ak­tiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che po­si­ti­ve bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen. Z. B. sind sie an­ti­bak­te­ri­ell, an­ti­oxi­da­tiv (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und da­bei in ei­nem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie da­bei teilwei­se so­gar den Vi­ta­mi­nen weit über­le­gen sind.

Ist das nicht wunder­bar? Ge­sun­des kann so le­cker sein. Aber ich be­to­ne aus­drück­lich: Alle po­si­ti­ven Wir­kun­gen be­kommt man nur bei Oli­ven­öl bes­ter Qua­li­tät. Und die be­kommt man eb­en nicht für 4,50 Euro beim Dis­coun­ter. Da­rüber soll­te man sich im Kla­ren sein.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)