Rinderspieße mit Bärlauch auf Möhren­sa­lat

– Aromatische Früh­lings­kü­che mit Bär­lauch und fei­ner Zi­trus­fri­sche

Rinderspieße mit Bärlauch auf Möhrensalat Rinderspieße mit Bärlauch auf Möhrensalat

synonym

Rinderspieße mit Bärlauch auf Möhren­salat

👉 Aromatische Früh­lings­kü­che mit Bär­lauch und fei­ner Zi­trus­fri­sche

Wenn würzig gegrilltes Rinder­filet auf fri­sche Früh­lings­aro­men trifft, ent­steht ein Ge­richt, das mit in­ten­si­ver Aro­ma­tik und fei­ner Ba­lan­ce über­zeugt. Unsere Rin­der­spie­ße mit Bär­lauch auf Möh­ren­sa­lat ver­bin­den zar­tes, saf­tig ge­grill­tes Fleisch mit einer le­ben­di­gen, zi­tri­schen Fri­sche und brin­gen so Ge­nuss ­und Gesundheit har­mo­nisch auf den Tell­er.

Das hochwertige Rinder­filet wird in einer viel­schich­ti­gen Ge­würz­ma­rinade ein­ge­legt, die mit No­ten von Kar­da­mom, Stern­anis, Ing­wer und Cey­lon-Zimt eine leicht ori­en­ta­li­sche Tie­fe ent­fal­tet. Durch das Grill­en er­hält das Fleisch ein cha­rak­te­ris­ti­sches Röst­aro­ma und ein fein­es Kreuz­mus­ter, das nicht nur op­tisch, son­dern auch ge­schmack­lich über­zeugt.

Als frischer Gegenpol dient ein fein ge­ras­pelter Möhren­salat, der mit ein­er Vinai­gret­te aus Oliven­öl, Limetten­saft und -ab­rieb und ge­hack­ten Pis­ta­zien ver­fei­nert wird und dem Ge­richt eine an­ge­nehme Leich­tig­keit ver­leiht. Be­glei­tet wird das Gan­ze von aro­ma­ti­schem Bär­lauch, der mit seiner mild-wür­zigen Note die Frühlings­küche per­fekt er­gänzt. Au­ßer­halb der Sai­son lässt sich dies­er pro­blem­los durch Ru­cola er­set­zen, oh­ne dass das Ge­richt an Fri­sche ver­liert.

Einfach und schnell zuzube­rei­ten – mit ga­ran­tier­tem Wow-Ge­schmacks­er­leb­nis

Unser Frühlingsrezept lässt sich ein­fach und schnell zu­be­rei­ten, wäh­rend die Kom­bin­a­tion aus Ge­würz­tiefe, Zi­trus­fri­sche und zar­tem Fleisch für ein aus­drucks­star­kes Ge­schmacks­er­leb­nis sorgt – ide­al für al­le, die ei­ne mo­der­ne, leich­te Kü­che mit raf­fi­nier­ter Aro­ma­tik schät­zen.

Unsere bebilderte Schritt-für-Schritt-An­lei­tung führt dich wie im­mer sic­her ans Ziel!

Gernekochen-Weintipp

Zu »Rinderspieße mit Bärlauch auf Möh­ren­salat« ser­vie­ren wir ei­nen frisch-­fruch­ti­gen, aro­ma­ti­schen Che­nin Blanc aus Süd­af­ri­ka. Ein­fach mal auf un­ser »Wein­tipp-Icon« tip­pen und mehr er­fah­ren. Wir wün­schen wie stets ei­nen gu­ten Ap­pe­tit und: Wohl be­komm's!

Rezept:
Rinderspieße mit Bär­lauch auf Möh­ren­salat

Zutaten für 4 Personen

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Für den Einkaufszettel:

Fleisch und Marinade (Fleisch muss mindes­tens 1 Std. ma­ri­nie­ren):

  • 4 x Irische Rinderfilets, ⌀ 2 cm (à 180-200 g)
  • 2 TL Melange SERAIL-Gewürzmischung (ersatzweise ein Rub aus ge­mah­le­nem Kreuz­küm­mel, Ko­ri­an­der­kör­nern, Fen­chel­sa­men und Anis­sa­men)
  • 1 TL Chiliflocken oder Piment d'Espe­let­te
  • 8 EL Olivenöl
  • 1 unbehandelte Limette (Bio-Li­met­te)

Für den Möhrensalat:

  • 600 g Möhren
  • 20 g frischer Bärlauch (ersatz­weise Ru­co­la)
  • 4 Stängel frische Petersilie
  • 4 Zweige Basilikum
  • 1 unbehandelte Limette (Bio-Li­met­te)
  • 1 EL Honig oder 
    1 TL brauner Zucker
  • 2 EL gehackte Pistazienkerne
  • etwas Salz und
  • Pfeffer aus der Mühle 

oder besser:

Das benötigt man zusätzlich:

  • 1 x Grillpfanne
  • 4 x Grill-Spieße aus Metall

Melange SERAIL

Mit Spyridoula's 100% MELANGE SE­RAIL-Ge­würz­kom­po­si­tion, mit ih­rem ty­pisch ori­en­ta­li­schem An­klang, ver­wan­delt sich dei­ne Kü­che in je­ne des »Gro­ßen Pa­lasts von Kon­stan­ti­no­pel« Ver­wen­de sie wann im­mer dir nach ei­nem »Hauch von Orient« in dei­ner me­di­ter­ran-le­van­thi­nisch ori­en­tier­ten Kü­che ist. Ob an war­men Fleisch- und Ge­mü­se­ge­rich­ten aus dem Back­of­en, an Schmor­ge­rich­ten oder an Ge­grilltem.

Preis und Verfügbarkeit prüfen

1) Aus Olivenöl, Melange SERAIL und Chili­flo­cken (al­ter­na­tiv: Pi­ment d'Es­pe­let­te) eine Ma­ri­na­de her­stel­len. Fi­lets wa­schen, trocken­tup­fen und min­des­tens 1 Std. ma­ri­nie­ren.

2) Möhren waschen, schälen und mit ei­ner Küchen­rei­be grob ras­peln. Bär­lauch, Ba­si­li­kum und Peter­silie ab­brau­sen und tro­cken­schüt­teln. Ba­si­li­kum und Pe­ter­si­lie grob ha­cken, Bär­lauch so las­sen. Pis­ta­zien­ker­ne klein­ha­cken. Mit ei­ner fei­nen Kü­chen­rei­be die Li­met­ten­scha­le ab­rei­ben, an­schlie­ßend Li­met­ten­saft aus­pres­sen. Rest­li­che Zu­ta­ten be­reit­stel­len.

3) Möhrenraspel mit allen Vinai­gret­te-Zu­ta­ten in eine Schüs­sel ge­ben, gut ver­men­gen. An­schlie­ßend zu­de­cken und min­des­tens eine hal­be Stun­de zie­hen las­sen.

4) Fleisch aus der Marinade neh­men und ab­trop­fen las­sen. Pfanne er­hit­zen und Steaks dia­go­nal je­weils 60 Sek. von bei­den Sei­ten bra­ten. Den Vor­gang mit um­ge­kehr­ter Dia­go­na­le wie­der­ho­len, so­dass ein schö­nes Kreuz-Grill­mus­ter ent­steht. Steaks von der Herd­plat­te zie­hen und mit auf­ge­leg­tem De­ckel noch ein paar Mi­nu­ten ru­hen las­sen.

5) Möhrensalat mit Bär­lauch, Ba­si­li­kum, Pe­ter­si­lie und ge­hack­ten Pista­zien an­richt­en. Steaks auf Grill­spie­ße schie­ben und auf dem Möh­ren­sa­lat ar­ran­gie­ren. Fi­nal noch et­was groben schwar­zen Pfef­fer da­rü­ber­mah­len. Fer­tig!

Nährwert- & Ge­sund­heits­ana­ly­se

von Dipl. Ernährungs­wissen­schaftler Michael Pagelsdorf

Rindfleisch

– kräftig im Aroma, stark an Vitamin B12

Rindfleisch

Neben hochwerti­gem Ei­weiß ent­hält Rind- wie auch Lamm­fleisch die le­bens­wich­ti­gen Vi­ta­mi­ne B2, B6 und B12 so­wie wich­ti­ge Mi­ne­ral­stof­fe wie Ei­sen, Zink und Se­len. Vi­ta­min B1 ist eben­falls vor­han­den, je­doch in ge­rin­ge­ren Men­gen als bei­spiels­wei­se in Schwei­ne­fleisch.

Besonders Eisen und Vi­ta­min B12 spie­len ei­ne zen­tra­le Rol­le bei der Bil­dung ro­ter Blut­kör­per­chen. Vi­ta­min B12 kann in re­le­van­ten Men­gen fast nur üb­er tie­ri­sche Pro­duk­te auf­ge­nom­men wer­den.

Eisen ist nicht allein für die Blut­bil­dung, son­dern auch für den Mus­kel­auf­bau re­le­vant, da es ei­ne Schlüs­sel­rol­le beim Sau­er­stoff­trans­port zu den Mus­kel­zel­len spielt. Ei­ne aus­rei­chen­de Sau­er­stoff­ver­sor­gung ist für un­se­re Mus­keln die Vo­raus­set­zung für Leis­tung, Re­ge­ne­ra­tion und Wachs­tum.

Daher lässt sich feststellen, dass eine rein ve­gane Er­nährung oh­ne Sup­ple­mente nicht als voll­stän­dig aus­ge­wo­gen be­trach­tet wer­den kann. Be­reits 150 g Lamm- oder Rin­der­filet kön­nen den Ta­ges­be­darf eines Er­wach­se­nen an Vi­ta­min B12 de­cken und leis­ten zu­gleich ei­nen wert­vol­len Bei­trag zur Ei­sen­ver­sor­gung.

Kulinarische Verwendung:

Rindfleisch zählt zu den viel­sei­tigs­ten Fleisch­sor­ten über­haupt und ist aus der in­ter­na­tio­na­len Kü­che nicht weg­zu­den­ken. Je nach Teil­stück lässt es sich bra­ten, schmo­ren, gril­len oder roh ge­nie­ßen – et­wa als fei­nes Carpac­cio oder wür­zi­ges Ta­tar.

Zu den be­son­ders ed­len Cuts ge­hö­ren Filet, Ent­re­côte und Hüft­steak, die durch ihre zar­te Kon­sis­tenz und den kräf­ti­gen, aro­ma­ti­schen Ge­schmack über­zeu­gen. Für Schmor­ge­rich­te eig­nen sich hin­ge­gen Schul­ter, Wade oder Brust, die durch lang­sa­mes Garen in Wein, Brühe oder Ge­mü­se­sud be­son­ders saf­tig wer­den.

Auch in der mo­der­nen, leich­ten Küche spielt Rind­fleisch ei­ne wich­ti­ge Rol­le – et­wa in Form von kurz­ge­bra­te­nen Asia-Wok-Ge­rich­ten oder als pro­te­in­rei­ches Steak mit fri­schen Bei­la­gen.
So steht Rind­fleisch für in­ten­si­ven, ei­weiß­rei­chen Ge­nuss und kraft­vol­le Aro­men, die sich na­he­zu je­der Koch­kul­tur an­pas­sen las­sen.

Bärlauch

– das unterschätzte Frühlings­kraut, na­tür­lich, wür­zig und ge­sund

Bärlauch

Seine kurze Ernte­sai­son kürt Spar­gel zum Kö­nig un­ter den Ge­mü­se­sor­ten. Die­se Wert­schät­zung kommt beim Früh­lings­kraut Bär­lauch lei­der nicht zum Tra­gen. Zu Un­recht, denn auch sei­ne Sai­son ist be­son­ders kurz – sie dau­ert von An­fang März bis Mit­te Mai – und Bär­lauch ist ge­sund!

Das Kraut be­sitzt die glei­chen ge­sund­heits­för­der­li­chen Ef­fek­te und ein ähn­li­ches Aro­ma wie Knob­lauch – mit ei­nem her­aus­ra­gen­den Vor­teil: Von ei­ner un­an­ge­neh­men »Knob­lauch­fah­ne« blei­ben wir ver­schont. Ein wah­res Ge­schmacks­er­leb­nis – oh­ne mög­li­che Be­schwer­den des Büronachbarn oder Un­an­nehm­lich­kei­ten im Kun­den­ge­spräch. Grund ge­nug, die Bär­lauch­sai­son in vol­len Zü­gen zu nut­zen – und vor al­lem zu ge­nie­ßen.

Bär­lauch ent­hält ei­ne Viel­zahl wert­vol­ler Wirk­stof­fe, dar­un­ter Vi­ta­min C, Ei­sen, Ma­gne­si­um und die schwe­fel­hal­ti­gen Ver­bin­dun­gen Al­li­in und Al­li­cin, die an­ti­bak­te­ri­ell und durch­blu­tungs­för­dernd wir­ken. Er re­gelt Blut­druck und Cho­le­ste­rin­spie­gel, stärkt das Im­mun­sys­tem und hat gleich­zei­tig ei­nen po­si­ti­ven Ein­fluss auf die Ver­dau­ung.

Ku­li­na­ri­sche Ver­wen­dung:

Bär­lauch ist ei­ne ech­te Früh­lings­de­li­ka­tes­se, die in der Kü­che auf vie­lfäl­ti­ge Wei­se ein­setz­bar ist. Fein ge­hackt ver­leiht er But­ter, Quark oder Kräu­ter­frisch­kä­se ei­ne wür­zi­ge No­te. Als Pes­to » mit Oli­ven­öl, Par­me­san und Pinien­kern­en ist er ei­ne aro­ma­ti­sche Al­ter­na­ti­ve zu Ba­si­li­kum­pes­to. Auch in Risot­to, Pas­ta, Sup­pen oder als Wür­ze für Ome­letts und Kar­tof­fel­ge­rich­te zeigt sich Bär­lauch von sei­ner bes­ten Sei­te. Er soll­te je­doch stets frisch ver­ar­bei­tet wer­den, da sein Aro­ma schnell ver­fliegt.

Karotten alias Möhren

– vielseitiger Genuss, voll gesun­der Nähr­stoff­po­wer

Karotten alias Möhren

Die in Deutsch­land sehr be­lieb­ten und in der Kü­che viel­sei­tig ver­wend­ba­ren Möh­ren bzw. Mohr­rü­ben ge­hö­ren zu den Dol­den­blü­ten­ge­wäch­sen. Sie sind reich an Mi­ne­ral­stof­fen und Spu­ren­ele­men­ten wie Ka­li­um, Phos­phor, Cal­ci­um, Mag­ne­si­um und Zink so­wie reich an Ca­ro­tin, welches in den Möh­­ren in Form von Alpha- wie auch Be­ta-Ca­ro­tin (Pro­vi­ta­min A, ei­ner Vor­stu­fe von Vi­ta­min A) vor­kommt. Vitamin A un­ter­stützt un­se­re Seh­fä­hig­keit, be­son­ders bei Nacht, und wirkt sich po­s­i­tiv auf un­ser Im­mun­sys­tem wie auch un­ser Zell­wachs­tum aus.

Carotin (und auch einige Vita­mi­ne) kann am bes­ten vom Kör­per re­sor­biert wer­den, wenn man es zu­sam­men mit Fett in Form von Öl oder But­ter isst.

Kulinarische Verwendung:

Karotten eignen sich her­vor­ra­gend für sü­ße wie her­zhaf­te Ge­rich­te – ob als cre­mi­ge Sup­pe, ge­schmor­te Bei­la­ge, fri­scher Sa­lat oder saf­ti­ger Ku­chen. Ihr zar­tes, süß­li­ches Aro­ma ent­fal­tet sich be­son­ders gut in Kom­bi­na­ti­on mit et­was Öl oder But­ter und sorgt da­mit für na­tür­li­chen, ge­sun­den Ge­nuss.

Zitrusfüchte

– der frische geschmackliche Akzent der Mit­tel­meerkü­che

Zitrusfüchte

Zitronen, Mandarinen, Limet­ten und Oran­gen zäh­len zu den am häu­figs­ten an­ge­bau­ten Zit­rus­früch­ten der Welt. Bei der Oran­ge – oder um­gangs­sprach­lich Ap­fel­si­ne – han­delt es sich üb­ri­gens um ei­ne Kreu­zung aus Man­da­ri­ne und Pam­pel­mu­se.

Reich an Vi­ta­mi­nen und An­ti­oxi­dan­ti­en

Zit­rus­früch­te ent­hal­ten gro­ße Men­gen an Vi­ta­min C, das un­ser Im­mun­sys­tem stärkt und die Ab­wehr­kräf­te mo­bi­li­siert. Da­rü­ber hin­aus lie­fern sie Vi­ta­mi­ne der B-Grup­pe, Fol­säu­re so­wie die Mi­ne­ral­stof­fe Ka­li­um, Phos­phor und Ei­sen. Letz­te­res spielt ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei der Bil­dung ro­ter Blut­kör­per­chen.

Ne­ben Vi­ta­mi­nen punk­ten Zit­rus­früch­te mit se­kun­dä­ren Pflan­zen­stof­fen wie Fla­vo­noi­den – sie wir­ken an­ti­oxi­da­tiv und schüt­zen un­se­re Zel­len vor frei­en Ra­di­ka­len.

Wer auf sei­ne Ka­lo­ri­en­bi­lanz ach­tet, darf bei Oran­gen, Zi­tro­nen & Co. ger­ne zu­grei­fen: Zit­rus­früch­te ge­hö­ren zu den ka­lo­ri­en­ar­men Le­bens­mit­teln und er­fri­schen durch ih­ren na­tür­li­chen Säu­re­ge­halt auf ge­sun­de Wei­se.

Kulinarische Verwendung:

In der me­di­ter­ra­nen Kü­che ver­lei­hen Zi­trus­früch­te mit ih­rem fei­nen Säu­re­a­ro­ma vie­len Ge­rich­ten – von Sa­la­ten bis Fisch – Fri­sche, Frucht (Frucht = Scha­len­ab­rieb) und ge­schmack­li­che Ba­lan­ce.

Olivenöl in Premium-Qua­li­tät

– das Herz der Mittelmeer­kü­che

Olivenöl in Premium-Qualität

Nicht nur ich, son­dern un­ser ganzes Team », be­geis­tert sich für gu­tes, al­so hoch­wer­tig er­zeug­tes Oli­ven­öl. Ja, mehr noch, man kann uns als ech­te »Oli­ven­öl-­Fans« be­zeich­nen.

Das liegt in ers­ter Li­nie am her­vor­ra­gen­den Ge­schmack von gu­tem Olivenöl, aber auch an ei­nem zwei­ten, eben­so wich­ti­gen As­pekt, denn bei nä­he­rer Be­trach­tung be­sitzt Oli­ven­öl ein ge­ball­tes Bün­del an po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten, die un­se­rem Kör­per hel­fen, ge­sund zu blei­ben.

So verfügt Oliven­öl ne­ben vie­len Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen üb­er zahl­reiche se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe. Die po­si­ti­ven Wir­kun­gen die­ser Stof­fe auf un­se­ren Or­ga­nis­mus be­ginnt die Wis­sen­schaft erst lang­sam zu ver­ste­hen.

Einige von Ih­nen wer­den erst durch die Ver­stoff­wech­se­lung im Darm durch un­se­re Darm­bak­te­rien rich­tig ak­tiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che po­si­ti­ve bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen. Z. B. sind sie an­ti­bak­te­ri­ell, an­ti­oxi­da­tiv (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und da­bei in ei­nem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie da­bei teilwei­se so­gar den Vi­ta­mi­nen weit über­le­gen sind.

Ist das nicht wunder­bar? Ge­sun­des kann so le­cker sein. Aber ich be­to­ne aus­drück­lich: Alle po­si­ti­ven Wir­kun­gen be­kommt man nur bei Oli­ven­öl bes­ter Qua­li­tät. Und die be­kommt man eb­en nicht für 4,50 Euro beim Dis­coun­ter. Da­rüber soll­te man sich im Kla­ren sein.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)