Barbecue-Kartoffeln »Mo­lón La­bé« – scharf wie ein Spar­ta­ner­schwert

– Feurige Kar­tof­fel­spal­ten aus dem Ofen, mit Oli­ven­öl zu­be­rei­tet

Barbecue-Kartoffeln »Molón labé« – Workshop

bbqsauce

Barbecue-Kartoffeln »MO­LÓN LA­BÉ – scharf wie ein Spar­ta­ner­schwert.

Unsere scharfwürzigen Bar­b­ecue-Kar­tof­feln sind nicht al­lein zu Grill­ge­rich­ten eine per­fek­te Bei­la­ge. Auch zu def­ti­gen Schmor­ge­rich­ten, wie z. B. un­se­ren Hähn­chen­keu­len in To­ma­ten­sau­ce mit Oli­ven » pas­sen sie her­vor­ra­gend.

Zum Würzen der Kartof­fel­spal­ten ha­ben wir »Mo­lón la­bé, ei­ne äu­ßerst le­cke­re wie auch schar­fe Barbecue-Gewürzmischung, ver­wen­det. Den Schär­fe­grad kann man aber selbst be­stim­men! Je nach Vor­lie­be em­pfeh­len wir 2–3 Tee­löf­fel. Wer es noch schär­fer mag, kann ger­ne ex­pe­ri­men­tie­ren …

Zubereitet haben wir un­se­re Bar­be­cue-Kar­tof­feln nicht in der Fri­teu­se oder Pfan­ne, son­dern me­di­ter­ran, mit et­was Oli­ven­öl im Back­ofen. So wur­den sie schön knus­prig und le­cker und sind da­bei ge­sund. Wa­rum, er­klä­ren wir in un­se­rem Work­shop. Zu­dem er­klärt un­ser Mi­cha­el da­nach, wa­rum man Kar­tof­feln vor der Wei­ter­ver­ar­bei­tung erst er­kal­ten las­sen soll­te.

Nährwert- und Ge­sund­heits­ana­ly­se »

Rezept:
Feurige Kartoffel­spal­ten aus dem Ofen, mit Oli­ven­öl zu­be­rei­tet

Zutaten für 4 Personen

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Für den Einkaufszettel:

  • 10–12 vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • 2–3 TL Spyridoula’s 300% »MOLON LABE« – Gewürz­mi­schung scharf
  • 2 Fsp. knusprige Salzflocken
  • 8 EL »AGURÉLEO« – Bio-Or­ganic Extra Vir­gin Olive Oil
Barbecue-Ketchup selber machen

Frühernte Olivenöl

Spyridoula´s AGURÉLEO – Früh­ern­te-Oliven­öl

kommt aus der Re­gion Egia­lia von der Pelo­pon­nes in Grie­chenland und wird aus der sel­tenen Oliven­sorte »Pa­tri­nía« her­ge­stellt.

»AGURÈLEO« oder wie es die Grie­chen in der An­tike nann­ten: »Omotrives« oder »Omfakio«, ist das grü­ne, na­turtrübe Frühernte-Oli­venöl. Es gilt er­näh­rungs­phy­sio­lo­gisch und bio­lo­gisch als das wert­volls­te, als der »Rolls Royce« unter den Oli­ven­ölen.

Es ist reich­hal­ti­ger an es­sen­tiel­len Nähr­stof­fen und se­kun­dä­ren Pflan­zen­stof­fen, als je­des an­de­re Oliven­öl: vor al­lem reich an Vi­ta­mi­nen und Po­ly­phe­no­len, die nach Mei­nung der Wissen­schaft un­sere Zel­len vor frei­en Ra­di­ka­len schüt­­zen.

Be­reits Hip­po­kra­tes, einer der Vä­ter der mo­der­nen Me­di­zin, war von sei­nen he­raus­ra­gen­den Ei­gen­schaf­ten über­zeugt.

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Zubereitung:

1) Kartoffeln waschen, schälen in in Spalten schneiden.

2) Wasser er­hit­zen und einen Schuss Es­sig hin­zu­fü­gen. Kar­tof­fel­spal­ten ca. 8–10 Min. blan­chie­ren. An­schlie­ßend ab­gie­ßen und mit Kü­chen­pa­pier tro­cken­tup­fen.

3) Kartoffelspalten, Olivenöl und Mo­lón la­bé in ei­ne Schüs­sel ge­ben. Al­le Zu­ta­ten gut mit­ein­an­der ver­men­gen.

4) Barbecue-Kartoffeln in den kalten Backofen schieben. Bei 170 Grad Umluft, auf der mitt­le­ren Schiene, ca. 40 Min. goldbraun backen.

Kartoffelstärke entfernen?

Kartoffel- bzw. Speisestärke wird von unserem Organismus in Glucose transformiert, was sich extrem negativ auf unseren Blut­zucker auswirkt, wie unser Michael es auch erklärt. Für Kar­­tof­fel­puf­fer oder Klöße ist sie unverzichtbar, nicht aber für unsere Kar­tof­­fel­spalten. Deshalb entledigen wir uns in un­se­rem Ar­beits­schritt 2 von ihr.

Nährwert- & Ge­sund­heits­ana­ly­se

von Dipl. Ernährungs­wissen­schaftler Michael Pagelsdorf

Kartoffeln alias Erd­äp­fel

– natürliche Energie, die schmeckt

Kartoffeln

Kartoffeln, in bestimm­ten Re­gio­nen Deutsch­lands so­wie ei­ni­gen Nach­bar­län­dern auch als »Erd­äp­fel« oder »Grund­bir­nen« bzw. »Grum­bee­ren« (Pfalz)) und wei­te­ren Re­gio­nal­na­men be­kannt, ge­hö­ren wie auch To­ma­ten und Pap­ri­ka zur Fa­mi­lie der Nacht­schat­ten­ge­wäch­se.

Gemäß statistischen Umfragen ist die Knol­len­frucht nach wie vor der Deut­schen liebs­te Bei­la­ge und das ist auch gar nicht schlecht.

Kartoffeln sind vi­ta­min- und mi­ne­ral­stoff­reich und da­bei noch ka­lo­ri­en­arm. Vor al­lem das Vi­ta­min-C ist in nen­nens­wer­ten Men­gen in der Nutz­pflan­ze ent­hal­ten. Des wei­te­ren be­sit­zen die Knollen ei­nen ho­hen Ei­weiß­an­teil, der in Kom­bi­na­tion mit den in un­se­rem Re­zept ver­wen­de­ten Ei­ern sehr gut von un­se­rem Or­ga­nis­mus re­sor­biert und in kör­per­ei­ge­nes Ei­weiß trans­for­miert werden kann.

Gekochte Kartoffeln wir­ken sich al­ler­dings stark auf den Blut­zu­cker aus, da die Stär­ke durch den Koch­vor­gang als na­he­zu rei­ne Glu­co­se im Dünn­darm auf­ge­nom­men wird.

Lässt man die Kartof­fel nach dem Koch­vor­gang er­kal­ten und ver­ar­bei­tet sie dann erst wei­ter, bil­det sich ei­ne »Re­sis­ten­te Stär­ke«, die sich we­sent­lich güns­ti­ger auf den Blut­zu­cker­spie­gel aus­wirkt. So wer­den z. B. Brat­kar­tof­feln klas­si­scher­wei­se aus ER­KALTE­TEN Kar­toffeln her­ge­stellt.

Kulinarische Verwendung:

Kartoffeln sind aus der Küche kaum weg­zu­den­ken – ob als cre­mi­ges Pü­ree, knusp­ri­ge Brat­kar­tof­feln, herz­haf­te Gra­tins oder fei­ne Sup­pen. Sie las­sen sich in un­zäh­li­gen Va­ria­tio­nen zu­be­rei­ten und pas­sen zu na­he­zu je­dem Ge­richt. Ihr zar­ter, neu­tra­ler Ge­schmack macht sie zu ei­nem idea­len Ba­sis­le­bens­mit­tel für leich­ten und ge­sun­den Ge­nuss.

Olivenöl in Premium-Qua­li­tät

– das Herz der Mittelmeer­kü­che

Olivenöl in Premium-Qualität

Nicht nur ich, son­dern un­ser ganzes Team », be­geis­tert sich für gu­tes, al­so hoch­wer­tig er­zeug­tes Oli­ven­öl. Ja, mehr noch, man kann uns als ech­te »Oli­ven­öl-­Fans« be­zeich­nen.

Das liegt in ers­ter Li­nie am her­vor­ra­gen­den Ge­schmack von gu­tem Olivenöl, aber auch an ei­nem zwei­ten, eben­so wich­ti­gen As­pekt, denn bei nä­he­rer Be­trach­tung be­sitzt Oli­ven­öl ein ge­ball­tes Bün­del an po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten, die un­se­rem Kör­per hel­fen, ge­sund zu blei­ben.

So verfügt Oliven­öl ne­ben vie­len Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen üb­er zahl­reiche se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe. Die po­si­ti­ven Wir­kun­gen die­ser Stof­fe auf un­se­ren Or­ga­nis­mus be­ginnt die Wis­sen­schaft erst lang­sam zu ver­ste­hen.

Einige von Ih­nen wer­den erst durch die Ver­stoff­wech­se­lung im Darm durch un­se­re Darm­bak­te­rien rich­tig ak­tiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che po­si­ti­ve bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen. Z. B. sind sie an­ti­bak­te­ri­ell, an­ti­oxi­da­tiv (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und da­bei in ei­nem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie da­bei teilwei­se so­gar den Vi­ta­mi­nen weit über­le­gen sind.

Ist das nicht wunder­bar? Ge­sun­des kann so le­cker sein. Aber ich be­to­ne aus­drück­lich: Alle po­si­ti­ven Wir­kun­gen be­kommt man nur bei Oli­ven­öl bes­ter Qua­li­tät. Und die be­kommt man eb­en nicht für 4,50 Euro beim Dis­coun­ter. Da­rüber soll­te man sich im Kla­ren sein.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

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